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Während sich ein Großteil der Sportmedizin auf Aspekte und Methoden der Leistungssteigerung konzentriert, leistet das F‑MARC Pionierarbeit mit einem anderen Ansatz, der sich in erster Linie auf Prävention und Weiterbildung konzentriert.
Die Sportmedizinische Kommission ist für alle medizinischen
Belange des Fussballs zuständig. Ihre Aufgabe ist es, bestimmte
Orientierungshilfen hinsichtlich des Gesundheitsschutzes der
Spieler zu geben, so bei der Vorbeugung von Verletzungen oder im
Kampf gegen Doping.
Seit mehr als zehn Jahren besteht unser vorrangiges Ziel darin, Fussball zu einem noch sichereren Sport zu machen. Durch Minimierung negativer Effekte und gleichzeitige Optimierung günstiger Faktoren kann man am meisten aus sich selbst und aus dem Spiel herausholen.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Fussball ist alles andere als eine Risikosportart, sondern vielmehr eine gesunde Beschäftigung, die viel Spaß macht.
Fussballspielen macht Spaß. Egal ob mit großen Ambitionen oder einfach nur zum Spaß: Fussballspielen ist gesund, hält fit und schützt vor zahlreichen Zivilisationskrankheiten.
Die FIFA hat eine klar umrissene Vision: Der Fussball soll dopingfrei bleiben. Es obliegt der FIFA, Schaden von den Spielern abzuwenden und dafür zu sorgen, dass die Wettbewerbsbedingungen für alle Fussballspieler gleich sind.
F-MARC: FIFA Medical and Assessment Research Centre
Der Fussball-Weltverband FIFA misst der Gesundheit der Spieler besondere Bedeutung bei. Daher wurde bereits 1994 von Mitgliedern der Medizinkommission eine unabhängige Forschungsabteilung gegründet: Das FIFA Medical Assessment and Research Centre (F‑MARC).