- Anis Amri, der den LKW-Anschlag in Berlin verübt haben soll, ist nach einer Schießerei in Italien gestorben, meldete die Nachrichtenagentur Reuters. Sie beruft sich auf Sicherheitskreise.
- Medienberichten zufolge nahmen kurdische Parteien und die syrische Regierung am Wochenanfang Gespräche auf. Russland fungiere als Vermittler. In den vergangenen Wochen hatten kurdische Politiker wiederholt betont, dass sie bereit sind für Verhandlung mit der Zentralregierung.
- Die Regierung der Volksrepublik China zeigt sich großzügig und will den philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte in seinem Kampf gegen die Drogen und den Terror mit Waffen und Booten im Wert von 14 Millionen US Dollar beschenken.
- Wie der britische Verteidigungsminister bestätigte, hat die von Saudi-Arabien angeführte Koalition nun eingeräumt, im Kampf gegen Huthi-Rebellen im Jemen britische Streumunition eingesetzt zu haben. Die Waffenverkäufe Großbritanniens an die Golf-Monarchie sollen aber weitergehen.
- Die Terrormiliz "Islamischer Staat" baut eine Kinderarmee auf. Seit diesem Jahr fallen auch in Europa verstärkt fanatisierte Kinder als junge Dschihadisten auf. Zuletzt baute ein 12 jähriger Junge eine Nagelbombe in Ludwigshafen.
- Präsident Wladimir Putin hat in einer Rede erklärt, dass der durch antirussische Sanktionen entstandene Riss zwischen Ost und West den Kampf gegen den Terrorismus behindert. Das russische Außenministerium erklärt, dass die neuen Sanktionen „nicht unbeantwortet bleiben“.
- Professor Salih Yilmaz von der Ankara Yıldırım Beyazıt Universität spricht mit RT Deutsch Redakteur Ali Özkök über den ermordeten Botschafter Andrej Karlow, die russisch-türkischen Beziehungen und die Sichtweise der türkischen Regierung auf den Konflikt um Syrien.
- In dem Video eines Mitgliedes der Al-Nusra-Front ruft ein Vater seine kleinen Töchter zum Selbstmordattentat auf. Eines der Mädchen soll sich bereits in Damaskus in die Luft gesprengt haben. Eine Botschaft aus einer fernen Welt, die sich jeder Form von Mitgefühl verweigert.
- Der US-Kongress diskutiert die Möglichkeit, eine Übergangsregierung in Syrien zu schaffen, die nach dem Sturz des „Assad-Regimes“ an die Macht kommen soll. RT hat einen Einblick in das entsprechende Dokument bekommen.
- Eine britische Organisation hat aufgedeckt, wie der IS große Mengen türkischer Rohstoffe bei seiner Waffenproduktion verwendet. Auch ein massiver Anstieg des Exportes von türkischem Düngemittel an Syrien lässt Fragen aufkommen.
- Der britische Geistliche Andrew Ashdown reiste nach Aleppo. Er wollte die Berichte der Mainstreampresse überprüfen. Bei seinem Besuch in Ost-Aleppo und in Gesprächen mit Flüchtlingen erfuhr Andrew Ashdown von den Zuständen unter den dschihadistischen Milizen.
- Nikolai Asarow, von 2010 bis 2014 Ministerpräsident der Ukraine, hat vergangene Woche in einer Anhörung vor dem Moskauer Dorogomilowski-Gericht als Zeuge ausgesagt. Die Anhörung fand im Rahmen einer Klage statt, mit der juristisch festgestellt werden soll, ob in der Ukraine im Februar 2014 ein Staatsstreich stattfand.
- Aleppo kommt nicht zur Ruhe. Nach der Befreiung Aleppos wurde erstmals wieder der traditionelle Weihnachtsmarkt eröffnet. RT-Korrespondentin Lizzie Phelan war zufällig vor Ort, als eine Explosion den Weihnachtsmarkt erschütterte.
- Die Außen- und Verteidigungsminister Russlands, Irans und der Türkei haben sich in Moskau getroffen, um an einer Lösung des Syrien-Konfliktes zu arbeiten. Die USA zeigten sich beunruhigt, nicht an den Gesprächen beteiligt gewesen zu sein und den damit einhergehenden Einflussverlust.







