Kochen, Liebe und Familie – warum das zusammengehört? Einfach so!

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Wenn ich mich an meine Kindheitstage zurück erinnere, war Kochen und besonders Backen schon immer eine große Leidenschaft in meiner Familie. Zusammen mit Oma wurden Suppeneinlagen gebacken oder mit Papa ungarisches Gulasch gekocht.

Neben dem Spaß am Probieren und Testen, ist in den letzten Jahren eine kleine Idee gewachsen: Ich möchte die Rezepte meiner weit verstreuten Familie sammeln, nachkochen und natürlich darüber berichten.

…wer weiß, vielleicht gibt es zu den Rezepten die ein oder andere kleine oder große Geschichte zu erzählen!

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Babytorte Nr. 2 – jetzt wird’s süß…

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Meine Lieben, es liegt Liebe in der Luft! Eine meiner liebsten Freundinnen hat ihren Nachwuchs zur Welt gebracht. Was für ein tolles Gefühl, so einen kleinen Fratz seit seiner Geburt zu kennen und zu wissen, wie frech er doch teilweise noch im Mutterleib war.

Worüber ich mich natürlich irrsinnig gefreut habe: zu ihrer Baby-Shower-Party habe ich die Torte beisteuern dürfen! Das ist doch der Wahnsinn! Ich habe sie ganz nach dem Motto des süß-bitteren Lebens mit Kleinkindern gemacht. Natürlich mit einem Augenzwinkern… Gerade zu Anfang ist das viele Aufstehen und der wenige Schlaf bestimmt eine bittere Zeit – die kleinen wickeln einen aber so schnell wieder um die kleinen Finger ihrer Patschehändchen, dass das Bittere sicher ganz schnell in eine wunderbare Süße umschwenkt.

Jetzt also eine fluffige, cremige süß-bittere Zitronen-Schokoladen-Torte! Die ich sogar passend für unseren kleinen Star dekoriert habe…

Baby-Sternen-Torte
Für eine 18cm Tortenform

Teig
3 Eier
75g Mehl
100g Zucker
2TL Backpulver
54g Speisestärke
1 Prise Salz
1 Espressotasse Zitronensaft
1 abgeriebene Schale einer ganzen Zitrone
125g weiße Schokolade

Füllung 1
500ml Milch
1 Pck. Puddingpulver Zitrone
1 Zitrone
125ml Sahne

Füllung 2
2 Zitronen
50g Zucker

Ganache
400g weiße Schokolade
150g Sahne

Dekoration
500g weißen Fondant
250g dunkelblauen Fondant
250g hellblauen Fondant
goldener essbarer Glitter
Lebensmittelechten Draht, Papiersternchen und ein Satinband

Zunächst den Teig vorbereiten. Hierfür die Butter mit dem Zucker gut aufschlagen, dann nach und nach die Eier hinzufügen und gut unterschlagen. Nun das Mehl zusammen mit dem Backpulver und der Stärke vermischen und diese Mischung, die Zitronenschale, den Zitronensaft und die Schokolade kleingehackt unter den Teig rühren. Bei 180 Grad ca. 35 Minuten backen. Stäbchentest machen und wenn nichts mehr am Stäbchen hängen bleibt, kann der Boden zum auskühlen beiseite gelegt werden.

Nun zur Füllung 1: Hierfür den Pudding mit der Milch nach Packungsanweisung herstellen und abkühlen lassen. Nun die Sahne und den Pudding jeweils einzeln aufschlagen. Jetzt kann die Zitronenschale abgerieben und mit der Sahne und dem Pudding zusammengegeben werden. Bis zur Verwendung ruht die Creme nun im Kühlschrank.

Die Füllung 2 ist einfach, dauert aber ein wenig. Die Zitronen müssen in einen Topf mit Wasser bedeckt ca. 1 Stunde lang kochen. Danach können sie herausgenommen werden, kleingeschnitten und entkernt werden und zu guter Letzt kommen sie zusammen mit dem Zucker in den Mixer.

Die Ganache kann auch soweit schon vorbereitet werden. Hierfür die Sahne in einem Topf heiß werden lassen. Die Schokolade nun Kleinhansen, in eine hitzebeständige Schüssel geben und mit der Sahne übergießen. Alles ca. 2 Minuten stehen lassen und dann gut durchrühren und abkühlen lassen.

