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    <title>Open Knowledge Foundation Deutschland</title>
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    <updated>2017-06-09T13:15:40+02:00</updated>
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    <author><name>Open Knowledge Foundation Deutschland</name></author>

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    <title type="html">Der Prototype Fund sucht Unterstützung</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/06/der-Prototype-Fund-sucht-Unterstuetzung/"/>
    <updated>2017-06-09T12:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/06/der-Prototype-Fund-sucht-Unterstuetzung</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;Wir – Fiona, Eileen, Elisa und Julia – arbeiten seit über einem Jahr am &lt;a href=&quot;https://prototypefund.de&quot;&gt;Prototype Fund&lt;/a&gt;. Das Projekt ist ein Förderprogramm, das Softwareentwickler&lt;em&gt;innen, Hacker&lt;/em&gt;innen und Kreative dabei unterstützt, ihre Ideen vom Konzept bis zur ersten Demo zu entwickeln und als Open-Source-Prototypen zu veröffentlichen. Unser Ziel ist es, bestehende Strukturen und Narrative im Bereich der Innovation und Innovationsförderung aufzubrechen und dass mehr digitale Innovationen für die Gesellschaft entstehen. Um das zu erreichen, probieren wir laufend Neues aus und entwickeln das Programm weiter. Jetzt suchen wir dabei Verstärkung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Du arbeitest eigenständig und hast  Lust, dich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen? Du willst gemeinsam mit uns ein Pionier-Projekt unterstützen und voranbringen? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung:&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;h3&gt;Projekte-Management&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Koordination und Unterstützung Community und Projekte&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Du bist eine Enablerin! Als Ansprechpartnerin für die Projekte laufen bei dir die Fäden zusammen. Du stehst im Austausch mit spannenden Menschen und behältst so den Überblick über den Stand der Projekte. Du erkennst, was sie brauchen und realisierst die Umsetzung, insbesondere bei der Vernetzung mit verschiedenen Akteuren. Vor, während und nach den Förderphasen baust du eine wachsende Community von Bewerberinnen, Finalistinnen und Alumni auf. Darüber hinaus unterstützt du das Prototype Fund Team bei der Organisation von Veranstaltungen und der Darstellung nach außen.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;dein-aufgabenbereich&quot;&gt;Dein Aufgabenbereich:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Community Building – Die Community ist das Herzstück des Prototype Fund. Du überlegst dir Konzepte dafür, wie wir die Community ausbauen und besser vernetzen können.
Betreuung der Projektteams – Du bist Ansprechpartnerin und Unterstützerin für die geförderten Projekte.
Partner- und Mentorenakquise – Du kümmerst dich um Kollaborationen und Vernetzung der geförderten Projekte und des Prototype Fund.
Du organisierst Veranstaltungen.
Vernetzung – Du vertrittst das Projekt nach außen z.B. auf Community Events
Betreuung der technischen Infrastruktur&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;wichtig-für-uns-ist&quot;&gt;Wichtig für uns ist:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Du hast bereits berufliche Erfahrung im Bereich Community-Building gesammelt
Du hast überdurchnittlich hohes Interesse an technischen Themen und Open Source Entwicklung
Du organisierst und koordinierst gerne und kannst Prioritäten setzen
Du kennst dich mit gängigen CMS und Projektmanagement Tools aus
Du bist eine Teamplayerin
You can write beautifully in English, and you’re not afraid of public speaking!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Bonus:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Du codest selbst und/oder hast Ahnung von Grafikbearbeitung und Layout.
Du willst uns mit deinem Einfallsreichtum beeindrucken? Dann erzähl uns in deiner Bewerbung kurz, welche Organisationen und Unternehmen spannende Partner für den Prototype Fund sind, und warum.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;wir-bieten-dir&quot;&gt;Wir bieten dir:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Mitarbeit an einem wirklich spannenden Projekt mit einer engagierten Community.
Eine tolle Arbeitsatmosphäre und die Zusammenarbeit mit einem großartigen Team.
Zugang zu unserem deutschen und internationalen Netzwerk.
Du hast den Freiraum, Themen zu setzen und Strategien und Konzepte zu entwickeln.
Flexibilität – du teilst dir deine Aufgaben und deine Arbeitszeiten frei ein.
Wir unterstützen dich in deiner beruflichen Weiterentwicklung.
