“Emotionen beeinflussen maßgeblich die Aufnahmebereitschaft für unterschiedliche Werbeformen"
Welchen Einfluss der emotionale Zustand des Nutzers auf seine Zugänglichkeit für Werbung hat und was das für eure eigenen Anzeigen Nutzen bedeutet? Das erfahrt ihr in unserer brandneuen Receptivity-Studie. Hier erfahrt ihr alle Details zur Studie.
In seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online erklärt Vincent Nicolai, Geschäftsführer der Berliner Kreativ- und Social-Media-Agentur Buddybrand, warum Marken Tumblr stärker nutzen sollten:
Die verbreitete
Bezeichnung “Blogger-Netzwerk” wird dem sozialen Netzwerk bei weitem
nicht gerecht. Tumblr ist viel mehr als das – und kann viel mehr. Es verbindet die Stärken und Features anderer
Social Networks und bietet eine enorme
Reichweite. Was die Plattform so interessant macht: Tumblr bildet mit dem
Social Newsfeed Reddit gewissermaßen das Epizentrum
für Internettrends. Hier entstehen die inzwischen berühmten Rage Faces und
Memes, die später auf anderen Networks wieder auftauchen. Gerade Marken, die an
der Speerspitze der digitalen Kommunikation agieren, sollten dabei sein. [ … ]
Laut
Vincent Nicolai entwickelt sich Tumblr auch aufgrund folgender Qualitäten zu einem der angesagtesten
Social-Media-Kanäle:
- ungefilterter
Content-Feed, der im Gegensatz zu Instagram und Facebook unbegrenzten Raum
für Begegnungen, Gespräche und Interaktionen zulässt
- Inspirationsquelle und Sammelort für die kreativsten
Internetnutzer
- keine
Beschränkung der Inhalte (z.B.140
Zeichen bei Twitter) und uneingeschränkte kreative Möglichkeiten
- aktiverer Austausch zwischen Bloggern, Kreativen und Marken
- einfache Verbreitung von Content durch Reblogging
- Inhalte auf Tumblr sind auch für alle Internetnutzer ohne
Tumblr-Account frei zugänglich (zusätzliche Reichweite)
Den
vollständigen Artikel findet ihr hier.
Für branchenspezifische Umsetzungsbeispiele und Beratung wendet euch gerne jederzeit an unsere Strategists.
Von Jose Otavio Singer, Vice President, Product
Management
Native Advertising hat die digitale Werbung vollkommen
verändert. Doch worum geht es dabei genau? Einfach gesagt handelt es sich um
eine bezahlte, content-basierte Werbeform, die in Form und Funktion dem
User-Erlebnis folgt, in dem Kontext, in dem dieser sich gerade online bewegt.
Marketingspezialisten verlassen
sich zunehmend auf Native Ads, da sie im Vergleich zu traditioneller
Display-Werbung mehr Vertrauen bei potentiellen Neukunden erwecken und das
Engagement steigern. Studien
zeigen, dass die Klickraten auf Mobilgeräten
bei Native Ads im Premiumbereich um das Vierfache höher liegen als bei
nicht-nativer Werbung.
Native Ads werden in verschiedenen Umfeldern
ausgeliefert, zum Beispiel als:
In-feed Content:
Redaktionelle Feeds und Streams auf Webseiten wie der von Yahoo, Yahoo Finanzen,
Yahoo Sports oder innerhalb der Yahoo-Apps bieten dem User unbezahlte und bezahlte
Inhalte in unterschiedlichen Formen. Native Ads sind an den Aufbau von redaktionellem
Content angelehnt, werden aber klar als ‚sponsored’ gekennzeichnet.
In-feed Content in sozialen
Medien: Soziale Netzwerke wie Tumblr beinhalten sowohl nutzergenerierte
Posts sowie Inhalte von Werbetreibenden. Die Werbeformate orientieren sich in
ihrer Form an Posts von privaten Nutzern, werden aber klar mit dem Hinweis
‚sponsored’ markiert.
Maßgeschneiderter Content:
Umfasst üblicherweise verschiedene Arten von Content, die für ein spezifisches
Markenerlebnis angepasst werden. Die Inhalte werden in Form von Bildern,
Videos, Audio-Clips, redaktionellen oder anderen interaktiven Elementen ausgespielt
und zielen darauf ab, die Marke oder das Produkt des Advertisers zu bewerben.
