Persischer Golf
US-Marine feuert Warnschüsse auf iranisches Schiff ab
Iraner sollen sich der USS Thunderbolt auf 140 Meter genähert haben
Alles über Community und Foren-Regeln
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und WhatsApp
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps und Mobilversion
Unser Radioangebot
DER STANDARD E-Paper. Das Original in digital
Alles über den STANDARD und derStandard.at
Alles über Werbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der autoritär regierte Iran bezeichnet sich seit der islamischen Revolution von 1979 offiziell als "Islamische Republik". Auf unserer Übersichtsseite geben wir Einblicke in politische Vorkommnisse des im Nahen Osten gelegenen Staates, der beinahe 80 Millionen Einwohner hat.
Iraner sollen sich der USS Thunderbolt auf 140 Meter genähert haben
Zähneknirschend hat die US-Regierung bescheinigt, dass der Iran die Verpflichtungen des Atomabkommens erfüllt
Neue Strafmaßnahmen wegen Raketenprogramms und Unterstützung von Terrorgruppen
Auch Unterredungen in New York geplant – Nach Kritik von Präsident Donald Trump an dem Deal
Nach Angaben der iranischen Regierung hatten sich die Attentäter dem "Islamischen Staat" angeschlossen
16 Frauen von Motorradfahrer mit Säure überschüttet – Möglicherweise Zusammenhang mit islamischer Kleiderordnung
19 Menschen sind bei den Anschlägen in Teheran ums Leben gekommen, darunter sechs Angreifer. Ein Attentäter wurde verhaftet. Die Terrormiliz IS reklamiert die Taten für sich
Von Trump zunächst keine Reaktion bekannt
Oberster religiöser Führer: "Milchkühe für die Amerikaner"
Trotz enttäuschter Erwartungen hat Amtsinhaber Rohani die Präsidentenwahl locker gewonnen
Wiedergewählter Rohani will Dialog mit Ausland intensivieren und Wirtschaft ankurbeln
Moderates Lager gewann alle 21 Sitze – Konservative nach 14 Jahren abgelöst
Raisi ist der einzige ernsthafte Herausforderer von Amtsinhaber Hassan Rohani
Präsident Rohani steht für moderate Reform, ist aber seinen Wählern vieles schuldig geblieben. Herausforderer Raisi ist ein konservatives Schwergewicht
Jahangiri ruft zur Wahl Rouhanis auf
US-Finanzministerium verhängte neue Sanktionen
Teheran schoss am Donnerstag Satelliten ins All
Besonders nach den IS-Anschlägen in Teheran im Juni sei Twitter ein Risiko für die nationale Sicherheit
"Heute ist Raumfahrt-Technologie weltweit enorm wichtig"
Abkommen zur Zusammenarbeit gegen Terrorismus unterzeichnet
Der Forscher Xiyue Wang soll 4.500 Seiten Dokumente archiviert haben
Hossein Fereydoun konnte die Kaution nicht bezahlen
Jihadisten verüben regelmäßig Attacken an der Grenze zum Iran
Die Angriffe der Hardliner auf den wiedergewählten Präsidenten wurden zuletzt immer härter
Konsularisches und medizinisches Team dürften iranische Pilger betreuen
Botschafterin Haley kritisiert Untätigkeit des UN-Sicherheitsrats
Sollen Anschläge auf religiöse Zentren geplant haben
Manöver könnten Spannungen in der Region verstärken
Kritik von Khamenei kurz nach Anschlag in London
Die 44-jährige Farzaneh Sharafbafi war die erste Frau, die im Iran promoviert wurde. Nun leitet sie die Fluglinie der Islamischen Republik
Rohani: "Einige im Land wollten mit allen Mitteln den Atomdeal sabotieren"
Parade in Teheran zum 36. Jahrestag des Kriegsbeginns gegen den Irak
Große Teile der Bevölkerung missachten das offizielle Verbot
Flotte der Iran Air ist überaltert
Anstandstruppe darf nicht einschreiten, sondern muss die Polizei rufen
Hassan Khomeini, Enkel des Revolutionsführers von 1979, will für Irans Expertenrat kandidieren. Ob er auch darf, ist noch ungeklärt
Marzieh Afkham als Botschafterin in Malaysia vorgestellt
Die Geschichte der österreichisch-iranischen Beziehungen ist erstaunlich dicht, in guten Zeiten herrschte steter Reiseverkehr in beide Richtungen
Der Mann, der Khamenei sagt, was dieser denkt
Aufregung auch über österreichischen EU-Abgeordneten Josef Weidenholzer