Joy of Living – 1938

Ein vergessener Film
JOY OF LIVING

USA 1938
Mit Irene Dunne, Douglas Fairbanks Jr., Guy Kibbee, Alice Brady, Lucille Ball, Eric Blore, Warren Hymer, Billy Gilbert u.a.
Drehbuch: Gene Towne, C. Graham Baker und Allan Scott nach einer Story von Dorothy & Herbert Fields
Regie: Tay Garnett
Studio: RKO
Dauer: 90 min
Der Film war im deutschsprachigen Raum nicht zu sehen.

Inhalt: Margaret Garrett (Dunne), Tochter eines einstmals angeblich erfolgreichen Schauspieler-Ehepaares (Brady & Kibbee), hat sich den Erfolg am Broadway hart erarbeitet, doch ihre Familie pocht in melodramatischer Übertreibung auf ihren Anteil am Erfolg der Tochter („Worauf wir nicht alles verzichtet haben!!“). Margarets Einnahmen fliessen direkt in die Familienkasse und versickern dort auf mirakulöse Weise, was zur Folge hat, dass die erfolgreiche Tochter noch härter arbeiten muss – alles, damit die diversen anspruchsvollen Familienmitglieder ihren Lebensstandard aufrecht erhalten können.
Einer von Margarets Fans, der reiche Dan Webster (Fairbanks Jr.) durchschaut die familiäre Heuchelei und versucht, Margaret diesbezüglich die Augen zu öffenen und ihr die Lebensfreude zurückzugeben…

Der Film:
Joy of Living, eine recht gut funktionierende Mischung aus Screwball-Komödie und Musical, war der letzte Film, in dem Irene Dunne (Die schreckliche Wahrheit, Anna und der König von Siam) als Sängerin besetzt war. Nach dem finanziellen Misserfolg des Films, der mehr auf einer desaströsen Massierung von Studiokosten basierte als auf mangelndem Kassenerfolg, und nachdem Songwriter Jerome Kern seine anfängliche Begeisterung für Frau Dunne abgelegt hatte, wechselte sie ins Sprechrollen-Fach (mit gelegentlichen kurzen Gesangseinlagen). In Tay Garnetts Film überzeugt sie denn auch viel eher dank ihrer schauspielerischen und komödiantischen Fähigkeiten als durch ihr Singen (das aber durchaus passabel ist!).
Im Team mit Douglas Fairbanks Jr. ist sie eine Bombe! Dank dem Charisma und dem Können der beiden wird aus einem leicht überdurchschnittlichen Drehbuch ein prickelnder, durchwegs erinnerungswürdiger Film. Natürlich liegt es nicht nur an den beiden Stars, doch sie tragen das Ganze mit einer Leichtigkeit, welche das Zuschauen zum Vergnügen macht. Unterstützt werden sie von einer Truppe hervorragender Nebendarsteller; in Joy of Living wurden auch kleine Nebenrolle mit Komödianten ersten Ranges besetzt: Billy Gilbert etwa hat einen denkwürdigen Auftritt als deutschstämmiger Biergartenwirt, Franklin Pangborn macht aus seiner stummen Rolle als Radiodirigent ein kleines Kabinettstückchen und der „ewige Diener“ Eric Blore segelt im Hause Garrett immer wieder mit indignierter Miene durchs Bild.
Seine prickelnde Leichtigkeit verdankt Joy of Living zudem Tay Garnetts eleganter Regie; The Postman Always Rings Twice zum Trotz (dt.: Wenn der Postmann zweimal klingelt, USA 1946) : Man merkt, dass der Mann eigentlich im Komödiengenre zu Hause ist (er schrieb früher Drehbücher zu zahlreichen excellenten Stummfilmkomödien). Es gibt zahllose wirkungsvolle kleine Einfälle, die auf sein Konto gehen, und die sich in der Summe zu einem beschwingten, eleganten komödiantischen Erzählfluss verdichten, der die Schwächen des Drehbuchs (holpriger Aufbau, etwas beliebige Episodenhaftigkeit, schwache Dialoge) fast permanent zu übertünchen vermögen.

