1877
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Kalenderübersicht 1877
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| 1877 | |
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Die russische Armee überquert die Donau und marschiert in den europäischen Teil des Osmanischen Reiches ein |
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| Nach einer umstrittenen Wahl im Vorjahr wird Rutherford B. Hayes als Präsident der Vereinigten Staaten angelobt. |
Die Satsuma-Rebellion von Saigō Takamori wird niedergeschlagen. |
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Der italienische Astronom Giovanni Schiaparelli veröffentlicht eine Karte der von ihm entdeckten Marskanäle. |
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| 1877 in anderen Kalendern | |
| Armenischer Kalender | 1325/26 (Jahreswechsel Juli) |
| Äthiopischer Kalender | 1869/70 (10./11. September) |
| Baha'i-Kalender | 33/34 (20./21. März) |
| Bengalischer Solarkalender | 1282/83 (Jahresbeginn 14. oder 15. April) |
| Buddhistische Zeitrechnung | 2420/21 (südlicher Buddhismus); 2419/20 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) |
| Chinesischer Kalender | 76. (77.) Zyklus
Jahr des Feuer-Büffels 丁丑 (am Beginn des Jahres Feuer-Ratte 丙子) |
| Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) | 1239/40 (Jahreswechsel April) |
| Dangun-Ära (Korea) | 4210/11 (2./3. Oktober) |
| Iranischer Kalender | 1255/56 (um den 21. März) |
| Islamischer Kalender | 1293/94 (15./16. Januar) |
| Japanischer Kalender | Meiji 10 (明治10年); Kōki 2537 |
| Jüdischer Kalender | 5637/38 (7./8. September) |
| Koptischer Kalender | 1593/94 (10./11. September) |
| Malayalam-Kalender | 1052/53 |
| Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) | 1292/93 (1. März) |
| Seleukidische Ära | Babylon: 2187/88 (Jahreswechsel April)
Syrien: 2188/89 (Jahreswechsel Oktober) |
| Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) | 1933/34 (April) |
Inhaltsverzeichnis
Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Januar: Königin Victoria von Großbritannien wird Kaiserin von Indien. Aus diesem Anlass wird der mehrtägige Delhi Durbar abgehalten.
- 24. September: Mit der Niederlage in der Schlacht von Shiroyama gegenüber herangeführten Regierungstruppen endet die Satsuma-Rebellion der Samurai in Japan.
Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Januar: Joachim Heer wird Bundespräsident der Schweiz.
- 10. Januar: Bei der Reichstagswahl gewinnen die Konservativen auf Kosten der liberalen Parteien Mandate hinzu. Auch die Sozialdemokraten erzielen Erfolge.
- 15. Januar: Im Vertrag von Budapest verständigen sich die Großmächte Russland und Österreich-Ungarn in Balkanfragen. Es soll dort kein großslawischer Staat entstehen und Österreich-Ungarn werden Bosnien und die Herzegowina zugestanden. Im Gegenzug verhält sich die Donaumonarchie neutral bei einem bewaffneten Konflikt Russlands mit dem Osmanischen Reich. Kurz danach bricht der Russisch-Türkische Krieg aus, den erst der Frieden von San Stefano wieder beendet.
- 27. Januar: Das verabschiedete Gerichtsverfassungsgesetz dient dem Zweck, im Deutschen Reich die Regelungen zur ordentlichen Gerichtsbarkeit zu vereinheitlichen.
- 31. März: Kurz vor Ausbruch des Russisch-Osmanischen Krieges unterzeichnen die europäischen Großmächte das Londoner Protokoll.
- 24. April: Russland übermittelt seine Kriegserklärung an das Osmanische Reich.
- 9. Mai: Rumänien erhält die Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich|.
- 15. Juni: Im Kissinger Diktat legt der deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck wichtige Grundzüge seiner Politik zur Balkankrise fest.
- 27. Juni: Mit der Überquerung der Donau durch russische Truppen beginnt ein weiterer Türkenkrieg gegen das Osmanische Reich.
- 14. Dezember: Serbien schließt sich dem Kampf Russlands gegen das Osmanische Reich an.
Amerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 2. März: Die wegen der umstrittenen US-Präsidentenwahl 1876 gebildete Wahlkommission zur Überprüfung der Stimmenauszählung entscheidet, dass die Wähler in drei Südstaaten, die das Zünglein an der Waage bilden, für den republikanischen Bewerber votiert haben. Rutherford B. Hayes wird daher drei Tage später als Präsident der Vereinigten Staaten inauguriert.
- 5. März: US-Präsident Rutherford B. Hayes wird nach Ablegung des Amtseids zwei Tage zuvor auch öffentlich in sein Amt als 19. US Präsident eingeführt. Er löst Ulysses S. Grant ab.
- 17. Juni: Nach einem Gefecht am White Bird Creek beginnt die mehrere Monate dauernde Flucht der Nez Percé in Richtung Kanada.
- 5. Oktober: Der Nez-Percé-Krieg endet mit der Kapitulation von Häuptling Joseph.
Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Patente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 25. Mai: Im deutschen Kaiserreich verabschiedet der Reichstag das Patentgesetz, das eine Rechtsvereinheitlichung der bisher von den Ländern erteilten Patente bringt. Es tritt am 1. Juli in Kraft.
- 2. Juli: Johannes Zeltner meldet sein Verfahren zur Herstellung einer rothen Ultramarinfarbe zum Patent an und erhält darauf das erste deutsche Reichspatent.
- 25. September: In den USA wird Henry C. Clark ein Patent für den von ihm erfundenen verstellbaren Schiffhobel aus Metall erteilt.
Unternehmensgründungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 5. April: In Hamburg gründen Hermann Blohm und Ernst Voss die Schiffswerft Blohm & Voss.
- 11. September: Leopold Ullstein gründet in Berlin einen Zeitungs- und Zeitschriftenverlag.
