Wie ein kleines Projekt zur waschechten Zeitung wurde. Das neue Buch „40 Jahre taz“ gibt Auskunft über die wilde taz-Geschichte.

taz-Frauenredakteurin? Das ist das Letzte! Ute Scheub rechnete schon 1998 mit jener Zeitung ab, die sie einst mitgründete.

Am Anfang war es eine kleine Spinnerei – am Ende ein Berliner Politikum. Und ein Sieg über die störrische CDU.

40 Jahre taz im Großformat – eine Reise auf Papier und mit Tinte, durch die Zeitgeschichte mit der Geschichte einer Tagezeitung, der taz.

Als immer mehr Zeitungen Bezahlschranken hochzogen, erfand die taz eine Alternative fürs Netz.

Früher wohnten tazlerInnen und Grüne auch mal in der gleichen WG. Spätestens mit Rot-Grün 1998 trennten sich die Wege.

Die „Rolling Stones der Alternativpresse“ wollten es noch einmal wissen und kaperten die taz für einen Tag.

Wie aus einem nostalgischen Wiedersehen unverhofft ein neuer Anfang nach 40 Jahren erwuchs.

Von der Rudi-Dutschke-Straße nur ein paar hundert Meter weiter in die Friedrichstraße 21 – und doch in eine andere Welt. Ein Rundgang.
Sie waren Abonnent*innen der ersten Stunde. Ohne sie hätte es die taz nie gegeben. Wie sehen sie die Zeitung heute, 40 Jahre später?


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