Austausch mit internationalen Communitys und Partnern ist uns wichtig – wenn du willst, kannst du viel reisen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vertragsbeginn: Gerne so bald wie möglich – spätestens zum 1. September 2017&lt;br /&gt;
Laufzeit: Voraussichtlich bis 31. März 2019&lt;br /&gt;
Zeitl. Aufwand: 40h/Woche&lt;br /&gt;
Gehalt: nach TV-L E13/S1&lt;br /&gt;
Ort: Berlin&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;p&gt;Wenn du Interesse hast, dann schick uns deine Bewerbung bis einschließlich 18. Juni 2017 per E-Mail an &lt;a href=&quot;mailto:fiona.krakenbuerger@okfn.de&quot;&gt;Fiona Krakenbürger&lt;/a&gt;. Von Bewerbungsfotos und Angaben zu Geburtsdatum und Familienstand bitten wir abzusehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich Ende Juni stattfinden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir freuen uns auf dich!&lt;/p&gt;

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    <title type="html">Änderungen im Bundestag: Open-Data-Gesetz wird besser</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/05/erfolg-odgesetz/"/>
    <updated>2017-05-18T09:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/05/erfolg-odgesetz</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;Am Schluss geht es ganz schnell: In der Nacht zu Donnerstag wird der Bundestag voraussichtlich das neue &lt;a href=&quot;https://okfn.de/blog/tags/open-data-gesetz/&quot;&gt;Open-Data-Gesetz&lt;/a&gt; beschließen. Um 23:30 soll die „Änderung des E-Government-Gesetzes“ als Teil eines Gesetzesmarathons verabschiedet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Gesetz wird &lt;a href=&quot;http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/124/1812406.pdf&quot;&gt;besser als zuletzt erwartet&lt;/a&gt;. Wie der Innenausschuss gestern in einer nicht-öffentlichen Sitzung ohne Anhörung von Sachverständigen beschlossen hat, fallen im Entwurf der Regierungsfraktionen einige restriktive Regelungen weg, die der Kabinettsentwurf noch vorgesehen hatte. Damit gehen CDU/CSU und SPD zumindest auf einige unserer Forderungen ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie unser &lt;a href=&quot;https://github.com/arnese/odgesetz/commit/b1f14e08545927e0f2f9df64424a505423cd58c2?short_path=b81c70a#diff-b81c70af5ba72ee74460bf5e45a7b9bd&quot;&gt;Vergleich zwischen beiden Entwürfen&lt;/a&gt; zeigt, wird der Katalog der Ausnahmetatbestände für Veröffentlichungen deutlich gekürzt. War ursprünglich eine lange Liste von spezifischen Gründen vorgesehen, die einer Veröffentlichung von Datensätzen entgegenstehen, nimmt der neue Entwurf größtenteils nur noch auf das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) Bezug. Damit gibt es zwar immer noch mehr als 30 Ausnahmen für Veröffentlichungen. Die sind als Mindeststandard allerdings den meisten Behörden schon bekannt und deutlich leichter in der Praxis anwendbar. Noch ein Vorteil: Würden die entsprechenden Passagen des IFG verbessert werden, liefe dies automatisch auch auf eine Verbesserung des Open-Data-Gesetzes hinaus.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Mehr Daten, weniger Ausnahmen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;War ursprünglich angedacht, nur neue Datensätze der Veröffentlichungspflicht zu unterziehen, sollen jetzt auch bereits existierende Daten, die „zur Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben der Behörden“ erhoben wurden, veröffentlicht werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Außerdem verkürzt sich, &lt;a href=&quot;https://okfn.de/blog/2017/01/odgesetz-stellungnahme/&quot;&gt;wie von uns gefordert&lt;/a&gt;, der maximale Zeitraum bis zur Veröffentlichung der Daten nach dem Open-Data-Gesetz auf zwei Jahre. Zunächst waren noch drei Jahre vorgesehen. Die Evaluierung des Gesetzes soll nunmehr nach vier, nicht nach sechs Jahren stattfinden. Die Ausnahme sämtlicher Forschungsdaten von der Veröffentlichung wurde nicht wie erhofft gestrichen, wird aber einer speziellen Evaluation unterzogen. Das Gleiche gilt für die Begrenzung des Gesetzes auf Behörden der unmittelbaren Bundesverwaltung. Auch hier soll nach vier Jahren überprüft werden, ob eine Ausweitung auf die mittelbare Bundesverwaltung, also etwa Stiftungen der öffentlichen Hand, möglich ist.
