<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>IRG Baden Presse</title><description>IRG Baden Presse</description><link>https://irg-baden.de/</link><language>de</language><pubDate>Fri, 20 Dec 2024 18:43:00 +0100</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="https://irg-baden.de/share/presse.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Schabbatzeiten am 20./21. Dezember 2024</title><description><![CDATA[ <div class="ce_image c33 block">                <figure class="image_container">       <img src="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2021/2021-05-27-schabbatzeiten.jpg" width="768" height="513" alt="">      </figure> </div> <div class="ce_text c66 block">                   <h4>20. Kislew 5785<br>Wöchentlicher Toraabschnitt: Wajeschew</h4> <p><strong>Karlsruhe </strong><br>Kerzenzünden: 16:13 Uhr   Schabbat endet: 17:26 Uhr<br><br><strong>Baden-Baden</strong><br>Kerzenzünden: 16:13 Uhr   Schabbat endet: 17:26 Uhr<br><br><strong>Mannheim</strong> <br>Kerzenzünden: 16:10 Uhr   Schabbat endet: 17:24 Uhr<br><br><strong>Heidelberg</strong><br>Kerzenzünden: 16:10 Uhr   Schabbat endet: 17:24 Uhr<br><span style="font-size: 0.875rem;"><br></span><strong>Rottweil/VS<br></strong>Kerzenzünden: 16:16 Uhr   Schabbat endet: 17:28 Uhr</p> <p><strong>Lörrach</strong><br>Kerzenzünden: 16:22 Uhr   Schabbat endet: 17:33 Uhr<br><br><strong>Freiburg</strong><br>Kerzenzünden: 16:20 Uhr   Schabbat endet: 17:31 Uhr<br><br><strong>Pforzheim</strong><br>Kerzenzünden: 16:12 Uhr   Schabbat endet: 17:25 Uhr<br><br><strong>Emmendingen</strong><br>Kerzenzünden: 16:19 Uhr   Schabbat endet: 17:31 Uhr<br><br><strong>Konstanz</strong><br>Kerzenzünden: 16:16 Uhr   Schabbat endet: 17:27 Uhr</p> <p> </p> <p><a href="https://irg-baden.de/de/">Zurück zur Übersicht</a></p>         </div> ]]></description><link>https://irg-baden.de/de/presse/schabbatzeiten-am-20-21-dezember-2024</link><pubDate>Fri, 20 Dec 2024 18:43:00 +0100</pubDate><guid>https://irg-baden.de/de/presse/schabbatzeiten-am-20-21-dezember-2024</guid><media:content url="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2021/2021-05-27-schabbatzeiten.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Grußwort von Landesrabbiner Moshe Flomenmann zu Rosch Haschana 5785</title><description><![CDATA[ <div class="ce_image c33 block">                <figure class="image_container">       <img src="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-10-01-moshe-flomenmann.jpg" width="768" height="513" alt="">      </figure> </div> <div class="ce_text c66 block">                   <h4>Rosch Haschana: Eine Zeit der Reflektion und Hoffnung</h4> <p>Liebe Freunde, <br>liebe Gemeindemitglieder,<br><br>Rosch Haschana steht vor der Tür, und es ist eine gute Gelegenheit, zurückzublicken und das vergangene Jahr zu reflektieren. Dieser Feiertag, der das jüdische Neujahr markiert, ist sowohl eine Zeit der Feier als auch der ernsthaften Selbstprüfung.</p> <p>Das vergangene Jahr war für viele eine Zeit des Wachstums und der Stärkung der Gemeinschaft. Besonders hervorzuheben ist das jüdische Leben in Deutschland, das trotz vieler Herausforderungen weiter wächst. Ein bemerkenswerter Aspekt ist der gesteigerte Zusammenhalt innerhalb der jüdischen Gemeinschaft weltweit. Der Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023, der als der schlimmste Terrorakt seit der Gründung des Staates Israel gilt, führte zu einem beispiellosen Zusammenrücken der jüdischen Gemeinden rund um den Globus. Diese Solidarität und Unterstützung sind ein starkes Zeichen des Optimismus und der Hoffnung.