Lohnt sich der Film?
Nach allem, was ich oben geschrieben habe: Ja, entgegen den spärlichen Rezensionen, die man im Netz findet und die Joy of Living fast einhellig Langweiligkeit vorwerfen. Diese konnte ich beim schlechtesten Willen nicht finden. Nirgends!
Joy of Living eignet sich für Leute mit einem Faible für die komödiantische Leichtigkeit des frühen Hollywood.

Wo finde ich ihn?
Im deutschsprachigen Raum nirgends! Er kam bei uns weder ins Kino, noch lief er im Fernsehen, und auch auf DVD ist er nicht erschienen. Der Film ist so vergessen, dass nicht mal Irene Dunne sich daran erinnern konnte (sie hatte ihn nach der Fertigstellung auch nie angesehen).
Joy of Living ist in der Reihe Warner Archive Collection in den USA als „video on demand“ auf DVD-R (RC0) erschienen. Er kann hier für relativ wenig Versandkosten bestellt werden.

Die Brücke am Kwai – 1957

Ein Filmklassiker auf dem Prüfstand
THE BRIDGE ON THE RIVER KWAI
GB 1957
Mit Alec Guinness, William Holden, Jack Hawkins, Sessue Hayakawa, James Donald, André Morell, u.a.
Drehbuch: Carl Foreman und Michael Wilson nach einem Roman von Pierre Boulle
Regie: David Lean
Studio: Columbia
Dauer: 161 min
Der Film lief 1958 unter dem Titel Die Brücke am Kwai auch in den deutschsprachigen Kinos

 

 

Der Film:
Der erste von David Leans berühmten „Monumentalfilmen“.
Der weltweite Erfolg von The Bridge on the River Kwai löste im britischen Kino eine wahre Welle von Grossproduktionen aus – nachdem dort zuvor eher intime und feine Kammerspiele um kleine Leute gepflegt wurden. Es ist kaum zu glauben, aber David Lean drehte mehr solche „kleine Filme“ als „grosse“, doch nur für letztere ist er heute berühmt. Zusammen mit The Bridge on the River Kwai waren es nur fünf Grossproduktionen, die auf sein Konto gingen und die seinen Nachruhm begründeten: Lawrence of Arabia, Doctor Zhivago, Ryan’s Daughter und A Passage to India. Mit diesen fünf hatte Lean die britische Filmproduktion nachhaltig verändert.

Es wurde und wird oft darüber gestritten, ob The Bridge on the River Kwai den Krieg eigentlich befürwortet oder dessen Sinnlosigkeit anprangert. Diese Fragestellung greift meines Erachtens viel zu kurz – im verengten Fokus auf die Kriegsthematik muss sie zwangsläufig offen bleiben. Leans Film ist kein Kriegsfilm im herkömmlichen Sinn; der Krieg steht darin vielmehr als Metapher für die menschliche Gesellschaft. Begreift man ihn so, dann gelangt man unweigerlich zu seiner eigentlichen, zutiefst pessimistischen Botschaft. Der Film dreht sich nicht um den Sinn oder Unsinn des Krieges, sondern um die Sinnlosigkeit überhaupt, um die Vergeblichkeit jeglichen menschlichen Strebens. Und in diesem Statement ist The Bridge on the River Kwai klar und unmissverständlich. In seinem Defätismus ist er so kompromisslos wie kaum ein Film jener Zeit.