&lt;a id=&quot;Finale&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Begrüßenswert ist zudem, dass die zentrale Stelle der Bundesregierung, die künftig für Open Data verantwortlich sein wird, ausdrücklich auch Ansprechstelle für Bundesländer sein wird. Damit sie effektiv arbeiten kann, sollte sie in den kommenden Jahren mit ausreichenden finanziellen und personellen Ressourcen ausgestattet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://github.com/arnese/odgesetz/commit/b1f14e08545927e0f2f9df64424a505423cd58c2?short_path=b81c70a#diff-b81c70af5ba72ee74460bf5e45a7b9bd&quot;&gt;Zum Vergleich der Gesetzentwürfe&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://github.com/arnese/odgesetz/blob/master/Gesetz-Text.md&quot;&gt;Zum Gesetzestext&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Gesetz wurde am 2. Juni 2017 als &lt;a href=&quot;http://www.bundesrat.de/SharedDocs/TO/958/tagesordnung-958.html?cms_topNr=11#top-11&quot;&gt;TOP 11 394/17&lt;/a&gt; Erstes Gesetz zur Änderung des E-Government-Gesetzes im Bundesrat verabschiedet und tritt damit 14 Tage nach der Ankündigung im Bundesgesetzblatt in Kraft (16. Juni plus x-Tage für diverse Vorgänge).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Siehe Details zum &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetzgebungsverfahren_(Deutschland)&quot;&gt;Gesetzgebungsprozess in Deutschland&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Einladung: An diesen ominösen finalen Tag gibt im OKFDE Büro dann Eierlikör oder adäquaten Ersatz.&lt;/p&gt;
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    <title type="html">Projektstart Edulabs: Offene Bildung zusammen entwickeln</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/05/edulabs-offene-bildung/"/>
    <updated>2017-05-17T13:30:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/05/edulabs-offene-bildung</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;Nach ersten &lt;a href=&quot;https://edulabs.de/blog/Review-Planungstreffen-03.05&quot;&gt;Planungstreffen&lt;/a&gt; startet unser Bildungsprojekt &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.edulabs.de&quot;&gt;edulabs&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; nun mit monatlichen Public Calls (Mi. 17.5., 17:00). In den letzten Wochen ist bereits viel geschehen: Es gibt erste Kooperationen, eine vorläufige Website und vor allem: Das edulab Berlin hat bereits einen Raum.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Was sind die edulabs und was haben wir vor?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir organisieren regelmäßige Workshops und Treffen in den Regionen Berlin, Baden-Württemberg und NRW. Ziel ist es, mit digital gestützten Methoden offene Bildung voranzubringen, um eine Kultur der Partizipation in Schulen zu stärken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit der Digitalisierung bieten sich auch in der Bildung neue Möglichkeiten, allerdings geht man dabei selten über das Bekannte hinaus: Statt dem Arbeitsblatt gibt es das Arbeitsblatt nun als PDF, die Tafel wird zum Online-Whiteboard, Mitteilungen an die Eltern kommen nun per Email. Vieles lässt sich effizienter gestalten, aber ist das bereits alles? Ein &lt;em&gt;partizipatives, selbstgesteuertes und entdeckendes Lernen&lt;/em&gt; wird schon lange gefordert, nun lassen sich diese Ziele leichter umsetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ob es sich um ein Klassenblog handelt, die Analyse von Haushaltsdaten, Feinstaubmessungen, Hardwareprojekte, Videointerviews, Flipped Classrooms, gemeinsam verfasste Texte, Medienproduktion, die Anpassung von Lernspielen, ein Peer-Review von Lernenden oder Online-Abstimmungen zu Schulprozessen: Für die Umsetzung fehlt aber noch vielfach Wissen und Anregung. Besonders bei aktuellen Themen und innovativen Formaten gibt es nur wenige Angebote, die frei nachnutzbar sind und mehr als nur eine Unterrichtsstunde abdecken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das möchten wir ändern: In den edulabs treffen sich Menschen aus verschiedenen Bereichen, um mit ihrer Expertise neue Tools und Materialien für partizipative, digital gestützte Bildungsformate zu entwickeln. Die regionalen edulabs werden von 2-3 ehrenamtlichen Lab-Leads koordiniert und durch die &lt;a href=&quot;https://okfn.de/&quot;&gt;Open Knowledge Foundation&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.medialepfade.de&quot;&gt;mediale pfade&lt;/a&gt; unterstützt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zusammen mit Partnerschulen testen wir die Einsatzmöglichkeiten und stellen die Ergebnisse auf Bildungsservern und in Lehrerfortbildungen vor. Alles, was in den labs entsteht, teilen wir als &lt;em&gt;Open Educational Resources (OER)&lt;/em&gt; mit freien Lizenzen nach der &lt;a href=&quot;http://opendefinition.org/&quot;&gt;Open Definition&lt;/a&gt;. Gefördert wird das Projekt durch das &lt;a href=&quot;https://www.bmbf.de&quot;&gt;BMBF&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wo finden die edulabs statt?