Jetzt kann es ans Schichten gehen. Den Teig zweimal waagerecht durchschneiden, sodass drei Böden entstehen. Den ersten auf eine Tortenplatte geben, mit der Zitronenpaste und der Zitronencreme ca. 1cm dick bestreichen, dann wieder ein Boden, wieder Zitronenpaste und wieder Zitronencreme. Zuletzt kommt nur noch der Boden und dann kann erst einmal alles in den Kühlschrank gegeben werden.

Wenn die Torte ca. 20 Minuten lang gekühlt wurde, kann sie mit der Ganache eingestrichen werden – zunächst die Seiten und dann der Deckel. Das Ganze kann auch in zwei Schicken passieren, damit die Oberfläche schön glatt wird.

Wenn die Ganache fest ist, kann die Torte dann mit dem Fondant eingekleidet und verziert werden. Wie man mit Fondant umgeht, habe ich schon einmal bei meiner ersten Fondanttorte aufgeschrieben. Ich hoffe, es ist für Euch in Ordnung, bei Bedarf dort noch einmal nachzulesen…

Und jetzt gibt es noch ein paar Bilder meiner Torte…

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Ich hoffe, Sie hat Euch gefallen und wenn Ihr Fragen habt, könnt ihr Euch natürlich jederzeit und sehr gerne bei mir melden! Meine Mailadresse habt ihr ja – oder ich freue mich einfach über Eure Kommentare!

Liebste Grüße,
Eure Tanja

Meine Keksliebe

Event, Zum Versüßen

Cookies haben doch eigentlich einen ganz eigenen Handlingsspielraum: frisch in die Hand gedrückt mit einem Glas Milch, der Traum aller Kinder! Wenn man jedoch ein paar feine Zutaten kombiniert, passen sie auch schon perfekt auf die Kaffeetafel!

Mir wurde erst vor ein paar Tagen die Frage nach meinem Lieblingscookie gestellt. Personello.com sucht zusammen mit vielen tollen Bloggern den Lieblingscookie schlechthin (AchtungWerbung: …wo es übrigens auch dieses wunderschöne Glas gibt!!). Es war schnell klar, dass ich hier als bekennende Keksliebhaberin auch mitmachen musste!

Lust hatte ich dieses Mal jedoch auf ein paar feinere Zutaten – Zartbitterschokolade und kandierte Orangen! Für mich ist das mein perfektes Rezept: zuckrig-süß und herb zugleich…

 
Schokoladen-Orangen-Cookies
Für ca. 25 Kekse

200g Butter
160g Rohrohrzucker
40g Muscovadozucker
3 Eier
360g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Fleur de Sel
180g Zartbitterschokolade
120g kandierte Orangenschale

Zunächst die Butter mit dem Zucker zu einer cremigen Masse schlagen. Nun nach und nach die Eier hinzugeben und jeweils gut unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Fleur de Sel vermischen und vorsichtig unterheben. Nun die Schokolade und die Orangenschale zu kleinen Stücken hacken und ebenfalls unterheben.

Mit einem Eisportionierer vom Teig am besten jeweils 9 Häufchen pro Blech setzen, mit feuchten Fingern leicht platt drücken und dann noch einmal mit etwas Schokostückchen und Orangen dekorieren. Bei 175 Grad nun ca. 20 Minuten backen und danach abkühlen lassen.

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Liebste Grüße,
Eure Tanja

Cashewnuss und Kakao

Torten und Kuchenliebe, Zum Versüßen

Knusper, knusper…. Wahnsinnig fluffiger Guglhupf hüpft heute zusammen mit ein paar knusprigen Cashews auf den Tisch!

Hat es Euch in den letzten Wochen auch einmal mit einer Erkältung erwischt? Mich gleich zweimal – was mich wirklich sehr geärgert hat. Eine meiner liebsten Kolleginnen war in dieser Zeit einfach so genial toll zu mir, dass ich ihr einen Wunschkuchen gemacht habe. Sie hat sich etwas schokoladiges mit Nüssen gewünscht und schuppdiwupp kam natürlich auch ein dankbarer Gugl aus dem Ofen.

