Die SPD will eine moderate Vermögensteuer einführen. Die soll 10 Milliarden Euro einbringen. Allerdings gibt es da ein paare heikle Punkte.

In Kuba ist der Mangel zurück. Verantwortlich dafür sind die Strangulierungspolitik der USA, die Krise in Venezuela und interne Reformblockaden.

Die Familienministerin reist durch den Osten und will verstehen, warum die AfD so erfolgreich ist. Und sie erklärt, warum sie nicht SPD-Chefin wird.

Die Regierung macht sich für den Weiterbau einer Goldmine stark. ExpertInnen befürchten katastrophale Folgen für die Umwelt.

Merkel muss mit Peking hart verhandeln, wenn es um Hongkongs Freiheit geht. Eine Idee wäre, China Technologien vorzuenthalten.

Vor der Demo in Dresden sprechen zwei Organisatorinnen über rechtes Gedankengut im Osten, Möglichkeiten der Zivilgesellschaft und den Umgang mit AfD und Pegida.

Abermals versuchten bayerische Behörden, Mheddin Saho nach Spanien rückzuführen. Nun hat ihn eine evangelische Gemeinde aufgenommen.

Abermals versuchten bayerische Behörden, Mheddin Saho nach Spanien rückzuführen. Nun hat ihn eine evangelische Gemeinde aufgenommen.
Schafft es die Linkspartei in die Landesregierung Brandenburg, will sie ein Schiff zur Seenotrettung samt Besatzung im Mittelmeer finanzieren.

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Ran an die Wurzeln: Die kapitalistische Weltwirtschaft ist nicht in der Lage, die Klimakatastrophe abzuwenden.

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Was war diese Woche wichtig im Osten? Und was wird wichtig werden? Ein Überblick.

Das Seenotrettungsschiff mit 356 Geretteten an Bord darf in Malta anlegen. Die Geflüchteten werden auf europäische Staaten verteilt.

Nach dem Rücktritt des Premiers im Juli hat das Parlament nun beschlossen sich aufzulösen. Die Regierungspartei fürchtet bei einer Wahl Einbußen.
Am Wochenende tagt der G7-Gipfel in Frankreich. Der Badeort Biarritz hat sich mitten in der touristischen Hochsaison in eine Festung verwandelt.

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Frankreichs Präsident will die Brände im Amazonas auf dem G7-Gipfel zum Thema machen. Für seinen brasilianischen Amtskollegen geht das garnicht.

Minderjährige sollen auf unbefristete Zeit inhaftiert werden. Die Begründung: Abschreckung. Für ohnehin traumatisierte Geflüchtete?
Der US-Außenminister versucht, nach dem Eklat um die Absage des Dänemarkbesuchs seines Chefs, die Wogen zu glätten. Trump ist aber immer noch beleidigt.
Fake News, Stimmungsmache, koordinierte Netzwerke – die Propaganda gegen Demonstrant*innen in der ehemaligen Kronkolonie ist nun auch YouTube aufgefallen.

Im Osten Indonesiens gehen Tausende gegen Rassismus und für Selbstbestimmung auf die Straße. Die Regierung schickt Polizisten und Soldaten.
Twitter und Facebook haben rund um die Proteste in Hongkong Hunderttausende Konten gesperrt. Die chinesische Regierung habe eine Kampagne gefahren.

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Syrische Regierungstruppen rücken in Idlib vor. Die Offensive stellt das türkisch-russische Verhältnis vor eine Zerreißprobe.

In Afghanistan sind zahlreiche Menschen bei einem Selbstmordattentat getötet worden. Die Taliban bestreiten, daran beteiligt zu sein.
Im nordsyrischen Lager al-Haul leben rund 3.000 ausländische Frauen. Die kurdische Regionalverwaltung schlägt eine internationale Gerichtsbarkeit vor.
Ein elfköpfiger Rat nimmt seine Arbeit auf und soll den Sudan in die Post-Baschir-Ära führen. Doch werden die Militärs tatsächlich die Macht abgeben?

Zehn Vertreter der anglophonen Minderheit in Kamerun werden wegen Anzettelung einer Rebellion und Terrorismus schuldig gesprochen.
Vier Monate nach seinem Sturz steht Omar al-Bashir vor Gericht. Statt um Menschenrechtsverbrechen geht es erst mal aber nur um Korruption.
Soziale Medien tun sich schwer damit, Fake News und Hassbotschaften zu moderieren. In Hongkong scheint aber westliche Staatsräson zu greifen.

Zeitarbeiter*innen in Polen helfen, Alexas Spracherkennung zu verbessern. Diese Jobs sind nicht unproblematisch.
Zur Verbesserung seiner Spracherkennung lässt Google Mitarbeiter*innen Aufnahmen anhören. Damit ist jetzt vorerst Schluss.