Ein Sommer in Burgund

Die Ferien neigen sich dem Ende zu. Wir sind so langsam dabei uns für das neue Schuljahr zu organisieren. Heute haben wir erst die Schulsachen der Kinder kontrolliert und alles Fehlende ergänzt. Bei drei Kindern ist das eine ganz schöne Rennerei und finanziell läppert sich das ganz schön zusammen. In einer Woche fängt die Schule an und wir sind bis auf die Fußballschuhe der Großen startklar. Gut.

Nachdem wir in der letzten Woche, der Woche nach unserem Urlaub, drei Geburtstag gefeiert haben, komme ich nun endlich dazu, ein wenig von unserem Urlaub zu berichten. Wir haben drei wunderbare Wochen in Burgund, genauer gesagt im Morvan, verbracht. Unser Haus lag sehr idyllisch am Ende der Welt. Es gab einen kleinen Teich mit viel Getier und einen größeren, zum Baden geeigneten, den wir weite Teile unseres Urlaubs für uns alleine hatten. Das war unglaublich schön und dekadent entspannend. Die Kinder waren zufrieden und ich saß teils als strickende und stickende Bademeisterin am Ufer und teils habe ich zur Erfrischung auch ein paar Runden gedreht. So lässt es sich gut aushalten.

'Home sweet home'

Bademeisterin

das letzte Bad

In der mittleren Woche war es etwas kühler und teils durchwachsen. Da haben wir dann ganz viel besichtigt. Besonders gut hat uns Dijon gefallen. Das ist wirklich eine tolle Stadt. Leider waren es circa zwei Stunden einfache Fahrt, so dass wir das nicht mehrmals gemacht haben. Dijon hat eine große zusammenhängende, wunderschön hergerichtete Altstadt mit vielen kleinen Geschäften. Das wäre auch durchaus eine eigene Städtereise wert.

Dijon

Dijon

Dijon

Im Morvan gibt es mehrere große Stauseen, von denen wir nur den Lac de Pannecière besucht haben. Am Fuß der Staumauer fanden wir ganz zufällig einen tollen Wasserspielplatz mit einem Modell des Stausees, diversen regulierbaren Staustufen, einem Wasserrad und einer Schleuse. Die Kinder und Eltern waren begeistert. Dieser Spielplatz war ein echtes Highlight, das merkwürdigerweise in keinem unserer Reiseführer angegeben war.

Staumauer

Wasserspielplatz

Wovon man allerdings überall lesen konnte, war Bibracte. Bibracte auf dem Mont Beuvray ist die riesige Ausgrabungsstätte einer gallischen Siedlung. Sie besteht aus einem architektonisch reizvollen Museum und einer großen Ausgrabung. Wir hatten Glück. Einmal wöchentlich gibt es auch eine deutsche Führung.

Bibracte

Bibracte

Bibracte

Bibracte

Der nächstgelegene, größere Ort, in den wir immer zum Einkaufen und Brunnen angucken fuhren, war Chateau Chinon. Wobei ‘größer’ nur relativ zu sehen ist. Der Ort ist nur dafür bekannt, dass François Mitterand dort viele Jahre Bürgermeister war, bevor er Staatspräsident wurde. Schon erstaunlich, was für eine Karriere dieser Lokalpolitiker dann noch hingelegt hat.

Chateau Chinon

Insgesamt war dies ein toller Urlaub. So nach und nach kommen wir wieder in den Alltag rein. Dann werde ich auch noch genauer zeigen, was die Bademeisterin so gestrickt und gestickt hat.


MMM Nr. 18: Gebrauchswerterhaltung

What a difference a week makes! Letzte Woche noch in Stiefeln und Strumpfhose und heute bei hochsommerlichen Temperaturen; welch ein Wechselbad. Passend dazu begrüßt uns heute Monika im wunderbar luftigen Viskosekleid bei MMM.