Ich mag Öl-Jogurt-Kuchenteige so gerne, weil sie einfach immer saftig und fluffig weich sind. Ein biss in so ein Stückchen Kuchen sagt einfach Dankeschön!


Cashew-Kakao-Kuchen mit Schokoladenglasur
Für eine große Guglhupfform

Teig
4 Eier
260g Zucker
200ml Sonnenblumen-Öl
150g Jogurt
275g Mehl
200g Cashewnüsse, gehackt
4 EL Kakao

Glasur
250g Zartbitterschokolade
2 TL Kokosöl
50g Cashewnüsse, gehackt

Zunächst die Eier mit dem Zucker gut aufschlagen, bis sie ganz weiß und fluffig sind. Nun abwechselnd jeweils einen Esslöffel Jogurt und Öl unterrühren. Zuletzt noch das mit dem Kakao vermischte Mehl und die Cashews unterheben.

Den Teig nun bei 175 Grad ca. 40 Minuten in einer Guglhupfform backen.

Nach dem Backen, den Kuchen ca. 10 Minuten abkühlen lassen und dann vorsichtig auf ein Blech stürzen.

Für die Glasur die Schokolade Kleinhansen und zusammen mit dem Koksöl vorsichtig im Wasserbad schmelzen lassen – währenddessen die Cashews in einer Pfanne vorsichtig rösten. Die Glasur nun vorsichtig über den Kuchen geben und mit den Cashews garnieren.

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Liebste Grüße,
Eure Tanja

Schokolade und Grand Marnier

Torten und Kuchenliebe, Zum Versüßen

Jetzt ist der Sommer vorbei, der Herbst ist in vollen Zügen da und wir können dick eingemummelt mit Kuschelschal und warmen Mantel wunderschöne Spaziergänge in der Herbstsonne machen. Ich liebe es ja, mitten durch das Laub zu gehen und dem laut raschelndem goldgelben Laub beim Tanzen zuzusehen…

Ein paar frisch-süße Früchte könnt ihr jetzt noch als letzten Sommergruß auf dem Markt ergattern. Da musste ich natürlich noch zugreifen – wäre ja zu schade gewesen, von so wunderbaren Blaubeeren angelächelt zu werden und dann daran vorbei zu gehen… Das geht doch nicht?!

Trotz der bisher traumhaft schönen Tage, wird der Herbst noch nass-kalt vor der Türe stehen, und um dem drohenden Herbstblues vorzubeugen gibt es jetzt ganz einfach Schokolade!! Ganz cremig und mit kleinem Schwipps bietet die Schokoladencreme ein tolles kleines Bettchen für meinen letzten Sommergruß…

 

Schokoladen-Beeren-Minis mit Grand Marnier
Für 12 Stück

Schoko-Mürbeteig
300g Mehl
200g Butter
100g Zucker
4 EL Kakaopulver
1TL Zimt

Füllung
100g dunkle Schokolade
150g Sahne
3 EL Grand Marnier
30g Puderzucker
Und ein paar frische Beeren, z.B. Aus Norditalien, dem wunderschönen Valsugana

Zuerst die Füllung zubereiten, da sie so weit wie möglich abkühlen muss. Hierfür die Schokolade klein hacken und in eine hitzebeständige Schüssel geben. Die Sahne zum Kochen bringen und dann über die Schokolade gießen. Ein paar Minuten ruhen lassen und dann gut miteinander verrühren. Jetzt etwa 2 Stunden oder über Nacht abkühlen lassen und dann mit dem Handrührgerät leicht aufschlagen und nach und nach den Puderzucker und den Grand Marnier unterrühren.

Für den Mürbeteig einfach alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und eingewickelt in eine Folie für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig danach auf ca. 5mm ausrollen und mit runden Ausstechern oder einem Glas auf da. 6-7cm Durchmesser ausstechen.

Nun einfach ein Muffinblech umdrehen, fetten und die Scheiben darauf verteilen und leicht andrücken. Bei 175 Grad nun für ca. 20 Minuten backen, 10 Minuten abkühlen lassen und dann vorsichtig herunterheben und vollständig auskühlen lassen.

Die Creme nun in einen Spritzbeutel mit Lochtülle geben und auf die Keksschälchen verteilen, mit ein paar Beeren dekorieren und zum Schluss noch mit etwas Puderzucker bestäuben.