- 6. Dezember: Die US-amerikanische Tageszeitung The Washington Post ist erstmals erhältlich.
Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Afrikaforschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 8. August: Henry Morton Stanley und eine Schar Begleiter treffen dem Hungertod nahe in Boma an der Kongomündung ein. Damit endet die letzte Etappe der insgesamt drei Jahre währenden zweiten Afrikaexpedition Stanleys. Der Afrikaforscher hat von Nyangwa aus in knapp 9 Monaten den Kongofluss in seinem Verlauf mit anfangs 18 Kanus stromab erkundet.
Astronomie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 12. August: Der Marsmond Deimos wird von Asaph Hall entdeckt.
- 18. August: Asaph Hall entdeckt den zweiten Mond des Mars, Phobos.
Stephans Quintett (Aufnahme vom Hubble-Weltraumteleskop)
- 22. September: Der französische Astronom Édouard Jean-Marie Stephan entdeckt eine Gruppe von fünf Galaxien im Sternbild Pegasus, das nach ihm benannte Stephans Quintett.
- Giovanni Schiaparelli beobachtet auf dem Mars feine Linien „Canali“. Ungenau ins Englische übersetzt, lösen die Marskanäle den Mythos von Marsmenschen aus (Science Fiction ab 1898), aber auch den Bau spezieller Sternwarten (Percival Lowell).
Paläontologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Wissenschaftliche Erstbeschreibung des Dinosauriers Apatosaurus von Othniel Charles Marsh
Physik und Chemie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 2. Dezember: Dem französischen Physiker Louis Paul Cailletet gelingt in seinem Labor die Verflüssigung von Sauerstoff.
- Lord Kelvin gelingt die Verflüssigung von Luft.
- Ludwig Boltzmann veröffentlicht seine Arbeit über die Energieverteilung einer Gesamtheit aus N Teilsystemen (Boltzmann-Statistik).
Technische Errungenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 4. März: Emil Berliner erfindet ein besseres Mikrofon für das Telefon der Bell Company.
- 21. November: Erfinder Thomas Alva Edison kündigt den Phonographen an, ein Gerät zur Tonaufnahme und -wiedergabe.
- 29. November: Thomas Alva Edison führt seinen Phonographen vor.
Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bildende Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Gustave Caillebotte zeigt das Gemälde Rue de Paris, temps de pluie erstmals auf der dritten Impressionismus-Ausstellung in Paris.
Musik und Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 3. Januar: Die Uraufführung der ursprünglich für Paris konzipierten Operette Prinz Methusalem von Johann Strauss (Sohn) erfolgt am Carltheater in Wien.
- 4. März: Das Ballett Schwanensee von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky hat seine Uraufführung am Bolschoi-Theater in Moskau uraufgeführt.
- 10. März: Richard Wagner führt in einem Hofkonzert in Meiningen das Siegfried-Idyll auf.
- 10. März: Die Uraufführung der Operette Nanon, die Wirthin vom Goldenen Lamm von Richard Genée erfolgt am Theater an der Wien in Wien. Das Libretto stammt vom Komponisten gemeinsam mit Camillo Walzel.
- 21. März: Uraufführung der Oper Die Folkunger von Edmund Kretschmer in Dresden
- 27. April: Uraufführung der Oper Le Roi de Lahore von Jules Massenet an der Grand Opéra Paris
- 23. September: Uraufführung der Oper Francesca von Rimini von Hermann Goetz in Mannheim
- 2. Dezember: Uraufführung der Oper Samson et Dalila (Samson und Dalila) von Camille Saint-Saëns in Weimar
- 8. Dezember: Uraufführung der Oper Heinrich der Löwe von Edmund Kretschmer in Leipzig
- Die hawaiische Thronfolgerin Liliʻuokalani komponiert ihr berühmtestes Lied Aloha ʻOe.
Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 8. Mai: Bei deutschen Ausgrabungen in Olympia wird der Hermes von Olympia gefunden. Es wird überwiegend angenommen, dass es sich dabei um eine Skulptur des antiken Bildhauers Praxiteles, entstanden um 340 v. Chr., handelt.
- 26. Dezember: In Sankt Petersburg wird das Gebäude des Circus Ciniselli eröffnet, der erste russische Steinbau für einen Zirkus.
Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 21. September: In Genf gründet Louis-Lucien Rochat mit 27 weiteren Personen das Blaue Kreuz
- 6. November: Georg Jennerwein, ein bayerischer Wildschütz, wird erschossen.
Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 9. Mai: Beim Erdbeben von Iquique und dem darauf folgenden Tsunami kommen 2541 Menschen ums Leben. Die meisten Opfer gibt es in Chile in der Region von Iquique und im benachbarten Peru. Doch die Auswirkungen sind bis nach Hawaii und Japan zu spüren.
- 10. Mai: Ein Erdbeben unbekannter Stärke auf Hawaii fordert 5 Todesopfer. Ein Tsunami trifft Südamerika.
- 11. September: Der britische Dreimast-Segler Avalanche sinkt vor der Isle of Portland nach der Kollision mit der Forest, 106 Menschen sterben.
- 22. Oktober: Im schottischen Blantyre verlieren bei einem Grubenunglück im Steinkohlenbergwerk 215 Menschen ihr Leben.
- Hungersnot (1876–1878) in Britisch-Indien. Auch während der einwöchigen Krönungsfeierlichkeiten (Königin Victoria wird zur Empress of India (Kaiserin von Indien) gekrönt) verhungern Menschen.
- Bei einem Ausbruch des Vulkans Cotopaxi im heutigen Ecuador entsteht eine Schlammlawine, die die Stadt Latacunga komplett zerstört.
Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 28. April: Die Stamford Bridge wird offiziell eröffnet.
- 9. Juli: Die ersten Wimbledon Championships im Tennis finden auf dem Gelände des All England Lawn Tennis and Croquet Club an der Worple Road in Wimbledon statt.
