Eine Woche vor der Landtagswahl reisen 7 Redakteur*innen der taz am Wochenende durch Sachsen: mit dem Bulli, dem Fahrrad, zu Fuß auf der Suche nach Geschichten jenseits von AfD und Sachsenklischees.

Touristenströme, Kreuzfahrten, Überfischung, Müll und Gifte – das Mittelmeer steht vor dem Kollaps. Tausende, die es überqueren wollen, sterben. Ein Essay, wie sich der Umgang mit dem Mittelmeer ändern muss.

Essen ist politisch. Mehr noch, wie es hergestellt wird. Eine junge Food-Start-up-Szene in den USA fordert die alte Lebensmittelindustrie heraus. Und ist längst auf dem Sprung nach Deutschland.

Gezüchtet, um zu herrschen: Wie das Superhuhn das Suppenhuhn ablöste und heute der Ramschartikel unter den Nutztieren ist. Eine Reportage.

Als Kevin Kühnert von Enteignungen und Kollektivierungen sprach, schlug ihm harsche Kritik entgegen. Doch sind solche Visionen weltfremd? Über Alternativen zum Kapitalismus und ein anderes Wirtschaften.

Am Wochenende jährt sich die erste Mondlandung zum 50. Mal. Was ist seither passiert, wie geht es weiter? 10 Thesen über unseren nächsten Nachbarn im All.

Frank Hartmann ist Bauer auf Fischland, einem beliebten Urlaubsziel an der Ostsee. Weil er dort oft angefeindet wurde, wenn er auf dem Feld spritzte, hat er nun auf Öko-Landwirtschaft umgestellt – obwohl er nicht daran glaubt.

Mehr als zwei Millionen Pflegebedürftige in Deutschland werden zuhause betreut. Unsere Autorin pflegt ihre bettlägrige Mutter. In der taz am Wochenende erzählt sie, wie dies die Beziehung zueinander verändert und fragt sich: Was schulden Kinder ihren Eltern?

In Südafrika werden immer wieder weiße Farmer getötet. Rechtsextreme nutzen diese Verbrechen, um vor einem „Genozid an den Weißen“ zu warnen. Sie sammeln Spenden und bereiten sich auf einen „Tag X“ vor.

Am 27. Juni 1969 widersetzen sich in der New Yorker Kneipe „Stonewall Inn“ Homo- und Transsexuelle ihrer Verhaftung – ein Wendepunkt. Zum 50. Jahrestag zieht die taz am Wochenende Bilanz und fragt: Was gibt es heute noch zu tun?

Die einen glauben an Greta, die anderen an den Markt, die dritten an linke Mehrheiten und die vierten an menschliche Einsicht. Der Soziologe Armin Nassehi hat eine bessere Idee.

Die SPD ist mal wieder in der Krise. Sind zwei sozialdemokratische Parteien in Deutschland eine zu viel? Und was kann die SPD von ihren Schwestern in Europa lernen?

Einsamkeit ist zum großen Thema unserer Tage geworden. Aber wie verbreitet ist sie wirklich?

„Wir wachen wieder besser gelaunt auf“, sagt Arlindo Sagueiro, Besitzer einer Textilfabrik in Portugal. Die linke Regierung des Landes behauptet, die Krise ist vorbei. Ist das so? Und ist Portugals Lösung ein Vorbild für Europa? Eine Reportage aus dem Alentejo.
Zwei Ostklubs, zwei Geschichten: Union Berlin wird gefeiert und steht womöglich vor dem Aufstieg in die 1. Bundesliga. Der einstige DDR-Serienmeister BFC Dynamo Berlin ist beinahe in die 5. Liga abgestiegen. Warum hat nur Union den Wandel geschafft?

Wer am Leben in China teilnehmen will, kommt an der App WeChat nicht vorbei: Taxis buchen, Rechnungen zahlen, von der Polizei kontrolliert werden – da werden selbst Google und Facebook neidisch.

Eltern werden immer älter. Warum das für Kinder schmerzhaft ist – und wie wir dem entkommen. Ein Ausblick auf einige Themen der taz am Wochenende.

Unser Autor hat ein Geschlechtschromosom zu viel, sein Körper hat feminine Züge. Wie prägt das sein Leben als Mann? Und wie schaut man mit dieser Zwischenrolle auf die Geschlechterdebatten unserer Tage?

Die Kirchen sind leer, aber immer mehr Menschen bezeichnen sich als spirituell. Sie meditieren, tanzen sich in Trance, nehmen an Kakao-Zeremonien teil. Das Angebot an solchen Veranstaltungen ist riesig. Woher kommt der Boom?

