Kostenstudie 2016 für Stilllegung und Entsorgung geht von realistischen Annahmen aus
Zu diesem Schluss kommt das ENSI nach seiner technischen Überprüfung der von den Betreibern durchgeführten Kostenstudien.
Zu diesem Schluss kommt das ENSI nach seiner technischen Überprüfung der von den Betreibern durchgeführten Kostenstudien.
Anlässlich der 28. Jahrestagung der französisch-schweizerischen Kommission CFS für die nukleare Sicherheit und den Strahlenschutz haben sich die Schweiz und Frankreich zu verschiedenen Themen im Bereich der nuklearen Sicherheit ausgetauscht. Dazu gehören die jüngsten Entwicklungen bei der nuklearen Aufsicht, dem Strahlenschutz und der Entsorgung.
Im Kernkraftwerk Leibstadt hat sich heute Mittag eine automatische Reaktorschnellabschaltung ereignet. Der Schutz von Mensch und Umwelt war jederzeit gewährleistet. Die Anlage befindet sich in einem sicheren Zustand.
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI aktualisiert die Anforderungen an den Notfallschutz in Kernanlagen. Es löst deshalb die bestehende Richtlinie ENSI-B12 durch eine Neuausgabe ab. Die öffentliche Anhörung dauert bis zum 30. April 2018.
Das Kernkraftwerk Leibstadt darf mit weiterhin verminderter Leistung wieder angefahren werden. Das ENSI hat am Ende der ordentlichen Jahresrevision die Freigabe erteilt.
Der Bundesrat hat Monica Duca Widmer zur neuen Vizepräsidentin des ENSI-Rats ernannt. Sie löst Jürg Schmid ab, der Ende 2017 nach sechs Jahren als Vizepräsident des strategischen Aufsichtsgremiums zurücktritt. Er war seit 2008 Mitglied des ENSI-Rats.
Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zu den Ergebnissen der Etappe 2 des Sachplans geologische Tiefenlager gestartet. Im Rahmen der Vernehmlassung erhalten Kantone, politische Parteien, Organisationen, die Bevölkerung sowie Nachbarstaaten die Möglichkeit, ihre Stellungnahme abzugeben.
Das ENSI hat dem Kernkraftwerk Leibstadt die Freigabe zum Wiederanfahren mit Auflagen erteilt. Die Bedingungen, unter denen es im KKL zu den Dryouts gekommen ist, sind bekannt. Das Kernkraftwerk hat Gegenmassnahmen ergriffen. Somit ist der Betrieb sicher. Im Interview erklärt Ralph Schulz, Leiter des Fachbereichs Sicherheitsanalysen, die Hintergründe.
Mit der globalen Vernetzung ist auch die Internetkriminalität gestiegen. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI überwacht im Rahmen der Sicherung schweizerischer Kernanlagen auch deren Schutz vor unbefugten Einwirkungen auf die IT-Systeme. Dabei wird die physische Sicherheit der Kernanlagen von Aspekten der IT-Security ergänzt.