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Berlin können die edulabs regelmäßig in den Räumen der &lt;a href=&quot;http://setub.tu-berlin.de&quot;&gt;School of Education der TU Berlin&lt;/a&gt; stattfinden (Fachgebiet Arbeitslehre, Technik und Partizipation). Die genauen Zeiten der Arbeitstreffen entscheiden die Lab-Leads selbständig mit den Teilnehmer*innen vor Ort. Mit einer Mailingliste und regelmäßigen &lt;a href=&quot;https://edulabs.de/blog/public-call-17052017&quot;&gt;Public Calls&lt;/a&gt; vernetzen sich die Labs auch überregional.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wie kann man sich einbringen?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer gerne &lt;em&gt;unterrichtet / entwickelt / gestaltet / schreibt / […]&lt;/em&gt; ist herzlich eingeladen, Teil des edulabs Berlin zu werden, eigene Projekte für neue Bildungsformate zu starten oder die Lab-Vorhaben mit der eigenen Expertise zu unterstützen und weiter zu entwickeln. Neue Projekte dokumentieren wir in einem &lt;a href=&quot;https://edulabs.de/blog/projekte-sammeln&quot;&gt;Hackdash&lt;/a&gt;. Neben engagierten Teilnehmer*innen suchen wir auch 2-3 interessierte &lt;em&gt;Lab-Leads&lt;/em&gt;, um die Aktivitäten der edulabs mit zu koordinieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Public Call&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die edulabs-Meetups werden regional organisiert (Berlin/Baden-Württemberg/NRW), zudem gibt es eine Mailinliste und regelmäßige Public Calls, um aktuelle Entwicklungen im Bildungsbereich zu besprechen und neue Projektideen vorzustellen. Wir freuen uns auf Euer Feedback und neue Ideen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Call findet online über zoom statt, man kann sich entweder über einen Client einwählen oder per Telefon zuschalten. Der nächste Call ist heute nachmittag um 17 Uhr; die Links zur Einwahl finden sich hier:
https://edulabs.de/blog/public-call-17052017&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Weitere Informationen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.edulabs.de&quot;&gt;edulabs.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://okfn.us5.list-manage.com/subscribe?u=929f1e07936386d34833e20d1&amp;amp;id=9ceae2ed43&quot;&gt;Newsletter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <title type="html">A gentle introduction to Wikidata - für Kulturinstitutionen</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/05/wikidata-f%C3%BCr-openglam/"/>
    <updated>2017-05-17T11:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/05/wikidata-für-openglam</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;Gemeinsam mit der Servicestelle Digitalisierung Berlin (digiS) und Wikimedia Deutschland bieten wir am 09. Juni einen Workshop zu Wikidata und den Potenzialen für Kulturinstitutionen an. Die Teilnahme ist kostenlos.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;was-ist-wikidata&quot;&gt;Was ist Wikidata?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Wikidata ist eine freie Wissensdatenbank, die von Mensch und Maschine gelesen und bearbeitet werden kann. Wikidata ist ein Speicher für strukturierte Daten und dient unter anderem dazu, Wikimedia Projekte wie die Wikipedia zu unterstützen. Die Idee hinter Wikidata ist es, den Wissensstand zu einer bestimmten Zeit und mit einer dafür ausgewiesenen Referenz wiederzugeben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Daten in Wikidata (ausschließlich Metadaten) stehen unter der Lizenz CC0. Sie können in standardisierten Formaten exportiert werden und dadurch auch mit anderen Datenbanken als Linked Data verbunden werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;nutzung-für-kulturinstitutionen&quot;&gt;Nutzung für Kulturinstitutionen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ein Projekt im Rahmen der digiS-Förderung hat die Normdaten der Wikidata genutzt, um die eigene Erschließungsarbeit zu vereinfachen: Das Institut für Kunst- und Bildgeschichte (IKB) der HU Berlin hat inzwischen mehrere tausend der mehr als 50.000 Datensätze umfassenden Glasdiasammlung mit Wikidata Items verknüpft. Wikidata dient als Ankerpunkt, um die eigenen Daten mit weiteren Linked Data zu verbinden und darüber u. a. die abgebildeten Kunstwerke zu lokalisieren.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;unser-workshop&quot;&gt;Unser Workshop&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;In unserem Workshop werden wir den Aufbau und die Funktionsweise von Wikidata vorstellen sowie die Arbeit der freiwilligen Community hinter Wikidata. Anhand von ausgewählten Projekten wollen wir mit deb Wikidata-Expert/innen über den Wert von Wikidata für Kulturdaten und -institutionen diskutieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daher laden wir Sie alle herzlich für den &lt;strong&gt;9. Juni 2017 ab 10:00 Uhr&lt;/strong&gt; ins Zuse Institute Berlin (ZIB) ein, um die Möglichkeiten von Wikidata zu erkunden.
