Ein bisschen müssen wir ja schon auf die Tonic-Auswahl in Belgien neidisch sein. Ein weiterer Hersteller aus dem Land, Erasmus Bond, hat gleich drei Varianten und ein Ginger Beer.
Wir haben uns natürlich eingedeckt um auch diese zu verkosten. Das Botanical Tonic Water enthält Aromen von Thymian, Basilikum, jamaikanischem schwarzem Pfeffer und Wacholder. Das finden wir sehr spannend.
Was der Hersteller sagt:
As gins and other spirits are becoming more and more complex, the need arises for more complex mixers. This is where Erasmus Bond Botanical Tonic comes into play. We have developed this complex concoction as a companion for the more unusual, floral and complex spirits out there.
The introduction is made by a burst of Jamaican black pepper on the nose, swiftly followed by a touch of mint and a whiff of freshly cut herbs. The soft and round mouthfeel is accompanied by hints of candied ginger, basil, thyme, rosemary and juniper berries. As it comes to a finish the quinine is more obvious and is joined by gentian root, white grapefruit and a touch of pomelo.
Quelle: http://erasmus-bond.be/flavours
Ein mal im Jahr wird die Wacholderheide im Nationalpark Müritz zurückgeschnitten. Was liegt also näher, als einen Gin aus dem ganzen Wacholder zu machen. Das dachten sich auch Thomas Engels und Jens-Peter Schaffran und begannen, den Müritz Gin herzustellen.
Die Mixer von Peter Spanton kommen aus London. Mit dem Spruch „It’s all a matter of taste“ wirbt man für seine Premium-Mixer, die durchnummeriert sind. Wir haben ein Cardamom-Tonic aufgetrieben. Und wir sind gespannt, ob es dem Premium-Anspruch standhält.
Vor einiger Zeit hatten wir schon andere Dosenprodukte von Henkes probiert. Der
Aus dem Hause Vallendar hatten wir schon den
Vor kurzem erreichte uns ein Gin aus einem Kloster. Der Mundus 45 von der Klosterbrennerei Wöltingerode kommt in einer sehr schicken Flasche daher, deren Etikett von Gastrokritiker und Maler Thomas Platt designt wurde. Auch das Innenleben ist nicht ohne. Der Berliner Sternekoch Markus Semmler hat viel Zeit geopfert, um mit einem feinen und runden Geschmack ein tolles Produkt zu kreieren. Schade ist eigentlich nur, dass die erste Edition auf 1.000 Flaschen limitiert ist. Aber vielleicht überlegen sie sich das noch mal im Kloster.
Es ist schon eine Weile her, dass wir das
Der Held hat sich schick gemacht. Mit rotem Cape kommt der Hero Gin auf unsere Dachterrasse geflogen. Neben dem großen Auftritt überzeugt er aber eher mit Minimalismus. Ein recht dezentes Etikett, keine groß auffallende Flaschenform und sechs Botanicals sprechen eine klare und deutliche Sprache. Uns kann sowas ja recht gut überzeugen. Ob es der Geschmack auch kann, lest Ihr weiter unten.
Bei unserem Spaziergang durch Antwerpen fanden wir nur durch Zufall ein gut sortiertes Spirituosengeschäft. Während das eine Schaufenster noch mit „billigem Stoff“ bestückt war, beglückte das andere mit einem Gin-Kühlschrank. Dazu gibt es etwas weiter unten ein Bild.
Gefiel uns der Napue Gin schon sehr gut, probieren wir nun den