Die Smartwatch erweitert schon länger die Funktionen von Smartphones und Tablets, aber vor allem Fitnessbegeisterte tragen inzwischen kleine Armbänder, die viel Technik beinhalten. Mit speziellen Micro-Chips, winzigen Akkus und besonderer Software lassen sich die Geräte in jeder Form tragen: von Schuh bis Brille. Entwickler passen sich dem Lifestyle ihrer Nutzer vermehrt in dieser Form an und können durch den Körperkontakt eine neue Form der Analyse bieten, was allerdings Datenschützer durchaus Sorgen macht.
Apps von Fluglinien und zur Ansteuerung der Wohnzimmerbeleuchtung, dazu smarte neue Zifferblätter: Fitbit hat den App Store seiner Sportuhr Ionic freigeschaltet und sie damit ein bisschen mehr zur Konkurrenz für die Apple Watch gemacht.




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Nach einer längeren Betaphase mit zahlenden Entwicklern hat Apple das Smartwatch-Betriebssystem WatchOS 4.2 freigegeben. Die wichtigste Neuerung ist Apple Pay Cash, doch davon haben Nutzer in Deutschland wegen der Blockade des Zahlungsdienstes nichts.
Mit der mittlerweile dritten Apple Watch liefert Apple ein paar Funktionen, die wir lange vermisst haben. Wir konnten zudem die Glas-Variante mit einem Vorgänger mit Saphirkristall vergleichen und sind etwas erschrocken.
Ein Test von
Andreas Sebayang
Durchdachte Bedienung, schicke Zifferblätter und ungewöhnliche Funktionen: Samsung hat in seiner Gear Sport viele für Fitness- und Outdoorfans sinnvolle Ideen untergebracht. Ausgerechnet bei einigen Basisfunktionen besteht aber noch Optimierungsbedarf.
Von
Peter Steinlechner
Herzfrequenz und Schlafphasen: Apple, Garmin und andere Hersteller von Sportuhren und Fitnesstrackern speichern auf ihren Portalen sehr persönliche Nutzerdaten. Bei einem Praxistest sind nur zwei Hersteller korrekt mit dem Auskunftsrecht des Kunden umgegangen.
Gutes Display und schickes Aussehen am Arm: Die Ionic vom Pebble-Eigner Fitbit erinnert entfernt an die Apple Watch. In der Praxis erweist sich die Smart- und Sportwatch eher als fit denn als pfiffig - dank Entwicklerwerkzeugen könnte sich das aber mittelfristig ändern.
Von
Peter Steinlechner
WatchOS-Apps der ersten Generation werden zwar nicht gesperrt, können aber nicht mehr lange aktualisiert werden. Zudem dürfen Apps für die Apple Watch jetzt deutlich größer werden. Apple will auch Apps fördern, die von WatchOS 4 profitieren.
Der Uhrenhersteller Fossil hat mit der Q Control seine erste Smartwatch mit eingebautem Pulsmesser vorgestellt. Die Uhr ist bis 5 ATM wasserdicht und eignet sich auch für Schwimmer, entspricht ansonsten aber einer gängigen Android-Wear-Smartwatch.
Dezent, dünn und fast schon elegant mit gutem Funktionsumfang: Die Sportuhr Vivoactive 3 von Garmin hätte das Zeug zum massenmarktkompatiblen Mittelklasse-Wearable. Wegen Problemen beim Display, dem Akku und den Bluetooth-Verbindungen muss sie allerdings noch beim Kunden reifen.
Von
Peter Steinlechner
Einige Exemplare der Apple Watch Series 3 weisen einen kleinen Displayfehler in Form von einzelnen schwarzen Streifen am Rand auf, die aber gar nicht so leicht zu erkennen sind. Apple tauscht kostenlos aus.
Smartwatches für Kinder sollen den Eltern Sicherheit vermitteln. Doch mehrere Geräte weisen nach Angaben norwegischer Verbraucherschützer gravierende Sicherheitsmängel auf, die eine Ausspähung der Kinder durch Fremde ermöglichen können.
Apple hat ein Update für das Smartwatch-Betriebssystem WatchOS veröffentlicht. WatchOS 4.0.1 soll bei der Apple Watch Series 3 LTE einen Fehler beheben, der die Mobilfunkverbindung verhindert. Schuld sind Vorschaltseiten unverschlüsselter WLANs gewesen.