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Was macht Ihr mit den letzten Beerchen, die Ihr ergattern könnt? Habt Ihr auch ein paar schöne Ideen für mich?

Liebste Grüße,
Eure Tanja

Versteckter Halloween-Gruß

Torten und Kuchenliebe, Zum Versüßen

Huhuuuu…… Es gruselt mal wieder! Ob Killerkaninchen oder Death Cats – auf den ersten Blick süß, auf den zweiten Blick aber ein Gänsehautfaktor! Jetzt werden die bösen Geister vertrieben, indem wir einfach gruseliger aussehen als sie! 

Ein dunkler und würziger Kürbiskuchen thront auf dem Tisch – allerdings mit einem dunklen Geheimnis…

 
Halloween-Kuchen
Für eine Kastenform

Versteckte Füllung
2 Eier
100g Zucker
1 Prise Salz
100 ml Sonnenblumenöl
75g Schmand
140g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 TL Zimt
1/2 TL Vanillepulver
2 EL Carob-Pulver (alternativ geht natürlich auch Kakaopulver)
1 Prise Zimt

Teig
4 Eier
200g Zuicker
1 Prise Salz
200ml Sonnenblumenöl
150g Jogurt
150g geriebener Kürbis
270g Mehl
1 Päckchen Backpulver
2 TL Vanillepulver
1/2 Zitrone, abgeriebene Schale

Guss und Deko
150 – 200g Puderzucker
1/2 Zitrone, Saft davon
Lebensmittelfarbe in Orange
dunkle Kakaosplitter

Zunächst die Füllung vorbereiten. Hierfür die Eier mit dem Zucker und dem Salz gut aufschlagen, bis sie ganz weiß und fluffig sind. Dann das Öl und den Schmand vorsichtig hinzufügen. Nun alle trockenen Zutaten miteinander vermischen und diese vorsichtig unterheben, sodass der Teig nicht mehr zusammenfällt. Den Teig auf ein Backblech mit Tortenring geben oder in eine größere rechteckige andere Form (ca. 30x15cm bzw. 20x20cm). Bei 175 Grad für ca. 20 Minuten backen und auskühlen lassen.

Den Teig kann man jetzt mit einem Ausstecher in der Form ausstechen, welche man sich wünscht.

Jetzt geht es an den Kuchenteig, welcher die Form gibt. Hierfür zunächst den Kürbis fein raspeln und mit der Zitronenschale und etwas von dem Mehl vermischen. Jetzt wieder die Eier mit dem Zucker und dem Salz gut aufschlagen, bis sie weiß und fluffig sind. Dann vorsichtig das Öl und den Jogurt hinzugeben und zuletzt alle trockenen miteinander vermischten Zutaten unterrühren sowie den Kürbis hinzugeben.

Nun eine Kastenform am besten mit etwas Backpapier auskleiden oder gut einfetten. Einen kleinen Teil des Teigs zuerst in die Form geben und den Boden damit ca. 2 cm bedecken. Jetzt kommen die ausgestochenen Motive in einer Reihe hinein und dann kommt der restliche Kürbisteig auf die Teilchen bis sie gut bedeckt sind.

Bei 175 Grad kann der gesamte Kuchen jetzt in den Backofen und für ca. 35 – 40 Minuten backen. Einfach bei 30 Minuten schon einmal eine Stäbchenprobe machen. Wenn nichts mehr am Stäbchen hängt, dann raus mit dem Kuchen und abkühlen lassen.

Für den Guss einfach alle Zutaten miteinander verrühren, bis eine cremige Textur entsteht und diesen Guss dann vorsichtig auf den Kuchen geben. Mit ein paar Kakaosplittern garnieren und leicht festwerden lassen. Fertig ist unser “versteckter” Halloweengruß!

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Den gleichen Fledermaus-Ausstecher hat übrigens die liebe Alexa von Keks & Koriander! Was sie schönes damit gemacht hat, sehr ihr hier! 

Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende und – sollte sich jemand auf eine Halloween Party freuen – ganz viel Spaß dort! 

