Der klimapolitische September startet mit einem Streitgespräch zwischen Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer und EnBW-Chef Frank Mastiaux im taz Neubau.

Zum 40sten der Grünen verpasst Zoë Herlinger der 70er-Öko-Utopie „Frau am Abgrund der Zeit“ von Marge Piercy einen Realitycheck.

Philosoph Robert Pfaller spricht mit uns über Gendersternchen als neoliberales Distinktionsinstrument von Kulturlinken.

Woran es liegt, dass schwule weiße Männer zu Feinden des queeren Aufbruchs geworden sind.

Hier kommt die zweite Leseliste dieses Sommers mit Empfehlungen aus der Redaktion. Viel Vergnügen!

Was lesen diesen Sommer? Die taz FUTURZWEI-Buchliste stellt die besten Bücher mit Zukunft vor.

Ist die Mehrheit ein Bündnispartner oder immer nur ein Gegner? Jagoda Marinić über ein erweitertes Verhandlungsspektrum.

Warum eine sich verselbstständigende Identitätspolitik verheerende Folgen für den Kunstbetrieb hat.

Es macht dumm und rechthaberisch, im Gegner rechts von einem immer den Nazi entlarven zu wollen und im Gegner links von einem immer den rot-grün versifften Gutmenschen.

Svenja Flaßpöhler spricht mit taz FUTURZWEI über militante Intoleranz von dauerbeleidigten Identitätslinken.

Moralismus ist radikal unpolitisch und ein brutales Hindernis auf dem weiteren Weg in eine freundliche Gesellschaft.

Menschen im globalen Norden können sich kein besseres Leben mehr vorstellen. Dagegen hilft die Methode des „Imagineering“.

Die um ihre Gemeinnützigkeit besorgten zivilgesellschaftlichen Organisationen erhalten Rückendeckung vom Bundesfinanzministerium.

Unsere neue Polit-Talkshow. Diesmal mit Nahles, Kramp-Karrenbauer, Habeck, Lindner, Bär und Kühnert.

Die „Geschichten des Gelingens“ präsentieren Projekte, die beweisen, dass es auch besser geht.

Der Dokumentarfilm „Hi, A.I.“ erzählt von neuen Lebewesen auf unserem Planeten: humanoide Roboter.

In Fridays for Future-Zeiten sind Umwelt- und Klimapolitik wichtiger denn je. Doch die zuständige Regierungsbehörde schrumpft. Wie kommt das?

Der Weltreisende Ilija Trojanow sagt, man dürfe nicht durch Negativität das Visionäre ausgrenzen.

Jakob ist ein gut aussehender Dokumentarfilmer, Edda ist Floristin und hat Verliebtensex, Sebastian ist ein verspotteter Zwerg und Renate hat einen homosexuellen Mann.
Viele Deutsche leben auf hohem Niveau in der sichersten, friedlichsten, saturiertesten Republik ever. Warum tun sie so, als steckten sie im Kessel von Stalingrad?

Zur Leipziger Buchmesse präsentieren wir die taz FUTURZWEI-Bestenliste für Bücher mit Zukunft.

Wie werden Frau-Mann-Beziehungen nach #MeToo besser? Ein Gespräch mit den Buchautorinnen Jagoda Marinić (Sheroes) und Sophie Passmann (Alte weiße Männer).

Uns ist klar, dass nicht alles gut wird. Aber einfach den Weltuntergang abzuwarten, bringt uns nicht weiter.

Wolf Lotter fragt: Seid ihr schon alle digitalisiert – oder habt ihr noch alle Tassen im Schrank?

Der Schrifsteller Leif Randt entwirft eine Maschinenregierung. Was wird im Moment aus dieser Utopie?

Der Innsbrucker Künstler Bernhard Kathan über die deutsche Milchkuh im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit.

Gerd Gigerenzer ist Psychologe und Risikoforscher. taz FUTURZWEI fragt: Ist künstliche Intelligenz ein Hype?

Was wir brauchen, ist nicht künstliche, sondern moralische Intelligenz, sagt Harald Welzer.

Die taz FUTURZWEI-Literaturliste stellt Ihnen wieder die lesenswertesten Bücher mit Zukunft vor.

Unsere Autorin hielt den Hass nicht mehr aus und deaktivierte ihren Twitter-Account. Aber das ist die falsche Reaktion, merkte sie.