</p> <p>Trotz dieser positiven Entwicklungen gibt es auch ernsthafte Herausforderungen. Die Situation im Nahen Osten bleibt angespannt, und in Deutschland ist das jüdische Leben von zunehmender Unsicherheit geprägt. Die Geiseln aus dem Überfall sind immer noch nicht befreit, und antisemitische Straftaten haben ein alarmierendes Niveau erreicht. Tägliche Übergriffe auf jüdische Personen nehmen zu und werden immer brutaler. Auch Universitäten in Deutschland und weltweit haben sich zu Hotspots für Antisemitismus entwickelt, was das Leben jüdischer Studierender und Akademiker erschwert. Trotz dieser negativen Entwicklungen ist es wichtig, optimistisch zu bleiben und nach vorne zu schauen. Rosch Haschana ist nicht nur eine Zeit der Reflektion, sondern auch eine Zeit des Neubeginns. Es bietet die Möglichkeit, das vergangene Jahr zu überdenken und Pläne für ein besseres, friedlicheres und gerechteres Jahr zu schmieden. Gleichzeitig ist es auch Jom HaDin, der Tag des Gerichts, an dem das Schicksal für das kommende Jahr geschrieben wird.</p> <p>In diesem Sinne wünschen wir uns alle, dass das kommende Jahr besser wird. Ein Jahr, in dem alle Menschen zusammen in Frieden leben können und nicht um den morgigen Tag fürchten müssen. Möge es ein Jahr des Friedens, der Sicherheit und des gemeinsamen Wachstums sein.</p> <p>Schana Tova - ein gutes und süßes neues Jahr! <br>Mögen Sie alle für ein erfolgreiches Jahr eingeschrieben werden.<br><br>Rabbiner Moshe Flomenmann<br>Landesrabbiner von Baden</p> <p>Tischri 5785</p> <p><a href="https://irg-baden.de/de/">Zurück zur Übersicht</a></p>         </div> ]]></description><link>https://irg-baden.de/de/presse/grusswort-von-landesrabbiner-moshe-flomenmann-zu-rosch-haschana-5785</link><pubDate>Wed, 02 Oct 2024 18:40:00 +0200</pubDate><guid>https://irg-baden.de/de/presse/grusswort-von-landesrabbiner-moshe-flomenmann-zu-rosch-haschana-5785</guid><media:content url="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-10-01-moshe-flomenmann.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Gemeinsamer Gruß zum jüdischen Neujahrsfest</title><description><![CDATA[ <div class="ce_image c33 block">                <figure class="image_container">       <img src="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-10-02-landeskirchen.jpg" width="768" height="513" alt="">      </figure> </div> <div class="ce_text c66 block">                   <p>Sehr geehrte Vorstände der Jüdischen Gemeinden Badens,<br>sehr geehrte Rabbiner und Kantoren,<br>liebe Jüdinnen und Juden in Baden,</p> <p>niemand hätte beim ersten gemeinsamen Neujahrsgruß der vier großen christlichen Kirchen in Baden-Württemberg an alle Jüdinnen und Juden in Baden-Württemberg vor etwa einem Jahr daran gedacht, dass sich am Fest Simchat Tora 5784 solche schrecklichen, menschenverachtenden Terrorattacken in Israel ereignen würden.</p> <p>Umso mehr dürfen wir Sie im Namen von <strong>Landesbischöfin Heike Springhart von der Evangelischen Landeskirche in Bade</strong>n, <strong>Erzbischof Stephan Burger von der Erzdiözese Freiburg</strong>, <strong>Diözesanadministrator Clemens Stroppel von der Diözese Rottenburg-Stuttgart</strong> sowie <strong>Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg</strong> kurz vor dem Neujahrsfest herzlich grüßen und Ihnen den gemeinsamen Gruß dieser vier christlichen Kirchen zu Rosch Haschana zukommen lassen. Der Gruß soll ein besonderes Zeichen der jüdisch-christlichen Verbundenheit in diesen Zeiten sein und eine Garantie, dass wir in diesen Tagen, vor allem so kurz vor dem 7. Oktober, an Sie denken und für Sie und den Frieden und das Wohlergehen jüdischen Lebens in Israel, hier in Deutschland und in der ganzen Welt beten.</p> <p>Dieses kleine Zeichen bleibender Verbundenheit und Solidarität möge Sie alle beim Übergang vom alten ins neue Jahr, besonders während der Hohen Tage der Umkehr bis hin zu Jom Kippur, begleiten. In Vorfreude auf die Begegnungen im neuen Jahr und mit dem Versprechen unserer bleibenden Solidarität mit allen Jüdinnen und Juden Badens grüßen wir Sie herzlich.</p> <p>Oktober 2024</p> <p><a href="https://irg-baden.de/de/">Zurück zur Übersicht</a></p>         </div> ]]></description><link>https://irg-baden.de/de/presse/gemeinsamer-gruss</link><pubDate>Wed, 02 Oct 2024 18:39:00 +0200</pubDate><guid>https://irg-baden.de/de/presse/gemeinsamer-gruss</guid><media:content url="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-10-02-landeskirchen.