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Hoverboards – Skateboards waren gestern!

  • leon
  • Allgemein
  • Nov, 03, 2016
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hoverboardSeit dem ich diese Dinger zum ersten Mal gesehen habe, bin ich ein absoluter Fan! Kürzlich hatte ich mal die Gelegenheit, selbst ein solches Hoverboard auszuprobieren und ich kann euch sagen, dass das ein riesen Spaß ist! Sobald es mein Budget erlaubt, werde ich mir auch einen solches sich selbst balancierendes Brett zulegen. Für alle die nicht wissen, worum es sich bei diesen Boards handelt hier mal eine nerdige, kleine aber feine Einführung:

Hoverboards – Was soll das sein?

Unter einem Hoverboard versteht man ein technologisches ausgereiftes Mobilgerät, mit dessen Hilfe man sich gut fortbewegen kann. Das Gerät wird über eine leichte Schwerpunktverlagerung gesteuert. Mit Hilfe eines elektronischen Gyroskops erfolgt die Messung des Neigungswinkels von dem jeweiligen Fahrer. Die Ausbalancierung des Gerätes erfolgt durch ein dynamisches Stabilitätssystem.

Dabei ist die Standfläche mit Gummi überzogen. Dadurch wird das Abrutschen verhindert und auch bei nassen Straßen ist der Halt gewährleistet. Der Antrieb erfolgt in Form eines Akkus, der dann immer wieder aufzuladen ist.

Die Reichweite, bis das Gerät wieder aufgeladen werden muss, beträgt ca. 15 Kilometer. Die Geschwindigkeit liegt bei ca. 15-20 Kilometer/Stunde. Das Gerät ist aus Sicherheitsgründen zusätzlich mit LED-Scheinwerfern ausgestattet.

Hoverboards kommen ursprünglich aus den USA. Allerdings haben auch schnell asiatische Hersteller angefangen, die Geräte zu kopieren. Aus diesem Grund gibt es eine sehr breite Spanne hinsichtlich der Qualität und des Preises dieser Boards.

Will man ein Hoverboard kaufen, dann sollte man sich vorher ausreichend über die verschiedenen Merkmale wie beispielsweise Leistung, Reichweite, Höchstgeschwindigkeit oder Ladezeit informieren. Seiten wie planet-scooter.de bieten einen Hoverboard-Test mit einer übersichtlichen Tabelle in der die wichtigsten Eigenschaften aufgeführt werden und miteinander verglichen werden können.

Gerade hinsichtlich der Akkus gibt es wohl noch drastische qualitative Unterschiede. Laut diesem Bericht auf heise.de kann es bei den minderqualitativen Modellen sogar dazu kommen, dass sich Akkus selbst entzünden oder gar explodieren.

Wie gefährlich sind Hoverboards?

Genauso, wie beim Inliner Fahren, Skaten oder Fahrradfahren, ist bei diesem Gerät das Aufsetzen eines Sturzhelmes sinnvoll, da Geschwindigkeiten bis zu 20 Kilometer/Stunde erreicht werden. Auch sollte man Ellenbogen- und Knieschützer tragen. Für Kleinkinder sind solche Geräte nicht zu empfehlen.

Wie kann man Hoverboards steuern?

Die Steuerung wird mit dem eigenen Körpergewicht vorgenommen. Wenn man hier ein wenig übt, hat man mit der Zeit das Gefühl, dass man ein solches Board mit den Gedanken steuert. Wenn beispielsweise der Körper nach vorne gebeugt wird, fährt das Board gerade aus.

Mit einer leichten Rückbeugung wird gebremst. Die Änderung der Richtung erfolgt durch die Belastung und der Position des Fußes. Hierbei fährt das Board nach links, wenn man mit dem rechten Fuß belastet und umgekehrt.

Der Hintergrund liegt hierbei darin, dass sich das kurvenäußere Rad schneller dreht, als das kurveninnere Rad. Je öfter man das Board benutzt, desto mehr läuft das Handling automatischer ab.