Das Open-Source-Betriebssystem Asteroid OS für Smartwatches soll auf eine eigene Uhr kommen: die Connect Watch. Damit muss das System nicht mehr auf andere Uhren geflasht werden. Finanziert werden soll die Produktion per Crowdfunding.
Gopro hat die Actionkamera Hero 6 Black vorgestellt, die besonders gut bei der Stabilisierung von Videoaufnahmen sein soll - ein neuer, hauseigener Prozessor macht es möglich. Außerdem gibt es Neues von der 360-Grad-Kamera Fusion sowie neue Flugmanöver für die Drohne Karma.
Die Profibastler von iFixit haben einige Überraschungen in der Apple Watch Series 3 mit LTE entdeckt. So enthält die Uhr einen etwas größeren Akku und eine leicht modifizierte Ladespule. Von wem das LTE-Modem stammt, hat iFixit nicht herausgefunden.
Eine erste Alexa-Brille könnte noch in diesem Jahr vorgestellt werden. Das Amazon-Konzept unterscheidet sich dabei grundlegend von dem Ansatz der Google Glass. Zudem ist eine Smart-Home-Kamera bei Amazon in der Mache.
Die Cellular-Version der neuen Apple Watch kann mit Hilfe einer eSIM im LTE-Netz funken. In Deutschland kann diesen Service nur die Telekom anbieten. Vor Importen aus den USA oder China sollten Käufer absehen - die dortigen Modelle unterstützen die in Deutschland verwendeten Frequenzen nicht.
Die nächste Apple Watch wird mit Mobilfunktechnik ausgestattet. Nutzer müssen das Smartphone dann nicht mehr mitnehmen, um erreichbar zu sein. Zudem soll der Pulssensor einen unregelmäßigen Herzschlag erkennen. Das kommt mit der neuen WatchOS-Version auch für alte Apple Watches.
Ifa 2017 Kein Smartphone, keine Uhr und kein Brustgurt - aber trotzdem alle Pulsdaten: Mit einem neuen Gerät zur optischen Herzfrequenzmessung am Oberarm möchte Polar besonders genaue Daten erfassen, die auch für Apps wie Runtastic oder Strava genutzt werden können.
Ifa 2017 Bezahlfunktionen und ein neuartiges Bedienkonzept spendiert Garmin seiner Sportuhr Vivoactive 3 - deren Design kaum Ähnlichkeiten mit den Vorgängern hat. Außerdem hat der Hersteller einen neuen GPS-Fitnesstracker und ein Modell mit Hybridzifferblatt vorgestellt.
Samsung hat bei der zweiten Version seiner Fitness-Kopfhörer IconX den Akku verbessert: Statt nur anderthalb Stunden sollen die drahtlosen Ohrstöpsel bis zu sieben Stunden lang durchhalten. Geladen werden die Kopfhörer wieder in einer speziellen Ladeschale.
Ifa 2017 Samsung bringt eine verbesserte Version seines Fitness-Wearables Gear Fit2: Die Gear Fit2 Pro ist jetzt so wasserdicht, dass sie zum Schwimmen verwendet werden kann. Ansonsten ist die technische Ausstattung mit dem Vorgänger identisch.
Ifa 2017 Mit der Gear Sport hat Samsung eine neue Smartwatch vorgestellt, die sich explizit an Sportler richten soll. Technisch gesehen handelt es sich um eine etwas aufgewertete Gear S3, die um Sportanwendungen erweitert wurde.
Sportlicher als die Apple Watch, smarter als die Garmin Fenix: Der US-Hersteller Fitbit hat seine neue Ionic vorgestellt. Neben GPS und einem neuen System zur Pulsmessung am Handgelenk soll es auch Unterstützung für Apps geben - und einen Akku, der für derartige Geräte recht lange hält.
Unkonzentriert, abgeschlagen und müde? Wer sich so fühlt, bekommt möglicherweise zu wenig Schlaf. Zwei Fitnesstracker von Polar und Fitbit wollen besonders genau messen können, wie tief die REM-Phase war - oder wie lange sich der Nutzer herumgewälzt hat. Golem.de hat die Geräte ausprobiert.
Ein Hands on von
Peter Steinlechner
Die von Ubiquiti Labs entwickelte Frontrow-Kamera wird an einer Kette um den Hals getragen und filmt die Umgebung dauerhaft für ein Tagebuch. Auf der Rückseite befinden sich ein Display und eine Selfiekamera.
Apple soll Insidern zufolge planen, das nächste Modell der Apple Watch mit einer SIM-Funktion zu versehen - das Modem soll von Intel stammen. Es ist nicht das erste Mal, dass es derartige Gerüchte gibt.