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Gastbeitrag: Baden-Württemberg aktuell - aus jüdischer Sicht</title><description><![CDATA[ <div class="ce_image c33 block">                <figure class="image_container">       <img src="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-05-14-rami-suliman.jpg" width="768" height="513" alt="">      </figure> </div> <div class="ce_text c66 block">                   <p>Die neue Ausgabe des Magazins RECHTS.GESCHEHEN Nr. 10 der Dokumentationsstelle Rechtsextremismus (DokRex) des Landesarchivs Baden-Württemberg, befasst sich mit dem Themenschwerpunkt Antisemitismus. In einem Gastbeitrag schreibt der Vorsitzende der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden (IRG Baden), Rami Suliman, über die Lage der im Land lebenden Jüdinnen und Juden nach dem 7. Oktober 2023:</p> <p>„Der Terror der Hamas weltweit – auch in Deutschland und in Baden-Württemberg – hat unter dem Deckmantel der Solidarität mit den Palästinensern antisemitische Handlungen und Taten hervorgebracht und verstärkt. Kritik an Israel, der israelischen Regierung und israelischer Politik ist zulässig und vom Recht der freien Meinungsäußerung gedeckt. Auch das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut. Die Dämonisierung des Staates Israel und der Jüdinnen und Juden an sich aber verlässt den Rahmen der freien Meinungsäußerung und überschreitet die Grenze zum verbotenen Antisemitismus. Leider erleben wir verstärkt seit dem 7. Oktober solche Grenzüberschreitungen.</p> <p>Die Lage hat sich verschlechtert. Es ist für jeden Juden gefährlicher geworden. Aber wir sehen auch positive Zeichen. Gesellschaftlich relevante Gruppen beziehen Stellung gegen Antisemitismus. Die Politik und Verwaltung von Baden-Württemberg – Landtag, Landesregierung und Kommunen - unterstützen die jüdische Gemeinschaft. Im Mai 2024 hat der Landtag von Baden-Württemberg erstmals einen Juden zum Laienrichter am Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg berufen. Das ist ein wahrnehmbares Zeichen gegen Ausgrenzung- wir als jüdische Gemeinschaft haben das sehr genau registriert. Die jüdische Gemeinschaft ist als Teil der Gesellschaft in verschiedenen Landesgremien vertreten, die jüdische Stimme wird gehört und nicht ignoriert.</p> <p>Trotzdem müssen wir aufmerksam sein. Die festgenommenen Täter, die einen Anschlag auf Besucher der Synagoge von Heidelberg geplant hatten, sind Mahnung und Warnung. Ebenso der Tod des jungen Polizisten in Mannheim, der die vom Grundgesetz garantierten Grundrechte verteidigte und dabei getötet wurde. Von Amerika schwappt eine Bewegung an Universitäten zu uns, die »Solidarität mit Palästina« sagt, aber »Vernichtung von Israel« meint. Dem dürfen wir nicht tatenlos zusehen. Die sozialen Netzwerke tragen ihren Teil dazu bei, die Situation zu verschlimmern. Aber wir sind nicht hoffnungslos für unser Gemeinwesen. Wenn viele mithelfen, wird sich das Gute durchsetzen.“</p> <p>Vollständiger Gastbeitrag (Seite 8): <strong>»</strong><strong>Baden-Württemberg aktuell – aus jüdischer Sicht</strong><strong>«</strong><br><a href="https://www.landesarchiv-bw.de/de/aktuelles/nachrichten/77029">RECHTS.GESCHEHEN Nr 10</a></p> <p><a href="https://irg-baden.de/de/">Zurück zur Übersicht</a></p>         </div> ]]></description><link>https://irg-baden.de/de/presse/gastbeitrag-baden-wuerttemberg-aktuell-aus-juedischer-sicht</link><pubDate>Wed, 17 Jul 2024 15:12:00 +0200</pubDate><guid>https://irg-baden.de/de/presse/gastbeitrag-baden-wuerttemberg-aktuell-aus-juedischer-sicht</guid><media:content url="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-05-14-rami-suliman.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Trauer um getöteten Polizisten</title><description><![CDATA[ <div class="ce_image c33 block">                <figure class="image_container">       <img src="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-06-10-anteilnahme.jpg" width="768" height="513" alt="">      </figure> </div> <div class="ce_text c66 block">                   <p>Die IRG Baden und der Polizei- und Landesrabbiner von Baden nehmen Anteil am Tod des Polizisten, der den Einsatz zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Werte unserer Gesellschaft nach einem Angriff am 31. Mai 2024 in Mannheim mit dem Leben bezahlen musste.