Jerusalem
Krise um Tempelberg ist vorerst beigelegt
Israel hat auch die letzten neuen Sicherheitsmaßnahmen entfernt. Während die Palästinenser jubelten, gibt es in der Koalition Kritik an Premier Netanjahu
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Der Staat Israel wurde im Mai 1948 proklamiert. Seither gab es zahlreiche Konflikte und Kriege sowohl innerhalb des Landes als auch mit benachbarten arabischen Staaten. Auf unserer Themenseite geben wir Einblicke in aktuelle politische Geschehnisse Israels.
Israel hat auch die letzten neuen Sicherheitsmaßnahmen entfernt. Während die Palästinenser jubelten, gibt es in der Koalition Kritik an Premier Netanjahu
Sicherheitskreise: Tote sind Jordanier – Israel verhängt Informationssperre – Netanjahu um rasche Lösung bemüht
Blutige Gewalt geht trotz Appellen zur Mäßigung weiter – Schweden, Frankreich und Ägypten für Dringlichkeitssitzung zur Deeskalation
Nicht umsonst gilt Tempelberg in Jerusalems als Pulverfass im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern – Gewaltwelle am Streit um heilige Stätte
Protest gegen verschärfte Sicherheitsmaßnahmen in Jerusalemer Altstadt nach Attentat auf israelische Polizisten
Ex-Verteidigungsminister gewann Vorwahl
Israels Premier gab Druck der Orthodoxen im Streit um Jerusalemer Klagemauer nach und nahm Zusage für "egalitären" Bereich wieder zurück
Benjamin Netanjahu ist sichtlich erleichtert, es nicht mehr mit Barack Obama als US-Präsident zu tun zu haben. In Donald Trump sieht er einen Partner, der Israel künftig eine wichtigere Rolle zudenken könnte
Erstmals wird ein US-Präsident die Klagemauer besuchen, allerdings nicht in Begleitung israelischer Politiker – Chaotische Vorbereitung in Jerusalem
Die erste umfassende Auslandsreise des US-Präsidenten führt ihn nach Saudi-Arabien, Israel, die Palästinensischen Autonomiegebiete, den Vatikan, Italien, Brüssel und Sizilien
Deutscher Bundespräsident ruft zu offenem Dialog auf und bekräftigt Partnerschaft
Das Mitte-rechts-Kabinett hat die Entkriminalisierung von Cannabis beschlossen, die Knesset muss noch zustimmen
Israelischer Ministerpräsident zum vierten Mal wegen Korruptionsvorwürfen befragt
Botschafterin Haley übt Kritik an Obamas Kurs vor der proisraelischen Lobbyorganisation AIPAC
Fernsehen: Ministerpräsident unter anderem zu Annahme von Geschenken befragt
Israels Premier soll Nichtangriffspakt mit Herausgeber von Zeitungen besprochen haben
Shimron hätte bei Abschluss des Geschäfts 7,7 Millionen Euro erhalten sollen
Wegen der Sorge vor neuer Gewalt dürfen nur Männer über 50 und Frauen an Freitagsgebet teilnehmen
Mann wollte Soldaten im Westjordanland mit einem Messer angreifen
19-Jähriger erstach drei Israelis in jüdischer Siedlung
Die Vertragsunterzeichnung wurde wegen Korruptionsermittlungen abgesagt, Benjamin Netanjahus Rechtsberater befindet sich in Hausarrest
Neue Sicherheitsmaßnahmen der israelischen Seite lösten scharfen Protest aus
Zwei israelische Polizisten tödlich verletzt – Freitagsgebete untersagt – Guterres warnt vor weiterer Gewalt
Zwei Polizisten wurden getötet, ein weiterer wurde verletzt. Alle drei palästinensischen Attentäter sind tot.
Bereits genehmigter Plan hatte für Spannungen in der rechts-religiösen Regierung gesorgt
Premier Netanjahu hat Vorwürfe zu Kauf deutscher U-Boote zurückgewiesen
Ex-Umweltminister besiegte Ex-Verteidigungsminister Perez in Stichwahl
Ex-Verteidigungsminister Peretz gilt als Favorit
Abkommen in den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft und Innovation geplant
Israels Präsident Rivlin betont Bekenntnis zur Religionsfreiheit
71-Jähriger musste nur zwei Drittel seiner Strafe absitzen – Politisches Comeback erst in sieben Jahren möglich
Haftstrafe des wegen Korruption verurteilten 71-Jährigen soll um Drittel verkürzt werden
Avi Gabbay ist seit 2001 der bereits zehnte Vorsitzende der zerstrittenen israelischen Sozialdemokraten
US-Präsident: "So erstaunlich + werde nie vergessen"
Iranischer Staat hält Anteile an deutscher ThyssenKrupp Marine Systems
Netanjahu: Zusammenarbeit mit Deutschland "sehr fruchtbar"
Enthaftung für Spion nach 30 Jahren Haft geplant – US-Regierung betont strenge Bedingungen
Ultrarechter Außenminister: "Andernfalls überleben wir hier nicht" - Arabischer Knesset-Abgeordneter: "Jüdischer IS"
Aus Unwissenheit und aufgrund eines Gefühls der Ungerechtigkeit sind muslimische Jugendliche vielfach leichte Beute für islamistische Israelfeinde und Judenhasser. Zwei Burschen aus Wien machten sich lieber ein eigenes Bild