„Es ist eine Zeit, in der man viel grübeln muss“, sagt Rainhard Fendrich - und es ist eine Zeit, in der es um Haltung gehe. Auf seinem neuen Album „Schwarzoderweiss“ bezieht der Liedermacher deutlich Stellung und singt darüber, was ihn mächtig stört. Im Interview wundert sich Rainhard Fendrich, warum es eigentlich so oft den Liedermachern zugeschrieben werde, Kritik zu üben. Außerdem verrät er, warum er sich in seiner Stadt Wien oft als Außenseiter fühlt, und was er macht, wenn er den Blues hat.