Fraunhofer-Gesellschaft

Videoaufzeichnung des Festakts zur Amtseinführung des neuen Fraunhofer-Präsidenten Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka

Im Beisein der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger, des bayerischen Wissenschaftsministers Markus Blume sowie des bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger feierte die Fraunhofer-Gesellschaft am Donnerstag, dem 23. November 2023, in München den Amtsantritt ihres neuen Präsidenten.

Aktuelles

 

Presseinformation Fraunhofer IAO / 1.2.2024

Eröffnung des KI-Studios Stuttgart: Erlebniswerkstätte zum Mitmachen

Nürnberg / 18.1.2024

Bayerisches
Chip-Design-Center

Bayern auf Kurs zum Innovations- und
Exzellenzstandort für Chipdesign

Das Bayerische Chip-Design-Center (BCDC) hat am 18. Januar 2024 einen wichtigen Meilenstein erreicht, um Bayern zu einem führenden Innovations- und Exzellenzstandort für Chipdesign zu machen. Im Rahmen der »Fachtagung Chipentwicklung – mehr Innovationen durch Chipdesign« am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS überreichte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger den Betreibern des Centers einen Förderbescheid in Höhe von 50 Millionen Euro.

Wissenschaftsjahr 2024 – Freiheit

Freiheit in der Hightech-Gesellschaft

Lange war Freiheit allzu selbstverständlich in der westlichen Welt. Durch Krisen und Kriege gerät sie zunehmend unter Druck. Gleichzeitig waren die Werkzeuge, um Freiheit zu kontrollieren, nie mächtiger. Technologien wie KI spielen eine wesentliche Rolle: Sie können gesellschaftliche Freiheit einengen – aber auch befördern. Deshalb ist es wichtig, die Mechanismen dahinter zu verstehen.

 

Fraunhofer-Magazin
4/2023

Titelthema: Jahrhundert-Gifte PFAS

Auswege für Wasser, Wirtschaft, Welt

 

Interview mit Bundesfinanzminister Christian Lindner

»Ich möchte den Blick nach vorne richten«

 

»Fraunhofer – Ideen von heute.
Innovationen für morgen.«

 

 

Fraunhofer-Standortkarte

Unser Angebot für Kunden

 

Fraunhofer-Leitmärkte – unsere strategischen Kundensegmente

Kunden erhalten über die strategischen Kundensegmente einen Zugang zu branchenorientierten Leistungsangeboten von Fraunhofer.

 

Fraunhofer Match − der schnelle Weg zur Lösung

Fraunhofer Match ist die zentrale Plattform, um Forschungsanfragen bei Fraunhofer zu platzieren. Wir decken mit 76 Fraunhofer-Instituten alle Bereiche der angewandten Wissenschaft ab. Sie teilen uns Ihre Herausforderung oder Ihr Vorhaben mit − und Fraunhofer Match vermittelt Forscherinnen und Forscher mit der passenden Expertise, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.

 

Fraunhofer-Zentrale

Hansastraße 27c
80686 München
Telefon +49 89 1205-0
Fax +49 89 1205-7513 

Aktuelle Presseinformationen

1.2.2024

Die Viren-Hacker

Ein Forschungsteam aus dem Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat bedeutende Fortschritte in der Entwicklung einer neuen antiviralen Therapie erzielt. Basierend auf RNAi soll der Wirkstoff zum Inhalieren Parainfluenza-Viren gezielt ausschalten, bevor sie sich vermehren.
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1.2.2024

Wenn aus Sonnenlicht Treibstoff wird

Nachhaltige Kraftstoffe aus Sonnenenergie zu gewinnen, ist ein ambitioniertes Vorhaben und stellt Mensch und Material vor große Herausforderungen. Im Projekt MAfoS entwickeln Forschende des Fraunhofer-Zentrums für Hochtemperatur-Leichtbau HTL Werkstoffe für die erste industrielle Solar-to-Fuel-Demonstrationsanlage.
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1.2.2024

Hundehaut aus dem Labor ermöglicht Tests medizinischer Therapeutika

Erstmals ist es gelungen, eine reproduzierbare In-vitro-Hundehaut im Labor herzustellen. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB haben das Vollhaut-Äquivalent auf Basis echter Hautzellen entwickelt. Es ermöglicht, die Wirkung medizinischer Therapeutika für die empfindliche Hundehaut präzise zu testen. Auch Pflegemittel wie Shampoo oder Fellseife lassen sich damit auf Verträglichkeit untersuchen – ganz ohne Tierversuche.
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1.2.2024

Radarnetzwerk für den sicheren Flugbetrieb auf Vertiports

Bei den Olympischen Spielen 2024 können Menschen sich erstmals mit Flugtaxis zu den Spielstätten fliegen lassen. Start und Landung von senkrecht startenden Fluggeräten wie Drohnen, Multikoptern und Flugtaxis werden auf sogenannten Vertiports stattfinden. Forschende am Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR entwickeln ein volldigitales Sensornetzwerk inklusive Radarsensor, das künftig den Flugverkehr an Vertiports hochgenau überwachen und einen sicheren Flugbetrieb gewährleisten soll. Das System umfasst dezentrale aktive und passive Sensoren, die vollständig autonom funktionieren, sich selbst miteinander vernetzen und gemeinsam den gesamten Start- und Landeplatz abtasten.
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