Auch das ist #Dortmund – Wir lieben unser Ei
Der alte Wasserturm – wir nennen ihn hier in der Region liebevoll Lanstroper Ei – liegt im ländlichen Dortmunder Nordosten in der Nähe der A2 und wird schon lange nicht mehr genutzt.
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Der alte Wasserturm – wir nennen ihn hier in der Region liebevoll Lanstroper Ei – liegt im ländlichen Dortmunder Nordosten in der Nähe der A2 und wird schon lange nicht mehr genutzt.
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Tut mir leid, falls es bei euch jetzt zum zweiten Mal auftaucht. Ich kämpfe heute mit den Tücken der Technik. Leider weiß ich nicht, ob dieser Beitrag heute überhaupt irgendwo im Reader aufgetaucht ist, daher ein neuer Versuch, da mir dieses Thema sehr am Herzen liegt. Danke für euer Verständnis und liebe Grüße, Annette
Sie machen unsere Welt zu einem besseren Ort.
Immer wieder stelle ich fest, dass die Balance überall ihren Weg findet: Es zeichnet sich, entgegen dem derzeitigen Mainstream, ganz leise – eben ‚gentlemanlike‘, ein Trend ab, den ich sehr willkommen heiße:
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Sie machen unsere Welt zu einem besseren Ort.
Immer wieder stelle ich fest, dass die Balance überall ihren Weg findet: Es zeichnet sich, entgegen dem derzeitigen Mainstream, ganz leise – eben ‚gentlemanlike‘, ein Trend ab, den ich sehr willkommen heiße: Weiterlesen
Dortmund hat viele schöne Ecken und diese gehört sogar zu den wenigen, die ich selbst noch gar nicht kannte: Eine Schaukel, hochoben auf einer Halde, auf dem Gelände des Stadtteilparks der ehemaligen Zeche Gneisenau mit einem wunderbaren Panoramablick über Dortmund an der Stadtgrenze zu Lünen. Den Dortmundern auch bekannt als „Greveler Alm“. Weiterlesen
„Jede Sekunde passiert irgendwo auf der Welt Schreckliches. War immer so und bleibt immer so. Und jede Sekunde was Erfreuliches. Wer das nicht wahrhaben will, wird immer enttäuscht bleiben“ – Zitat von Irmi Studer-Algader
Dieses Zitat begegnete mir heute Morgen. Bei all dem Gemecker über 2016 kam es genau im richtigen Moment. Lasst euch nicht runter ziehen. Haltet euch konsequent alle Mies- und Meinungsmacher vom Hals, bevor sie euch einreden können, wie schlecht und schwer dieses oder jenes ist. Geht einfach weg, denn ohne Publikum sind sie wirkungslos. Ich mache es genauso. Wir sind, was wir denken.
Ich wünsche euch angenehme, friedliche Weihnachten und einen guten Rutsch.
Mein Wunsch für das neue Jahr an alle Menschen aller Nationen, Kulturen und Religionen: Weiterlesen
(in Anlehnung an Goethes Faust)
Duisburg. Geboren und aufgewachsen in einem 2800 Einwohner zählenden Dorf in der Gegend um Marburg, dem so genannten „Hinterland“, zieht es den Mann mit dem seltenen Vornamen Erdmann nach Abitur und Zivildienst in die Ferne. Er studiert zunächst in Jena und Kopenhagen auf Lehramt Physik und Philosophie. Anschließend promoviert Erdmann Görg in Bochum.
„Shit happens“ – dann brauchen wir alle mal ein wenig Unterstützung und fiese Verträge können uns fast überall hinterrücks erwischen…

…so der Titel meines poetischen Tischkalenders, den ich anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes mit Zitaten aus meinen Gedichten und wunderschönen Fotos zusammengestellt habe. Ein hübsches Geschenk für kleines Geld, und es beseelt mich immer wieder, wenn ich mit meiner „Schreiberei“ Menschen Freude bereiten kann. Gleichzeitig wollte ich selbst Gutes tun und einen Teil des Erlöses an eine mir sehr wichtig gewordene Institution spenden.