Zunächst erleben wir den culture clash: Ein englisches Regiment zieht in ein japanisches Kriegsgefangenenlager ein. Der dortige Kommandant Saito (Hayakawa) schert sich einen Deut um die Genfer Konventionen und schickt auch die Offiziere an die Arbeit: Die gefangenen Engländer sollen den Japanern helfen, mitten im Dschungel eione stategisch wichtige Brücke zu errichten. Colonel Nicholson (Guinness) widersetzt sich Saito und bekommt darauf dessen harte Hand zu spüren: Mittels drastischer Bestrafung soll der Wille des Engländer gebrochen werden. Was allerdings nicht gelingt.
Nun kommt der Rassendünkel ins Spiel: Nicholson reisst die Bauleitung der Brücke an sich und ist fortan vom Ehrgeiz bessessen, es besser zu machen als die Japaner. In seiner nationalistischen Blindheit bemerkt er nicht, dass er mit dem Projekt dem Feind in die Hände spielt.

Etwa in der Mitte des Films setzt eine parallel geführte Handlung ein, welche sich langsam und mit tödlicher Sicherheit auf die erste zubewegt: Ein vor Saito geflüchteter amerikanischer Gefangener (Holden) wird von den Engländern dazu auserkoren, ein Sabotagekommando anzuführen, welches die Brücke am Kwai zum Zeil hat. Weil er die Umgebung von seiner Flucht kennt, soll der Amerikaner die von Major Warden (Hawkins) angeführten Saboteure zur Brücke führen – wobei keiner der Beteiligten etwas von der neuen Bauleitung ahnt.

In einem einzigen kurzen Schlag wird alles zunichte gemacht, was vorher als gross und wichtig erschien: das Leben von Menschen, die zuvor unmenschlichen Qualen und widrigsten Bedinungen standgehalten hatten; die Kooperation zweier verfeindeter Völker; und natürlich die Brücke. Das monumentale Bauwerk steht als Symbol für menschliche Grösse und Überwindungskraft über dem ganzen Film. Was ist Baukunst und Heldentum angesichts der Zerstörungswut und der Irrationalität des Menschen, fragt der Film? Und gibt die Antwort in den letzten beiden Filmminuten: Nichts!

Lohnt sich der Film?
Unbedingt! Nicht nur, weil er ein gefeierter Klassiker ist; er hält tatsächlich, was er verspricht. Er ist tiefgründig, spannend, abenteuerlich, ist brilliant aufgebaut und erzählt, dazu hervorragend gespielt (einzig William Holden fällt gegenüber den durchs Band exzellenten Briten etwas ab) und eindrücklich gefilmt.

Wo finde ich ihn?
The Bridge on the River Kwai ist auf Netfilx abrufbar – wahlweise in der Originalfassung mit zuschaltbaren Untertiteln oder in der deutschen Synchronfassung. Auch auf Amazon Video ist er erhältlich, dort allerdings nur in der deutschen Synchronfassung.
Es gibt den Film natürlich auch auf DVD und auf Blu-ray.

Weitere Infos:
– Drehbuchautor Carl Foreman schrieb einige weitere hochkarätige Drehbücher, so für High Noon (dt.: Zwölf Uhr Mittags, Fred Zinneman, 1952), The Guns of Navarone (dt.: Die Kanonen von Navarone, J. Lee Thompson, 1961) oder Mackenna’s Gold (J. Lee Thompson, 1969); von seinem Co-Autor Michael Wilson stammen u.a. die Drehbücher zu Friendly Persusaion (dt.: Lockende Versuchung, William Wyler, 1956) und Lawrence of Arabia (dt.: Lawrence von Arabien, David Lean, 1962).
– Beide Drehbuchautoren wurden in den Credits der Erstaufführung nicht genannt, dafür der Autor der Romanvorlage. Inzwischen ist dieses Versäumnis korrigiert worden, in den Wiederaufführungskopien sind ihre Namen in den Credits zu sehen.
– Ursprünglich war Charles Laughton für die Rolle des Colonel Nicholson vorgesehen. Als Laughton wegen der vorhersehbaren Strapazen auf die Rolle verzichtete, kam Alec Guinness ins Spiel, der allerdings vom Regisseur nicht favorisiert wurde.

