Selten klettern an den Börsen weltweit alle Aktien gleichzeitig nach oben. Spezielle Fonds setzen deshalb auch in guten Zeiten bei ausgewählten Titeln auf Rücksetzer.
Die Landeswährung schwächelt. Die Zentralbank stützt den Yuan massiv gegen den US-Dollar. Chinesische Firmen investieren massiv in den USA und Europa.
Auch wenn die Aufhebung der Sanktionen nicht vor der Tür steht, spielen Analysten das Szenario schon einmal durch. Die Entspannungspolitik beflügelt russische Aktien. Interessant waren sie aus anderen Gründen bereits vorher.
Finanzerziehung müsste bereits im Elternhaus, aber auch vermehrt in den Schulen stattfinden, sagt Friedrich Wachernig, Vorstand der börsenotierten S-Immo AG.
Hochzinsanleihen locken mit etwas mehr Rendite, dafür haben Emittenten eine schlechtere Bonität. Für Rückenwind könnte Donald Trumps geplante Steuerreform sorgen.
Seit dem vergangenen Sommer haben zyklische Aktien an der Börse ein Comeback gefeiert. Kaum jemand hatte das kommen sehen. Im Fokus der Investoren stehen Sektoren wie Industrie, Finanzen, Energie oder Grundstoffe.
Ob Donald Trump oder der mysteriöse Blogger Russian Market: Ein Tweet genügt oftmals, um Aktienkurse oder Währungen innerhalb von Sekunden absacken zu lassen. Für Privatanleger gilt: Am besten nicht einmal ignorieren.
Mit normalem Ansparen sei kein Geld mehr zu verdienen, sagen die Konsumentenschützer. Die Rendite für Bausparverträge liegt zwischen 0,5 und 0,7 Prozent.
Marktanalyst David Stubbs von JP Morgan hält viel auf amerikanische Gesundheitskonzerne sowie die mexikanische Währung Peso. Der Euro hingegen werde in den kommenden Monaten an Wert verlieren.
Trendwende. Noch im Vorjahr lastete eine Reihe von Negativfaktoren auf dem eidgenössischen Aktienmarkt. Inzwischen scheint sich das Blatt zu wenden. Experten sehen jedenfalls gute Gründe für eine Aufholjagd.
Einst füllte er Säle mit seinen Diashows, heute setzt er mit der Firma "Weltweitwandern" Millionen um. Christian Hlade über das Hobby als Geldmaschine, die Ängste der Europäer - und warum man als Gründer schwer grün sein kann.
Danielle Spera moderierte einst die „Zeit im Bild“, seit 2010 leitet sie das Jüdische Museum. Mit der „Presse“ sprach sie darüber, wie ihre kommunistische Familie sie prägte und warum die USA ein wichtiger Anknüpfungspunkt sind.
Moritz Krüger gründete die Brillenmanufaktur Mykita. Heute werden die Stücke von vielen Stars getragen. Mit der "Presse" sprach er über seine Bodenständigkeit und erklärte, warum es wichtig ist, nicht zu lang über den Dingen zu grübeln.
Saskia Jungnikl war Journalistin, bis sie einen Artikel über den Suizid ihres Vaters schrieb. Der „Presse“ erklärt die freie Autorin, warum Verkaufszahlen nicht so wichtig sind.
Reinhold Messner hat sein Leben mit "Abfallprodukten" seiner über 100 Expeditionen finanziert. Ersparnisse und Konsum langweilen ihn. Vermögende, sagt er, sollten höhere Steuern zahlen.
Im Vorjahr wurden weltweit 4309 Tonnen Gold nachgefragt. Allerdings brach die Nachfrage im vierten Quartal ein.
Eigentlich müsste die wachsende Unsicherheit auf den globalen Märkten den Goldpreis beflügeln. Tut sie aber nicht.
Die Chinesen haben das Gold wieder für sich entdeckt, nachdem die Regierung gegen Bitcoin vorgegangen ist. Zudem hat Peking die Liquidität weiter gelockert.
Der Branchenverband World Gold Council nennt sechs große Trends, die den Goldpreis heuer beeinflussen könnten.
117,6 Tonnen Gold lagern in den Tresoren der Börse in Frankfurt. Damit hat sich der Bestand seit Jahresbeginn fast verdoppelt.
Deutschland hat mit mehr als 270.000 Barren den zweitgrößten Goldschatz der Welt. Frankfurt ist die größte Gold-Lagerstätte der Welt.
Vor allem wer eine Branchenaffinität hat, ist bei Themenfonds gut aufgehoben. Robotik und Sicherheit bieten sich aktuell an.
Das Gesamtvermögen stieg 2016 um 2,7 Prozent. Für heuer sieht man ein Risiko durch Wahlen in einigen großen europäischen Volkswirtschaften.
Der VKI erzielt Teilerfolg bei einer Sammelklage.
Die Daten-Wissenschaftler sind auf dem besten Weg, den Managern von Hedgefonds den Rang abzulaufen.
Michael Ritzau geht mit der Fondsindustrie hart ins Gericht. Die gute Performance einzelner Produkte sei oft reiner Zufall.
Obwohl das Volumen neuer Unternehmensanleihen in Wien einen Rekord erreicht hat, leiht sich nur ein kleiner Teil der österreichischen Firmen Geld.