Liebste Grüße, 

Eure Tanja

Kleines Schokoglück

Torten und Kuchenliebe

Einen kleinen Glückwunsch in essbarer Form habe ich letztens, als meine Mädels da waren, auf dem Tisch gebracht. Denn zwei standen mitten im Babyglück!! Eine frischgebackene Mama saß mit einem absolut goldigen kleinen Engel am Tisch und ein kugelrundes Bäuchlein freute sich über herzliches Lachen!

Um so etwas gebührend zu feiern überlegte ich mir einen kleinen Gruß, der sowohl für Mädchen als auch für Jungen geeignet ist. Herausgekommen ist eine Schokolade-Mousse-Torte mit gelb-blauer Verzierung und (dank eines genialen Tutorials von der lieben Marianne Daubner) auch eine kleine Giraffe, die das Knuddelpotenzial am Tisch noch ein ganzes Stück weiter hebte.. ;)

   

Schokotorte in gelb-blau mit Giraffenbaby
Für eine 15cm Form

Teig
2 Eier
50g Mehl
70g Zucker
1TL Backpulver
36g Speisestärke
1 Prise Salz
1 Espressotasse gehackte Schokolade
30ml Milch

Füllung
1 Pck. Puddingpulver, Schokolade
500ml Milch
2 EL Zucker
100ml Sahne
2 EL Kirschmarmelade

Ganache
400g dunkle Schokolade
200ml Sahne

Deko
250gr gelber Fondant
250gr blauer Fondant
Fondantkleber
Ein Band

Für die Giraffe extra noch:
Etwas brauner und etwas schwarzer Fondant
1 Schaschlickspieß oder fester Cakepopstiel
Eine Zange zum Schneiden

Am Vortag zuerst die Ganache vorbereiten. Hierfür die Schokolade klein hacken, in eine hitzebeständige Schüssel geben und die Sahne aufkochen lassen. Die heiße Sahne über die Schokolade geben, 3 Minuten warten unda dann vorsichtig umrühren, bis eine geschmeidige Masse entstanden ist. Über Nacht am bsten bei Raumtemperatur stehen lassen.

Danach machen wir uns an die Füllung, damit sie genügend Zeit zum auskühlen hat. Hierfür den Pudding mit der Milch und dem Zucker nach Packungsanweisung kochen und in eine Schüssel geben. Dann mit einer Frischhaltefolie direkt auf der Puddingoberfläche abdecken und auskühlen lassen bzw. dann in den Kühlschrank stellen. Die Sahne für später dann bereit halten.

Am nächsten Tag dann zunächst den Teig vorbereiten – hierfür jeweils die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif aufschlagen. In einer zweiten Schüssel das Eigelb mit dem Zucker zu einer cremigen Masse verrühren. Das Mehl, die Speisestärke, das Backpulver und die Zitronenschale (abgerieben) sowie den Zitronensaft hinzugeben und kurz verrühren. Nun das Eiweiß unterheben und in die Form geben. Wenn es keine Springform ist, den Boden am besten mit Backpapier auslegen und darauf den Teig geben.

Nun bei 175 Grad ca. 15 Minuten (bei Teig 1) bzw. ca. 25 Minuten (bei Teig 2) backen, Stäbchenprobe machen und danach auskühlen lassen. Den Boden aus der Form nehmen und in drei Böden schneiden.
Währen der Teig auskühlt, kann man schon einmal die Füllung fertig machen. Hierfür noch die restliche Sahne aufschlagen und vorsichtig unter den Pudding rühren. Fertig.

Jetzt kann der erste Boden in einen Tortenring gegeben werden. Dann verteilen wir einen Esslöffel Kirschmarmelade darauf und dann wird ein Teil der Schokoladencreme etwa 1cm dick darauf verteilt. Dann kommt wieder ein Boden darauf, Kirschmarmelade, Füllung und dann der letzte Boden. Jetzt darf die Torte ersteinmal für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank.

Nun die Torte auf eine Platte setzen und mit der ersten Schicht Ganache einstreichen. Hierfür vorsichtig mit einem Winkelmesser zuerst an den Seiten von unten nach oben auftragen, glattziehen und dann die Oberfläche bestreichen. Alles möglichst Glatt machen und dann für da. 15 Minuten in den Kühlschrank geben. Dann nocheinmal das ganze wiederholen und diesmal wieder so glatt wie möglich machen. Jetzt kann die Torte über Nacht in den Kühlschrank.