Leider kommt es im Leben oft anders als man denkt. Als Autorin habe ich vor einiger Zeit für mein Kinderbuch und einen Gedichtband übereilt einen Verlagsvertrag unterschrieben, der mich heute vor große finanzielle Probleme stellt. Ich will euch nicht mit juristischen Einzelheiten langweilen, nur so viel: Meine große Liebe, das Schreiben und Veröffentlichen von Büchern, droht nun zu scheitern, da ich an diesen Verlag vertraglich gebunden bin. Da mir als alleinerziehender Mutter die finanziellen Mittel fehlen, mich aus dem Vertrag raus zu kaufen, werde ich daher den Erlös…
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Diese Frage wird mir oft gestellt, daher mache ich jetzt einfach mal einen Beitrag daraus. Meine Antwort lautet übrigens immer: „Weil sie sehr angenehme Menschen sind und den Fußball nicht so bierernst nehmen“.
Als gebürtige Dortmunderin lebe ich quasi mein Leben lang fußläufig in Stadionnähe. Mein Verhältnis zum Fußball ist nicht immer entspannt, denn manche Fans rauben einem den letzten Nerv: Sie pieseln in Hauseingänge und pöbeln nachts laut gröhlend auf dem Heimweg durch die Straßen. Weiterlesen
Zum Abschluss eines Wochenendbesuches am benachbarten Niederrhein plane ich für den Rückweg nach Dortmund einen Zwischenstopp an der Duisburger Landmarke Tiger and Turtle Magic Mountain.
Schon lange möchte ich diese begehbare, weithin sichtbare Skulptur besuchen, doch entweder passt es zeitlich nicht oder das Wetter spielt nicht mit.
…hat #DerWesten ausgesucht. Einige davon kennt ihr bereits und die #Ruhrköpfe sind auch dabei, juhu.
Sie können schon ganz nervig sein, sowohl für uns Blogger als auch für unsere Leserinnen und Leser. Doch diese Awards haben auch einen Nutzen: Weniger bekannte, kleine Blogs können sich zeigen, vorstellen und mit anderen Blogs verbinden. Besucher und Blogger erfahren mehr über den Menschen hinter dem Blog. Weiterlesen
Herzlichen Glückwunsch, liebe Maike 🙂
Wer sie noch nicht kennt, hier geht es zu ihrem Portrait: Weiterlesen
Leider gibt es die Fotos nur in Handyqualität. Ich hoffe, es kommt trotzdem ‚rüber, weshalb der Deusenberg zu meinen Dortmunder Favoriten zählt, obwohl es sich um eine ehemalige Mülldeponie handelt. Weiterlesen
Auch das ist #Dortmund
Während meine Auszeit noch eine Weile dauern wird, zeige ich euch gerne ein paar nette Fotos von der Dortmunder Bloggerin Sigrid. Sie wird demnächst leider dauerhaft das Ruhrgebiet verlassen. Ich hoffe, sie bloggt aus der neuen Heimat weiter. Schaut doch mal bei ihr vorbei: https://aktiv60plus.wordpress.com/
Spontan eine kleine Runde drehen, einen sonnigen Sommerabend genießen, einfach nur aufs Rad steigen und los fahren. Ziel bekannt, Strecke vertraut! Also Entspannung pur! Für NICHT-Großstadtbewohner mag das merkwürdig klingen, aber wir sind in nur fünf Minuten auf einem Radweg und weg von Verkehrslärm und Großstadthektik.

Dafür bietet sich die von uns so titulierte „Phönix-Runde“ an. Ihr kennt den Phönixsee schon von unserer Winter-Walking Runde. Der Phönixsee liegt nur etwa 7 km von uns entfernt und ist deshalb in der warmen Jahreszeit mit dem Rad leicht zu erreichen. Unterwegs und am See bleibt genügend Zeit, um auf einer Bank zu sitzen und Gänse, Enten oder Segelschülern bei den Manövern zu beobachten, ein leckeres Eis zu genießen oder in einem schönen Biergarten eine kleine Pause einzulegen.