<br>Mit großer Hochachtung gedenken wir ihm und sprechen, im Namen der Gemeindemitglieder der jüdischen Gemeinden, den Polizistinnen und Polizisten im Land unsere tiefe Wertschätzung und Dank für ihren Dienst zum Schutz des jüdischen Lebens und des friedlichen Miteinanders aller in Baden aus.</p> <p><strong>Rami Suliman, Vorstand der IRG Baden</strong><br><strong>Moshe Flomenmann, Polizei-und Landesrabbiner von Baden</strong></p> <p><a href="https://irg-baden.de/de/">Zurück zur Übersicht</a></p>         </div> ]]></description><link>https://irg-baden.de/de/presse/trauer-um-getoeteten-polizisten</link><pubDate>Tue, 11 Jun 2024 12:19:00 +0200</pubDate><guid>https://irg-baden.de/de/presse/trauer-um-getoeteten-polizisten</guid><media:content url="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-06-10-anteilnahme.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Rami Suliman als Richter am Landesverfassungsgerichtshof gewählt</title><description><![CDATA[ <div class="ce_image c33 block">                <figure class="image_container">       <img src="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-05-15-rami-landtag-bw.jpg" width="768" height="513" alt="">      </figure> </div> <div class="ce_text c66 block">                   <p>In der Plenarsitzung des Landtags von Baden-Württemberg am Mittwoch, 15. Mai 2024, wurde der Vorsitzende der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden (IRG-Baden), Rami Suliman, zum neuen Mitglied des Landesverfassungsgerichtshofs gewählt. Rami Suliman war gemeinsam von Landtagsfraktionen von Grünen, CDU, SPD und FDP/DVP nominiert worden. Bei der Wahl im Landtag am Mittwoch entfielen auf Rami Suliman 122 Stimmen. Die Vereidigung durch Landtagspräsidentin Muhterem Aras erfolgte direkt nach der Wahl. Die vier Fraktionsvorsitzenden Andreas Schwarz, Manuel Hagel, Andreas Stoch und Hans-Ulrich Rülke erklärten: «Damit setzen wir gemeinsam ein klares Zeichen: Antisemitismus hat in unserer Gesellschaft keinen Platz.» Der <a href="https://verfgh.baden-wuerttemberg.de/de/startseite">Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg</a> besteht aus neun Mitgliedern: drei Berufsrichter, drei Mitglieder mit Befähigung zum Richteramt, drei Laienrichter ohne Befähigung zum Richteramt.<em> </em>Rami Suliman, der auch Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Pforzheim und Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland ist, versprach: «Ich werde diese Herausforderungen mit zwei Händen, mit offenen Augen und einem offenen Herzen annehmen.» (SWR 15.05.2024)</p> <p>Sitzung des Landtag von Baden-Württemberg vom 15. Mai 2024 (Mediathek)<br>TOP 7 - Vereidigung eines Mitglieds des Verfassungsgerichtshofs BW: <a href="https://www.landtag-bw.de/home/mediathek/videos/2024/20240515_sitzung095_2.html?t=7266">www.landtag-bw.de-mediathek-sitzung095_2</a></p> <p>Im Vorfeld der Wahl sagte der Fraktionsvorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Hans-Ulrich Rülke, zum Vorschlag von Rami Suliman: «Wir wollen mit diesem Vorschlag ein Zeichen der Erinnerung setzen, denn zur Zeit der Weimarer Republik gab es zahlreiche und sehr verdiente Richter, Anwälte und Staatsanwälte jüdischen Glaubens im deutschen Südwesten. Sie alle standen auf der Seite des ersten demokratischen Rechtsstaates und fielen mit seinem Untergang dem Unrecht der Nazis zum Opfer.» Manuel Hagel, Vorsitzender der CDU-Fraktion: «Rami Suliman ist ein echter Brückenbauer, der uns jeden Tag vor Augen führt, wie wichtig es ist, dass jüdisches Leben seinen Platz genau in der Mitte unserer Gesellschaft hat. Er setzt sich seit Jahrzehnten hochengagiert für das friedliche Miteinander der Religionen und den interkonfessionellen Austausch ein.» Andreas Stoch, Vorsitzender der SPD-Fraktion: «Ein selbstbewusstes Judentum, das selbstverständlich zu unserem Land gehört, dafür steht Rami Suliman und gerade auch im Dialog zwischen den Konfessionen, im Engagement für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, im gemeinsamen Kampf gegen Hass, Hetze und Rechtsextremismus, im gemeinsamen Schutz unserer Freiheit und Demokratie.»  