Maritim 1

Bei mir gibt es heute zwei alte Bekannte zu sehen. Ich trage eine Kombination aus meinem schon mehrfach gezeigten, roten Standardrock und einem luftigen, blauen Oberteil. Beide Farben sind leider nicht so sehr gut getroffen. Sie sind nicht ganz so knallig. Das Oberteil war mal ein Probekleid, das ich erstens dann doch nie getragen habe und das zweitens inzwischen um die Oberschenkel spannte. Da ich im Moment sehr auf Maritimes stehe, habe ich das Kleid kurzerhand gekürzt und mit einem handgestickten Papierboot verziert. Ich finde, das ist ein nicht zu kindliches, sommerlich frisches Detail.

Solche Projekte sind heutzutage als Refashion voll im Trend. Wenn ich bedenke, dass sich das im Studium noch Gebrauchswerterhaltung nannte, komme ich mir ganz schön alt vor. Was ja auch nicht gänzlich falsch ist…


MMM Nr. 17: Ende Juni, höchste Zeit für…

 

…Stiefel!

Ajaccio

Ja, ich weiß, seit ewigen Zeiten habe ich nicht gebloggt und dann auch noch übers Wetter maulen. Es ist ja nicht so, dass ich nichts genäht hätte. Nur mit dem Fotografieren haperte es mal wieder. Da die große Tochter wegen mündlicher Prüfungen schulfrei hat, ging das heute aber mal schnell und unkompliziert und unter Verzicht auf  Selbstauslöser-Herumgeturne.

Ich, Spätzünder mit Jerseyphobie, trage heute eine meiner neuen Ajaccien (elitären Plural von Frau Crafteln geklaut), leider mit wärmendem Beiwerk.

Ajaccio

Nur für’s Foto habe ich mich getraut die Strickjacke kurz abzulegen. Brrrr.

Ajaccio

Im Detail

Schnitt: Kleid Ajaccio von der Schnittquelle in Größe 44

Stoff: schwer fallender Viskosejersey vom Stoffmarkt in Hamburg

Änderungen: Kleid Ca. 8cm verlängert; an der Hüfte etwas Weite zugegeben, die ich dann aber nach unten hin wieder zur ursprünglichen Nahtlinie hin habe auslaufen lassen.

gelernt: Jersey zu nähen tut nicht zwangsläufig weh.

Ein paar Tage war das Wetter doch so, dass ich das Kleid auch barfuß tragen konnte und ich hoffe sehr, dass es noch viele solcher Tage, zumindest im Urlaub, geben wird. Beim MMM begrüßt uns heute Frau Nahtzugabe, die wesentlich farbenfroher auf den Sommer vorbereitet ist.

 


MMM Nr. 16: Happy End

Letztes Jahr im Mai hatte ich beim Drops-Sale zugeschlagen. Ich wollte mir einen BlueSand Cardigan aus Cotton Merino stricken, den ich bei Ravelry entdeckt hatte. Im Sommerurlaub habe ich ihn dann angeschlagen. Das Garn strickte sich äußerst angenehm, die Anleitung war toll geschrieben und abwechslungsreich. In Nullkommanichts arbeitete ich mich durch die Jacke. Bis, ja bis…, ich an der Stelle war, wo ich für den Tascheneingriff ein I-Cord-Cast-on in Kontrastfarbe brauchte. Einmal hatte ich bereits so angeschlagen, aber das ist schon Jahre her. In der Anleitung gibt es einen Link zu einer Videoanleitung. Was einem nur leider nichts nützt, wenn man in einem WLANfreien Ferienhaus in der Normandie hockt. Ich habe mich so geärgert, denn wahrscheinlich hätte ich mit Begeisterung die Jacke im Urlaub in einem Rutsch fertig gestrickt. Und so kam es, wie es kommen musste: Das Strickzeug lag und lag und ich konnte mich nicht aufraffen. Endlich im Januar habe ich es mir vorgenommen und nachdem ich mich wieder hineingedacht hatte, habe ich genauso begeistert wie im Sommer daran gearbeitet.