Jetzt am dritten Tag können wir das Dekorieren angehen und die Torte schon einmal aus dem Kühlschrank holen, damit sie zum dekorieren Zimmertemperatur hat und trocken ist.  Die Giraffe könnt Ihr tatsächlich in ein paar Minuten machn, wenn Ihr dem Tutorial folgt, das ich Euch oben verlinkt habe. Die “Konfetti” habe ich mit einfachen Lochtüllen ausgestochen. Um die Torte jetzt einzudecken, muss der Fondant vorsichtig, aber möglichst schnell ausgerollt werden, damit er nicht zu sehr austrocknet. Die Streifen an der Seite habe ich einfach mit einem Lineal ausgeschnitten und die Enden jeweils schräg zugeschnitten, damit ich ein schräges Muster aufbringen konnte. Zuletzt noch mit einem Band abschließen, mit Konfetti dekorieren und die kleine Giraffe daneben setzen.

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Zu den ersten Monaten, zur Geburt oder zum ersten Geburtstag

Die liebe Julia, die ich dieses Jahr bei einem ganz tollen Workshop von GÜ kennengelernt habe, feiert ihren ersten Bloggeburtstag noch bis zum 31. Oktober. Diese kleine süße Torte  möchte ich ihr jetzt gerne noch auf ihren virtuellen Geburtstagstisch stellen. Happy Birthday liebe Julia!!

  
Jetzt können doch die Gäste kommen, oder nicht? ;)

Liebste Grüße,
Eure Tanja

Ein Paket auf Reisen

Event

Von der lieben Tashi von FeenKüchenZauber ist vor einigen Wochen ein Food-Wanderpaket auf Reisen geschickt worden. Gefüllt mit vielen kleinen Leckereien aus und für die Küche, besucht es auf seiner kleinen Wanderschaft viele tolle Bloggerkolleginnen und -kollegen. Aus ganz Deutschland kommen so ganz wunderbar regionale Dinge zusammen!

Jede Bloggerin und jeder Blogger, bei dem das Päckchen vorbei kommt, darf sich aus seinem kleinen aber feinen Fundus etwas aussuchen. Einzige Regel: Wer sich etwas nimmt, legt wieder etwas hinein.

Das Päckchen bei mir
So klingelte es auch bei mir und das kleine Food-Wanderpaket stand vor meiner Tür – angeflogen von der lieben Sandra von der Fantasiewolke! Mei, wie hab ich mich gefreut! Sandra hat ja bereits vor ein paar Tagen darüber berichtet und ich konnte es fast nicht erwarten… Natürlich habe ich mir auch etwas ausgesucht, denn wer kann da schon nein sagen?! Etwas Tee für kalt-nasse Herbstabende, einen Fondant, um einmal über den Tellerrand zu blicken, wahnsinnig leckere, spanische Haribo und ein paar “brauch ich nicht, will ich aber haben”-Spiegeleiformen… Aufgefüllt habe ich es dann wieder mit vier kleinen Dingen, die meine Küche aktuell beherbergt: ein würziges und frisches Chili-Zitronen-Öl und ein Carob-Knusper-Porridge, Beides habe ich jeweils fein verpackt zum Probieren mit in das Päckchen gelegt. Natürlich kommt jetzt die Plätzchenzeit und was darf dabei nicht fehlen? Ein kleines Ausstecherle… :) Und zum Schluss, habe ich auch noch ein kleines Päckchen von meinem Lieblings-Fondant hinein, der sicherlich der ein oder anderen Bloggerin oder Blogger gefällt.

 

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Die nächste Empfängerin
Ich wünsche der lieben Jana von DenKuchenLieben ganz viel Spaß beim stöbern und aussuchen! Sie hat so einen wunderbaren individuellen Blog mit vielen tollen Ideen und Rezepten! In Zukunft wird sie wohl öfter einmal eine Inspirationsquelle für mich sein…

Ich habe mich jedenfalls gefreut wie ein Schnitzel, auf der Reise des Food-Wanderpakets Station gewesen zu sein und wünsche ihm eine gute Weiterreise!

Liebste Grüße,
Eure Tanja