Nein, Glück stellt sich noch nicht ein.
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Ich muss einfach noch etwas beim Thema, ” Wie sinnvoll ist es auf Märkte zu gehen ? ” bleiben.
Vorweg genommen, – ich brauche es nicht für das tägliche Brot. Für kleine Extras, die gerade nicht aus Wolle sind, schon eher.
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Man verkauft etwas und leistet sich etwas dafür.
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Davor liegt ein schöner, spannender aber auch Kraft raubender Weg, von der Idee bis zur Fertigstellung.
Ideen sind immer mehr da, als die Möglichkeiten der Umsetzung und die Chancen es zu verkaufen.
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Manchmal stehe ich vor meinem Stand und frage mich, ist es vielleicht sogar die Fülle, die den potenziellen Käufer irritiert ?
Ich selber mag es ja auch übersichtlich.
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Für mich zeigt es sich ganz deutlich, dass die Atmosphäre vor Ort ganz entscheidend ist, für Aussteller und Besucher.
Leider kann man das oft vorher nicht prüfen.
Die Welt geht natürlich nicht unter, wenn es nicht so gut läuft ( von 10 Märkten sind 3 schlecht ), aber die Motivation geht gegen Null.
Auf solchen Negativmärkten, schleichen die Besucher mit gebührendem Abstand vorbei, der Kopf gesenkt, der Blick halb schräg, flüchtig auf die Ware gerichtet und schnell vorbei, dass man in kein Gespräch verwickelt wird.
Am Nachbarstand, ein junge Keramikerin, animierte verzweifelt : ” Fragen sie was, sagen sie was !!! “, ” Gern beantworte ich ihre Fragen ! “…
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Was könnte ich gelernt haben ?
Nicht so viel Herzblut ?
Gelassenheit ?
Weniger ist mehr ?
Habt ihr noch Vorschläge ?
Keine Angst, ich befinde mich nicht in einer großen Krise, – habe nur laut nachgedacht.
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<3