Und nun ‚Tadda‘ ist mein BlueSand Cardigan diese Woche fertig geworden. Die Jacke ist so gemütlich und ist dabei nicht sackartig, da sie schmal Ärmel und viele figurumspielende Schnittdetails hat. Ich hoffe sie hängt sich nicht aus. Aber bisher habe ich noch nichts Negatives über das Garn gehört.

BlueSand Cardigan Seite

Und hier noch die ultimative Lobhudelei auf das Design und die Anleitung: Ich habe, glaube ich, noch nie etwas so interessant Konstruiertes gestrickt wie diese Jacke. Sie wird von oben nach unten gestrickt, hat einen Schultersattel und daran anschließen eine raglanartige Linienführung. Die Schulterkugel und der Oberarm bekommen ausreichend Weite und eine schöne Rundung durch verkürzte Reihen. Die Jacke ist unten recht weit und hinten länger. Was auch durch verkürzte Reihen erreicht wird.

BlueSand Cardigan hinten

Die Taschenbeutel sind geringelt, die Blende vorne (wieder verkürzten Reihen) ist geschwungen. Die gesamte Jackenkante wird in einem Rutsch mit einem I-Cord-Bind-off eingefasst, wobei gleichzeitig der Taschenbeutel an der Unterkante sauber verschlossen wird. Insgesamt wechseln sich einfache Teile mit Abschnitten ab, bei denen man ein bisschen mehr denken muss. So ergeben sich immer wieder Etappenziele, die einen beim Stricken vorantreiben. An zwei Stellen habe ich etwas zu viel nachgedacht und habe an der Anleitung gezweifelt. Bei Ravelry in der Gruppe ‚gemütliches Stricksofa‘ gibt es einen Dauer-KAL zum BlueSand Cardigan. Dort wird einem sehr schnell und nett geholfen. Aber im Grunde wären meine Nachfragen nicht nötig gewesen, denn die Konstruktion stimmt einfach. Ich stricke ja schon viele Jahre und fühle mich ziemlich sicher, aber es ist mir ein absolutes Rätsel, wie man sich so etwas ausdenken kann. Da hat jemand nicht nur einfach ein ‚Schnittmuster‘ nachgestrickt, sondern die ganz spezifischen Möglichkeiten, die das Stricken bietet, ausgeschöpft. Ich bin schwer beeindruckt.

image

Im Detail

Anleitung: BlueSand Cardigan über Ravelry Garn: Drops Cotton Merino in hellgrau, burgunder und schwarz
Änderungen: ein paar zusätzliche Reihen bis zum Abteilen der Ärmel eingefügt

Ob Never-Ending-Story mit Happy End oder Kurzgeschichte, all das kann man heute wie an jedem Mittwoch bei MMM nachlesen.


MMM Nr. 15: Chorkleid für Frostbeule

Seit vielen Jahren singe ich schon in einem Chor und spiele dort auch Querflöte. Mein großes Problem aber ist, dass ich bei Auftritten im Winter in der Kirche einfach ganz fürchterlich friere. Das eiskalte Metall der Flöte hilft da auch nicht wirklich.

Da ich schon seit ewigen Zeiten mit dem Walkleid St. Diê von der Schnittquelle liebäugle, war es nun endlich Zeit, dies in Angriff zu nehmen. An sich ist das Nähen gar nicht schwer. Da aber alle Nahtzugaben und Abnäher außen liegen und schmal zurückgeschnitten werden, sind dann ja fast keine Änderungen mehr möglich (d.h. nur enger machen ginge; kein Verlegen der Abnäher, kein weiter Machen). Ich habe also immer etappenweise genäht, anprobiert und beschnitten. Etwas Sorge machte mir dieTatsache, dass das figurnah geschnittene Kleid nur ein einziges Rockteil und somit auch nur eine einzige Naht zum Anpassen hat. Aber ich hatte Glück: nur an der Hüfte habe ich ein ganz bisschen mehr Luft benötigt, was die Nahtzugabe locker hergab.

