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OpenAIRE2020 |
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Der Helpdesk hilft Ihnen gerne bei allen Fragen rund um Open Science in FP7- und H2020-Projekten
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ACHTUNG: Bis Freitag, 31. März 2017 können noch Korrekturen an Publikationen für den Akademischen Bericht 2016 in ZORA eingepflegt werden.
Sehen Sie dazu auch die Wegleitung zum AkaBer 2016 (Seite 5, Kapitel 3.2)
Nach dem AkaBer 2016, ist vor dem AkaBer 2017 Sie können gerne fortlaufend schon die Publikationen für 2017 Ihres Insituts/Ihrer Klinik in ZORA eingeben. So ersparen Sie sich und uns gegen Ende der nächsten Einreichfrist unnötigen Stress. Mit Stand 29.03.2017 sind bereits über 1100 Publikationen aus 2017 in ZORA eingegeben worden. Das freut uns sehr. Vielen Dank dafür.
Ihr ZORA-Team |
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Forschende, die sich beim SNF für die Förderung eines Projektes bewerben, werden ab Oktober 2017 aufgefordert, einen Data Management Plan (DMP) zu erstellen.
DMPs fördern die Umsetzung einer guten wissenschaftlichen Praxis, indem ForscherInnen zur genauen Dokumentation, sicheren Ablage, Zugänglichkeit und Validierbarkeit von Forschungsergebnissen angehalten und unterstützt werden. In Zukunft erwartet der SNF darüber hinaus, dass geförderte Projekte Forschungsdaten in nichtkommerziellen Datenbanken frei zugänglichen zur Verfügung stellen, solange keine (urheber-)rechtlichen, ethischen oder sonstigen Gründe dagegen sprechen.
Nationale Initiativen, wie das von swissuniversities geförderte Projekt Data Lifecycle Management (DLCM), werden die Erstellung von DMPs aktiv unterstützen.
Weitere Informationen zur genauen Umsetzung werden für April 2017 erwartet: http://www.snf.ch/en/theSNSF/research-policies/open_research_data |
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Im Frühjahrssemester finden erstmals zwei Einführungskurse zu ZORA und Open Access statt. Bislang gab es die Einführungskurse nur im Herbstsemester, jedoch möchten wir hiermit auf die steigende Nachfrage an Kursen reagieren. Inhaltlich richtet sich der Kurs an Personen, die Publikationen in ZORA eingeben/submitten oder diejenigen, die mehr über Open Access erfahren wollen. Im Kurs lernen Sie...
- den Publikationszyklus kennen,
- welche Kosten mit dem Publizieren verbunden sind (traditionelles Publikationssystem vs. Open Access),
- was Open Access (goldener vs. grüner Weg) bedeutet,
- warum Open Access so wichtig ist,
- warum Volltexte in ZORA abgelegt werden müssen,
- in welcher Form die Volltexte in ZORA gezeigt werden dürfen,
- welche rechtlichen Aspekte es zu beachten gibt.
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Seit heute feiert ZORA, das Repositorium der Universität Zürich, die 100'000. Publikation. Die wissenschaftlichen Arbeiten wurden allesamt von Forschenden der UZH sowie der Universitätsspitäler verfasst. Die hundertausendste Publikation stammt vom Cardiocentro Ticino und ist ab dem 1. Mai 2017 Open Access verfügbar. Von allen 100‘000 Publikationen in ZORA sind 57 % mit Volltexten verfügbar, 36 % sind sogar Open Access zugänglich. Insgesamt liegen die Download-Zahlen in ZORA im Moment bei etwas mehr als 5.2 Millionen. Die meisten Zugriffe stammen aus Deutschland, gefolgt von der Schweiz und den USA.
Meilensteine in ZORA
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Die Eingabefrist für Publikationen in ZORA für den Akademischen Bericht 2016 endet am 15. Februar 2017. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen sämtliche Publikationen eingegeben worden sein. Sie erhalten von uns die Garantie, dass diese bis zur finalen Abgabe des AkaBers 2016 auch tatsächlich im Publikationsteil erscheinen werden. Besten Dank für Ihre Kooperation und ihr Verständnis.
Sehen Sie auch hier die Ankündigung vom 8.12.2016. |
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Prof. Dr. Andreas Fischer, ehemaliger Rektor der UZH |
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"Computer und Internet erlauben es heute erstmals, wissenschaftliche Erkenntnisse unabhängig von Ort, Geld und Privilegien frei zugänglich zu machen. Bei Open Access geht es weniger um Verwertungsrechte als um eine historische Chance, die Wissenschaft für alle Interessierten zu öffnen. Die UZH hat diese Chance erkannt und in der Open Access-Bewegung schon früh eine Pionierrolle übernommen."
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