Ankunft am Phönixsee in DO-Hörde
Im Sommer tummeln sich am See unglaublich viele Menschen: Jogger, Radfahrer, Spaziergänger, sportliche Inlineskater, Eisesser, Currywurstfans, viele junge Eltern mit Kinderwagen…
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Bloggerin Anja aus Berlin schreibt über Menschen, die ihre Träume leben. Kürzlich stellte sie mir 11 Fragen. Meine Antworten findet ihr auf ihrem Blog www.inspirisiert.de.
Vielen Dank, liebe Anja. Es hat Spaß gemacht, mal auf der anderen Seite zu sitzen 🙂
Ein schönes Zitat von Anja:
„Erst sind wir frei.
Dann werden wir grenzenlos…
und leben unseren schönsten Traum.“
-inspirisiert-
Weitere Infos unter http://www.inspirisiert.de
Auf Reisen geht es dieses Mal leider nicht. Ich habe momentan einfach zu viel um die Ohren. Daher wird es voraussichtlich erst ab Herbst bei den Ruhrköpfen mit neuen Portraits weitergehen.
Bis dahin habe ich ein schönes Video für euch: Die Halden des Ruhrgebietes aus der Vogelperspektive.
Wirklich tolle Bilder! Es lohnt sich.
Ab und an schaue ich hier noch vorbei, ansonsten wünsche ich euch eine gute Zeit, einen tollen Sommer und bleibt gesund 🙂 Bis demnächst, Annette
Infos unter http://www.metropoleruhr.de/tr/regionalverband-ruhr/umwelt-freiraum/halden.html
Ein wolkenbedeckter, milder Tag im Mai: An einem meiner liebsten Orte, dem Rombergpark, weht mir schon auf dem Parkplatz am Dortmunder Zoo der Fliederduft entgegen. Auf dem kurzen Weg zum Café Orchidee blüht der Rhododendron in allen Farben und Formen. Ich bin mit Sandra Vahle zum Interview verabredet.
Sandra ist die mittlere Tochter eines Lehrerpaars. Als Kind träumt sie von der Schauspielerei: „Mit der Haarbürste als Mikro übte ich damals vor dem Spiegel meine Oscar-Ansprache“, erzählt sie lachend. Ihre Kindheit und Jugend verbringt sie in ländlicher Umgebung. Tiere gehören zu ihrem Leben immer dazu. Ihr Berufswunsch wechselt über die Jahre zu Tierärztin und Stewardess. Weiterlesen
Den Impuls zu diesem Beitrag gibt vor einigen Tagen die Rückmeldung einer Bloggerin, mit der ich mich zuletzt per Email im Sommer 2014 ausgetauscht habe.
Sie ist ein tolles Beispiel dafür, was schon die Vorbereitung auf ein Coaching bewirken kann, wenn jemand aus einer gefühlt festgefahrenen und belastenden Situation etwas zum Guten hin verändern möchte.
In ihrem Fall ging es um den derzeitigen Arbeitsplatz und damit verbundene Blockaden.

Das Gefühl, in einer Sackgasse zu stecken? Sperrung an der Panoramastraße Chapmans Peak Drive, Südafrika, Foto: Annette Mertens
Aufgrund der räumlich großen Distanz zueinander, stelle ich ihr damals per Email ein paar Fragen, die ich meinen Kunden gerne als Hausaufgabe vor dem ersten persönlichen Termin mit mir auf den Weg gebe: Weiterlesen
Sehr regelmäßig erhalte ich inzwischen Anfragen aus den unterschiedlichsten Branchen, über eine Person, ein Buch, ein Produkt oder ein Projekt im Blog zu berichten. Natürlich freue ich mich – erst einmal – über das Interesse. Doch wenn ich nachfrage, stellt sich oft heraus, dass
a) die Lebensgeschichte des Menschen überhaupt nicht zur Idee der Ruhrköpfe passt. Bei manchen habe ich sogar den Eindruck, sie schreiben eine unpersonalisierte Massen-Email an viele, ohne sich den Blog vorher überhaupt angesehen zu haben = Papierkorb.
und/oder
b) es um eine kostenlose Produktplatzierung geht, um sich die Kosten für teure Werbung zu ersparen = Papierkorb
Oft ist es eine Kombination aus beiden Punkten.