Der chinesische Hersteller Xiaomi ist einer Studie zufolge der weltweit größte Anbieter von Wearables. Apple fällt auf den dritten Platz zurück. Die Chinesen setzen auf preiswerte Fitnessarmbänder mit Zusatzfunktionen.
Porsche Designs und Huaweis Smartwatch kann in Europa bestellt werden - günstig ist die Variante der Huawei Watch 2 aber nicht: 800 Euro will Porsche Design für die Android-Wear-Uhr haben. Dafür bekommen Käufer ein schwarzes Gehäuse, eine Lünette und ein Porsche-Design-Watchface.
Das war es für Intel-basierte Smartwatches: Der Hersteller hat die Wearables-Sparte geschlossen, stattdessen steht Augmented Reality nun im Fokus der New Technologies Group. Vorausgegangen waren überhitzende Geräte am Handgelenk von Kunden.
Der Luxusartikelhersteller Louis Vuitton ist in den Smartwatch-Markt eingestiegen: Mit der Tambour Horizon hat das Unternehmen seine erste Android-Wear-Smartwatch vorgestellt. Die Uhr sieht edel aus, kommt aber auch zu einem stolzen Preis in den Handel - ab 2.500 US-Dollar ist sie erhältlich.
Apple hat WatchOS 4 angekündigt. Die neue Version des Smartwatch-Betriebssystems bringt Siri-Ziffernblätter und Verbesserungen für Fitnessübungen. Sie soll im Herbst erscheinen.
Künftig misst auch Polar den Puls außerhalb von Trainingseinheiten am Handgelenk, außerdem soll der Fitnesstracker A370 den Schlaf genauer als andere Geräte aufzeichnen können. Zusammen mit dem Smartphone lassen sich auch GPS-basierte Laufrunden oder Fahrradtouren erfassen.
The Dash Pro heißt die neue Generation der Drahtlos-Ohrstöpsel von Bragi. Das neue Modell soll direkt Gesprochenes in eine andere Sprache übersetzen können und verspricht eine längere Akkulaufzeit. Die Übersetzungsfunktion soll es als Upgrade auch für die normalen Dash-Stöpsel geben.
Gleiche Funktionen, gegenteiliges Ziel: Mit Hilfe smarter Hörgeräte sollen Hörgeschädigte wieder optimal hören, gut Hörende dagegen filtern damit heraus, was sie nicht hören wollen. Und das ist ziemlich attraktiv.
Ein Bericht von
Sebastian Wochnik
Mit einer Apple Watch können Nutzer bereits seit einiger Zeit ihre Fitness überwachen. Jetzt hat Apple das Unternehmen Beddit gekauft, das Schlaf-Tracker herstellt. Diese werden unter dem Bettlaken platziert und können bereits jetzt mit iPhones genutzt werden.
Huaweis erste Smartwatch bekommt ein Upgrade: Erste Nutzer berichten, dass Android Wear 2.0 auf ihrem Wearable angekommen ist. Anderthalb Jahre nach dem Verkaufsstart bekommt damit auch die elegantere der Huawei-Smartwatches einen neuen Launcher und zusätzliche Funktionen.
Das kann sonst kein Fitnesstracker: Mit dem Vivosmart 3 von Garmin messen Nutzer ihren Stresslevel und im Fitnessstudio die Art der Kraftübungen und die Wiederholungen. Golem.de hat ausprobiert, wie gut das funktioniert - und ist noch nicht überzeugt.
Ein Hands on von
Peter Steinlechner
US-Forscher haben weiche, dünne Chips entwickelt, die zum Beispiel als Sensor auf der Haut getragen werden können. Nach Gebrauch kann das elektronische Bauteil einfach und ohne giftige Rückstande entsorgt werden.
Intel kündigt die Einstellung des x86-basierten SoC-Moduls Edison an, damit ist auch das Ende des darauf basierenden Arduino-Boards besiegelt. Ein Rückzug von Intel aus dem Embedded-Bereich und der Bastlerszene ist das aber nicht.
Die Snapchat-Brille Spectacles hat in den USA einen regelrechten Hype verursacht - was zum großen Teil am eingeschränkten Verkauf lag. Seit kurzem ist die Kamera-Sonnenbrille online bestellbar. Wir haben uns ein Modell kommen lassen und es ausprobiert.