- 18. Juli: Der Deutsche Schachbund wird gegründet.
Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 4. Januar: Marsden Hartley, US-amerikanischer Maler († 1943)
- 4. Januar: Otto Herschmann, österreichischer Schwimmer, Fechter, Olympiateilnehmer und Sportfunktionär († 1942)
- 5. Januar: Fritz Koch-Gotha, deutscher Illustrator und Schriftsteller († 1956)
- 7. Januar: Margarete von Wrangell, Chemikerin, erste ordentliche Professorin in Deutschland († 1932)
- 11. Januar: Oskar Emil Andersson, schwedischer Comiczeichner († 1906)
- 11. Januar: Heinrich Glücklich, deutscher Kaufmann († 1971)
- 14. Januar: Richard Kirman, US-amerikanischer Politiker († 1959)
- 16. Januar: Thomas Hakon Grönwall, schwedischer Mathematiker († 1932)
- 16. Januar: Andrew W. Hockenhull, US-amerikanischer Politiker († 1974)
- 18. Januar: Karl Hans Strobl, deutscher Schriftsteller († 1946)
- 20. Januar: Aymé Kunc, französischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge († 1958)
- 22. Januar: Hjalmar Schacht, deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident († 1970)
- 27. Januar: Alfred Heuß, deutscher Musikwissenschaftler und Musikkritiker († 1934)
- 28. Januar: Wilhelm IV. Anthes, deutscher Politiker († 1934)
- 29. Januar: Georges Catroux, französischer General und Diplomat († 1969)
- 29. Januar: Hugo Obermaier, deutscher Archäologe († 1946)
- 30. Januar: Sigfús Einarsson, isländischer Komponist († 1939)
Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Februar: Thomas Dunhill, englischer Komponist († 1946)
- 1. Februar: Kurt Rosenfeld, deutscher Politiker und Anwalt († 1943)
Zeichnung von August Macke: Dr. Ludwig Deubner, schreibend (Bonn 1903)
- 3. Februar: Ludwig Deubner, deutscher Altphilologe und Religionswissenschaftler († 1946)
- 4. Februar: Charles-Edward Amory Winslow, ein amerikanischer Mikrobiologe
- 7. Februar: Godfrey Harold Hardy, britischer Mathematiker († 1947)
- 7. Februar: Julius Curtius, Reichswirtschaftsminister und Reichsaußenminister († 1948)
- 8. Februar: Albert Vögler, deutscher Politiker († 1945)
- 9. Februar: Hermann Föttinger, deutscher Elektroingenieur und Erfinder († 1945)
- 11. Februar: Moses Louis Annenberg, US-amerikanischer Publizist († 1942)
- 12. Februar: Luiza Andaluz, portugiesische Ordensschwester († 1973)
- 13. Februar: Jāzeps Mediņš, lettischer Komponist († 1947)
- 14. Februar: Edmund Landau, deutscher Mathematiker († 1938)
- 15. Februar: Louis Renault, französischer Ingenieur, Mitgründer der Automarke Renault († 1944)
- 16. Februar: Wilhelm Vogelsang, deutscher Unternehmer († 1939)
- 17. Februar: André Maginot, französischer Politiker († 1932)
- 18. Februar: Petar Krstić, serbischer Komponist († 1957)
- 19. Februar: Alban Haas, deutscher Theologe und Historiker († 1968)
- 19. Februar: Gabriele Münter, deutsche Malerin des Expressionismus († 1962)
- 19. Februar: Louis Aubert, französischer Komponist († 1968)
- 19. Februar: Ludwig Hartau, deutscher Schauspieler († 1922)
- 21. Februar: Josef Karlmann Brechenmacher, deutscher Etymologe († 1960)
- 24. Februar: Rudolph Ganz, Schweizer Komponist, Pianist und Dirigent († 1972)
- 25. Februar: Erich von Hornbostel, österreichischer Musikethnologe († 1935)
- 26. Februar: Rudolph Dirks, deutsch-US-amerikanischer Comicpionier († 1968)
- 28. Februar: Gonzalo Argüelles Bringas, mexikanischer Maler († 1942)
- 28. Februar: Sergej Eduardowitsch Bortkiewicz, russischer Komponist († 1952)
- 28. Februar: Emil Teubner, deutscher Holzschnitzer und Bildhauer († 1958)
- 28. Februar: Rupert Egenberger, deutscher Sonderpädagoge († 1959)
März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 2. März: Luigi Maglione, italienischer römisch-katholischer Kardinal († 1944)
- 4. März: Alexander Goedicke, russischer Musiker und Komponist († 1957)
- 7. März: Charles O. Andrews, US-amerikanischer Politiker († 1946)
- 8. März: Albert Dankert, deutscher Arbeitersportler († 1933)
- 8. März: Carl Mannich, deutscher Chemiker († 1947)
- 9. März: Emil Abderhalden, Schweizer Physiologe († 1950)
- 12. März: Wilhelm Frick, deutscher Politiker und Funktionär († 1946)
- 14. März: Heinrich Mataja, österreichischer Rechtsanwalt und Politiker († 1937)
- 15. März: Malcolm Whitman, US-amerikanischer Tennisspieler († 1932)
- 17. März: Otto Gross, österreichischer Arzt und Revolutionär († 1920)
- 17. März: Daniel Webster Turner, US-amerikanischer Politiker († 1969)
- 18. März: Ivo Schricker, deutscher Fußballspieler und Fußballfunktionär († 1962)
- 19. März: Joseph-Arthur Bernier, kanadischer Komponist, Organist, Pianist und Musikpädagoge († 1944)
- 19. März: Franz Fischer, deutscher Chemiker († 1947)
- 20. März: Tiberiu Brediceanu, rumänischer Komponist († 1968)