Was mit einem Hoverboard fahrtechnisch alles möglich ist, zeigt z.B. der kleine Kamerad im nachfolgenden Video ganz gut:

Die Vorteile

Hoverboards sind klein und leicht und somit handlich und man kann sie überall mit hinnehmen. Für manche Ausführungen stehen auch Hoverboardtaschen zur Verfügung. Dadurch wird der Transport noch einfacher und angenehmer.

Mit einer Geschwindigkeit von 15–20 Kilometer/Stunde ist man mit einem solchen Gerät wesentlich schneller als, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Mit dem Gerät ist man an der frischen Luft und somit gestaltet sich der Weg zur Schule, zur Arbeit, zum Metzger oder zu Freunden wesentlich angenehmer und man tut noch zusätzlich etwas für die Gesundheit durch die frische Luft.

Zusätzlich ist die Fahrt umweltschonend, bedingt durch einen Elektromotor.

Review des Star Wars R2-D2 Voice Controlled

  • leon
  • Mein Kram
  • Sep, 11, 2016
  • No Comments

8c86332503afbb5983c29a6b2cbc3297Der Traum eines jeden Star Wars-Nerds kann wahr werden: Eine eigene, kleine R2-Einheit zu Hause! Zwar ist der berühmte Astromechdroide R2-D2 mit knapp 45 cm nur halb so groß wie das Original, spricht aber genauso frech mit seinen Besitzern.

Einfacher Aufbau

Die gute Nachricht vornweg: Man muss niemals sein eigenes Lichtschwert zusammen gebaut haben um R2-D2 zu installieren. Zunächst steckt man den Kopfstück und das Teleskop mit dem Sensor ein, bevor man die seitlichen Stützfüße einklingt. Ein paar ordentlich große Batterien (4 D + 4 AA) eingelegt und schon geht es los.

Geh auf Patrouille, R2!

R2 spricht nur englisch, wobei Kenntnisse aus ein paar Jahren Schulenglisch mehr als ausreichend sind. Elementarer Grundbefehl ist „Hey, R2!“ Auf diesen Ausdruck reagiert der kleine Droide mit den bekannten Pieplauten. Fügt man „Go on patrol!“ an fährt er selbständig durch die Wohnung, bis er mit einem Sensor einen Menschen erkennt. Auch diesen spricht er dann an.

Die geheime Nachricht von Prinzessin Leia

Mit weiteren Sprachbefehlen kann man tief in die Star Wars-Welt abtauchen. „Play message!“ aktiviert das Abspielen der Sprachfrequenz, die Prinzessin Leia dem Droiden eingespeichert hat. Auf das Hologram muss man dabei dann allerdings verzichten – so weit ist die Technik in nicht so weit entfernten Galaxien dann eben nicht.

Weitere Grundbefehle – und wie man R2 wieder unter Kontrolle bringt

Darüber hinaus gibt es noch zwei weitere, grundsätzliche Befehle: „Light beam!“ aktiviert einen Lichtstrahl, „Re-set system!“ setzt ihn auf den Anfangszustand des Begleiter-Modus zurück. Will man eine Aktion stoppen muss man dem Droiden nur auf den Kopf tippen – allerdings auch nicht zu fest, da er sonst eine richtig üble Laune bekommt und vielleicht gar nicht mehr das macht, was er machen soll.

Weitere Modi

Neben dem Begleiter-Modus stehen noch zwei weitere Modi zur Verfügung, die ebenfalls einen großen Spaß versprechen: Der Spiele-Modus und der Befehls-Modus. Im Spiele-Modus steht unter anderem der Befehl zur Verfügung, in dem R2 auf eine Frage mit „Ja“ oder „Nein“ antwortet. Dieses wird dann beispielsweise durch ein Kopfschütteln unterstützt.

Braucht man das ganze?

Alles hat seinen Preis: So auch der kleine R2. Den Funktionsumfang, den der kleine Droide bietet, muss man einfach selber erleben und kann hier nur kurz angerissen werden. Fakt ist: Echte Star Wars-Fans werden sich in R2-D2 verlieben!

