Netgears neue Switches sind für den Heimanwender gedacht. Daher liegt der Fokus auf Produktdesign. Anschlüsse werden unter einer Klappe versteckt, so dass das Kabelmanagement immer aufgeräumt aussieht.












.jpg)








Mit einem speziellen Fuzzer für Kernel-Systemaufrufe von Google sind extrem viele Fehler im USB-Stack des Linux-Kernels gefunden worden. Viele davon werden als kritische Sicherheitslücken eingestuft, was aber eigentlich für alle Kernel-Fehler gilt.
Ein modulares System im Minigehäuse: Der Fitlet 2 kann als IoT-Gateway oder einfach nur als Mini-PC zu Hause genutzt werden. Das Besondere: In das passiv gekühlte Gehäuse lassen sich 2,5-Zoll-Laufwerke oder zusätzliche Steckkarten einbauen - etwa für vier Ethernetbuchsen.
Yubico bietet ein Hardware-Security-Modul für kleinere Unternehmen an, die nicht Hunderte Schlüssel sicher verwahren müssen. Der Schlüssel im Nano-Format verschwindet fast vollständig im USB-Port.
Ein Sturz aus 1,20 Meter Höhe und eine kalte Dusche können der Bolt B80 anscheinend nichts anhaben. Die externe SSD fasst maximal 480 GByte und soll durch den USB-C-3.1-Gen2-Anschluss besonders schnell sein. Außergewöhnlich sieht sie auf jeden Fall aus.
Wem bisherige USB-Sticks nicht schnell genug sind, der nimmt Silverstones MS09: In das Gehäuse wird eine M.2-SSD gesteckt, dank USB 3.1 Gen2 und schnellerem Controller passt dann auch die Geschwindigkeit. Eine Einschränkung gibt es aber.
Asus' USB-Brenner kann sowohl an USB-C, als auch an USB-A angeschlossen werden. Außerdem kann er Daten auf M-Discs schreiben, die wohl bis zu 1.000 Jahre lang haltbar sind. Im Kaufpreis enthalten ist Backup-Software von Cyberlink.
Auf Reddit hat ein Nutzer seine Daten verloren, als er sie von seinem Android-Smartphone ausschneiden und per USB auf seinen Windows-10-PC kopieren wollte. Ein Recovery-Programm half nicht weiter. Der Verdacht: ein Bug im MTP.
Er fühlt sich hochwertig an und sieht schön aus: Microsofts Surface Laptop beeindruckt durch gutes Design und eine exzellente Tastatur. Die Kaufentscheidung fällt dennoch schwer.
Ein Test von
Oliver Nickel
Computex 2017 Kaffee augeschüttet, Tastatur zerstört: Dieses Szenario soll bei der K68 nicht mehr eintreten. Corsairs neue mechanische Tastatur ist per Gummimembran vor Flüssigkeiten geschützt und soll Spielern trotzdem alle Komfortfunktionen bieten.
Kaby-Lake-Chip und flache Form: Das Primebook P13 soll anders als andere Trekstor-Produkte mit teuren Produkten konkurrieren. Mit Anschlüssen ist der Hersteller sparsam.
Die Luftfahrtbranche kann mit dem Tempo der IT-Entwicklungen nicht mithalten. Bis USB Typ C überhaupt verbaut wird, dauert es noch. Auf der AIX hat IFPL Golem.de erklärt, worauf Fluggäste erst einmal verzichten müssen.
4K, HDR, Windows Hello - die Daten der Webcam Brio von Logitech klingen beeindruckend. Der Preis allerdings auch. Wir haben sie in einer Redaktionskonferenz ausprobiert - und noch einiges mehr damit gemacht.
Ein Test von
Martin Wolf und Sebastian Grüner
Biolite hat seit Jahren tragbare Herd- und Feuerstellen im Programm, die neben Wärme auch Strom erzeugen. Der neue Campstove 2 zeigt in Echtzeit an, wieviel Energie umgewandelt und im Akku gespeichert wird. Damit lassen sich auch USB-Geräte abseits von Steckdosen laden.