- 21. März: Maurice Farman, französischer Bahnradsportler, Automobilrennfahrer, Luftfahrtpionier und Unternehmer († 1964)
- 22. März: Waldemar Mitscherlich, deutscher Staatswissenschaftler († 1961)
- 24. März: Georg Axhausen, deutscher Zahnmediziner († 1960)
- 24. März: Alexei Nowikow-Priboi, russischer Schriftsteller († 1944)
- 26. März: Hermann Wilhelm Berning, deutscher katholischer Bischof († 1955)
- 28. März: Sidney M. Goldin, US-amerikanischer Regisseur des jiddischen Films († 1937)
- 28. März: Ted Ray, berühmter britischer Berufsgolfer und zweifacher Major-Sieger († 1943)
- 29. März: Alois Kayser, deutscher Missionar in Nauru († 1944)
- 30. März: Régulo Rico, venezolanischer Komponist und Musikpädagoge († 1960)
- 30. März: Wolfgang zu Ysenburg und Büdingen, 4. Fürst zu Ysenburg-Büdingen († 1920)
April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. April: Maurice Hankey, britischer Staatsbediensteter, Sekretär des Nationalen Verteidigungsrates († 1963)
- 2. April: Otto Bruchwitz, deutscher Pädagoge und Heimatforscher († 1956)
- 4. April: Carl Albert Loosli, Schweizer Schriftsteller und Journalist († 1959)
- 5. April: Georg Faber, deutscher Mathematiker († 1966)
- 5. April: Walter Sutton, US-amerikanischer Genetiker († 1916)
- 6. April: Karl Tellenbach, Schweizer Original († 1931)
- 8. April: Karl Walser, Schweizer Maler, Bühnenbildner und Illustrator († 1943)
- 9. April: Walter Karbe, deutscher Heimatforscher († 1956)
- 10. April: Alfred Kubin, österreichischer Grafiker und Buchillustrator († 1959)
- 10. April: Massimo Massimi, italienischer Kardinal († 1954)
- 13. April: Christian Friedrich Lautenschlager, deutscher Mechaniker und Automobilrennfahrer († 1954)
- 15. April: Arthur Werner, deutscher Politiker († 1967)
- 15. April: Georg Kolbe, deutscher Bildhauer († 1947)
- 18. April: Martin E. Trapp, US-amerikanischer Politiker († 1951)
- 26. April: Karl Anlauf, deutscher Journalist († 1951)
- 26. April: Alliott Verdon Roe, britischer Luftfahrtpionier († 1958)
- 27. April: Lisa Baumfeld, österreichisch-jüdische Schriftstellerin († 1897)
- 28. April: Karl Indermühle, Schweizer Architekt († 1933)
- 30. April: Alice B. Toklas, US-amerikanische Kochbuchautorin († 1967)
- 30. April: Fritz von Herzmanovsky-Orlando, österreichischer Schriftsteller und Zeichner († 1954)
Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Mai: Otto Palandt, deutscher Jurist und Herausgeber († 1951)
- 3. Mai: Karl Abraham, deutscher Psychoanalytiker († 1925)
- 3. Mai: Heinrich Pössenbacher, deutscher Möbelfabrikant († 1959)
- 5. Mai: Georgi Sedow, russischer Marineleutnant und Polarforscher († 1914)
- 8. Mai: Adolf Meschendörfer, österreichisch-deutscher Schriftsteller († 1962)
- 9. Mai: Ferdinand Abt, deutscher Bildhauer († 1962)
- 10. Mai: Columbus Max, deutscher Kunstmaler († 1970)
- 10. Mai: Roderich Mojsisovics von Mojsvár, österreichischer Dirigent und Komponist († 1953)
- 12. Mai: Johannes Stelling, deutscher Politiker und MdR († 1933)
- 16. Mai: Joseph Medill McCormick, US-amerikanischer Politiker († 1925)
- 18. Mai: John Victor Bergquist, US-amerikanischer Komponist und Organist († 1935)
- 19. Mai: Susukida Kyūkin, japanischer Lyriker und Essayist († 1945)
- 23. Mai: Oktavia Aigner-Rollett, österreichische Medizinerin († 1959)
- 25. Mai: Max Otten, deutscher Arzt, Pionier der Arbeitsmedizin († 1962)
- 25. Mai: Billy Murray, US-amerikanischer Sänger († 1954)
- 26. Mai: Eduard Grüneisen, deutscher Physiker († 1949)
- 26. Mai: Eugen Ottowitsch Gunst, russischer Komponist († 1950)
- 26. Mai: Jean Schlumberger, französischer Germanist und Schriftsteller († 1969)
- 27. Mai: Isadora Duncan, US-amerikanische Tänzerin († 1927)
- 27. Mai: Jussuf Ibrahim, deutscher Kinderarzt († 1953)
- 28. Mai: Warwick Deeping, britischer Schriftsteller († 1950)
- 28. Mai: Stefan Jäger, deutscher Maler des donauschwäbischen Lebens († 1962)
- 28. Mai: Maximilian Woloschin, russischer Dichter und Landschaftsmaler († 1932)
- 29. Mai: Otto Gebühr, deutscher Schauspieler († 1954)
Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Juni: Felix Ehrlich, deutscher Biochemiker († 1942)
- 2. Juni: Gustave Samazeuilh, französischer Komponist und Musikkritiker († 1967)
- 2. Juni: Wilhelm Krieger, deutscher Bildhauer († 1945)
- 2. Juni: Friedrich Wiegershaus, deutschvölkischer Politiker († 1934)
- 3. Juni: Raoul Dufy, französischer Maler († 1953)
- 4. Juni: Hans Adolf Bühler, deutscher Maler († 1951)
- 4. Juni: Heinrich Otto Wieland, deutscher Chemiker († 1957)
- 6. Juni: Karl Mras, österreichischer Altphilologe († 1962)
- 6. Juni: Hans Sachs, deutscher Serologe († 1945)
- 6. Juni: Emil Georg von Stauß, deutscher Bankier († 1942)
- 7. Juni: Charles Glover Barkla, britischer Physiker und Nobelpreisträger († 1944)
- 7. Juni: Roelof Klein, niederländischer Ruderer († 1960)