Ein Test von
Tobias Költzsch
Datenverkehr und Verbrauch überwachen: Ciscos Jasper Control Center for Mobile Enterprise verwaltet Smartphones und Tablets in Unternehmen. Darüber lassen sich zentral Mobilfunktarife und das Nutzungsverhalten von Mitarbeitern einsehen.
Die Apps von Amazon, Ebay und Google Maps werden nicht mehr für die Apple Watch angeboten. Wer die iPhone-App für die Uhr aktualisiert, verliert die Anwendungen.
Mit einer Kombination aus Joystick und Smartphone-App will eine französische Firma Frauen helfen, ihre Beckenbodenmuskulatur zu trainieren. Gesteuert wird dabei nicht mit den Händen. Die Kickstarter-Kampagne wurde innerhalb von zwölf Stunden zum Erfolg.
Links unten zeigt eine Markierung die Strecke - nicht in GTA 5, sondern in der Realität beim Laufen oder Radfahren auf der High-End-Sportuhr Garmin Fenix 5. Vor allem die Offlinekarten des mit 16 GByte Speicher ausgestatteten Spitzenmodells sind in mehrfacher Hinsicht wegweisend.
Von
Peter Steinlechner
War der Arbeitstag wieder zu stressig? Der Fitnesstracker Vivosmart 3 von Garmin soll das erfassen können. Auch beim Krafttraining im Fitnessstudio soll das schlanke Wearable helfen.
Einer der etatmäßigen CEOs von Huawei ist nicht überzeugt vom Sinn einer Smartwatch und sieht deren Zukunft pessimistisch - selber tragen würde er zudem keine. Der chinesische Hersteller hat gerade seine zweite Datenuhr vorgestellt.
Die M400 ist derzeit eine der am weitesten verbreiteten GPS-fähigen Sportuhren in Deutschland. Jetzt stellt Polar den Nachfolger M430 vor. Wichtigste Neuerung ist optische Pulsmessung am Handgelenk.
Viele Besitzer von Android-Wear-Smartwatches müssen noch länger auf die neue Version warten. Google pausiert mit dem Update auf Android Wear 2.0. Grund dafür ist ein Fehler im Betriebssystem.
Cebit 2017 Ein Roboter ahmt Gefühle nach, die ein Pflaster auf dem Kopf ausliest: Das Patch-Type des japanischen Startups PGV soll Babys oder Senioren helfen, sich mitzuteilen. Eine smarte Kopfbedeckung wäre in Zukunft vorstellbar.
Für 1,5 Milliarden US-Dollar übernimmt der japanische Telekommunikationsanbieter Softbank das Entwicklerstudio Supercell. Das hat bislang gerade mal zwei Spiele veröffentlicht: Clash of Clans und Hay Day.
(Clash Of Clans)
Kämpfe mit Pflanzen und Untoten auf Basis der Frostbite-3-Engine zum Start ins Jahr, später dann Hochklassiges wie The Witcher 3 und Watchdogs: 2014 wird spielerisch spannend! Dazu kommen möglicherweise noch GTA 5 für PC und Konsolen sowie mehr VR-Brillen, als eine Kleinfamilie tragen kann.
(Steam Box)
Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Geschäftsführer von Urmann + Collegen. Es geht um den Vorwurf, Internetnutzer wegen Streamings abzumahnen, obwohl dies nicht strafbar sei. Laut einer Umfrage nutzen 20 Prozent der Bundesbürger Pornoplattformen im Internet.
(Urmann Collegen)
Bereits Anfang Februar 2014 kann das Xperia Z1 Compact von Sony in Deutschland gekauft werden. Es ist die verkleinerte Version von Sonys aktuellem Topsmartphone, ohne dass es Abstriche bei der Ausstattung gibt.
(Xperia Z1 Compact)
Behörden haben bei der Analyse von Botnetzen rund 16 Millionen betroffene Benutzerkonten entdeckt. Das BSI bietet einen Sicherheitstest an, um E-Mails auf Identitätsdiebstahl zu überprüfen.
(Bsi)
Auf den ersten Blick sieht es fast aus wie Skyrim, aber natürlich ist The Elder Scrolls Online ein waschechtes MMORPG. Golem.de hat es mehrere Tage angespielt und dabei vor allem einen Blick auf die Eignung für Solospieler geworfen.
(The Elder Scrolls Online)
Die Entwickler des Messengers Telegram werben damit, dass derjenige, der ihre Verschlüsselung knackt, 200.000 US-Dollar erhält. Doch in der Praxis relevante Angriffe werden von dem Contest überhaupt nicht erfasst.
(Telegram)
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