Andreas Schwarz, Vorsitzender der Fraktion GRÜNE: «Rami Suliman setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, jüdisches Leben in Baden-Württemberg wieder sichtbarer zu machen und engagiert sich für einen Dialog über Religions- und Konfessionsgrenzen hinweg. Sein Wirken ist eine wichtige Stütze für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt.»</p> <p><em>Foto: Rami Suliman (IRG Baden) mit Muhterem Aras (Landtagspräsidentin BW) und den Fraktionsvorsitzenden (v.l.) Manuel Hagel (CDU), Hans-Ulrich Rülke (FDP/DVP), Andreas Stoch (SPD) und Andreas Schwarz (Grüne). Quelle: </em><a href="https://www.landtag-bw.de/home/aktuelles/begegnungen/2024/mai/2024-05-15.html"><em>Landtag von Baden-Württemberg</em></a></p> <p>Medienberichte:<br><em>Tagesschau-SWR4 am Nachmittag (Sendung Mi.,15.5.2024 14:00 Uhr): <br></em><a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-ich-habe-ueberhaupt-gar-keine-angst-verfassungsrichter-rami-suliman-aus-pforzheim-102.html">Tagesschau-SWR: Ich habe überhaupt keine Angst</a> <br><em>PZ-News (15.05.2024): <br></em><a href="https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Verfassungsrichter-Wahl-von-Rami-Suliman-aus-Pforzheim-AfD-verlaesst-Plenarsaal-_arid,2050638.html">pz-news.de-Verfassungsrichter-Wahl-von-Rami-Suliman-aus-Pforzheim-AfD-verlaesst-Plenarsaal</a></p> <p><span style="font-size: 0.875rem;"> </span></p> <p><a href="https://irg-baden.de/de/">Zurück zur Übersicht</a></p>         </div> ]]></description><link>https://irg-baden.de/de/presse/rami-suliman-als-richter-am-landesverfassungsgerichtshof-gewaehlt</link><pubDate>Wed, 15 May 2024 18:03:00 +0200</pubDate><guid>https://irg-baden.de/de/presse/rami-suliman-als-richter-am-landesverfassungsgerichtshof-gewaehlt</guid><media:content url="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-05-15-rami-landtag-bw.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>BNN-Gastbeitrag: Jüdische Minderheit als Prellbock</title><description><![CDATA[ <div class="ce_image c33 block">                <figure class="image_container">       <img src="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-05-14-rami-suliman.jpg" width="768" height="513" alt="">      </figure> </div> <div class="ce_text c66 block">                   <p>In einem Gastbeitrag für die «Badischen Neuesten Nachrichten» (BNN am 11.05.2024) schreibt der Vorsitzende der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden (IRG Baden) Rami Suliman, warum der 7. Oktober 2023 ein einschneidendes Ereignis markiert – für Israel, aber auch für die Juden überall in der Welt, so auch in Baden. Er erläutert die aktuelle Lage und wirbt für Verständigung und Differenzierung.</p> <p>Antisemitische Ereignisse gebe es seit Jahrhunderten, schreibt er. Lange Zeit wiegten sich Politik und Mehrheitsgesellschaft hierzulande davor in Sicherheit. Warnungen und Berichte der Jüdischen Gemeinschaft über antisemitische Bedrohungen seien jedoch bis zum Anschlag auf die Synagoge in Halle 2019 abgetan und nicht ernstgenommen worden. Seither habe sich viel getan. So unterstütze das Land Baden-Württemberg bei den notwendigen Sicherheitsmaßnahmen, das Bewusstsein von Politik und Gesellschaft habe sich den tatsächlichen Verhältnissen angepasst, überregionale interkonfessionelle Zusammenschlüsse seien intensiviert und freundschaftliche Kontakte zwischen Muslimen und Juden verstärkt worden.