‚Look and Feel’ ist bei Native Ads der Schlüsselfaktor:
Je natürlicher sie sich in das Nutzer-Erlebnis einfügen, desto mehr Engagement erzielen
sie. Bei allen Einsatzformen wird die Werbung für den Betrachter klar als
solche gekennzeichnet. Zu den aktuell beliebtesten Werbeformaten im Bereich
Native zählen:
In-feed Display Ads:
Diese nativen Display-Werbeformate zeigen Bilder und Werbebotschaften und
werden gemeinsam mit redaktionellem Content innerhalb des Streams
veröffentlicht.
In-feed Native Video Ads:
Native Video Ads werden wie native Display-Ads im redaktionellen Feed
platziert; anstelle von Fotos werden Videos eingebettet.
Carousel Ads:
Dem User wird eine Auswahl von Bildern, die in Form eines Karussells
eingeblendet werden angezeigt. So kann er von Motiv zu Motiv wischen. Je
nachdem welches Bild er auswählt, wird er zu einer vom Advertiser definierten Webseite weitergeleitet.
Slideshow Ads:
Werbung im Slideshow-Format umfasst mehrere statische Bilder und Botschaften,
die zu einem Video zusammengefügt werden.
Viele Werbetreibende überlegen, ob sie für ihre
Maßnahmen im Bereich Native Advertising eigenen Content kreieren sollen. Das
kann effektiv sein, ist jedoch keine zwingende Voraussetzung. Tatsächlich können
für alle nativen Werbeformate bestehende Marketing-Inhalte verwendet werden. Das
spart nicht nur Zeit, sondern auch Budget.
Wenn Native Ads mit Insights, wie bei Yahoo Gemini, das
aussagefähigen Daten und Signale zur Kaufabsicht kombiniert, entsteht ein
extrem effektiver Dialog mit potentiellen Kunden. Kontextuelle und
Verhaltensdaten geben nativen Kampagnen zusätzliche Durchschlagkraft, indem sie
die Relevanz und den Mehrwert für die Zielgruppe steigern. Und dann wäre da
noch Programmatic Advertising, das den Entscheidungsprozess beim Einkauf von
Werbeplätzen über Demand Side-Plattformen und Real-Time Bidding-Technologien
(RTB) automatisiert. Mit Hilfe dieses Verfahrens können Native
Advertising-Kampagnen mühelos mit großer Reichweite ausgeliefert werden.
Was bietet Yahoo im Bereich Native Advertising?
Yahoo Gemini wurde 2014 als Plattform für Search und
Native Advertising eingeführt. Sie bietet Advertisern die Flexibilität, Werbung
entsprechend ihrer spezifischen Ziele und Absichten einzukaufen. Yahoos
Plattform für Native Advertising steigert das Engagement der Nutzer, indem es
vertrauenswürdiges Premium-Inventar und Werbung auf natürliche Weise
zusammenbringt. Yahoo Gemini stellt das Usererlebnis in den Fokus und erzielt
somit bessere ROIs für die werbetreibenden Marken. Advertiser können Verbraucher über Native Ads, die
sich harmonisch in das Umfeld der betrachteten Inhalte einfügen, mit ausgefeilten
Targeting-Technologien gezielt ansprechen. Dabei können täglich über 2 Milliarden
sichtbare Impressions auf den Seiten von Yahoo und im Netzwerk seiner
syndizierten Partner erreicht werden.
Werbetreibende
können außerdem die Reichweite ihrer Search-Kampagnen steigern, indem
sie Native Ads via Yahoo Gemini gezielt an User ausliefern, die bereits
Interesse an einem Produkt gezeigt haben. Gleichzeitig stabilisiert oder
steigert diese den ROI von Search-Kampagnen. Native Advertising weist aktuell ein exponentielles
Wachstum in allen Märkten auf – und das
Geräteübergreifend. Unabhängig davon, ob ihr als Werbetreibende eure Marke
promoten, die Installationsraten eurer Apps steigern oder neue Kunden auf die
eigene Website lenken möchtet – Native Advertising mit Yahoo Gemini bietet eine
Vielzahl von kreativen und wirkungsvollen Möglichkeiten, um eure Marketingziele
zu erreichen.
Gerne informieren wir euch individuell, welche
Möglichkeiten Native Advertising für eure Marke bietet und freuen uns auf eure Email.
“The evolution of advertising - gif me more” @OnlineMarketingRockstars2017
Was macht relevanten Content aus? Wie fördern wir Kreation und wie setzen wir sie um? Wie können Marken ihre angestrebte Zielgruppe bestmöglich erreichen? Diese und viele andere interessante Insights gab Tom Kattermann, Head of Solutions Yahoo Germany, in seinem Beitrag zur esome Masterclass "The evolution of advertising - gif me more".