Die Teilnahme ist kostenlos.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Agenda&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;*10:00 Begrüßung und Vorstellungsrunde&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;*10:30 Kurze Einführung in „offene Kulturdaten“ – Helene Hahn (OKF DE)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;*11:00 A gentle Introduction into Wikidata – Was ist und wie funktioniert Wikidata? - Jens Ohlig (Wikidata, WMDE)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;*12:00 Showcase 1 – Praxisbeispiele für die Nutzung von Wikidata durch GLAM&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;*13:00 Pause&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;*14:00 Showcase 2 – Wikidata &amp;amp; das IKB: “Wikidata als offene, vielsprachige und eindeutige “Metanormdaten”-Ressource im Internet nutzen” -Georg Schelbert, Georg Schelbert, IKB der HU Berlin&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;*14:00 Vorstellung von Wikidata-Tools – Jens Ohlig (Wikidata, WMDE)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;*16:00 Ende des Workshops&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ort: Zuse Institute Berlin (ZIB), Takustraße 7, 14195 Berlin
Anmeldung: &lt;a href=&quot;mailto:helene.hahn@okfn.de&quot;&gt;helene.hahn@okfn.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

</content>
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    <title type="html">Das war der Datensummit ‘17 – Das Community-Festival der OKF</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/05/daswardatensummit/"/>
    <updated>2017-05-11T17:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/05/daswardatensummit</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;Nach vier Monaten Vorbereitung auf Hochtouren und zwei Tagen geballtem Input zu Open Data, Civic Tech und Data Literacy haben wir ausgeschlafen und lassen Revue passieren: den Datensummit ‘17 – unser erstes zweitägiges Festival, das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Rund 280 Teilnehmerinnen durften wir am ersten Tag im Erich-Klausener-Saal des BMVIs begrüßen und müssen zugeben, dass wir mit unseren pinken Programmflyern, bunten Armbändern und zehn Kästen Club Mate eine nicht alltägliche Veranstaltung für ein Ministerium organisiert haben. Aber schließlich ging es genau darum:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;»Der Datensummit 2017 hat gezeigt, wie Verwaltung und Zivilgesellschaft an einem Strang ziehen können, wenn es darum geht zu demonstrieren, warum offene Daten und offenes Wissen für die Gesamtgesellschaft nützlich sind, und dass intransparentes Regierungs- und Verwaltungshandeln keine Option mehr darstellen.«&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Christian Heise, Vorstandsvorsitzender der Open Knowledge Foundation Deutschland&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben Vorträgen von unseren Teammitgliedern kamen weitere nationale und internationale Rednerinnen:
Zara Rahman &lt;a href=&quot;https://media.ccc.de/v/datensummit17-0060&quot;&gt;zeigte am Beispiel der Brexit-Kampagne&lt;/a&gt;, dass auch gut gemeinte Projekte zu negativen Konsequenzen führen können und stellte einige Projekte vor, die einen ethischen Umgang mit Daten im Mittelpunkt haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vanessa Wormer &lt;a href=&quot;https://media.ccc.de/v/datensummit17-0130&quot;&gt;erzählte von ihrer Arbeit an den Panama Papers&lt;/a&gt; und erklärte, wie ein Transparenzregister in Deutschland ihrer Arbeit als Journalistin helfen könnte, um effektiv Steuerhinterziehung und Geldwäsche zu durchleuchten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Vortrag, der aus unserem Team zumindest bei Twitter am meisten Anklang fand, handelte &lt;a href=&quot;https://media.ccc.de/v/datensummit17-0100&quot;&gt;vom wirtschaftlichen Potenzial der Daten&lt;/a&gt;. Wie Walter innerhalb seiner zehn Minuten Redezeit 40 Präsentationsfolien unterbringen konnte, hat der Datenjournalist Michael Kreil visualisiert:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote class=&quot;twitter-tweet&quot; data-lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;p lang=&quot;en&quot; dir=&quot;ltr&quot;&gt;Hockeystick! &lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/datensummit17?src=hash&quot;&gt;#datensummit17&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://t.co/VC3nJXoynn&quot;&gt;https://t.co/VC3nJXoynn&lt;/a&gt; /cc &lt;a href=&quot;https://twitter.com/vavoida&quot;&gt;@vavoida&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://twitter.com/_stk&quot;&gt;@_stk&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://twitter.com/ubahnverleih&quot;&gt;@ubahnverleih&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://twitter.com/robbi5&quot;&gt;@robbi5&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://twitter.com/little_endian&quot;&gt;@little_endian&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://t.co/G8FSKMlrwd&quot;&gt;pic.twitter.com/G8FSKMlrwd&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;https://pbs.twimg.com/media/C-qzR9WWsAICbXg.jpg&quot; /&gt;