Die Zukunft benachteiligter Kinder liegt ihr besonders am Herzen: So entwickelt sie die Idee für „Brot&Spiele“, die Kinder Charity Soccer-Benefizveranstaltung, die am 17. Juni 2016 von 11 bis 16 Uhr erstmalig auf dem Mendesportplatz im Fredenbaumpark stattfinden wird. Weiterlesen
Der Gasometer in Oberhausen gehört nicht nur zu den bekanntesten Industriekulturdenkmälern des Ruhrgebietes, er hat auch eine neue Ausstellung, die ich unbedingt noch besuchen möchte: „Wunder der Natur“. Höhepunkt ist die 20 Meter große frei hängende Skulptur der Erde. Auf sie werden Satellitenbilder projiziert, die den Tag-Nacht-, sowie den Jahreszeitenwechsel zeigen.
Markus aus Bochum war schon da und gibt euch in seinem Blog einen kleinen Einblick:
https://pointblankphoto.wordpress.com/2016/04/26/point-blank-major-tom/
Weitere Infos über den Gasometer findet ihr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Gasometer_Oberhausen
„…ground control to Major Tom!“
Of course I wanted to become an astronaut !!! What else?! To fly in space ships, discover new worlds and take photos of our blue planet. …but life had a different plan with me.
Last sunday we’ve been at the WUNDER DER NATUR exhibition at the Gasometer Oberhausen, Germany. The exhibition presents absolutely stunning images of plants and animals. Really worth to see…. ….AND…. …a 20m large terrestrial globe! So I took the chance to do finally my ‚blue planet‘ shots. Hey, life! What you say now, huh???
auch das ist #Dortmund
Im Aplerbecker Wald von der Dortmunder Bloggerin Sigrid
https://aktiv60plus.wordpress.com/2016/04/20/gwipfelkonferenz/comment-page-1/#comment-1000
☼ Die Bäume recken sich der Sonne und Wärme entgegen ☼

und auch das erste Veilchen wagt sich aus dem Laub des vergangenen Jahres!

Fotografiert während einer Walking-Runde im Aplerbecker Wald, Dortmund am 18.4.16
Auch das ist das #Ruhrgebiet: Kathrin fotografiert mit viel Liebe ihre Heimat und zeigt die Fotos auf ihrem Blog https://smartphoto78.wordpress.com/
Die Halden die sich im Ruhrgebiet hier und dort aus dem Boden empor heben stammen aus dem Schüttgut des Bergbaus. Irgendwohin musste das zu Tage geförderte Material ja, sofern es keine Kohle war… Meist sind es unscheinbare Hügel im Wald die auch natürlicher Art sein könnten. Manch andere sind über 100 Meter hoch und auf dem „Gipfel“ ragt ein Monument… Immer mehr Halden sind heute zugänglich und ein Besuch lohnt sich, denn oben angekommen, hat man einen herrlichen Ausblick über das Ruhrgebiet. Heute möchte die Halde Hoheward vorstellen:

Der gebürtige Dortmunder Carsten Bülow wächst im damals sehr ländlich geprägten, südwestlichen Stadtteil Oespel auf. Früh entdeckt er seine Liebe zur Literatur: „Ich las eigentlich ständig, manchmal mehrere Bücher gleichzeitig“. Bereits in der Schulzeit zeichnet sich ein Hang zu Schauspiel und Theater ab. Mit der Weihnachtsgeschichte steht er als Jugendlicher zum ersten Mal auf der Bühne – ganz ohne Lampenfieber.