Review Anki Overdrive

  • leon
  • Allgemein
  • Sep, 06, 2016
  • No Comments

Seit kurzem bin ich stolzer Besitzer des Anki Overdrive Starter Kits. Vom ersten Moment an, als ich von dieser neuartigen Spielzeugrennbahn hörte, wollte ich auch so ein Teil haben. Für alle, die noch nicht wissen, was Anki Overdrive eigentlich ist, werde ich hier mal die wichtigsten Features ansprechen.

anki overdrive

Mit der Anki Overdrive Rennbahn sind wilde Verfolgungsjagden im heimischen Wohnzimmer angesagt. Das Rennauto kann mit vielen virtuellen Elementen ausgestattet werden und rast durch selbstkonstruierte Arenen. Als bester Commander im Turnier ist das Ziel, Sieger zu werden. Die Anki Overdrive Rennbahn bringt stundenlangen Spaß, sowie Action und tolle Spielmodi. In der Lieferung sind zwei robotergesteuerte Supercars, sowie sechs Kurvenelemente, und vier gerade Streckenelemente, und zwei Brückenpfeiler enthalten. Ebenfalls eine Ladestation für vier Autos und ein Reifenreiniger sind dabei, also alles, was man zum Start benötigt.

Rascher Start

Die einzelnen Streckenelemente der Anki Overdrive Rennbahn werden von Magneten zusammengehalten und lassen sich sehr rasch montieren, da sie einfach zusammenklicken. Die Supercars sind mit Hilfe der Ladestation in acht bis zehn Minuten vollständig aufgeladen. Mit vollem Akku halten die Rennautos eine Fahrsession von etwa 45 Minuten durch. Die coolen Supercars sind mit Infrarot-Sensoren ausgestattet und tasten die Streckenelemente hab. Dadurch bleiben sie in der Spur und geben vor der Sprungschanze automatisch Gas. Mit der App kann man in eine der vier Spuren wechseln und das Grundtempo steigern oder reduzieren. Beschleunigungen und Bremsvorgänge tätigen die kleinen Autos völlig selbstständig.

anki overdrive

Das Prinzip des Spieles

Anki Drive ist eine Rennbahn, wo der Spieler in der Lage ist, sein Auto mit Hilfe seines Smart Devices zu steuern. Das Fahrzeug bleibt automatisch in der Fahrspur. Wird allerdings die Steuerung gekippt, kann die Spur gewechselt werden. Bei spannenden Rennen wird der Gegner abgedrängt oder blockiert. Kurven lassen sich besser anfahren. Anki hat Elemente, die schon von Computerspielen bekannt sind, in das coole Rennbahnspiel eingebaut hat.

Punkte und Erfahrungen sammeln

Erfüllte Missionen und vollständig gefahrene Rennen bringen dem Spieler Erfahrungspunkte, welche neue interessante Funktionen freischalten. Zu Spielbeginn sind die Fahrzeuge nicht besonders schnell. Mit zunehmender Spielerfahrung wird das Auto schneller.e Ausrüstungsgegenstände und ein Aufstieg in höhere Level und zu gewinnen sind das Ziel.

Die App von Anki Overdrive

Anki Drive bietet mit der App die Möglichkeit gegen verschiedene KI-Gegner zu fahren. Im Open Play-Modus kann zwischen vier unterschiedlichen Rennvarianten gewählt werden und gegen vier Gegner gefahren werden. Beim Rennen wird die Geschwindigkeit mittels Schieberegler erhöht oder reduziert. Mit unterschiedlichen Waffen können andere Supercars abgeschossen werden. Traktorstrahlen verlangsamen das Auto und ein Boost bietet mehr Tempo. Gehen Sie an den Start und gewinnen Sie die aufregenden Rennen.

Test, Test, … eins, zwo …

  • leon
  • Allgemein, Funny Stuff, Mein Kram
  • Aug, 30, 2016
  • No Comments

… dieser Blog befindet sich gerade im Aufbau. Komm‘ später wieder!

Herzlich Willkommen!

Ich bin Leon und in meinem Blog "Keine Hupe!" geht es um mich! Naja, eigentlich geht es vielmehr um chaotische und lustige Geschichten, die mir widerfahren sind. Außerdem habe ich ein Fable für bestimmte Gegenstände, dir ich hier vorstelle. Der Name "Keine Hupe!" mag dir komisch vorkommen. Wie es dazu gekommen ist erfährst du hier. Und jetzt viel Spaß!

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