Im Jahr 2017 kann das britische Militär mit den neuesten Hubschraubern keine Daten per Funk austauschen. Nach der Aufklärung heißt es für die Crew also: Landen, Daten auf den USB-Stick kopieren und in die Zentrale tragen.
CES 2017 Superlative bei USB-Sticks: Größer (2 TByte) und schneller (420 MByte pro Sekunde) als alle bisherigen sollen die neuen von Kingston und Sandisk sein. Das hat seinen Preis.
Wer ein USB-Kabel vom Typ C kaufen möchte, der muss durchaus mit Ärger rechnen. Der Standard ist so verwirrend, dass man leicht das falsche Kabel erwischen kann. Vor allem online muss aufgepasst werden.
Von
Andreas Sebayang und Sebastian Wochnik
In seiner aktualisierten Compatibility Definition v7 hat Google genauer definiert, wie die Implementierung von USB Typ C auszusehen hat - und wird Im Vergleich zur Vorgängerdefinition deutlicher. Wer sich nicht an den Standard hält, bekommt eventuell keine Updates mehr. Das könnte LG und HTC treffen.
USB-C-Buchsen wird es wohl bald auch in Flugzeugen geben. Zumindest ist IFPL für den Einsatz von USB Typ C vorbereitet. Die Buchsenkomponenten vertragen zudem weit mehr Einsteckvorgänge als vom USB Implementers Forum vorgesehen ist.
Die Smartphone-Industrie kann auf die Klinkenbuchse verzichten: Die Spezifikation von USB Audio Device Class 3.0 ist abgeschlossen und ermöglicht Hardwareherstellern den Einsatz eines weit verbreiteten Standards als Klinkenersatz. Außerdem sollen Cortana, Siri und Google den Nutzer besser verstehen können.
IDF 2016 Intel sieht keine Zukunft mehr in der 3,5-mm-Klinkenbuchse. Stattdessen soll USB die Audiowiedergabe und Wiedergabeknöpfe übernehmen. Der Standard ist fast fertig, aber es gibt auch Probleme.
Damit eindeutiger wird, wieviel Energie ein USB-Ladegerät überhaupt bereitstellen kann, hat das USB Implementers Forum ein neues Logo eingeführt. Fortan soll es auf Ladegeräten anzeigen, mit wieviel Watt ein Gerät aufgeladen werden kann. Pflicht wird es jedoch nicht.
Kabellose Tastaturen sollten eigentlich so gebaut sein, dass die darauf getippten Informationen nur verschlüsselt übertragen werden. Millionen Geräte von mindestens acht großen Herstellern patzen dabei aber heftig, wie Forscher entdeckt haben.
Schluss mit zu späten Sicherheitspatches für Android: Mit Copperhead OS können Nexus-Nutzer auf ein neues Custom-ROM mit schnellen Sicherheitsupdates und zahlreichen Verbesserungen setzen. Nur Google-Services haben wir nicht zum Laufen gebracht.
Ein Test von
Hauke Gierow
Nahezu unbemerkt hat das USB IF den USB-Typ-C-Standard erweitert. Neue Stecker lassen sich mit entsprechend vorbereiteten Buchsen mit Schrauben fixieren. Es gibt allerdings zwei Methoden, die von Firmen wie Apple, Corning und Foxconn entwickelt wurden. Wir haben in die Spezifikationen geschaut.
Von
Andreas Sebayang
Computex 2016 Wer durch die Messehallen in Taipeh wandert, der findet vor allem eines: USB-Typ-C-Zubehör. Darunter sind auch exotische Produkte. Wir haben einige fotografiert und können die letzten Zweifel am Steckerformat ausräumen.
Wer E-Zigaretten raucht, erspart seiner Lunge Teer, setzt aber die Gesundheit seines Rechners aufs Spiel - zumindest, wenn die E-Zigarette per USB aufgeladen wird.
Microsoft warnt vor einer neuen Ransomware, die sich auch über USB-Sticks verbreitet. In einem Blogpost gibt das Unternehmen einige Tipps, um sich zu schützen. Etwa: "Besuche keine Pornoseiten, aktualisiere aber auf Windows 10".