Die gesamte Reise durch die Geschichte der Werbung mit - Tom Kattermann (Yahoo Deutschland), - Frederike Busch (esome Advertising Technologies), - Christopher Falke (esome Advertising Technologies), - Falk Bielesch (esome Advertising Technologies) findet ihr hier.
#1 Das brandneue Flurry Analytics wurde erfolgreich gelauncht! Alle Informationen und ein Demo-Video zu den neuen Funktionen des Portals findet ihr auf unserem Flurry Tumblr.
#2 Mit dem neuen ‚Similarity Search’ Tool von Flickr lassen sich jetzt ganz einfach per Rechtsklick Bilder mit einem vergleichbaren Stil, Motiv, Farbverlauf etc. finden. Unser Post auf dem Flickr Blog erklärt’s im Detail.
#3 Für eine noch schnellere Connection zwischen Advertiser und Zielgruppe: Nutzer von Yahoo Mail können beim Klick in die Yahoo Gemini Sponsored Message ab sofort automatisch mit Name und E-Mail-Adresse erkannt werden.
#4 Anna Petrushkinas Programmatic Blog ist online. Unser Head of Audience und Programmatic DE & AT teilt hier ihr Wissen zu programmatischen Themen und hält euch zu Neuigkeiten und Trends auf dem Laufenden.
#5 Wir laden im Rahmen der Source 17 in Berlin zum ersten Flurry Source Workshop ein. Im Programm: unsere Flurry-Experten und einige der einflussreichsten deutschen Entwickler, Produktmanager und Vermarkter, die ihre Best Practices aus allen wichtigen Bereichen des App Business an euch weitergeben.
Bilder, Videos und interaktiver Content erhöhen Markeninteresse und Interaktion mit Werbemitteln
Die erste Performance-Analyse des mobilen Werbeformats Yahoo Tiles zeigt: Nutzer fühlen sich von Werbung durch den Einsatz von 360-Grad-Content stärker angesprochen. Das Post-Click-Werbeformat, das aus einem Native Ad heraus gestartet wird, steigert im Vergleich zu klassischen mobilen Landingpages das Markeninteresse um 85 Prozent und verzeichnet eine um 68 Prozent höhere Kaufabsicht.
Yahoo Tiles bündelt auf einer individuellen mobilen Landingpage visuelle und umfangreiche Geschichten sowie interaktiven Content, Videos, Bilder oder Social Feeds passend zur Marke. Nach dem Launch im letzten Jahr hat sich das Werbeformat als effektive Alternative zu klassischen mobilen Landingpages erwiesen. Die Analyse, die den Einfluss des Formats mit der klassischen mobilen Landingpage vergleicht, zeigt: 360-Grad-Content kommt bei den Nutzern an. Fast die Hälfte der Befragten nimmt Yahoo Tiles im Vergleich zu klassischer Werbung als deutlich ansprechender wahr. Insgesamt verweilen Nutzer deshalb auf diesem innovativen Werbeformat länger als auf klassischen mobilen Webseiten.
„Durch den Mix aus interaktivem Content, Bildern und Videos erleben User mit Yahoo Tiles eine positive Werbeerfahrung", sagt Eva Herzog, Head of Research bei Yahoo. „Die Möglichkeit, neue Elemente zu spielen, die die Marke werblich von anderen abhebt, ist bei diesem Werbeformat im Vergleich zu klassischen mobilen Landingpages weitaus größer.“
Die Resultate im Überblick:
Einzigartige Werbeerfahrung – Nutzer bewerten die Ad-Experience bei Yahoo Tiles im Vergleich zu klassischen mobilen Landingpages mehr als doppelt so gut (137 Prozent).
Verweildauer – Im Schnitt bleiben Nutzer 75 Sekunden auf einer Yahoo Tiles-Landingpage. Auf einer klassischen Seite verweilen sie dagegen nur eine Minute.
Kaufabsicht – Das mobile Werbeformat von Yahoo aktiviert durch sein 360-Grad-Umfeld ein Viertel der Befragten stärker zum Kauf. Die klassische Landingpage kommt hier nur auf 15 Prozent.
Markeninteresse – Yahoos Mobile Ad regt um 85 Prozent mehr dazu an, weitere Informationen über die Marke oder das Produkt einzuholen.
Den Befragten wurde für die Analyse das Werbeformat Yahoo Tiles aus den Bereichen Technologie, Film und Streaming gezeigt. Dabei war die Kategorie Streaming am effektivsten. Hier verweilten die Nutzer durchschnittlich 80 Sekunden. Demnach unterbrechen 360-Grad-Ads nicht das Werbeerlebnis, sondern regen eher dazu an, das Format zu entdecken, zu erleben und zu verstehen.