- 8. Juni: Kubota Utsubo, japanischer Schriftsteller († 1967)
- 9. Juni: Carl Watzinger, deutscher Archäologe († 1948)
- 9. Juni: Rudolf Borchardt, deutscher Schriftsteller, Lyriker und Übersetzer († 1945)
- 9. Juni: Titta Ruffo, italienischer Opernsänger (Bariton) († 1953)
- 12. Juni: Fritz Höger, deutscher Architekt († 1949)
- 14. Juni: Jane Bathori, französische Sängerin († 1970)
- 16. Juni: Karl Absolon, tschechischer Archäologe und Speläologe († 1960)
- 16. Juni: Enrico Canfari, italienischer Fußballspieler und -funktionär († 1915)
- 17. Juni: Charles Coburn, US-amerikanischer Schauspieler († 1961)
- 18. Juni: James Montgomery Flagg, US-amerikanischer Zeichner und Illustrator († 1960)
- 20. Juni: Julius Kaliski, deutscher Sozialdemokrat, Schriftsteller und Politiker († 1956)
- 21. Juni: Anton Horner, österreichischer Hornist († 1971)
- 23. Juni: Anton Apold, österreichischer Hütteningenieur († 1950)
- 24. Juni: Richard C. Dillon, US-amerikanischer Politiker († 1966)
Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Juli: Giulio Antamoro, italienischer Filmregisseur († 1945)
- 2. Juli: William Comstock, US-amerikanischer Politiker († 1949)
- 2. Juli: Hermann Hesse, deutsch-schweizerischer Schriftsteller († 1962)
- 4. Juli: Bogislav von Selchow, deutscher Schriftsteller und Marineoffizier († 1943)
- 4. Juli: Clifford Walker, US-amerikanischer Politiker († 1954)
- 6. Juli: David Stanley Smith, US-amerikanischer Komponist († 1949)
- 6. Juli: Niceto Alcalá Zamora, spanischer liberaler Politiker († 1949)
- 9. Juli: Robert N. Stanfield, US-amerikanischer Politiker († 1945)
- 10. Juli: Hélène Dutrieu, belgische Pilotin († 1961)
- 12. Juli: Arthur M. Hyde, US-amerikanischer Politiker († 1947)
- 13. Juli: Giuseppe Pizzardo, italienischer römisch-katholischer Kardinal († 1970)
- 13. Juli: Erik Scavenius, dänischer Politiker und Staatsmann, Ministerpräsident († 1962)
- 14. Juli: Karl Illner, österreichischer Flugpionier († 1935)
- 20. Juli: Thomas Crean, irischer Polarforscher († 1938)
- 27. Juli: Ernst von Dohnányi, ungarischer Pianist und Komponist († 1960)
- 29. Juli: Charles William Beebe, US-amerikanischer Tiefseeforscher († 1962)
August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 5. August: Hermann Maas, deutscher Theologe und Widerstandskämpfer († 1970)
- 6. August: Wallace H. White, US-amerikanischer Politiker († 1952)
- 7. August: Ulrich Salchow, schwedischer Eiskunstläufer († 1949)
- 8. August: Alexander Chanschonkow, russischer Pionier der Filmindustrie († 1945)
- 10. August: Sem Benelli, italienischer Dramatiker († 1949)
- 10. August: Rudolf Hilferding, deutsch-österreichischer Politiker und Ökonom († 1941)
- 10. August: Frank Marshall, US-amerikanischer Schachspieler († 1944)
- 12. August: Anders Brems, dänischer Sänger, Klarinettist und Musikpädagoge († 1974)
- 14. August: Friedrich von Bodelschwingh der Jüngere, deutscher Theologe († 1946)
- 16. August: Augusto Giacometti, Schweizer Maler († 1947)
- 16. August: Francis P. Murphy, US-amerikanischer Politiker († 1958)
- 18. August: Jimmy Michael, walisischer Radrennfahrer († 1904)
- 19. August: Tom Connally, US-amerikanischer Politiker († 1963)
- 20. August: Franz Langoth, österreichischer Politiker († 1953)
- 22. August: George L. P. Radcliffe, US-amerikanischer Politiker († 1974)
- 25. August: Petar Stojanović, serbischer Komponist († 1957)
- 26. August: Edolf Aasen, norwegischer Buchdrucker († 1969)
- 27. August: Charles Rolls, britischer Unternehmer und Mitgründer von Rolls-Royce († 1910)
- 27. August: Ernst Wetter, Schweizer Politiker († 1963)
- 30. August: Hermann Muckermann, deutscher Biologe und Jesuit († 1962)
September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. September: Francis William Aston, englischer Physiker († 1945)
- 2. September: Frederick Soddy, britischer Chemiker und Nobelpreisträger († 1956)
- 3. September: Hugo Hickmann, deutscher Politiker († 1955)
- 6. September: Buddy Bolden, US-amerikanischer Musiker († 1931)
- 9. September: Jesús Castillo, guatemaltekischer Komponist († 1946)
- 10. September: Katherine Sophie Dreier, US-amerikanische Malerin und Kunstmäzenin († 1952)
- 11. September: Alexander Jerminingeldowitsch Arbusow, russischer Chemiker († 1968)
- 11. September: Felix Dserschinski, russischer Berufsrevolutionär († 1926)
- 11. September: James Jeans, englischer Physiker, Astronom und Mathematiker († 1946)
- 12. September: Georg Hamel, deutscher Mathematiker († 1954)
- 13. September: Stanley Lord, Brite, Kapitän des Handelsschiffs SS Californian († 1962)
- 13. September: Wilhelm Filchner, deutscher Geophysiker und Forschungsreisender († 1957)
- 14. September: Leonard Seppala, norwegischer Musher († 1967)
- 15. September: Wilhelm Adam, deutscher Heeresoffizier († 1949)
