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    <title>Der Tag im Überblick im RSS-Feed von STERN.DE</title>
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    <description>Der Tagesüberblick im Feed von stern.de</description>
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    <pubDate>Thu, 09 Feb 2017 03:56:02 GMT</pubDate>
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    <dc:publisher>stern.de</dc:publisher>
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      <title>stern</title>
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      <title>Nato bereitet sich auf stärkere Beteiligung am Anti-Terror-Kampf vor</title>
      <link>http://www.stern.de/panorama/nato-bereitet-sich-auf-staerkere-beteiligung-am-anti-terror-kampf-vor-7319330.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Brüssel - Die Nato bereitet sich darauf vor, stärker an internationalen Anti-Terror-Einsätzen beteiligt zu werden. Nach Informationen der dpa wollen die Verteidigungsminister der Bündnisstaaten kommende Woche den Ausbau des Streitkräftekommandos im italienischen Neapel beschließen. Dort soll zunächst ein Art Lage- und Koordinierungszentrum entstehen, das Informationen aus südlichen Krisenstaaten wie Libyen, Syrien oder dem Irak auswertet. In Zukunft könnte der Standort dann auch zur zentralen Steuerung von Militäroperationen gegen dort aktive Terrorgruppen wie den IS werden.</description>
      <category>Nato</category>
      <category>Brüssel</category>
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      <category>Libyen</category>
      <category>Syrien</category>
      <category>Irak</category>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2017 03:19:02 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2017-02-09T03:19:02Z</dc:date>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die <a class="taxonomy-entity organization" title="Nato" href="http://www.stern.de/politik/ausland/themen/nato-4161146.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank">Nato</a> bereitet sich darauf vor, stärker an internationalen Anti-Terror-Einsätzen beteiligt zu werden. Nach Informationen der dpa wollen die Verteidigungsminister der Bündnisstaaten kommende Woche den Ausbau des Streitkräftekommandos im italienischen Neapel beschließen. Dort soll zunächst ein Art Lage- und Koordinierungszentrum entstehen, das Informationen aus südlichen Krisenstaaten wie Libyen, Syrien oder dem Irak auswertet. In Zukunft könnte der Standort dann auch zur zentralen Steuerung von Militäroperationen gegen dort aktive Terrorgruppen wie den IS werden.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Menschenrechtsgericht prüft Ausschluss unehelicher Kinder vom Erbe ihrer Väter</title>
      <link>http://www.stern.de/news/menschenrechtsgericht-prueft-ausschluss-unehelicher-kinder-vom-erbe-ihrer-vaeter--7319328.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entscheidet am Donnerstag über die Beschwerden von drei Klägern aus Deutschland, die unehelich geboren wurden und deshalb keinen Anspruch auf das Erbe</description>
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      <category>Deutschland</category>
      <category>Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte</category>
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      <category>Kinder</category>
      <category>Menschenrechtsgericht</category>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2017 03:14:55 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2017-02-09T03:14:55Z</dc:date>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entscheidet am Donnerstag über die Beschwerden von drei Klägern aus <a class="taxonomy-entity place" title="Deutschland" href="http://www.stern.de/politik/deutschland/themen/deutschland-4540700.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank">Deutschland</a>, die unehelich geboren wurden und deshalb keinen Anspruch auf das Erbe ihrer Väter haben. Im Mittelpunkt der Beschwerden steht das Nichtehelichengesetz der Bundesrepublik von Jahr 1969. Demnach wurden uneheliche Kinder, die vor dem 1. Juli 1949 - und damit vor Inkrafttreten des Grundgesetzes - geboren wurden, vom Erbe ihres Vaters ausgeschlossen. </p><p>Die Beschwerdeführer wurden 1940 und 1943 geboren und fallen damit unter die Stichtagsregelung. Sie zogen in Deutschland vergeblich bis zum Bundesverfassungsgericht, um ihren Erbanspruch durchzusetzen. Der Straßburger Gerichtshof hatte Deutschland bereits am 28. Mai 2009 wegen der Ungleichbehandlung von ehelichen und unehelichen Kindern im Erbrecht gerügt. Daraufhin wurde das Erbrecht geändert - aber nur für uneheliche Erben, deren <a class="taxonomy-entity keyword" title="Väter" href="http://www.stern.de/familie/kinder/themen/vaeter-6268720.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank">Väter</a> nach dem Urteil des Menschenrechtsgerichtshofs gestorben sind. Dies ist bei den vorliegenden Beschwerden nicht der Fall. </p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bund-Länder-Gipfel im Kanzleramt berät Plan für schnellere Abschiebungen</title>
      <link>http://www.stern.de/news/bund-laender-gipfel-im-kanzleramt-beraet-plan-fuer-schnellere-abschiebungen--7319326.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder beraten am Donnerstag (17.</description>
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      <category>Angela Merkel</category>