 

BFG: Big Friendly Giant – 2016

Ein verkannter zeitgenössischer Film
The BFG
USA 2016
Mit Mark Rylance, Ruby Barnhill, Penelope Wilton,
Drehbuch: Melissa Mathison nach einem Buch von Roald Dahl
Regie: Stephen Spielberg
Studio: Amblin / Disney
Dauer: 115 min
Der Film startete 2016 auch in den deutschsprachigen Kinos – unter dem nicht besonders deutschen Titel BFG: Big Friendly Giant

Vorspann:
Es gibt Filme, deren Untergang ist vorhersagbar. Das sind jene, die derart ausserhalb des Mainstreams liegen, dass sie vom durchschnittlichen Kinogänger, der gern in Schubladen denkt, nicht erkannt werden können. Spielbergs The BFG ist einer davon.
Inhalt: Sophie (Barnhill) schleicht nach Mitternacht im Waisenhaus herum und kann nicht schlafen. Da sieht sie vom Balkon aus einen Riesen (Rylance), der die Strassen Londons entlang wandert. Bei sich hat er etwas, das aussieht wie ein seltsames Blasinstrument. Der Riese bemerkt, dass er entdeckt ist, und um sein Geheimnis zu wahren, entführt er Sophie kurzerhand ins Land der Riesen. Dass dort nicht alle nur freundlich sind, wird Sophie bald erfahren…

Der Film:
Mit wüsten Worten wurde dieser Film von der versammelten Filmkritik bedacht – es gab zwar auch Ausnahmen, doch die gingen im Chor der Nachplapperer unter. Die Quintesszenz der unisono erklungenen Schmährede: The BFG sei bislang Spielbergs schwächster Film. Er ist „herzlos“, „seelenlos“ und auch sonst aller Art von „-los“.
Wohl aufgrund der allgemeinen Verdammung fiel der Film bei uns durch und verschwand schon nach kürzester Zeit wieder aus den Kinos. A forgotten film is born.

Seelenlos? Spielbergs schwächster? Was zum Teufel haben die Leute gesehen – oder geraucht?
Mir fiel während des Betrachtens das Fehlen von Action-Sequenzen (angenehm) auf. Aber: Ein 3D-CGI-Film ohne Action? Da liegt doch der Hase im Pfeffer! Man will von einem CGi-Film ordentlich bespasst werden – es muss krachen, rummsen, die Fetzen müssen fliegen, sonst beginnt das Hirn zu arbeiten, und das macht müde. Also schaltet man das Hirn wieder aus. Dafür kapiert man dann das Besondere dieses Werkes nicht.

Bich zu böse? Vielleicht. Als selbsternannter Retter vergessener (uralt-)Filme macht es mich besonders sauer, zuzusehen, wie ein guter Film versenkt wird.
Im Vergleich zum üblichen CGI-Krachbumm-Kino à la Marvel & Cie. glänzt The BFG einerseits durch hohes inszenatorisches Raffinement, eine hervorragende Dramaturgie und visuelle Schönheit. Anders gesagt: Regie und Drehbuch sind erstklassig!
Natürlich sind die bösen Riesen eher dämlich denn bedrohlich – das ist dem Umstand geschuldet, dass The BFG auch für Kinder taugen soll. Ob  einem das nun passt oder nicht, es macht den Film weder besser noch schlechter. Trotzdem kommt dieser Umstand in Kritiken als den Film abwertender Negativpunkt immer wieder zur Sprache. Was sagt das über die betreffenden Kritiker aus? Dass sie einen Film dann gut finden, wenn er ihren Vorlieben gemäss gestaltet ist. Und sonst nicht. Diese Haltung – ein Film gefällt mir, wenn’s darin rummst / expoldiert / knutscht / blödelt / etc. – passt fürs reguläre Kinopublikum; aber nicht für Kritiker!