USB-Smartphones mit Quick Charge sind unproblematisch, sagt Qualcomm. Ganz anders sieht das der USB-Experte und Google-Mitarbeiter Benson Leung: Die Kombination könne zu "unvorhergesehenem Verhalten" führen.
Das auf Sicherheit getrimmte Betriebssystem Qubes kommt in der neuen Version mit vorkonfigurierten Arbeitsumgebungen. Der Installationsprozess ist einfacher, die Hardware-Unterstützung besser. Auch erste Pläne für Version 4.0 wurden mitgeteilt.
Der Hardwarehersteller Asus muss jetzt 20 Jahre lang unabhängige Code-Audits seiner Firmware über sich ergehen lassen, weil er in den Jahren 2013 und 2014 bei der Sicherheit geschlampt hat. Außerdem darf das Unternehmen keine falschen Angaben zur Sicherheit mehr machen.
Tamron hat zwei besonders lichtstarke Objektive für Canon-, Nikon- und Sony-Kameras vorgestellt, die sich über USB aktualisieren lassen, um die Firmware oder die Konfiguration des Autofokus zu verändern.
Qubes gilt als innovatives, sicherheitsfokussiertes Betriebssystem. Das größte Problem bislang: kompatible Hardware finden. Das Librem-Projekt bietet seine Rechner jetzt auf Wunsch mit Qubes 3.1 an. Ganz billig ist das jedoch nicht.
Nach UEFI soll es künftig mit Linux-Systemen auch möglich sein, die Firmware von USB-Geräten leicht zu aktualisieren. Doch auch die Hardwarehersteller müssen davon überzeugt werden.
Wie herum ein Micro-USB-Stecker in die Buchse gesteckt wird, soll bald keine Rolle mehr spielen. Wenn zwei Unternehmen ihre Konzepte verwirklichten, könnten der Micro-Flip und der Micflip von beiden Seiten eingesteckt werden.
Im Chromium-Projekt stehen Schaltpläne und Firmware-Quellcode von HDMI- und Display-Port-Adaptern für USB-C bereit. Ein Vergleich von Apple und Google zeigt dabei deutliche Unterschiede zum Adapter-Konzept für ihre neuen Laptops.
Toshiba hat einen USB-Stick vorgestellt, der auf der Seite eine kleine alphanumerische Tastatur besitzt. Damit lässt sich ein Passwort eingeben, um seinen Inhalt zu entschlüsseln. Nach zehn Fehleingaben wird der Inhalt gelöscht.
CES 2015 Das 65 Gramm leichte Notebook-Netzteil Dart wird nun in Serie hergestellt. Zuerst sollen die Kickstarter-Bestellungen bedient werden, danach kommt es in den USA auch in die Läden.
CES 2015 Neue CES, und wieder ein neues Mini-Netzteil. Anders als das 2014 vorgestellte Finsix Dart soll das Zolt drei Geräte mit bis zu 70 Watt gleichzeitig laden und schneller auf den Markt kommen. Daran ist unter anderem Intel schuld.
31C3 Ein USB-Stick, der als Datentresor dient: Das war die ursprüngliche Idee hinter USB Armory. Daraus entstand ein winziger, sicherer Rechner, auf dem ein VPN-Tunnel oder sogar eine Tor-Brücke eingerichtet werden kann.
Der kommende neue USB-Stecker namens Typ C kann bald auch für mobile Geräte als Videoausgang genutzt werden. Die entsprechende Spezifikation des MHL-Konsortiums ist fertig, sie nutzt eine neue Eigenschaft der USB-Protokolle.
Ein iPhone mit 16 GByte ist nicht für große Speichervorhaben geschaffen. Sandisk hat deshalb einen Speicherstick vorgestellt, mit dem große Dateien vom iPhone ausgelagert werden können.
Auf der Konferenz Pacsec hat der Berliner Sicherheitsforscher Karsten Nohl weitere Details zu dem von ihm BadUSB genannten Angriffsszenario auf PCs vorgeführt. Nicht nur USB-Sticks, sondern alle Geräte von der Webcam bis zum Hub lassen sich für BadUSB umprogammieren.