&amp;mdash; Michael Kreil (@MichaelKreil) &lt;a href=&quot;https://twitter.com/MichaelKreil/status/858696650499424258&quot;&gt;30. April 2017&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Am zweiten Tag gab es neben vielen Workshops von unserem Team zu Informationsfreiheit, Ratsinformationssystemen oder der Entstehung von Daten u.a. einen Vortrag von Eike Richter zu der digitalen Strategie der Hansestadt Hamburg. Außerdem durften wir zum Thema Governance und Data TTCAT aus Taiwan begrüßen. Lea und ihr Team machten einen Workshop zu Wikidata.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Wahlsalon kamen Datenbegeisterte aus Community, Politik und Journalismus zusammen und überlegten sich Projektideen rund um die Bundestagswahl 2017. Die Ergebnisse des Wahlsalons wurden übrigens in Etherpads gesammelt und von der großartigen Lisa Charlotte Rost im Wahldaten-Repo zusammengefasst: &lt;a href=&quot;https://github.com/okfde/wahldaten&quot;&gt;https://github.com/okfde/wahldaten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alle Vorträge des ersten Tages findet ihr in unserem &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/playlist?list=PL9h-RCl9wnxr6JUKz1wotehA-uUpHYwis&quot;&gt;Youtube-Kanal&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;https://www.flickr.com/photos/okfde/sets/72157680549129692&quot;&gt;Fotos beider Tage&lt;/a&gt; hat der beste Fotograf unseres Teams Leonard Wolf zusammengestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schließlich möchten wir noch einmal den Mitarbeiterinnen des Verkehrsministeriums, Event-Consult, all den Helfern und Teilnehmerinnen der beiden großartigen Tage danken. Wir sehen uns beim nächsten Datensummit!&lt;/p&gt;
</content>
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    <title type="html">Neu: Unser Entwurf für ein Berliner Transparenzgesetz</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/05/berliner-transparenzgesetz/"/>
    <updated>2017-05-08T06:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/05/berliner-transparenzgesetz</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;Im Berliner Koalitionsvertrag haben die Regierungsparteien vereinbart, das Berliner Informationsfreiheitsgesetz zu einem Transparenzgesetz weiterzuentwickeln. Ein konkreter Entwurf wird bislang jedoch nicht erarbeitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das möchten wir ändern: Die Open Knowledge Foundation Deutschland hat gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Partnern einen Entwurf für ein Berliner Transparenzgesetz geschrieben. Es ist online zu finden auf &lt;a href=&quot;https://berlin.transparenzgesetz.de/&quot;&gt;berlin.transparenzgesetz.de&lt;/a&gt; und kann in den kommenden Wochen auf der Webseite von der Öffentlichkeit kommentiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir glauben, dass der Entwurf eine gute Grundlage ist, um den Zugang zu amtlichen Informationen moderner und umfassender zu gestalten. Die Erhebung von Gebühren für Behördenauskünfte wollen wir abschaffen. Außerdem etabliert unser Vorschlag für das Transparenzgesetz Veröffentlichungspflichten von zentralen Daten und Dokumenten der Verwaltung, darunter Verträge der öffentlichen Hand, (Bau-)Pläne und Weisungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das hilft zum Beispiel MieterInnen, FahrradfahrerInnen, JournalistInnen und AktivistInnen. Ein Transparenzgesetz würde Mitbestimmung in der Stadt erleichtern, der Verschwendung von Steuergeldern wie beim Berliner Flughafen vorbeugen und Verwaltungsabläufe vereinfachen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Entwurf soll gleichzeitig Vorbild für ähnliche Regelungen in ganz Deutschland sein. In unserem &lt;a href=&quot;https://transparenzranking.de/&quot;&gt;Transparenzranking&lt;/a&gt; würde es die Höchstpunktzahl erreichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://berlin.transparenzgesetz.de/2017/05/07/transparenzgesetz/&quot;&gt;Zum Gesetzentwurf&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://volksentscheid-transparenz.de/ziele/&quot;&gt;Zu den Zielen des Entwurfs&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</content>
 </entry>

 <entry>
    <title type="html">Love out Loud: Smart und Rebel Cities, State of the Open und Geld für Open Source</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/05/republica/"/>
    <updated>2017-05-07T07:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/05/republica</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;Die re:publica geht wieder los! Vom 8. bis 10. Mai treffen sich in Berlin wieder Tausende Menschen und diskutieren über alle möglichen Digitalthemen. Wir sind wie jedes Jahr zahlreich vertreten. Zu diesen Gelegenheiten könnt ihr Mitglieder aus unserem Team treffen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;Montag, 14 Uhr: &lt;a href=&quot;https://re-publica.com/17/session/fork-and-merge-collaboration-civic-tech&quot;&gt;Fork and Merge – Collaboration in Civic Tech&lt;/a&gt; - mit  Chia-liang Kao &amp;amp; Julia Kloiber&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;Montag, 16 Uhr: &lt;a href=&quot;https://re-publica.com/17/session/smart-and-rebel-cities-whats&quot;&gt;Smart and Rebel Cities - What’s On?