Der Klimawandel sorgt für höhere Fischbestände und eine Zunahme des Artenreichtums. Überfischung bleibt trotzdem ein Problem in der EU.

Das Wiesencamp ist eine Art Stützpunkt für die Protestbewegung. Das Verwaltungsgericht entscheidet, dass es keine Zukunft mehr hat.

Erfolge für den Artenschutz: Die Cites-Konferenz beschließt erstmals, den Bestand von Giraffen zu sichern. Jagd und Handel mit Elfenbein bleiben verboten.

Tausende Brände wüten in Brasilien. Die Kritik an Präsident Bolsonaro wächst. Die Waldzerstörung soll auch beim G7-Gipfel Thema sein.

Der CSU-Chef hat sein Herz für „Kleinsparer“ entdeckt, er will sie vor Negativzinsen schützen. Sein Vorstoß bringt aber nichts.

Eine Oxfam-Studie vor dem Beginn des G7-Gipfels zeigt: Die soziale Ungleichheit nimmt zu. Schuld daran sind die großen Industriestaaten.

Geldsanktionen sollen künftig auch Unternehmen treffen, plant Justizministerin Lambrecht. Bisher können nur Manager und Mitarbeiter belangt werden.

Der „Soli-Zuschlag“ fließt nicht in den Osten, sondern in den allgemeinen Bundeshaushalt. Seine Abschaffung wird für leere Kassen sorgen.
Deutsche Firmen fürchten angesichts der Proteste um Rechtssicherheit in Hongkong. Für China ist die Sonderwirtschaftszone nicht mehr entscheidend.

Machen Sie mit bei taz zahl ich und unterstützen Sie den Online-Journalismus der taz.
Was kaum jemand weiß: Sachsens Hightech-Sector beschäftigt ein Mehrfaches des Braunkohletagebaus.
Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer und EnBW-Chef Frank Mastiaux im Streitgespräch.

Ran an die Wurzeln: Die kapitalistische Weltwirtschaft ist nicht in der Lage, die Klimakatastrophe abzuwenden.

Die Bundeskanzlerin gibt ihren Widerstand gegen ein höheres EU-Klimaziel auf. Das aber heißt: Deutschland muss noch viel mehr reduzieren.

Fridays for Future wollen die Klimawende. Eine „Klimaliste“ aus Erlangen möchte das jetzt auf kommunaler Ebene umsetzen – und tritt bei Wahlen an.
Das Gesetz soll Strukturhilfen für die Kohleregionen regeln. Kritiker bemängeln die kurze Frist für Stellungnahmen und die fehlende Verbindlichkeit.

taz FUTURZWEI versteht Zukunft als Zentrum des Politischen und liefert Analysen, Stichworte und Debatten zur Zeit.
Mit einem Textilsiegel will Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) die Produktionsbedingungen verbessern. Das würde nicht zu höheren Preisen führen.

Adidas wird 70. Eine Annäherung an den Herzogenauracher Sportartikelhersteller über zwei seiner Schuhe.
Große Bioladenketten verdrängen kleine Geschäfte. Jetzt ruft ein bedrohter Laden in Berlin die Branche auf, ihr Wirtschaften zu überdenken.

Für Sie ist politische Rendite wichtiger als Steuervorteile und finanzieller Gewinn? Werden Sie Mitglied der taz Genossenschaft.
Ab Freitag suchen 1.000 Deliveroo-Fahrer*innen Jobs. Sie kommen aus einer Branche mit miesen Arbeitsbedingungen.

Das ländliche Handwerk in Sachsen muss hart um Personal kämpfen und setzt auf Heimatbindung. Zwei Betriebsbesuche.
Von Marx lernen heißt siegen lernen: In „Das Kapital“ lässt sich nachlesen, warum der Lieferdienst Deliveroo in Deutschland keine Chance hatte.
Die Zahl der getöteten RadfahrerInnen steigt weiter. Dagegen könnte der Bundesverkehrsminister etwas unternehmen. Macht er aber nicht.

Die Deutsche Umwelthilfe fordert ab 2025 einen Zulassungsstopp für Autos mit Verbrennungsmotor. Der Verband der Hersteller ist dagegen.
Parken auf Geh- und Radwegen soll Autofahrer künftig bis zu 100 Euro kosten. Kritik gibt es an einer möglichen Freigabe von Busspuren für E-Roller.
Bienen haben einen guten Geruchssinn. Das will sich die Polizei zunutze machen. Fragen des Tierwohls scheinen dabei eher nachrangig zu sein.

Unter Wissenschaftlern trifft der Klimaprotest von Fridays for Future auf offene Ohren. Viele Forscher sind froh über eine so breite Unterstützung.
Forscher entwickeln Modelle, nach denen sich der Materialverbrauch im Kreis dreht. Die Wiederverwendung muss eingeplant werden.
Nur in jeder dritten Kommune gibt es schnelles Internet. Statt Betroffenheit vorzuspielen, sollte der zuständige Minister Scheuer schnell etwas tun.

Biometrische Daten von Millionen Nutzern waren offen im Netz zugänglich. Israelische Sicherheitsforscher haben sie entdeckt.
Smarte Geräte schneiden mit, was ihnen gesagt wird, und die Anbieter lassen das transkribieren. Genau das ist der Job unserer Autorin.