{Frühstück im Advent} Cranberry Zimt Pancakes

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Ihr Lieben, zwar bin ich vielen Blogs ein bisschen hinterher, aber jetzt fängt bei mir auch endlich die Weihnachtszeit an. Ich mag den Herbst so gern, dass ich ihn nicht gern künstlich verkürze, um ab Mitte November diverse Plätzchen-Rezepte zu bloggen. Aber jetzt…jetzt kann es meinetwegen losgehen. Deswegen bin ich auch gestern in die Stadt gefahren und bepackt wiedergekommen. Und dann wurde gewirbelt.  „{Frühstück im Advent} Cranberry Zimt Pancakes“ weiterlesen

{Zu Gast} Pflaumen-Quinoa-Parfait für Emilies Treats

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Hallo ihr Lieben, heute bloggen ich mal wieder auswärts! Es ist Herbst und ich stecke immer noch mitten drin in der jährlichen Pflaumen-Phase, auch wenn die Saison bald wieder endet. Das eine oder andere Rezept habe ich noch. Eines meiner liebsten neuen Rezepte in diesem Jahr war auf jeden Fall dieses Pflaumen-Quinoa-Parfait. Eigentlich handelt es sich um einen geschichteten Snack oder ein Frühstück. Nussgier Quinoa, Pflaumensauce mit Tonka und Kokosjoghurt…ich liebe es! Und es ist sogar vegan.  „{Zu Gast} Pflaumen-Quinoa-Parfait für Emilies Treats“ weiterlesen

{Breakfast to-go} Zitronenquark mit Mango und Brombeeren

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Ein einfaches, leckeres Frühstück mit wenigen Zutaten und nur 5 Minuten Vorbereitungszeit? Das man auch noch gut in der to-go-Variante für unterwegs zubereiten kann? Das alles habe ich heute für euch. Dazu gibt es Mango und Brombeeren, die ich gerade besonders gern esse. „{Breakfast to-go} Zitronenquark mit Mango und Brombeeren“ weiterlesen

Emmer-Schoko-Waffeln mit Beerengrütze

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Einer der besten Momente am Foodblogger-Dasein ist auf jeden Fall der, in dem man eine  neue, unbekannte Zutat komplett „erobert“ hat. Dann, wenn man es geschafft hat, damit ein tolles eigenes Rezept zu kreieren. Meine momentane Probier-Zutat ist Emmer-Mehl. Emmer ist eine Urform des Weizens und als ich das Emmer-Vollkornmehl zum ersten Mal im Laden entdeckt habe, musste ich damit gleich mal experimentieren. Herausgekommen sind bereits zwei richtig tolle Rezepte. Wenn du also eine Tüte Emmer-Mehl entdeckst (siehe Tipp unten!), dann nimm‘ sie mit! Ich zeige dir dann gleich, was du damit machen kannst!  „Emmer-Schoko-Waffeln mit Beerengrütze“ weiterlesen

Frühstück mit Seeberger – Joghurt Bowl mit Energiebällchen

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Ich weiß, dass es sie schon länger gibt. Aber Energiebällchen (oder Neudeutsch: Energy Balls) habe ich erst neulich für mich entdeckt. Als ich ein Rezept zur Verwertung verschiedener offener Lebensmittel vor meinem Umzug suchte, habe ich das erste Mal ein Rezept aus einem Buch ausprobiert und war ziemlich begeistert. Die schmecken ja sogar richtig gut, wenn man das richtige Rezept hat. Wie kleine Pralinen. Aber dazu hat man das gute Gewissen, seinem Körper nicht gerade eine halbe Tafel Schokolade zuzuführen, sondern beste Zutaten. Ich war also erst einmal neugierig geworden. Und als mir die lieben Leute von Seeberger mal wieder ein prall gefülltes Päckchen zum Thema Frühstück zukommen ließen, da habe ich kurz entschlossen mein eigenes Rezept kreiert.  „Frühstück mit Seeberger – Joghurt Bowl mit Energiebällchen“ weiterlesen

{Sonntagsglück} Buttermilch Waffeln mit Himbeeren

Buttermilchwaffeln

Heute feiern wir einen ganz besonderen Menschen. Mama! Und sie hat es verdient, einen Ehrentag zu bekommen. Ja, ich finde auch, dass man sich einfach mal sagen sollte, wie gern man sich hat. Und kleine Geschenke zwischendurch sind eine tolle Überraschung. Das heißt aber nicht, dass ich den Muttertag vernachlässige. Danke Mama, dass du immer für mich da bist!