</p> <p>Das Hamas-Massaker vom 07.10.2023 mit 1.200 Ermordeten traf die israelische Bevölkerung und die Juden in aller Welt völlig unvorbereitet, die von der Hamas verschleppten Geiseln verschärften dieses Erleben noch. Rami Suliman schreibt, der Staat Israel, der seit seiner Gründung mit feindlichen Einstellungen und Angriffen seiner arabischen Nachbarn zu tun hat, habe das Recht sich zu verteidigen, das Völkerrecht stehe auf seiner Seite. «Wir können – auch unter dem Grundrecht der freien Meinungsäußerung – nicht anerkennen, dass das Existenzrecht Israels in Frage gestellt wird. Genau dies geschieht augenblicklich. Man darf auch nicht vergessen, dass immer noch viele Geiseln in der Hand der Hamas sind. Es gibt keine Rechtfertigung dafür, unschuldige Menschen als Geiseln festzuhalten. Es gibt auch keine Rechtfertigung dafür, die eigenen Bevölkerung in Geiselhaft zu nehmen, wie die Hamas dies tut.» Das bedeute nicht, meint er, dass keine Kritik am Vorgehen der israelischen Regierung geübt werden dürfe. Doch die hier lebenden Jüdinnen und Juden würden stellvertretend in Haftung genommen und sehen sich direktem Antisemitismus ausgesetzt: «Auf Demonstrationen werden Juden beschimpft und mit dem Tode bedroht. In Universitäten werden Juden – bis hin zum tätlichen körperlichen Angriff – bedroht. Propaganda und angebliche Opferzahlen der Hamas werden verbreitet und machen Stimmung gegen hier lebende Juden. Kinder trauen sich nicht mehr in den Religionsunterricht, Erwachsene nicht mehr in die Synagoge.» Das beträfe nicht alle hier lebenden Juden, aber so viele, dass man es nicht ignorieren könne. «Die jüdische Minderheit darf nicht länger als Prellbock für die politischen Interessen wohlmeinender oder verblendeter Demonstranten und Diskutanten herhalten. Die jüdische Gemeinschaft hat keinen Einfluss auf die israelische Politik. Aus der geschilderten historischen und persönlichen Verbundenheit heraus aber betreffen die Geschehnisse im Nahen Osten die hier lebenden Jüdinnen und Juden unmittelbar und existentiell. Das sollte die Mehrheitsgesellschaft wahrnehmen und akzeptieren.», erklärt er. Es gelte unterschiedliche Meinungen auszuhalten. Rami Suliman: «Wir in Baden werden den Konflikt nicht lösen können. Wir können diejenigen, die an Lösungen arbeiten unterstützen, mehr aber nicht. Was wir können ist, unser Leben hier gewaltfrei und in gegenseitigem Respekt vor dem Andersdenkenden zu führen. Unterschiedliche Meinungen auszuhalten, Interessen zum Ausgleich zu bringen und Gemeinsamkeiten zu erkunden, so dass das Zusammenleben bei uns in Baden gut, sicher und angstfrei gelingt.»</p> <p>Vollständiger Artikel in der BNN / Samstag, 11. Mai 2024:<br><a href="https://bnn.de/pforzheim/pforzheim-stadt/gastbeitrag-juedische-minderheit-als-prellbock-in-baden-und-ueberall">Gastbeitrag: Jüdische Minderheit als Prellbock - in Baden und überall</a></p> <p><a href="https://irg-baden.de/de/">Zurück zur Übersicht</a></p>         </div> ]]></description><link>https://irg-baden.de/de/presse/bnn-gastbeitrag-juedische-minderheit-als-prellbock</link><pubDate>Tue, 14 May 2024 15:24:00 +0200</pubDate><guid>https://irg-baden.de/de/presse/bnn-gastbeitrag-juedische-minderheit-als-prellbock</guid><media:content url="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-05-14-rami-suliman.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Gemeinsamer Gruß zu den Feiertagen</title><description><![CDATA[ <div class="ce_image c33 block">                <figure class="image_container">       <img src="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-03-27-gemeinsamer-gruss.jpg" width="768" height="513" alt="">      </figure> </div> <div class="ce_text c66 block">                   <p>Der Landesrabbiner in Baden, die Landesbischöfin der Evangelischen Landeskirche Baden sowie der Erzbischof der Erzdiözese Freiburg grüßen die jüdischen und christlichen Gemeinden zu den Feiertagen:</p> <p>Im Adar II 5784 / März 2024</p> <p>Liebe Gemeinden <br>der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden,<br>der Evangelischen Landeskirche in Baden<br>und der Erzdiözese Freiburg,</p> <p>„in jeder Generation soll der Mensch sich betrachten, als sei er selbst aus Ägypten ausgezogen“ – „tut dies zu meinem Gedächtnis“. Zwei Worte, die im einen Fall an Pessach, im anderen Fall an Ostern eine große Bedeutung haben. Sie markieren einen Unterschied zwischen Pessach und Ostern, denn es handelt sich um unterschiedliche Feste mit je eigenen Sichtweisen. Beiden ist jedoch der Gedanke zentral, dass G’tt uns Menschen aus Unfreiheit und Not in die Freiheit führt. Das wird im Gebot der Gottes- und Nächstenliebe als allgemeinstem Ausdruck göttlichen Willens deutlich.