Black Hat Europe 2014 Sicherheitslücken in USB-Treibern können eine einfache Möglichkeit darstellen, um Systeme zu übernehmen. Mittels Fuzzing-Technologien fanden zwei Sicherheitsforscher zahlreiche potenzielle Lücken in Linux-Treibern.
Im Sommer führten Berliner Forscher raffinierte Hacks mit präparierten USB-Sticks vor. Nun haben andere das auch geschafft und den gefährlichen Code in die Welt gesetzt.
Nur noch ein einziges Kabel vom Notebook zum 4K-Monitor, der den Mobilrechner auch noch auflädt - das könnte mit Displayport und dem neuen Typ-C-Stecker für USB bald Realität werden. Das Vesa-Gremium nutzt dazu den Alternate Mode von USB.
IDF 14 Auf dem IDF gibt es erstmals echte Produkte für USB Typ C und USB 3.1 zu sehen. Der neue Stecker ist nicht nur verdrehsicher, er rastet auch mit einem leichten Klick ein. Alle namhaften Verbindungshersteller entwickeln mit ihm, 2015 soll es erste Geräte geben.
Wieder ein neuer USB-Stecker? Von wegen. Es gibt endlich den einen Stecker, der alle anderen ersetzen kann. Aber nur wenn die Anwender fast zwei jahrzehntealte Gewohnheiten hinter sich lassen, kann sich Typ C zum Nutzen aller schnell durchsetzen.
Ein Stecker, um alle anderen zu ersetzen: Planmäßig hat das Gremium USB-IF den neuen Typ C spezifiziert. Ab sofort können Mitglieder des Konsortiums Geräte, Stecker, Kabel und Buchsen herstellen. Noch im Jahr 2014 ist mit ersten Produkten zu rechnen.
Der bislang einzige USB-Stick mit Lightning-Anschluss hat mehr als das Zehnfache der geforderten Summe auf Kickstarter eingespielt. Mehr als eine Million US-Dollar wurden von den Fans zugesagt, die den mindestens 80 US-Dollar teuren Stick haben wollen.
Netgear wird auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin allerhand Netzwerkzubehör vorstellen. Darunter sind der "Universal Push2TV HD Wireless PC to TV Adapter", das "Powerline AV+ 200 Nano Set" und der "Universal Dual Band Wireless Internet Adapter".
(Drahtlos Pc-tv)
Mit Verspätung verkündet Samsung die Verfügbarkeit des Galaxy Y Duos. Das Android-Smartphone mit Dual-SIM-Technik soll im GSM-Betrieb mit einer Akkuladung eine vergleichsweise lange Sprechzeit von knapp 18 Stunden erreichen.
(Dual Sim Smartphone)
Nintendos US-Chef Reggie Fils-Aime hat in einer Episode von Nintendo-Direct eine größere Version vom 3DS mit dem Namenszusatz XL sowie neue Spieleentwicklungen für das Handheld angekündigt.
(Nintendo 3ds Xl)
Aus Mozillas mobilem Betriebssystem Boot to Gecko wird "Firefox OS". Erste Geräte mit dem auf HTML5 basierenden System kommen von TCL und ZTE, Telekom und andere unterstützen die Entwicklung.
(Firefox Os)
Erst ist die Enhanced Edition von Baldur's Gate für PC erschienen, jetzt ist sie auch für Apples iPad erhältlich. Die an den Touchscreen angepasste Steuerung ist dem epischen Rollenspiel allerdings nicht gewachsen.
(Baldurs Gate)
Das Programmierteam von Cyanogenmod hat einige Tage nach der Veröffentlichung von Android 4.2.2 dessen Quellcode in die eigene alternative Distribution CM10.1 übernommen. Eine eigene Funktion wurde zudem sicherer gemacht.
(Cyanogenmod)
Eine versehentlich veröffentlichte Serviceanleitung verrät zahlreiche Details zum kommenden Google-Smartphone Nexus 5. Das Gerät soll LTE unterstützen, kommt offenbar mit einem Snapdragon-800-Prozessor und soll eine Kamera mit optischem Bildstabilisator haben.
(Nexus 5)
E-Mail an [email protected]