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{Große Brotliebe} No Knead Bread aus dem Gusseisentopf

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Sieht es nicht furchtbar knusprig und lecker aus? Ich verspreche: Dieses Brot ist noch besser. Es ist ein Kracher!

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{Dessert for Breakfast} Herziger Milchreis mit Früchten

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Na, könnt ihr schon keine Herzchen mehr sehen? Oder freut ihr euch auf den Valentinstag?❤

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Ein leckeres Frühstück mit selbst gemachten Toasties

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Ihr Lieben, ich kann es kaum glauben: Mein erstes Semester an der Uni ist schon zu Ende. Zwar bin ich in den Semesterferien mehr als ausreichend mit drei Hausarbeiten beschäftigt. Trotzdem genieße ich gerade die viele Zeit, die ich mir frei einteilen kann. Lange schlafen, gemütlich frühstücken, dann erst langsam an den Schreibtisch (oder mit der Lektüre und dem Laptop auf die Couch). Ja, ich könnte wahrscheinlich noch etwas zackiger arbeiten. Aber die letzten Wochen und Monate waren auch ganz schön anstrengend. Teilweise habe ich mich gefragt: Wo ist eigentlich dieses Studentenleben, von dem alle erzählen? Ich habe im Januar immer nur die nächste Deadline gejagt und die Zeit reichte neben dem Unikrams nur zum Essen und Schlafen. Jetzt, wo zumindest die Vorlesungszeit zu Ende ist, ist endlich wieder Zeit für ein bisschen Spaß und Müßiggang, neben der verbleibenden Arbeit.

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Mich mal abends spät mit Freunden auf ein Bier in einer der Szenekneipen in Dresdens Neustadt treffen, oder mit zehn Leuten Laser Tag spielen (Noch nie gemacht? Unbedingt ausprobieren!). Vorgestern Abend war ich auf meinem ersten Konzert seit ungefähr drei Jahren. Früher habe ich oft Konzerte besucht, aber durch meine Zeit im Nahen Osten war das erst mal vorbei. Nun soll es wieder aufleben. Erster Schritt: Deichkind am Dienstagabend. Tja, das hättet ihr wohl nicht gedacht, oder? Die Musik mag nicht jedem gefallen, aber ich bin schon seit vielen Jahren Fan. Besonders die Live Shows sind unübertrefflich. Mal wieder ein absolutes Highlight.

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Und gerade nach einem solchen Abend, aber auch generell in diesen ruhigeren Zeiten ohne Vorlesungen, starte ich den Tag mit einem entspannten, leckeren Frühstück. Im Semester unter der Woche esse ich meist Müsli oder eine Scheibe Brot. Ansonsten wisst ihr ja, dass ich gern ausprobiere. Dieses Mal habe ich Toasties selbst gemacht. Wer kennt sie nicht? Als ich noch zur Schule ging, gab es Toasties oft zum Frühstück und ich mag sie immer noch sehr gern. Da wusste ich ja noch nicht, wie einfach man sie selber machen kann!

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Das Rezept habe ich aus Jeanny’s wunderbarem Buch „Frühstücksglück“, dass ich euch hier schon einmal vorgestellt habe: *Klick!* Bei meinem Toastie-Versuch habe ich etwas mehr Mehl gebraucht als angegeben, bis der Teig nicht mehr so stark klebte. Am Ende habe ich auch einige Toasties mehr rausbekommen. Das kommt sicher auf die Größe des Ausstechen an (bei mir ein Wasserglas). Macht aber auch gar nichts, diese Toastie-Flut: Ich habe einfach die Hälfte gleich in kleinen Beuteln à 3-4 Stück eingefroren. Die lassen sich dann ganz wunderbar morgens auf dem Toaster auftauen. Lecker!

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Für ca. 25 Toasties: 

1 Pck. Trockenhefe
250ml lauwarmes Wasser
250ml Milch
2 EL Zucker
1 TL Salz
45g Butter
600-700g Mehl
etwas Polenta oder Maismehl

Die Trockenhefe in einer Schüssel mit dem lauwarmen Wasser vermischen und ca. 5 Minuten stehen lassen. Milch, Zucker, Salz und Butter in einem kleinen Topf erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Zur Hefemischung geben und dann 450g vom Mehl unterkneten. Dann nach uns nach mehr Mehl hinzugeben, bis der Teig elastisch ist und nicht mehr klebt. Er sollte sich vom Schüsselrand lösen. Bei mir brauchte es dazu sogar ca. 750g Mehl. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Auf der Arbeitsfläche etwas Polenta verteilen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Den Teig ein wenig einboxen und dann auf der Polenta ca. 1 1/2 cm dick ausrollen. Einen passenden runden Ausstecher oder ein Glas in der gewünschten Größe raussuchen und damit so viele Toasties wie möglich aus dem Teig ausstechen. Auf die Backbleche legen. Noch einmal 30 Minuten gehen lassen. 3-4 Toasties zur Zeit in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze von jeder Seite ca. 6-8 Minuten backen. Auf dem Blech auskühlen lassen. Die Toasties lassen sich gut einfrieren und dann nach Bedarf auf dem Toaster auftauen. Am besten schmecken sie mit Marmelade, aber jeder andere Belag passt auch!