</p> <p>Wir stehen also vor der Aufgabe, uns über die Grenzen unserer Religionen hinweg in unserem Leben, in unserem Alltag für die Freiheit und das Wohlergehen aller Menschen einzusetzen. Deshalb möchten wir gemeinsam alle jüdischen und christlichen Gemeinden an diesem Oster- und Pessachfest dazu aufrufen, einander zu unterstützen: Zu fragen, wo Zeichen der Solidarität, etwa durch Mahnwachen, hilfreich sind in Zeiten wachsenden Antisemitismus. Zu prüfen, wie gemeinsam Geflüchteten und von der Gesellschaft Verstoßenen geholfen werden kann, denn „fremd seid ihr einst gewesen“. Zu ermöglichen, junge Menschen gemeinsam anzusprechen, um ihnen zusammen von der Freiheit und Hoffnung zu berichten, die uns umtreibt und antreibt.<br>Die Freiheit, die wir leben dürfen, fehlt gegenwärtig leider vielen Menschen in Israel, im Gaza-Streifen und im Westjordanland. Aufgrund des antisemitischen Terrors gegen Israel, aufgrund der Dominanz von Hamas und anderen terroristischen Gruppierungen, aufgrund des Kriegs. Wir beten dafür, dass Israelis und Palästinenser befreit und zugleich in wechselseitiger Anerkennung friedvoll miteinander leben können. Wir tragen die Trauer um die zivilen Opfer auf beiden Seiten vor den Ewigen und bitten Ihn um Sein Erbarmen.</p> <p>Zugleich möchten wir allen Jüdinnen und Juden sowie allen Christinnen und Christen in Baden alles erdenklich Gute zu diesem Pessachfest, zu diesem Osterfest wünschen: Gesegnete Ostern und Chag Pessach Sameach – mögen Sie alle gesegnet sein und befreit zu jener wirklichen, endgültigen Freiheit, die uns versprochen wurde und deren Realisierung wir in diesen Festen jeweils erinnern und feiern!</p> <p>Ihr Landesrabbiner Moshe Flomenmann, Israelitische Religionsgemeinschaft Baden<br>Ihre Landesbischöfin Heike Springhart, Evangelische Landeskirche Baden<br>Ihr Erzbischof Stephan Burger, Erzdiözese Freiburg</p> <p><a href="https://irg-baden.de/files/download/news/2024-03-26-gemeinsamer-gruss-pessach-ostern.pdf">Gemeinsamer Gruß zu den Feiertagen 2024/5784.pdf</a></p> <p><a href="https://irg-baden.de/de/">Zurück zur Übersicht</a></p>         </div> ]]></description><link>https://irg-baden.de/de/presse/gemeinsamer-gruss-zu-den-feiertagen-2</link><pubDate>Wed, 27 Mar 2024 23:02:00 +0100</pubDate><guid>https://irg-baden.de/de/presse/gemeinsamer-gruss-zu-den-feiertagen-2</guid><media:content url="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-03-27-gemeinsamer-gruss.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Vorstandswahl 2024</title><description><![CDATA[ <div class="ce_image c33 block">                <figure class="image_container">       <img src="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-03-10-vorstand-irg.jpg" width="768" height="513" alt="">      </figure> </div> <div class="ce_text c66 block">                   <p><strong>Dachorganisation der jüdischen Gemeinden in Baden: Vorsitzender Rami Suliman und Mitstreiter wiedergewählt.</strong></p> <p>Der Oberrat der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden (IRG Baden) hat in seiner Sitzung am 10.03.2024 turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Dabei wurden alle Vorstandsmitglieder erneut gewählt. Tatjana Malafy und Dr. Robert Fritsch tauschen die Positionen.</p> <p>Als Vorsitzender amtiert weiterhin <strong>Rami Suliman</strong> von der Jüdischen Gemeinde Pforzheim. Zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurden <strong>Robert Fritsch</strong> von der Jüdischen Kultusgemeinde Heidelberg und <strong>Bianca Nissim</strong> von der Jüdischen Gemeinde Pforzheim. <strong>Rita Althausen</strong> von der Jüdischen Gemeinde Mannheim und <strong>Tatjana Malafy</strong> von der Israelitischen Kultusgemeinde Rottweil/Villingen-Schwenningen komplettieren den Vorstand.</p> <p>Als Delegierte im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland wurden Rami Suliman und Bianca Nissim wiedergewählt.</p> <p>Foto v.l.: Rita Althausen (Beisitzerin), Bianca Nissim (Vizevorsitzende), Rami Suliman (Vorsitzender), Dr. Robert Fritsch (Vizevorsitzender) und Tatjana Malafy (Beisitzerin).