Ich fing den Film mit Vorbehalten zu schauen an und mit dem Vorsatz, sofort auszuschalten, sobald er langweilig, uninspiriert, unengagiert, kalt oder plump wird. Trotz der eher negativen Erwartungshaltung (bedingt durch die schlechten Kritiken) packte mich The BFG von Beginn weg und liess mich bis zuletzt nicht mehr los. Die vielen bildnerischen Spielereien, die Spielberg zum Themenkreis „gross – klein“ einbaut! Die inszenatorische Meisterschaft des Regisseurs, der während Dialogsequenzen auf der Bildebene die Handlung weiterführt, mit kleinen Details einen Charakter vertieft, die Atmosphäre verdichtet! Die durchs Band begeisternden schauspielerischen Leistungen – allen voran jene von Mark Rylance und der kleinen Ruby Barnhill! Die märchenhaft-zarten Sequenzen um den Traumbaum! Es ist schlichtweg fantastisch! Von wegen „lieblos“ – der Film und die ausgefeilte Detailarbeit ist so liebevoll wie man dies im Kino selten sieht!
The BFG gehört mit zu den besten Familienfilmen, die ich kenne, ich zähle ihn sogar zu Spielbergs besten Werken! Was für ein krasser Wiederspruch zur vorherschenden Meinung!

Abspann:
– Für diesen Film schrieb Melissa Mathison (E.T., Kundun) das Drehbuch – ihr erstes nach einer Pause von 19 Jahren. Sie verstarb, bevor der Film fertiggestellt war.
– Die wunderbare Filmmusik stammt einmal mehr von John Williams.
– Die Riesen wurden alle von Schauspielern verkörpert und mittels des Motion Capture-Verfahrens in den Film integriert.
– Bei uns ist The BFG auf DVD und auf Blu-ray erhältlich.

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Film-Schnipsel

Kurzrezensionen:

Ein aktueller Film:

Fantastic Beasts and Where to Find Them (dt.: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind; USA 2016) Regie: David Yates; mit Eddie Redmaine, Katherine Waterston, Dan Fogler, Colin Farrell u.a.
Von allen Harry-Potter-Fans sehnsüchtig erwartet, ist Fantastic Beasts, eine Art Prequel zu Rowlings Roman-Serie, nun endlich gestartet. Erstmals versucht sich Frau Rowling hier als Drehbuchautorin. Versucht. Sie muss noch üben. Aber dazu bekommt sie demnächst ja viel Gelegenheit, denn die Kinoserie um die Fantastic Beasts ist auf fünf Teile ausgelegt. Und sie wurde für alle als Drehbuchschreiberin verpflichtet.
Der erste Film ist dramaturgisch ziemlich schwach. So stagniert die Handlung immer wieder zu Gunsten der zahlreichen computeranimierten Beasts. Die Autorin schien von ihren eigenen Kreationen derart angetan zu sein, dass sie darob eine kohärente Dramatugie und die Charaktere sträflich vernachlässigte. Letztere bleiben eindimensional und vermögen nicht zu berühren. Im erzählerischen Bereich wird auf billige Publikums-Irreführung gesetzt oder es tauchen erzähltechnische Widersprüche auf.
Im Gegenzug wird das Spektakel grossgeschrieben, es kracht und knallt und rummst, halb New York wird in Schutt und Asche gelegt und danach wieder zusammengesetzt. Das schaut zwar sensationell echt aus, entbehrt aber jeglichen Sinns.
Klar, Fantastic Beasts will nur unterhalten und das darf ja auch sein. Aber offenbar reich es, wenn sich die Computeranimation auf hohem Niveau befindet; dass der ganze Rest dem deutlich hinterherhinkt, scheint dem grossen Publikum herzlich egal zu sein. Und wenn’s mal umgekehrt ist, hagelt’s Schimpf und Schande _ siehe The BFG.
Schade!