      <category>CDU</category>
      <category>Kanzleramt</category>
      <category>Abschiebung</category>
      <category>Asylbewerber</category>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2017 03:09:26 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2017-02-09T03:09:26Z</dc:date>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Bundeskanzlerin <a class="taxonomy-entity person" title="Angela Merkel : Angela Merkel" href="http://www.stern.de/politik/deutschland/themen/angela-merkel-4540550.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank">Angela Merkel</a> (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder beraten am Donnerstag (17.00 Uhr) im Kanzleramt darüber, wie abgelehnte Asylbewerber vermehrt und schneller abgeschoben werden können. In dem Entwurf für einen gemeinsamen Beschluss wird ein Bund-Länder-Zentrum "zur Unterstützung der Rückkehr" vorgeschlagen. Die freiwillige Ausreise soll mit finanziellen Anreizen gefördert werden.</p><p>Über gesundheitliche Abschiebehindernisse sollen dem Plan zufolge künftig vermehrt Amtsärzte entscheiden. Zudem soll die Abschiebehaft für Ausländer erleichtert werden, "von denen eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben" ausgeht. Im Anschluss ist eine Pressekonferenz geplant mit Merkel, dem Regierungschef von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), sowie Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (<a class="taxonomy-entity organization" title="CDU" href="http://www.stern.de/politik/deutschland/themen/cdu-4540352.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank">CDU</a>).</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Berlinale eröffnet mit Wettbewerbsfilm "Django"</title>
      <link>http://www.stern.de/news/berlinale-eroeffnet-mit-wettbewerbsfilm--django--7319322.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>In Berlin wird am Donnerstag die Berlinale eröffnet. Festivalleiter Dieter Kosslick empfängt am Abend (19.</description>
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      <category>Django</category>
      <category>Filmschaffende</category>
      <category>Potsdamer Platz</category>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2017 03:07:07 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2017-02-09T03:07:07Z</dc:date>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>In Berlin wird am Donnerstag die <a class="taxonomy-entity event" title="Berlinale" href="http://www.stern.de/kultur/film/themen/berlinale-4539934.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank">Berlinale</a> eröffnet. Festivalleiter Dieter Kosslick empfängt am Abend (19.00 Uhr) Filmschaffende und Prominente im Berlinale-Palast am Potsdamer Platz zur Vorführung des Wettbewerbsfilms "Django". Bis zum 18. Februar konkurriert der französische Film des Regisseurs Etienne Comar über das Leben des Gipsy-Gitarristen Django Reinhardt mit 17 anderen um die Hauptpreise Goldener und Silberner Bär.</p><p>Unter den Bären-Kandidaten sind auch drei Filme aus Deutschland. Der Wettbewerbsjury sitzt in diesem Jahr der niederländische "Elle"-Regisseur Paul Verhoeven vor. Binnen elf Tagen werden im Rahmen des nach eigener Darstellung größten Publikumsfestivals der Welt 399 Produktionen gezeigt.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Trumps Einreiseverbot schreckt Touristen ab</title>
      <link>http://www.stern.de/panorama/studie--trumps-einreiseverbot-schreckt-touristen-ab-7319320.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>New York - Das Einreiseverbot von US-Präsident Donald Trump für Menschen aus sieben überwiegend islamisch geprägten Ländern wirkt laut einer Studie abschreckend auf viele Touristen. Vom 28. Januar bis zum 4. Februar seien die Flugbuchungen in die USA verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent zurückgegangen, so das Ergebnis einer Untersuchung des auf die Tourismus-Branche spezialisierten Analysehauses ForwardKeys.Die Flugreservierungen aus den vom Einreiseverbot betroffenen Ländern Irak, Syrien, Iran, Libyen, Somalia, Sudan und Jemen sind demnach um 80 Prozent eingebrochen.</description>
      <category>Einreiseverbot</category>
      <category>US-Präsident</category>
      <category>Donald Trump</category>
      <category>New York</category>
      <category>USA</category>
      <category>Tourismus</category>
      <category>Flugbuchung</category>
      <pubDate>Thu, 09 Feb 2017 02:49:45 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Das <a class="taxonomy-entity keyword" title="Einreiseverbot" href="http://www.stern.de/politik/ausland/themen/einreiseverbot-4179088.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank">Einreiseverbot</a> von US-Präsident Donald Trump für Menschen aus sieben überwiegend islamisch geprägten Ländern wirkt laut einer Studie abschreckend auf viele Touristen. Vom 28. Januar bis zum 4. Februar seien die Flugbuchungen in die USA verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent zurückgegangen, so das Ergebnis einer Untersuchung des auf die Tourismus-Branche spezialisierten Analysehauses ForwardKeys.Die Flugreservierungen aus den vom Einreiseverbot betroffenen Ländern Irak, Syrien, Iran, Libyen, Somalia, Sudan und Jemen sind demnach um 80 Prozent eingebrochen.</p></div>]]></content:encoded>
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