- 17. September: Oliver Peters Heggie, australischer Schauspieler († 1936)
- 17. September: Jean Huré, französischer Komponist und Organist († 1930)
- 20. September: Armand Marsick, belgischer Violinvirtuose und Komponist († 1959)
- 22. September: Ernst von Raben, deutscher Offizier († 1924)
- 24. September: Clarence E. Case, US-amerikanischer Politiker († 1961)
- 25. September: Calles Elías Plutarco, mexikanischer Politiker und Offizier († 1945)
- 25. September: Oswald Bumke, deutscher Psychiater und Neurologe († 1950)
- 25. September: Plutarco Elías Calles, mexikanischer Politiker und Offizier († 1945)
- 26. September: Alfred Cortot, Schweizer Pianist und Dirigent († 1962)
- 26. September: Siegfried Schopflocher, kanadischer Bahai († 1953)
- 28. September: Albert Freude, deutscher römisch-katholischer Pfarrer († 1956)
Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 3. Oktober: William L. Harding, US-amerikanischer Politiker († 1934)
- 4. Oktober: Mathilde Ludendorff, deutsche Politikerin († 1966)
- 8. Oktober: Emil Rausch (Offizier), deutscher Offizier und Kolonialbeamter († 1914)
- 12. Oktober: Howard Mason Gore, US-amerikanischer Politiker († 1947)
- 14. Oktober: William Wright Arnold, US-amerikanischer Jurist und Politiker († 1957)
- 14. Oktober: Rufus C. Holman, US-amerikanischer Politiker († 1959)
- 15. Oktober: Wilhelm Stockums, Weihbischof in Köln († 1956)
- 16. Oktober: Bjørn Helland-Hansen, norwegischer Ozeanograph († 1957)
- 18. Oktober: Hans Willibalt Apelt, deutscher Universitätsprofessor, Staatsrechtslehrer und Politiker († 1965)
- 19. Oktober: Käte Schaller-Härlin, deutsche Porträtmalerin († 1973)
- 20. Oktober: Alfred Gwynne Vanderbilt, Sohn des US-amerikanischen Eisenbahnmoguls Cornelius Vanderbilt († 1915)
- 21. Oktober: Oswald Avery, kanadischer Arzt und Begründer der Molekulargenetik († 1955)
- 23. Oktober: Ludwig Herbert Gustav Emil Arnsperger, deutscher Chirurg († 1970)
- 23. Oktober: H. Benne Henton, US-amerikanischer Saxophonist († 1938)
- 24. Oktober: Pawel Tschesnokow, russischer Komponist und Chorleiter († 1944)
- 25. Oktober: Richard Evelyn Byrd, US-amerikanischer Entdecker († 1957)
- 25. Oktober: Henry Norris Russell, US-amerikanischer Astronom († 1957)
- 27. Oktober: Walt Kuhn, US-amerikanischer Künstler und Organisator der Armory Show von 1913 († 1949)
- 29. Oktober: Hermann Boßdorf, deutscher Schriftsteller († 1921)
- 30. Oktober: Salman Schocken, deutsch-israelischer Verleger († 1959)
- 31. Oktober: Herman G. Kump, US-amerikanischer Politiker († 1962)
November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. November: Else Ury, deutsche Schriftstellerin und Kinderbuchautorin († 1943)
- 2. November: Aga Khan III., Oberhaupt der ismailitischen Nizariten († 1957)
- 3. November: Carlos Ibáñez del Campo, chilenischer Militär und Politiker († 1960)
- 4. November: Tomasz Stefan Arciszewski, polnischer Politiker († 1955)
- 9. November: Muhammad Iqbal, pakistanischer Dichter und geistiger Vater Pakistans († 1938)
- 12. November: Torolf Voss, norwegischer Komponist und Dirigent († 1943)
- 13. November: Paul Saladin Leonhardt, deutscher Schachspieler († 1934)
- 14. November: Norman Brookes, australischer Tennisspieler († 1968)
- 15. November: William Hope Hodgson, englischer Fantasy-Schriftsteller († 1918)
- 16. November: Rice W. Means, US-amerikanischer Politiker († 1949)
- 16. November: Halliwell Hobbes, britischer Schauspieler († 1962)
- 17. November: Isabelle Eberhardt, russisch-schweizerische Entdeckerin und Reiseschriftstellerin († 1904)
- 18. November: Arthur Cecil Pigou, englischer Ökonom († 1959)
- 19. November: Wilhelm Laforet, deutscher Politiker († 1959)
- 21. November: Sigfrid Karg-Elert, deutscher Komponist († 1933)
- 22. November: Endre Ady, ungarischer Dichter († 1919)
- 22. November: Hans Gamper, Schweizer Sportler († 1930)
- 23. November: Nikola Karev, Präsident der Republik Kruševo († 1905)
- 24. November: Alben W. Barkley, US-amerikanischer Senator und Vizepräsident († 1956)
Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 2. Dezember: Carl Carey Anderson, US-amerikanischer Politiker († 1912)
- 2. Dezember: William Montgomery Thomson, britischer Offizier, zuletzt Generalleutnant im Ersten Weltkrieg († 1963)
- 3. Dezember: Richard Pearse, neuseeländischer Luftfahrtpionier († 1953)
- 5. Dezember: Alessandro Anzani, italienischer Ingenieur und Rennfahrer († 1956)
- 5. Dezember: Harry Nice, US-amerikanischer Politiker († 1941)
- 6. Dezember: Paul Bonatz, deutscher Architekt und Brückenbauer († 1956)
- 7. Dezember: Walter Abbott, britischer Fußballspieler († 1941)
- 8. Dezember: Julius Keyl, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 1959)
- 8. Dezember: Paul Ladmirault, französischer Komponist († 1944)
