


Danke für eure Ideen!




Der Januar war ein richtiger Wintermonat. Plötzlich wurde es kalt, sehr kalt, und die Temperaturen unter Null halten an. Jeden Morgen hoffte ich, dass meine Autobatterie noch genügend Pfuus hätte, damit der Motor ansprang. War ich unterwegs, hoffte ich mehr als sonst, am Ziel gesund und wohlbehalten anzukommen, obwohl ich eine Wolldecke und zwei zusätzliche Jacken mit mir herumführe.
January 2017 was a hard one due to icy temperatures and lots of days with fog. I’d rather stayed home all the time because I didn’t trust the battery of my car. What would I do, if the car didn’t start? I hoped to get home safe and sound whenever I was on the road.
Es mag am Winter liegen, dass ich den ersten Monat des Jahres als streng empfunden habe. Umso glücklicher bin, dass wir eine Woche Ferien geniessen dürfen. Immerhin sind die Tage schon merklich länger, was ich besonders am Abend geniesse.
I’ve put a few pictures together to show you my January. We spent some days in France after New Year, I try to eat lots of vegetables for vitamins and minerals. I did some knitting (for a friend) and decorating (in school).
I’m glad we can enjoy a week off school. It’s winter break and everybody goes skiing, except me. I’m staying home keeping the fire going. 🙂
Von oben nach unten und von links nach recht:
7. Januar: Heute bin ich Königin
2. Januar: Zucker- und Rahmgeschirr in einem Autobahnrestaurant in der Schweiz
6. Januar: Mein Schusterhammer mit Reflektion der untergehenden Sonne
23. Januar: Froschgrüner Smoothie mit vielen Balast- und Mineralstoffen
26. Januar: Fastnachtsdekoration im Schaukasten
27. Januar: Unser frostige Obstgarten
12. Januar: Eine rote Mütze gestrickt aus Merinowolle superfein
4. Januar: Ein hell beleuchtetes Fenster in Les Gâs, France
19. Januar: Eine Tasse Tee während des Kochens

Heute einen Ausflug in die Stadt gemacht. Inspiriert geworden.
I’ve found some inspiration in town.
Mich an öde Etiketten erinnert.
Haven’t cost me anything.
Wieder zu Hause zu Nadel und Faden gegriffen.

Denkbar sind auch andere Sujets.
Hast du eine Idee?
I can see a lot more. Do you have any ideas?
Das einfachste Kochbuch der Welt ist mir am Donnerstagnachmittag per Zufall über den Weg gelaufen. Es hat mich sofort angesprungen, obwohl ich weiss Gott keine Kochbücher brauche. Für meinen Sohn, der hoffentlich bald in eine WG ziehen und von jetzt an selber kochen muss, genau das Richtige.
The world’s simplest cook book, is it possible? Yes, it is as I saw at first sight. I considered it perfect for my son who is moving into a shared apartment soon. I don’t need any cook books, of course. However, I’ve been surprised by the photographs. The dishes look mouth-watering, which I haven’t expected due to the low prize.
Schwarz-gelb ist nicht meine Lieblingsfarbkombination, trotzdem habe ich das Buch aufgeschlagen und … gestaunt.

Die rund 280 Rezepte sind tatsächlich super einfach, bestehen aus zwei bis höchstens sechs Zutaten und deren Zubereitung wird in ganz wenigen Schritten beschrieben. Es gibt Gemüse-, Fisch-, Geflügel-, Fleisch- und Kartoffelgerichte, Vorspeisen und Desserts. Die Fotos sehen mehr als gluschtig aus. Weil auch die Zutaten mit Foto abgebildet sind, ist auch schnell klar, dass ein Eisbein ein Gnagi ist.
The recipes are very simple indeed. Two to six ingredients shown in pictures, very little text of how to prepare the dish. We had „Überbackener Chicorée“ for lunch, which was very very good.
There are about 300 recipes of vegetables, meat, fish, potatoes, starters and sweets. I can’t wait to try them all out. I might use this book in school too.

Und weil ich durchaus etwas vom Kochen verstehe, die Rezepte als vielversprechend beurteile und die überbackenen Chicorée heute zum Zmittag sehr sehr lecker waren, gebe ich gerne Note 6 mit Stern. Mehr geht nicht. 🙂
With this book, everybody is a chef. No excuses accepted anymore.
Verlinkt mit Sonntagsfreude bei Rita und Sonntagsglück bei Soulsister.