Ökologische Zukunftspolitik droht zum Kulturkampf zu werden. Wie entkommt man der Polarisierung? Ein Ausblick auf einige Themen der kommenden taz am Wochenende.

Was zunächst nur eine knackige Demoparole war, wird zur ernsthaften Forderung: In Berlin wollen MietaktivistInnen große Immobilienfirmen enteignen. Wie konnte es so weit kommen?

Unsere Bestattungskultur verändert sich. Auf Friedhöfen bleiben Grabflächen leer, und manche Angehörige lassen aus der Asche ihrer Lieben Diamanten pressen. Eine Recherche zwischen Discount-Bestattern und Edelstein-Produzenten.

Vermarktet wird sie als gesündere Alternative zu Zigaretten, doch in den USA hat sie zu einer Epidemie geführt: „Juul“

Unter den Augen der deutschen Behörden hat sich ein Netzwerk gegründet, das bewaffnete Einheiten trainiert, Zivilisten in Militärtaktiken schult und Sicherheitskräfte von Diktatoren ausbilden möchte.

Das Blut eines Ukrainers soll gewaschen werden, aber sauber ist am Ende nur das Geld, das kriminelle Zwischenhändler mit gefälschten Dialyseprodukten verdienen. Auch ein deutscher Pharmakonzern arbeitet mit ihnen zusammen.

Sie sind klein, weiß und bestehen eigentlich nur aus Zucker. Für die Wirksamkeit von Globuli gibt es keine ernsthaften Belege. Warum kommt diese Erkenntnis bei den Anhängern der Homöopathie nicht an?

Auch in kalten Nächten bleiben Plätze in Notunterkünften frei. Warum? Und darf man Obdachlose in Notunterkünfte zwingen? Eine Geschichte in drei Kapiteln.

Im Winter der Jahre 2013/2014 gingen Demonstranten in Kiew auf die Straße. Wenige Monate später gab es eine neue Regierung und mehr als 100 Tote. Was ist von der Revolution geblieben?

Unsere Autorin kommt aus einer indischen Mittelklassefamilie. Als ihr Vater krank wird, möchte sie ihm einen Teil ihrer Leber spenden. Dabei entdeckt sie: Es spenden viel mehr Frauen als Männer. Warum?

Warum hängen wir an unserem Kram? Und warum brauchen wir eine Frau, die uns auf Netflix erklärt, wie man aufräumt? Über den Hype um Marie Kondo, die Menschen das Ausmisten lehrt – und über Dinge, die uns „joy“ bringen.

Für nur 16,90 Euro/Monat finden Sie die taz jeden Samstagmorgen in Ihrem Briefkasten. Wir wünschen ein schönes Wochenende.

Mit dem Kombiabo können Sie die taz jederzeit lesen – am Frühstückstisch oder digital und überall.

Was haben Titelseiten-Diskussionen und die taz-Genossenschaft miteinander zu tun? Einiges! Ein kleiner Einblick.

Kontext, die kritische Zeitung aus Stuttgart – immer im Netz und in der Samstagsausgabe der taz.


Friedrichstr. 21
10969 Berlin
Telefon: 030 - 25 902 -0
E-Mail: [email protected]
Montag bis Freitag: 9.00 bis 16.30 Uhr
Die taz mit in den Urlaub nehmen oder sie lieber anderen überlassen. Unser Urlaubsservice
Sie ziehen um? Teilen Sie uns bitte frühzeitig Ihre neue Adresse mit, damit die taz Sie pünktlich am neuen Wohnort erreicht.
Sie möchten Ihr Abo per Bankeinzug bezahlen oder uns Ihre neue Bankverbindung mitteilen? Eingabe Ihrer Bankdaten
Ihre Daten werden sicher verschlüsselt übertragen. Keine Ihrer Angaben wird auf unserem Webserver gespeichert. Wir verwenden Ihre Daten ausschließlich im Zusammenhang mit Ihrem Abonnement und geben sie nur an Dritte weiter, wenn dies zur Vertragserfüllung unbedingt erforderlich ist (Zeitungs-Zustelldienst). Zur vollständigen Datenschutzerklärung.

Einblicke, Ausblicke, Gedanken und Texte aus der Redaktion der taz am Wochenende finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite.

Abonnieren Sie unseren wöchentlichen Newsletter für alle taz-News. Eine Vorschau auf die Themen der Zeitung gibt's im täglichen Newsletter.

Unsere Samstagsausgabe taz am Wochenende enthält KONTEXT, die regionale Beilage aus Stuttgart.

Klein, aber großartig! Die taz ist einzigartig und sie lohnt sich.
11 gute Gründe für Anzeigen in der taz. Zum PDF.