- 18. Dezember: Max Pallenberg, österreichischer Sänger, Schauspieler und Komiker († 1934)
- 19. Dezember: Durk van Blom, niederländischer Ökonom († 1938)
- 25. Dezember: Emil Adamič, slowenischer Komponist († 1936)
- 27. Dezember: Adolf Kašpar, tschechischer Maler und Illustrator († 1934)
- 29. Dezember: Otto Gauß, deutscher Organist und Komponist († 1970)
- 30. Dezember: Heinrich Hermelink, deutscher Kirchenhistoriker († 1958)
- 30. Dezember: William B. Pine, US-amerikanischer Politiker († 1942)
- 31. Dezember: Lawrence Beesley, englischer Lehrer, Journalist und Autor († 1967)
- 31. Dezember: Viktor Dyk, tschechischer Dichter, Prosaist, Dramatiker, Politiker und Rechtsanwalt († 1931)
- 31. Dezember: August Frölich, deutscher Politiker († 1966)
Genaues Geburtsdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Anastasios Andreou, griechischer Sportler († 1947)
- Faris al-Churi, syrischer Politiker († 1962)
- Joseph Piché, kanadischer Organist († 1939)
- Fiddlin’ Powers, US-amerikanischer Old-Time-Musiker († 1953)
Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Januar bis März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Januar: Karl Freiherr von Urban, österreichischer Feldmarschallleutnant (* 1802)
- 2. Januar: Alexander Bain, schottischer Erfinder (* 1811)
- 3. Januar: John Joseph Abercrombie, US-amerikanischer Brigadegeneral (* 1798 oder 1802)
- 4. Januar: Cornelius Vanderbilt, US-amerikanischer Unternehmer (* 1794)
- 12. Januar: Wilhelm Hofmeister, deutscher Botaniker und Professor (* 1824)
- 13. Januar: Karl Hoeck, deutscher Altphilologe und Althistoriker (* 1794)
- 15. Januar: Ether Shepley, US-amerikanischer Politiker (* 1789)
- 17. Januar: John Pettit, US-amerikanischer Politiker (* 1807)
- 24. Januar: Johann Christian Poggendorff, deutscher Physiker (* 1796)
- 26. Januar: Daniel Haines, US-amerikanischer Politiker (* 1801)
- 28. Januar: Johann Rudolf Kölner, Schweizer Publizist und Schriftsteller (* 1800)
- 8. Februar: Charles Wilkes, US-amerikanischer Marineoffizier und Polarforscher (* 1798)
- 17. Februar: Joseph Johnson, US-amerikanischer Politiker (* 1785)
- 17. Februar: Salomon Hermann Mosenthal, deutscher Dramatiker und Librettist (* 1821)
- 22. Februar: Eduard Gaertner, deutscher Maler und Lithograph (* 1801)
- 27. Februar: James Anderson, britisch-italienischer Fotograf (* 1813)
- 5. März: Ernst Julius Otto, deutscher Komponist, Chorleiter und Kreuzkantor (* 1804)
- 6. März: Johann Jacoby, preußischer Politiker und führender deutscher Radikaldemokrat (* 1805)
- 7. März: Rafael Ildefonso Arté, spanischer Musikpädagoge (* 1843)
- 7. März: Victor Scheppers, belgischer Priester und Ordensgründer (* 1802)
- 10. März: David Allen Smalley, US-amerikanischer Politiker (* 1809)
- 14. März: Don Juan Manuel Ortiz de Rosas, argentinischer Diktator (* 1793)
- 16. März:Johan Fjeldsted Dahl, norwegischer Buchhändler und Verleger. (* 1807)
- 29. März: Alexander Braun, deutscher Botaniker (* 1805)
- 31. März: Antoine-Augustin Cournot, französischer Mathematiker und Wirtschaftstheoretiker (* 1801)
April bis Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 3. April: Thomas Peter Akers, US-amerikanischer Politiker (* 1828)
- 6. April: Hermann Koch, deutscher Geheimer Bergrat und Vater von Robert Koch (* 1814)
- 6. April: Alexander Robert Reinagle, englischer Organist und Komponist (* 1799)
- 7. April: Fernán Caballero, spanische Schriftstellerin (* 1796)
- 18. April: Franz Hanfstaengl, deutscher Maler, Lithograph und Fotograf (* 1804)
- 23. April: Adolphe van Soust de Borckenfeldt, belgischer Dichter und Kunsthistoriker (* 1824)
- 28. April: William Gannaway Brownlow, US-amerikanischer Politiker (* 1805)
- 6. Mai: Johan Ludvig Runeberg, finnischer Schriftsteller (* 1804)
- 10. Mai: Ernst Carl von Ahlefeldt, Herr der Güter Oehe und Rögen (* 1785)
- 11. Mai: Johann Heinrich Achterfeld, deutscher Theologe, Professor und Herausgeber (* 1788)
- 13. Mai: Joseph Höger, österreichischer Landschaftsmaler, Aquarellist, Radierer und Lithograph (* 1801)
- 16. Mai: David Urquhart, schottischer Politiker und Autor (* 1805)
- 22. Mai: Theodor Lachner, deutscher Hoforganist (* 1795)
- 23. Mai: Jonas Breitenstein (* 1828), Schweizer Schriftsteller
- 24. Mai: Antonio Smith, chilenischer Landschaftsmaler (* 1832)
- 27. Mai: Gustav Meyer, deutscher Landschaftsgestalter, Städtischer Gartendirector zu Berlin (* 1816)
- 31. Mai: Jakub Bek, usbekischer Kriegsherr, Herrscher des Reichs von Jetti-Schahr (* 1820)
- 3. Juni: Ludwig von Köchel, österreichischer Musikwissenschaftler (Köchelverzeichnis) (* 1800)
- 10. Juni: August Tholuck, deutscher protestantischer Theologe (* 1799)
- 11. Juni: Johann Heinrich Fierz, Schweizer Unternehmer und Nationalrat (* 1813)