&lt;/a&gt; - mit Christian Rickerts, Francesca Bria &amp;amp; Arne Semsrott&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;Montag, 17:45 Uhr: &lt;a href=&quot;https://re-publica.com/17/session/taxation-most-boring-rp17-talk&quot;&gt;Taxation, the most boring #rp17 talk&lt;/a&gt; - mit Maximilian Kasy, Dani Platsch &amp;amp; Walter Palmetshofer&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;Montag, 18:30 Uhr: &lt;a href=&quot;https://re-publica.com/17/session/journalist-social-entrepreneur&quot;&gt;Journalist als Social Entrepreneur&lt;/a&gt; - mit Thomas Schnedler, Jessica Schober, Günter Bartsch, Tabea Grzeszyk &amp;amp; Arne Semsrott&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;Montag, 19:45 Uhr: &lt;a href=&quot;https://re-publica.com/17/session/visualise-money-flows-tracing-eu-structural-funds&quot;&gt;Visualise Money Flows: Tracing EU Structural Funds&lt;/a&gt; - mit Diana Krebs, Maximilian Richt, Michael Peters &amp;amp; Anna Alberts&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;Mittwoch, 10 Uhr: &lt;a href=&quot;https://re-publica.com/17/session/feinstaubsensor-basteln-einfache-bausatz-daten-messen-und-zeigen&quot;&gt;Feinstaubsensor basteln - der einfache Bausatz, Daten messen und zeigen&lt;/a&gt; - mit Frank Riedel &amp;amp; Jan Lutz&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;Mittwoch, 12:30 Uhr: &lt;a href=&quot;https://re-publica.com/17/session/state-open&quot;&gt;State of the Open&lt;/a&gt; - mit Fiona Krakenbürger &amp;amp; Arne Semsrott&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;Mittwoch, 13 Uhr: &lt;a href=&quot;https://re-publica.com/17/session/how-raise-money-open-source-projects&quot;&gt;How to raise money for open source projects&lt;/a&gt; - mit Elisa Lindinger, Julia Kloiber &amp;amp; Dan Meredith&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;Mittwoch, 15 Uhr: &lt;a href=&quot;https://re-publica.com/17/session/funders-meet-how-raise-money-your-open-source-projects&quot;&gt;Funders Meet Up– How to raise money for your open source projects&lt;/a&gt; - mit Elisa Lindinger, Julia Kloiber &amp;amp; Dan Meredith&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;Mittwoch, 15 Uhr: &lt;a href=&quot;https://re-publica.com/17/session/love-out-loud-diversity&quot;&gt;Love out Loud for #Diversity&lt;/a&gt; - mit Lena Kuhlmann, Gabriela Agustini, Chinmayi SK, Florian Breisch &amp;amp; Fiona Krakenbürger&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</content>
 </entry>

 <entry>
    <title type="html">Wahlsalons 2017</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/04/wahlsalons/"/>
    <updated>2017-04-27T14:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/04/wahlsalons</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dieses Jahr steht der Schwerpunkt von Code for Germany ganz im Zeichen von Wahlen, Politik und Demokratie&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;wahlen-und-technik&quot;&gt;Wahlen und Technik&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Im Herbst diesen Jahres finden die 19. Bundestagswahlen statt. Zu diesem Anlass nehmen wir uns dieses Jahr das Thema Wahldaten und Wahlen als Schwerpunkt vor. Wir wollen nützliche und informative Tools rund um die Wahl entwickeln und mit Offenen Wahldaten arbeiten. Dafür organisieren wir die &lt;a href=&quot;http://codefor.de/wahlsalons&quot;&gt;Wahlsalons&lt;/a&gt; in Berlin und Köln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Code und Design zum Thema Wahlen einzusetzen: Vom &lt;a href=&quot;http://wahllokalfinder.herokuapp.com&quot;&gt;Wahllokalfinder&lt;/a&gt; über den &lt;a href=&quot;https://www.bpb.de/politik/wahlen/wahl-o-mat/&quot;&gt;Wahl-o-maten&lt;/a&gt; und informative Seiten wie &lt;a href=&quot;http://www.abgeordnetenwatch.de&quot;&gt;Abgeordnetenwatch&lt;/a&gt; bis hin zum Faktenchecker - rund um Wahlen, Politik und Parteien gibt es eine Vielzahl an nützlichen Einsatzmöglichkeiten für Code und Design. Websites und Anwendungen können dabei helfen, Informationen besser aufzubereiten und zugänglich zu machen. Auf Basis von offenen Daten können Civic-Tech-Tools entstehen, die Wählerinnen und Wähler besser informieren, sie zur Beteiligung anregen und spannende Zusammenhänge und Einblicke darstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die 19. Bundestagswahl wollen wir in den OK Labs genau daran arbeiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Thema Wahlen und Wahldaten bewegt die OK Labs von Code For Germany schon seit längerem - schon 2013 organisierten Open Data-Aktivisten aus Köln das Event &lt;a href=&quot;http://wahldatenhelfer.de&quot;&gt;Wahldatenhelfer&lt;/a&gt;, ein Hackathon rund um die Bundestagswahl. Im Rahmen von Code for Germany waren ebenfalls früh Projekte rund um Wahldaten vertreten, beispielsweise im &lt;a href=&quot;https://codefor.de/muenster&quot;&gt;OK Lab Münster&lt;/a&gt;. Ende letzten Jahres vernetzten sich dann erste Interessierte aus den Labs miteinander und mit Akteuren aus Journalismus und Politik. Mit den Wahlsalons wollen wir die Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen Labs, Zivilgesellschaft, Journalismus und Politik weiter fördern.