Sie wollten die Seeblockade durchbrechen: Israel hat ein Schiff mit propalästinensischen Aktivistinnen vor dem Gazastreifen abgefangen.

2014 hatten Kämpfer der Hamas Israel durch unterirdische Tunnel aus dem Gaza-Streifen angegriffen. Nun baut Israel unterirdische Barrieren an der Grenze.

35 Millionen Dollar für die Hamas: Der World-Vision-Leiter in Gaza steht unter Verdacht, Spendengelder umgeleitet zu haben.

Die Hälfte der Palästinenser würde den Gazastreifen am liebsten verlassen. Für einen Flüchtling aus Syrien war die Entscheidung für Gaza richtig.

Ein Mitarbeiter von „World Vision“ wurde in Israel festgenommen. Er soll bis zu sechzig Prozent des Budgets für militärische Projekte der Hamas abgezweigt haben.

„Ich hab nie so viel gelacht wie im Krieg“, sagt Fotograf Christoph Bangert. Er dokumentiert den teils banalen Frontalltag im Band „Hello Camel“.

Die Türkei schickt wieder Hilfsgüter nach Gaza. Das geht in dieser Form aber an der Lösung des eigentlichen Problems vorbei.

Eine erste Hilfslieferung für die Palästinenser nach dem Abkommen ist eingetroffen. Einige Israelis protestierten dagegen.

Die Stimmung heizt sich wieder auf. Anschläge provozieren Israel. Die Antwort: neue „aggressive Maßnahmen“ und wieder Bomben auf den Gazastreifen.

Nach dem tödlichen Anschlag auf vier Israelis ergreift Israel nun harte Maßnahmen. Die Einreise aus Gaza und dem Westjordanland ist kaum noch möglich.

Erstmals seit der Machtübernahme 2007 exekutiert die Hamas Menschen ohne einen politischen Hintergrund. Weitere Hinrichtungen sind angekündigt.

Es ist erneut zu Gefechten zwischen israelischen Soldaten und palästinensischen Einheiten gekommen. Seitdem wird fortwährend geschossen.

Die humanitäre Lage in Gaza verschärft sich, neue Handelswege sind nötig. Die Insel oder ein Hafen in Ägypten könnte Besserung bringen.

Die israelische Armee hat ein militärisches Ausbildungszentrum der Hamas beschossen. Es war eine Reaktion auf einen Raketenangriff in Südisrael.

Im Zuge der jüngsten Gewaltwelle setzen Palästinenser Messer und kaum Schusswaffen ein, obwohl es viele gibt. Die Attentäter sind oft Amateure.

Mehrere Anschläge erschüttern Israel. Auch Raketen werden abgefeuert. UN-Generalsekretär Ban fürchtet ein „gefährliches Abgleiten hin zur Eskalation“.

Nach Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen am Freitag hat Israel in der Nacht Luftangriffe auf Ziele in dem Palästinensergebiet geflogen.

Die israelische Blockade und Militäroffensiven gegen den Gazastreifen tragen dazu bei, dass die Region bis 2020 „unbewohnbar“ werden könnte.

Bei einer Razzia hat die Palästinenserbehörde mehr als 100 Mitglieder der radikalislamischen Gruppe festgenommen. Sie planten Angriffe auf Israelis.

Israels Armee hat ein Schiff der neuen Gaza-Hilfsflotille abgefangen. Das Schiff wird nun in den Hafen von Aschdod geleitet. Verletzt wurde offenbar niemand.

Mehrere Schiffe mit pro-palästinensischen Aktivisten wollen die Seeblockade vor dem Gaza-Streifen brechen. Die israelische Armee ist vorbereitet.

Zum vierten Mal in zwei Wochen haben militante Palästinenser Raketen auf Israel abgeschossen. Bisher waren es IS-nahe Angreifer. Es gab keine Verletzten.

Israelische Flugzeugeuge haben Angriffe auf den Gazastreifen geflogen. Militante Palästinenser hatten zuvor binnen zehn Tagen zwei Mal Raketen abgefeuert.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier appelliert an Israels Regierungschef Netanjahu: Von Gazas Wohlstand hänge auch Israels Sicherheit ab.

Viele Palästinenser leben neun Monate nach dem Krieg in Hütten. Die internationale Hilfe kam kaum an, Baumaterial ist schwer zu bekommen.

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