- 11. Juni: Ignaz Pallme, österreichischer Handelsreisender und Afrikaforscher (* 1807)
- 12. Juni: Ludvig Kristensen Daa, norwegischer Politiker und Publizist (* 1809)
- 17. Juni: John Stevens Cabot Abbott, US-amerikanischer Geistlicher und Schriftsteller (* 1805)
- 17. Juni: Daniel D. Pratt, US-amerikanischer Politiker (* 1813)
- 29. Juni: William H. H. Ross, US-amerikanischer Politiker (* 1814)
Juli bis September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Juli: Carl Friedrich Deneke, Geheimer Kommerzienrat, Politiker und Industrieller (* 1803)
- 6. Juli: Friedrich Wilhelm Hackländer, deutscher Schriftsteller (* 1816)
- 7. Juli: Jacob Aicher von Aichenegg, deutscher Jurist und Politiker (* 1809)
- 7. Juli: Carl Wallau, deutscher Politiker (* 1823)
- 12. Juli: Ottilie Wildermuth, deutsche Schriftstellerin (* 1817)
- 14. Juli: August von Bethmann-Hollweg, deutscher Jurist und Politiker (* 1795)
- 18. Juli: Alexander von Frantzius, deutscher Mediziner, Zoologe und Anthropologe (* 1821)
- 20. Juli: Federico Errázuriz Zañartu, chilenischer Politiker (* 1825)
- 26. Juli: Nehemiah Abbott, US-amerikanischer Politiker (* 1804)
- 27. Juli: François Blanc, französischer Mathematiker und Finanzier (* 1806)
- 4. August: Karl Friedrich von Steinmetz, preußischer Generalfeldmarschall (* 1796)
- 5. August: Luigi Rinaldo Legnani, italienischer Sänger, Gitarrist und Komponist (* 1790)
- 8. August: Gustav Wilhelm Schubert, sächsischer Kommissionsrat, Jurist und Historiker (* 1801)
- 21. August: Ferdinand Becker, deutscher Maler von Heiligenbildnissen und Märchenszenen (* 1846)
- 30. August: Wilson Shannon, US-amerikanischer Politiker (* 1802)
- 3. September: Adolphe Thiers, französischer Staatsmann und Historiker (* 1797)
- 5. September: Crazy Horse, Kriegshäuptling der Oglala-Lakota-Sioux-Indianer (* 1840)
- 9. September: Carl Wilhelm Heine, deutscher Mediziner, Chirurg und Präsident der deutschen Ärzteschaft in Prag (* 1838)
- 12. September: Julius Rietz, deutscher Dirigent, Kompositionslehrer und Komponist (* 1812)
- 16. September: Levi Coffin, US-amerikanischer Quäker, Abolitionist und Geschäftsmann (* 1798)
- 17. September: William Henry Fox Talbot, englischer Photopionier (* 1800)
- 20. September: Lewis V. Bogy, US-amerikanischer Politiker (* 1813)
- 20. September: Johann Luzius Isler, Bündner Konditor und Vergnügungsparkbetreiber in St. Petersburg (* 1810)
- 23. September: Urbain Le Verrier, französischer Mathematiker (* 1811)
- 24. September: Saigō Takamori, japanischer Samurai und Reformer (* 1828)
- 27. September: Carl August Bernhard von Arnswald, sächsischer Kammerherr und Schlosshauptmann (* 1807)
- 29. September: Thomas Jean Arbousset, französischer Missionar (* 1810)
Oktober bis Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 2. Oktober: Erwin von Bary, deutscher Arzt und Afrikareisender (* 1846)
- 10. Oktober: Johann Georg Baiter, Schweizer Theologe und Textkritiker (* 1801)
- 11. Oktober: Léon Prévost, französischer Komponist (* 1831)
- 14. Oktober: Antoine Elwart, französischer Komponist, Musikpädagoge und -wissenschaftler (* 1808)
- 17. Oktober: Johann Carl Fuhlrott, deutscher Naturforscher (* 1803)
- 26. Oktober: Michael Arnold, deutscher Bildhauer, Maler und Grafiker (* 1824)
- 29. Oktober: Nathan Bedford Forrest, US-amerikanischer General (* 1821)
- 1. November: Friedrich von Wrangel, preußischer Offizier (* 1784)
- 4. November: Joseph Heine, deutscher Mediziner, Regierungs- und Medizinalrat in der Pfalz (* 1803)
- 7. November: Karel Sabina, tschechischer radikaler Demokrat, Publizist, Schriftsteller und Literaturkritiker (* 1813)
- 8. November: Amalie Auguste, sächsische Königin (* 1801)
- 16. November: Karl Ludwig von Littrow, deutscher Astronom (* 1811)
- 22. November: Heinrich Funk, deutscher Landschaftsmaler (* 1807)
- 26. November: Richard Lucae, deutscher Architekt, Direktor der Berliner Bauakademie (* 1829)
- 28. November: Luise Büchner, deutsche Frauenrechtlerin und Autorin (* 1821)
- 2. Dezember: Moritz von Bethmann, deutscher Unternehmer und Bankier (* 1811)
- 13. Dezember: James Elton, englischer Afrikareisender und Reiseschriftsteller (* 1840)
- 18. Dezember: Philipp Veit, deutscher Maler (* 1793)
- 31. Dezember: Gustave Courbet, französischer Maler (* 1819)
- 31. Dezember: Alberto Mazzucato, italienischer Komponist und Musikpädagoge (* 1813)
Genaues Todesdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Carl Anton Christian Agthe, deutscher Theologe und Pädagoge (* 1806)
- Desiderius Beck, königlich bayerischer Gerichtsarzt, Gründer des ersten salinischen Moorheilbades in Bad Aibling (* 1804)
- Cesare Ciardi, italienischer Flötist und Komponist (* 1818)
- Donaciano Vigil, US-amerikanischer Politiker (* 1802)