Gespräche mit der Philosophin Svenja Flaßpöhler und dem Schriftsteller Robert Pfaller, Essays des Literaturkritikers Ijoma Mangold, des Kunstkritikers Raimar Stange, des Sozialpsychologen Harald Welzer und des Publizisten Jan Feddersen.

Dieses Heft bedient keine Schubladen, es fackelt sie ab. Es brettert gegen die Dauererregung und Dauerempörung, gegen die reflexhafte Nazifizierung und Linksideologisierung von Leuten, gegen das Einsperren in politische Lager.

Verschenken Sie ein Abo! Mit unserem Geschenkpaket erhalten Sie 4 Ausgaben taz FUTURZWEI und die Solarlampe „Little Sun“.

Das Abo umfasst jährlich vier Ausgaben und kostet 30 Euro. Dazu gibt es unseren Rucksack mit futuristischer Kunst von Donata Kindesperk als Geschenk.


Für Abonnenten liegt jetzt zusätzlich jeder Ausgabe Movum bei, die Briefe zur Transformation des Deutschen Naturschutzrings.
Der klimapolitische September startet mit einem Streitgespräch zwischen Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer und EnBW-Chef Frank Mastiaux im taz Neubau.

Zum 40sten der Grünen verpasst Zoë Herlinger der 70er-Öko-Utopie „Frau am Abgrund der Zeit“ von Marge Piercy einen Realitycheck.

Philosoph Robert Pfaller spricht mit uns über Gendersternchen als neoliberales Distinktionsinstrument von Kulturlinken.

Woran es liegt, dass schwule weiße Männer zu Feinden des queeren Aufbruchs geworden sind.

Hier kommt die zweite Leseliste dieses Sommers mit Empfehlungen aus der Redaktion. Viel Vergnügen!

Was lesen diesen Sommer? Die taz FUTURZWEI-Buchliste stellt die besten Bücher mit Zukunft vor.

Ist die Mehrheit ein Bündnispartner oder immer nur ein Gegner? Jagoda Marinić über ein erweitertes Verhandlungsspektrum.

Warum eine sich verselbstständigende Identitätspolitik verheerende Folgen für den Kunstbetrieb hat.

Es macht dumm und rechthaberisch, im Gegner rechts von einem immer den Nazi entlarven zu wollen und im Gegner links von einem immer den rot-grün versifften Gutmenschen.

Svenja Flaßpöhler spricht mit taz FUTURZWEI über militante Intoleranz von dauerbeleidigten Identitätslinken.

Moralismus ist radikal unpolitisch und ein brutales Hindernis auf dem weiteren Weg in eine freundliche Gesellschaft.

Menschen im globalen Norden können sich kein besseres Leben mehr vorstellen. Dagegen hilft die Methode des „Imagineering“.

Die um ihre Gemeinnützigkeit besorgten zivilgesellschaftlichen Organisationen erhalten Rückendeckung vom Bundesfinanzministerium.

Unsere neue Polit-Talkshow. Diesmal mit Nahles, Kramp-Karrenbauer, Habeck, Lindner, Bär und Kühnert.

Die „Geschichten des Gelingens“ präsentieren Projekte, die beweisen, dass es auch besser geht.

Der Dokumentarfilm „Hi, A.I.“ erzählt von neuen Lebewesen auf unserem Planeten: humanoide Roboter.

In Fridays for Future-Zeiten sind Umwelt- und Klimapolitik wichtiger denn je. Doch die zuständige Regierungsbehörde schrumpft. Wie kommt das?

Der Weltreisende Ilija Trojanow sagt, man dürfe nicht durch Negativität das Visionäre ausgrenzen.

Jakob ist ein gut aussehender Dokumentarfilmer, Edda ist Floristin und hat Verliebtensex, Sebastian ist ein verspotteter Zwerg und Renate hat einen homosexuellen Mann.
Viele Deutsche leben auf hohem Niveau in der sichersten, friedlichsten, saturiertesten Republik ever. Warum tun sie so, als steckten sie im Kessel von Stalingrad?

Vieles ist schlimm, aber Jagoda Marinić und Harald Welzer sagen, wie wir es besser machen können.

Nikita Teryoshins Fotoserie über „Glanz und Elend der Bundesparteitage“ aus taz FUTURZWEI N°2 ist für den Nannen Preis 2018 nominiert.

Mit Harald Welzer wird aus zeozwei taz.FUTURZWEI. Warum erklärt Chefredakteur Peter Unfried im Hausblog.

taz FUTURZWEI N°9: 12. Juni 2019
taz FUTURZWEI N°10: 10. September 2019