Vitamine zum Zmorgen
vertreibt Kummer und Sorgen.
Oder so.
Judihui! Ferien! Was bedeutet,
Der Smoothie enthält: Banane, Mandarine, Karotte, Fenchel, Wasser, Rahm und ein bisschen Ahornsirup.
Ingredients of the smoothie: banana, tangerine, carrot, sweet fennel, water, cream, maple syrup
verlinkt mit Karminroter Samstagsrunde 4.17
Es ist seit Tagen kalt und grau draussen. Sogar der Wetterfrosch vom Radio hat genug davon. Vermutlich hat sich deshalb heute ein blasses blaues Streifchen Himmel aufgetan, gerade soweit, dass ich noch wehmütiger auf Sonne warte. Es dünkt mich, der Himmel wolle mich trätzeln und sage „ätschi bätschi“.
We are experiencing the coldest winter since 30 years. I remember that winter. I was pregnant with my oldest son, when we went ice-skating on the frozen lake. It’s frozen this year, too. But I haven’t been on the ice yet. In fact, I got rid of my old skates four weeks ago because I thought I wouldn’t need them anymore due to global change. I was wrong. 🙂

„Jä nu“, kann ich da nur seufzen, „dann halt weiter im Nebel.“ Ich bleibe meistens drinnen. Ein bisschen habe ich gestrickt und die grüne Kappe, die mich bitte aufheitern soll, fertig gemacht, mit Zottel und allem. Ich hoffe, sie hält morgen auf dem Pausenplatz meine Ohren warm.
I finished a green hat that is supposed to cheer me up and keep my ears warm tomorrow during recess. The yarn I used is from stash. Schaffhauser Wolle, a Swiss brand, doesn’t exist anymore. But the green looks young to me like the name Jeunesse promises.
Schaffhauser Wolle gibt es schon lange nicht mehr, aber ich finde, sie ist jung geblieben, wie das Etikett verheisst.

Ein bisschen habe ich heute an die kommende Fastnacht gedacht. Ich habe nämlich ein neues Tschöppli (Verkleinerungsform von engl. job): Die Vitrine im Eingangsbereich des Schulhauses obliegt nun meiner Zuwendung. Deshalb habe ich heute mit Papierschlangen, bunten Häkelblümchen einer Geburtstagsdeko und buntem Stoff experimentiert.
Carnival is coming soon. That’s why I’ve given the window in the entrance of the schoolhouse a make over. I experimented with fabric, paper and crocheted flowers. My fellow teachers like it. 🙂

Noch fehlen die Masken.
Some carnival masks would be nice though. Because I am not much into carnival I don’t have any. Who can help? Should I go shopping? I’d rather not.


Ich bin zum Schluss gekommen, dass Energie-Inkontinenz ist eine Krankheit ist. Zum Glück kann man sie behandeln. Ich verordne mir Wärme vom Holzfeuer und Grünes.
I declare energy incontinence is an illness. Treatable, of course, with warmth and greens. I’m on diet, on green smoothie diet.
Ak-ut hat mich darauf aufmerksam gemacht. Sie schwört auf grüne Smoothies, die sich aus Kopfsalat, Spinat, Feldsalat, Girsch, Löwenzahn, Gartenkräutern, Äpfel und Birnen, Datteln (für die Süsse) und Heidelbeeren mixen lassen. Die Liste hat ein paar Tücken, wenn es draussen weiss und eisig. Girsch und Löwenzahn werde ich dann im Mai wieder finden, Kopfsalat kommt aus dem Treibhaus. Datteln sind nicht, Äpfel- und Birnen entfernt, Heidelbeeren gar nicht grün. Aber wir wollen mal nicht pingelig sein und die Vorräte checken.
There are some difficulties to get green ingredients as it is freezing outside and not one single green plant in my garden. Also the fridge doesn’t contain lettuce. On the list of greens I find also apples and bananas but have no idea why these fruits are called greens. But what the heck! Let’s start.

Ich finde Endiviensalat und Äpfel, nehme zum Süssen einen Sprutz Birnel, was Birnendicksaft ist und Fruchtzucker enthält wie die Datteln. Nein, ich wäge die Zutaten nicht ab, füge nach Gutdünken Wasser dazu. Im Netz finde ich viele Rezepte, habe diese drei notiert, um einen Anhaltspunkt zu haben. Und dann läuft mein Mixer auf Knopfdruck „Smoothie“. Grr! Grr! Grr! Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr………. Fertig.
I’ve found many recipes on the internet and have printed out three of them to get an idea what to blend. I’ll go with salat, apples and a bit of pear syrup.
Endivien-Apfel-Smoothie mit Birnel
Gesundheit! Santée! Cheers!
Ach ja, ich stricke mir noch eine grüne Mütze. Rundherum, das ist nicht schwer.
Furthermore, I’m also knitting a green hat. Round after round, simple and easy.
This is a human rights blog in which I address issues of general concern freely and spontaneously. It is not an official blog nor is it issued in my function as United Nations Independent Expert on the Promotion of a Democratic and Equitable International Order. It is a private blog intended to further an informal exchange of views in the democratic spirit of freedom of opinion and respect for the opinions of others.
Einblick in eine kleine WOLL- Werkstatt
Lecker Gebackenes und Rezepte für einen zauberhaften Start in den Tag
Rediscovering that place called home.
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Bunte Häkelstirnbänder, Amigurumis und Häkelfiguren, Freeform Crochet
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