Schnittquelle St. Diê

Ich muss sagen, dass ich skeptisch war, ob die auffälligen Abnäher meinen Bauch unschön betonen. Aber ich finde, es ist eher umgekehrt. Sie lenken stattdessen ab.

Schnittquelle St. Diê Profil

Den üppigen, in Falten gelegten Kragen finde ich auch sehr schön. Das Kleid wiederum ist so tief ausgeschnitten, dass da auf alle Fälle eine Kette rein ‘muss’. Sonst wäre es etwas nackig. Glücklicherweise habe ich da eine perfekte Ergänzung im Sortiment.

Schnittquelle St. Diê Kragen

Am vergangenen Samstag, hatten wir einen Auftritt und ich habe dort trotz des Wintereinbruchs erstmalig nicht gefroren. Hurray! Und ich fühlte mich nicht nur wetterfest sondern auch gut gekleidet. Noch besser.

Im Detail

Schnitt: Kleid St. Diê von der Schnittquelle in Größe 44
Stoff: Wollwalk von Mahler Stoffe in Hamburg, die dünnste und weichste Qualität
Änderungen: Kleid am Oberteil 2cm und am Saum unter Beibehaltung der ursprünglichen Saumweite um 8cm verlängert; an der Hüfte die Nahtzugabe ein paar mm rausgelassen; die Ärmel 2cm gekürzt.

Inzwischen ist der Schnee schon wieder verschwunden. Alles ist grau in grau und fotofeindlich, wie wir es kennen. Beim MMM tummeln sich heute, angeführt von .meike im wunderschönen Karokleid, wieder wie an jedem Mittwoch all die gut gekleideten Näherinnen.


MMM Nr. 14: rot und schwarz geht immer

Heute zeige ich mein Outfit vom gestrigen Dienstag. Ich trage einen Rock nach meinem Standardschnitt, den ich aus einem Rest Wollstoff vom Stoffmarkt genäht habe. Mit seinen grauen und sehr feinen kräftig blauen Streifen ist der schwarze Rock ein echter Klassiker. Ich habe ihn hier mit meinem schon betagten roten Pullover, den ich schon vor längerer Zeit mal vorgestellt hatte, und bequemen, flachen Stiefeln kombiniert.

Zaffiro schwarz gestreift vorne

Die weißen Strichelchen sind übrigens lange belichtete Schneeflocken.

Zaffiro

Auch wenn ich in der Regel Oberteile nicht in den Rock stecke, konnte ich es nicht lassen, wieder einen besonderen Knopf auszuwählen. Ich habe da einen Tick, den ich wohl schon vererbt habe. Das erste, was meine 10jährige Tochter sagte, als ich den neuen Rock anprobierte: “Das ist aber ein schöner Knopf.”

Zaffiro Streifen Knopf

Im Detail:

Schnitt: ‘Zaffiro Seidenrock’ aus Ottobre 2/2010, Modell 4
Stoff: Schurwollstoff, schwarz gestreift; ein Rest vom Stoffmarkt in Hamburg

Pullover: Baby cables and big ones too von Suvi Simola über ravelry
Garn: Lana Grossa Cool Wool Merino Big superfein

Beim MMM turnt heute eine ganze Riege begeisterter Näherinnen vor. Toll, so viele individuell und gut gekleidete Frauen auf einem Haufen zu sehen.