Carsten als Country Sänger in „Die Geister, die ich rief“ Schauspiel Dortmund – Regie: Manuel Harder , Foto Maximilian Jauck
Obwohl ihn die Schauspielerei begeistert, absolviert er nach seinem Schulabschluss zunächst die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Weiterlesen
Dortmund. Die Liebe zu Büchern entsteht durch ihren Großvater. Als kleines Mädchen schaut ihm Iris Harlammert oft heimlich beim Lesen zu. Es fasziniert sie, wie ein Mensch stundenlang in ein Buch schauen kann, gelegentlich eine Seite umblättert und dabei höchstens mal mit dem Fuß wackelt.
Welche Idee, welchen Traum setzt du als nächstes in die Tat um?
Bei mir war es gestern der Motorsägenführerschein – ein Riesenspaß, auch wenn heute Muskeln weh tun, die ich bisher gar nicht kannte 😀
Neue Erfahrungen machen den Kopf frei und erweitern den Horizont:
Weitere Infos unter Forstschule
Dortmund. Neben ihrem Blog sPOTTlight bringen die beiden Pott-Mädels Mareike (24) und Andrea (19) soeben das erste sPOTTlight-Magazin in einer Version zum Wenden auf den Markt: eine Hälfte für Frauen, eine Hälfte für Männer. Es geht um Mode, Beauty und Lifestyle aus dem Ruhrgebiet. Außerdem stellen sie in spannenden Reportagen interessante Charaktere ins Rampenlicht.
Als Mareike mich vor einigen Wochen fragt, ob ich mit zwei meiner „Ruhrköpfe“-Portraits dabei sein möchte, sage ich natürlich sofort zu und entscheide mich für Beatrix Gutmann und Franz Ott. Weiterlesen
„Wo man am meisten drauf erpicht,
gerade das bekommt man nicht.“
(Wilhelm Busch, 1832-1908)
Oder doch?
Ich wünsche mir für uns alle angenehme Feiertage und ein friedvolleres neues Jahr als es 2015 war.
Fröhliche Weihnachten und alles Liebe für 2016 🙂
Annette

Auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt steht der größte Weihnachtsbaum der Welt, Foto: Annette Mertens
Die unteren drei Fotos stammen von meinem Besuch beim „Mittelalterlichen Phantasie Spectaculum 2015″/Lichterfest Weihnachtsmarkt im Fredenbaumpark Dortmund Weiterlesen
Wirf dein Geld doch einfach auf die Straße!
In meinen Coachings geht es unter anderem häufig darum, den Blickwinkel auf ein Thema zu ändern und die gewohnten, in der Regel automatisch ablaufenden Verhaltensmuster in Frage zu stellen.
Um die Blogpause nicht zu lang werden zu lassen, reblogge ich den Beitrag von „lichterwunder“, der eine schöne Übung für einen Perspektivwechsel sein kann.
Und falls ihr es ausprobiert, freue ich mich über eure Rückmeldung 🙂
Es ist wundervoll und außerordentlich beglückend, Menschen ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern, ihnen Freude zu bereiten und sie für einen kurzen Moment vergessen zu lassen, was sie eventuell sorgenvoll beschäftigt.
Möchtest auch du wissen, wie du voller Begeisterung und offenen Herzens etwas geben kannst, dich selbst dadurch glücklich machst und zudem noch viele andere Menschen beglückst?
Wie das gehen soll? Vielleicht denkst du nun, das es dir selbst an etlichen Dingen mangelt und du nicht auch noch etwas abgeben kannst oder wirst daran erinnert, dass du gerade einmal so mit deinen finanziellen Möglichkeiten zurecht kommst.
Doch glaube mir, der Einsatz, den du bei meiner Methode der kleinen Glücksmomente benötigst, hat jeder Mensch übrig. Du entscheidest selbst, wie oft du es am Tag praktizieren möchtest :-).
Bevor ich dir gleich beschreibe, was ich nun bereits seit längerer Zeit voller Heiterkeit durchführe, muss ich kurz ausholen, wie ich dazu kam:
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