</p> <p><u>Hintergrund:<br></u>Die IRG Baden ist als Religionsgemeinschaft der Dachverband der Juden im Landesteil Baden mit etwa 5.000 Mitgliedern. Ihr untergliedert sind zehn jüdische Gemeinden in Baden-Baden, Emmendingen, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Lörrach, Mannheim, Pforzheim und Rottweil. Die IRG Baden ist Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland. Der Pforzheimer Unternehmer Rami Suliman wurde erstmals im Januar 2013 zum ehrenamtlichen Vorsitzenden der IRG Baden gewählt. Die Verwaltung leitet seit Januar 2014 Hauptgeschäftsführer Assessor jur. Thorsten Orgonas. Die Geschäftsstelle der IRG Baden befindet sich in Karlsruhe.</p> <p><a href="https://irg-baden.de/files/download/pressemeldungen/2024/PM-240311-OR%20Wahlen-2024.pdf">Pressemitteilung OR-Wahlen 2024</a></p> <p><a href="https://irg-baden.de/de/">Zurück zur Übersicht</a></p>         </div> ]]></description><link>https://irg-baden.de/de/presse/vorstandswahl-2024</link><pubDate>Sun, 10 Mar 2024 16:08:00 +0100</pubDate><guid>https://irg-baden.de/de/presse/vorstandswahl-2024</guid><media:content url="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-03-10-vorstand-irg.jpg" type="image/jpeg" /></item><item><title>Gedenkstunde des Landtags erinnert und würdigt jüdisches Leben in Baden</title><description><![CDATA[ <div class="ce_image c33 block">                <figure class="image_container">       <img src="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-01-26-gedenkstunde-1.jpg" width="768" height="513" alt="">      </figure> </div> <div class="ce_text c66 block">                   <p>Badische Jüdinnen und Juden gehörten zu den Opfern der ersten großen Deportationsaktion im Deutschen Reich. Im Oktober 1940 verhaftete und deportierte die Gestapo in kürzester Zeit tausende jüdische Bürgerinnen und Bürger. Für sie folgte auf die Internierung, etwa im südfranzösischen Lager Gurs, in den meisten Fällen die Deportation in die deutschen Vernichtungslager.<br>Die Gedenkstunde des Landtags im Konzerthaus Karlsruhe erinnert 2024 an die Schicksale der badischen Jüdinnen und Juden und würdigt zugleich das jüdische Leben im badischen Landesteil.</p> <p>Übertragung im Livestream am Freitag, 26. Januar 2024 ab 11:00 Uhr:<br><a href="https://www.landtag-bw.de/home/aktuelles/themen/gedenken-an-opfer-ns_2024.html">Gedenkstunde des Landtags von Baden-Württemberg</a><br><br>Die Videoaufzeichnung des Gedenktags steht auch zu einem späteren Zeitpunkt in der Mediathek des Landtags zur Verfügung.</p> <p><u>Programm</u></p> <p><strong>Begrüßung Muhterem Aras MdL</strong><br>Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg</p> <p><strong>Grußwort Dr. Frank Mentrup</strong><br>Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe</p> <p><strong>Grußwort Rami Suliman</strong><br>Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden</p> <p><strong>Fachvortrag</strong> <br>“Jüdisches Leben in Baden – damals und heute“<br><strong>Prof. Doron Kiesel </strong><br>Wissenschaftlicher Direktor der Bildungsabteilung des Zentralrats der Juden in Deutschland</p> <p><strong>Historische jüdische Persönlichkeiten aus Baden</strong><br>Beitrag der Jüdischen Jugend Baden (JuJuBa)</p> <p><strong>Musikalische Umrahmung<br>Fenella Bockmaier</strong>, Klavier<br><strong>Schachar Lavi</strong>, Gesang und<br><strong>Ido Ramot</strong>, Klavier<br><br>Titelbilder (landtag-bw.de) von links nach rechts:<br><em>Deportation badischer Juden © Stadtarchiv Lörrach</em><br><em>Öffentliche Versteigerung des zurückgelassenen Hausrats © Stadtarchiv Lörrach</em><br><em>Unterbringung im Lager Gurs © LMZ Baden-Württemberg</em></p> <p><a href="https://irg-baden.de/de/">Zurück zur Übersicht</a></p>         </div> ]]></description><link>https://irg-baden.de/de/presse/gedenkstunde-des-landtags</link><pubDate>Fri, 26 Jan 2024 12:02:00 +0100</pubDate><guid>https://irg-baden.de/de/presse/gedenkstunde-des-landtags</guid><media:content url="https://irg-baden.de/files/images/b-archiv/presse%20aktuell/2024/2024-01-26-gedenkstunde-1.jpg" type="image/jpeg" /></item></channel></rss>