MMM Nr.13 im Beerencocktail

Wochenlang war hier im Blog Sendepause und noch länger stand sie Nähmaschine still. Irgendwie nahm das Leben jenseits der Nähmaschine sehr viel Raum ein. Letztendlich merkte ich, dass mich meine umfangreichen Pläne eher ausbremsten. Wenn eh nur kleine Zeitfenster bleiben, sind aufwändige Projekte, zumindest in der Anfangsphase, nichts. Da brauche ich erstmal viel Zeit am Stück, um alles zu durchdenken und vorzubereiten. Später kann es dann gerne häppchenweise weitergehen. Da fördert das bei mir erfahrungsgemäß sogar das genaue Arbeiten. Aber eben diesen intensiven Start habe ich bei meinem geplanten Wintermantel nicht hinbekommen. Und ich merkte, dass mich das stresst. Da ich mich von meinem Hobby nicht stressen lassen möchte, erkläre ich mich hiermit freiwillig zum größten Sew-Along-Loser aller Zeiten. Erstmal wird es hier keinen Wintermantel zu sehen geben und ein Weihnachtskleid ist zumindest öffentlich auch nicht geplant.

Um endlich wieder ins Nähen reinzukommen, habe ich gestern ein schnelles Walkkleid genäht: Andorra von Schnittquelle. Und ich zeige es jetzt, auch wenn die Bildqualität doch sehr zu Wünschen lässt. Aber ich denke, das wird vor März nichts mit vernünftigen Bildern. Die Originalfarbe liegt irgendwo zwischen weinrot und pink; ein sehr intensiver Farbton.

komplett2

Da ich etwas größer als der Standard bin habe ich das Kleid ein bisschen verlängert. Außerdem war ich skeptisch, weil der Schnitt zum Saum hin eingestellt ist. Bei der Saumweite habe ich mich an meinem geliebten Kassak Texel orientiert, dass ich im letzten Winter auch noch als Kleid genäht aber noch nicht verbloggt hatte.

Änderungen unten

Nach vier einfachen Nähten, ist man schon fast fertig. Unter den Armen hatte ich etwas zu viel Weite. Das ist ja schnell abgenäht. Die Ausschnittlinie gefiel mir allerdings im angezogenen Zustand überhaupt nicht. Das hatte ich anhand der Schneiderpuppen-Fotos bei Schnittquelle so nicht abgeschätzt. Es war am Hals furchtbar hoch geschlossen. Ich bin, was Wolle auf der Haut angeht, überhaupt nicht empfindlich, aber hier fühlte ich mich auf kratzige Weise eingeengt. Hinzu kam, dass der rückwärtige Kragen nur schön lag, wenn man ihn am Hals nach oben hin glatt strich. Sobald ich mich bewegt, warf er dicke Querfalten. Die waren so auffällig, dass es meinem Mann sehr leicht fiel, an der Kante der untersten Falte eine Markierungsstecknadel zu setzen. Dererlei Wünsche meinerseits sind für ihn sonst der reinste Horror.
Da unter so ein ärmelloses Walkkleid eh immer ein Shirt gehört und ich finde, dass man dieses auch gerne am Halsausschnitt sehen darf, habe ich ihn noch vertieft. Bei offenkantig verarbeitetem Walk ist das ja so wunderbar praktisch.

Ich war ein Halsausschnitt:

Ich war ein Kragen

Änderungen am Ausschnitt:

Änderungen oben

Nach dem Auseinanderdämpfen der Nahtzugaben mussten nur noch sämtliche Schnittkanten 3mm breit abgesteppt werden, damit diese nicht ausleiern.
Wenn nichts mehr angepasst werden muss, ist dies auch bei meinem langsamen Arbeitstempo inklusive Zuschnitt ein 1-Stunden-Projekt, das nach Wiederholung schreit. Hierfür würde ich einen möglichst leichten Walkstoff suchen. Mal sehen.

Im Detail

Schnitt: Kleid Andorra von der Schnittquelle
Stoff: Wollwalk in einem kräftige Beerenton gekauft beim Tuchlager Ruhl in Fulda
Änderungen: Kleid um 4,5cm verlängert, Saumlinie verbreitert, Ausschnitt deutlich vertieft, Oberweite reduziert

Den MMM hostet heute Anni auch in einem gemütlichen Wohlfühlteil. Da werde ich aber erst später genauer stöbern können.


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