Über die Analyse
Bei der ersten Performance-Analyse zu Yahoos Mobile Ad-Format wurden Markeninteresse und Nutzer-Aktivierung von Yahoo Tiles im Vergleich zu mobilen Landingpages ausgewertet. Dazu befragte Yahoo Frauen (49 Prozent) und Männer (51 Prozent) im Alter von 20 bis 65 Jahren. In einer natürlichen Nutzungssituation kamen die Teilnehmer mit Yahoo Native Ads in Kontakt, die nach dem Klick entweder auf Yahoo Tiles oder klassische mobile Landingpages führten.
Wir als Daten-Experten stehen euch beim Native Ads Camp 2017 für jegliche Fragen im Bereich Native Advertising zur Verfügung und freuen uns auf eine spannende Konferenz.
Klickt euch rein und erfahrt spannende Insights über den aktuellen Markt im Allgemeinen, aber auch, wie Yahoo positioniert. Die beste Vorbereitung auf das morgige Native Ads Camp in Köln, wo Richard auch live vor Ort interessante Einblicke geben wird.
Wir freuen uns dabei zu sein!
“Is Native killing Display?” @OnlineMarketingRockstars Festival 2017
Fragen, die in der Yahoo Masterclass beantwortet wurden:
Warum wird Native Advertising über die Hälfte des Display Markts bis 2020 übernehmen? Wie Werbetreibende Native Advertising effizienter für ihre Unternehmen nutzen können?
Die Yahoo Experten auf der Bühne: - Mike Bevans, Vice President Yahoo for Publishers EMEA - Mick Loizou, Yahoo Director Native Ads Solutions EMEA - Alessandro Panzica, Platform Marketplace Manager EMEA
Sie veranschaulichten, wie sich die aktuelle Datenentwicklung und die Nutzung mobiler Endgeräte auf die Zukunft der Werbung auswirken werden und gaben Einblicke in neueste Forschungsergebnisse.
Schaut euch die Präsentation mit wertvollen Einblicken gerne selber an.
The Future of Content: the Agency, the Media Owner and the Influencer.
Thanks Campaign for the great write up:
Content is the future - but what’s the future of content? MediaCom, Yahoo! and an influencer discuss the fight between the algorithms and the editors - and traditional v social media.
It’s about being authentic… That’s the key message that came out of the panel debate from Advertising Week Europe 2017.Here are some of the session’s best quotes…
Sue Unerman, chief transformation officer, MediaCom
“Content is the means by which we seek to generate empathy between brands and customers. Content is as broad as you want it to be. It is the storytelling by which we thrive and survive and enjoy our lives. How media agencies use that content with our partners is how you get people to buy more product and engage with the brand.”
On strategy in the modern landscape…
“How do you make sure you’re spending your client’s money wisely? It’s not 11-year-olds playing football, it’s not ‘let’s all follow the ball’. It has to be a strategic decision that makes sure there’s a correct return on investment.”
On metrics…
“We shouldn’t have one set of rules for the Daily Mail in print and another set of rules for influencers. What are the rules? What are the metrics? What’s the analogy? Are you after reach? Then what does that mean?”
“There is space for news and quality journalism. Absolutely. But we need to solve the business puzzle around it.”Louise Rumball, influencer, founder, Chapter Three
“I don’t think anyone falls into getting hundreds of thousands of followers. What people don’t see is that behind the scenes of influencers, it is all very strategic. There is a lot of brand building.”
“You have some influencers who will do anything for money. That’s where distrust comes within the influencer marketing. You have those who are wholly authentic and will only work with a brand if they believe they can tell the story for the brand through their own words.”
“92% of teenagers use SnapChat. Brands are scared of it. You can’t click through to your website or social accounts. You can’t track your conversions. But it’s happening – and as the new generation comes through, things will be changing.”
Nicholas Petche, editor-in-chief, Yahoo UK
“There is a massive opportunity for premium brands. For a news brand the challenge is to be authentic and honest. You have to have a clear sense of purpose – to inform and to entertain.”
“People are still going to need news. Niche publications will have a very firm area. Big publications will have a firm area. The middle will continue to get squeezed. People are going to want more authenticity – they want trust and want to rediscover and built on that trust.”
Panel featured… Sue Unerman, chief transformation officer, MediaCom; Nicholas Petche, editor-in-chief, Yahoo UK; Nigel Clarkson, managing director, Yahoo UK (chair); Louise Rumball, founder, Chapter Three. Session took place during Advertising Week Europe 2017 called: ‘The future of content: community, circulation and classy trainers’