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Carina

 

{Zu jeder Tageszeit ein Liebling} Türkische Eier

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Ihr Lieben, jetzt beginnt auch mein Blogjahr 2016 endlich. Ich hoffe, ihr seid gut reingekommen, hattet eine tolle Party oder auch nicht – ganz, wie es euch gefällt! Mein Silvester war in diesem Jahr eher ruhig und nachdenklich, aber das war total in Ordnung. Schließlich hat sich im letzten Jahr für mich viel verändert, und auch 2016 bringt viel Arbeit, Veränderung und Aufregung für mich mit. Deswegen werde ich in diesem Jahr jedes Quäntchen Ruhe genießen. Und eines steht schon fest: Im ersten Quartal wird es davon nicht so viel geben.
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Mein erstes Rezept in diesem Jahr sind Türkische Eier. Klingt simpel – ist es auch.Tatsache ist, dass ich sie seit ein paar Wochen ausprobieren wollte. Heute morgen gab es sie zum Frühstück. Heute Abend sind sie auf dem Blog. So schnell bin ich selten. Und: Ich glaube, ich habe schon eine meiner Rezept-Offenbarungen des Jahrs 2016 gefunden! Warum?

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Das Gericht kann in wenigen Minuten zubereitet werden. Einige Arbeitsschritte, die ich euch aufschreibe, können verkürzt oder weggelassen werden. Je nachdem, wie schnell es gehen soll. Das Gericht braucht wenige Zutaten, die aber größtenteils sehr gesund sind. Ich würde bei diesen wenigen Zutaten daher auf gute Qualität achten. Die Türkischen Eier eignen sich super als deftiges, sättigendes Frühstück. Da sie sich aber genau so gut als schnelles Mittag- oder Abendessen eignen, wird mich dieses Rezept wohl noch lange begleiten, da bin ich mir jetzt schon sicher. Denn die meisten Zutaten dafür habe ich immer Zuhause. Und das Gericht sättigt wirklich sehr gut, ich konnte nur eine Pita essen. Die Würzung und die Kräuter könnt ihr auch variieren. Ich kann mir statt dickem Joghurt auch sehr gut Hummus dazu vorstellen. Wenn es noch gesünder werden soll, nehmt am besten Vollkorn-Pita oder -Naan. Alle unter euch, die einen mediterranen/ orientalischen Touch lieben, werden bestimmt begeistert sein. Sind das genug Gründe für dieses tolle Gericht?

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Türkische Eier

Für 1 Person mit großem Hunger: 

2 Bio-Eier
2 (Vollkorn-) Pitabrote
3 EL griechischer Joghurt (10%)
1 Zweig Dill
1 Zweig glatte Petersilie
1 EL Pinienkerne
1 EL Butter oder 2 EL Olivenöl
1 TL Pul Biber (oder andere Chiliflocken)
Joghurt-Gewürze nach Belieben: z.B. etwas Kreuzkümmel, Pfeffer, Koriander und Sumach

zum Servieren: 1/2 Avocado, Salz und Pfeffer aus der Mühle

Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen oder das Öl erhitzen. Chiliflocken oder Pul Biber zugeben und kurz köcheln lassen, bis das Öl/ die Butter eine rötliche Farbe angenommen hat. Pinienkerne in der Pfanne ohne Fett anrösten. Dann die Eier in etwas Öl langsam ausbraten. In der Zeit den Joghurt mit Gewürzen nach Wahl verrühren und die Kräuter hacken. Die Pitas toasten. Pitas mit Joghurt dick bestreichen, je 1 Ei darauf geben. Mit Kräutern, Pinienkernen und Chiliöl anrichten, salzen und pfeffern. Mit der aufgeschnittenen Avocado servieren.

Schnelle Variante: Brot toasten, Eier anbraten. Joghurt mit gehackten Kräutern und Gewürzen verrühren, auf die Pitas streichen. Eier darauf geben und mit Salz, Pul Biber und Pfeffer würzen. (Hier entfällt die Chilibutter/ das Chiliöl und die Pinienkerne).

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Ich hoffe, euch schmecken die türkischen Eier genau so gut wie mir!

Carina