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;die-wahlsalons&quot;&gt;Die Wahlsalons&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit &lt;a href=&quot;google.org&quot;&gt;Google&lt;/a&gt; organisieren wir in drei solcher Städten Wahlsalons. Im ersten Wahlsalon in Berlin findet ein Kickoff statt. Hier können Projekte vorgestellt und gestartet werden. Neben Inputs von spannenden Speakerinnen wird es auch Zeit für’s praktische Arbeiten geben. Nach sechs Wochen findet in Köln ein Checkin statt, Gastgeber sind das &lt;a href=&quot;http://codefor.de/koeln&quot;&gt;OK Lab Köln&lt;/a&gt; und unsere Partner vom &lt;a href=&quot;http://hack.institute&quot;&gt;hack.institute&lt;/a&gt; die schon 2013 den Wahldatenhelfer-Hackathon organisiert haben. Auf dem Checkin berichten wir über Zwischenstände und weitere Schritte. Im September findet dann die Projektpräsentation in den Räumlichkeiten von Google in Berlin statt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ab heute könnt ihr euch für das Event in Berlin anmelden. Eingeladen sind alle, die Projekte im Gepäck haben und Mistreiterinnen suchen, am Thema interessiert sind und sich gerne mit anderen Akteuren vernetzen wollen. Wir freuen uns auf euch!&lt;/p&gt;
</content>
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    <title type="html">Join The Story Hunt - Uncover the EU!</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/04/join-the-story-hunt/"/>
    <updated>2017-04-26T12:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/04/join-the-story-hunt</id>
    <content type="html">&lt;div class=&quot;row&quot;&gt;
	&lt;div class=&quot;col-lg-4 col-lg-offset-2&quot;&gt;
		&lt;p&gt;&lt;i&gt;'The Story Hunt: Uncover the EU'&lt;/i&gt; is a programme hosted by the &lt;a href=&quot;http://okfn.de&quot;&gt;&lt;b&gt;Open Knowledge Foundation Germany&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;'s teams of &lt;a href=&quot;http://datenschule.de&quot;&gt;Datenschule&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://openbudgets.eu&quot;&gt;OpenBudgets&lt;/a&gt;, and &lt;a href=&quot;http://subsidystories.eu&quot;&gt;SubsidyStories.eu&lt;/a&gt;. Together with journalists, analysts, non-profit organizations, developers and designers, we want to &lt;b&gt;develop&lt;/b&gt; and &lt;b&gt;apply&lt;/b&gt; the skills needed to hunt stories in financial data.&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;
		The Story Hunt is split into two separate parts: a series of &lt;b&gt;Workshops&lt;/b&gt; and an &lt;b&gt;Expedition Weekend&lt;/b&gt; in Berlin.
		&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;
		The workshops are tailored to aspiring data journalists and non-profit organizations that are interested in improving their data-literacy skills. They are run by our team and by trusted members of the civic tech community in Germany.&lt;/p&gt;
	&lt;/div&gt;
	&lt;div class=&quot;col-lg-4&quot;&gt;
		&lt;p&gt;They will culminate in the weekend-expedition at end of June, where - together with proven experts - we are going to dive into a massive database of the European Union’s primary financial instrument, the &lt;a href=&quot;https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/european-structural-and-investment-funds_en&quot;&gt;ESIFunds&lt;/a&gt;.
		&lt;/p&gt; 
		&lt;p&gt;During the weekend, we will form interdisciplinary teams that collaboratively work on finding stories, leads, and data analyses around the EU and its money flows. This will offer an ideal opportunity to practice the acquired skills in a supportive environment. 
		&lt;/p&gt;
		&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Find out more about the programme on the &lt;a href=&quot;https://storyhunt.de&quot;&gt;website!&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a href=&quot;https://goo.gl/forms/GZEG4gJmULZG9ITH3&quot;&gt;Interested? Join us!&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;img src=&quot;https://okfn.de/files/blog/2017/04/storyhunt-logo-black.png&quot; width=&quot;450px&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;
</content>
 </entry>

 <entry>
    <title type="html">Sonnig bis regnerisch: Unsere Stellungnahme zum Wetterdienst-Gesetz</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/04/wettergesetz/"/>
    <updated>2017-04-24T16:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/04/wettergesetz</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;Der &lt;a href=&quot;https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/115/1811533.pdf&quot;&gt;Entwurf der Bundesregierung&lt;/a&gt; zur Änderung des Wetterdienst-Gesetzes bietet nicht nur die Möglichkeit für Wetter-Wortspiele, sondern ist auch eine Chance auf mehr offene meteorologische Daten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als Sachverständige in der &lt;a href=&quot;https://www.bundestag.de/ausschuesse18/a15/-/494448&quot;&gt;öffentlichen Anhörung des Verkehrsausschusses&lt;/a&gt; dazu werden wir am kommenden Mittwoch drei Themenbereiche ansprechen, die bisher im Entwurf noch &lt;a href=&quot;https://netzpolitik.org/2017/nebelkerze-aus-verkehrsministerium-gesetzenwurf-sieht-doch-keine-oeffnung-neuer-wetterdaten-vor/&quot;&gt;nicht ausreichend&lt;/a&gt; geregelt sind: Die fehlende Verpflichtung zur vollständigen Veröffentlichung von Daten des Wetterdienstes, die ungenügende Form der Bereitstellung der Daten sowie freie Lizenzen der dazugehörigen Software. Unsere Stellungnahme zum Gesetzentwurf veröffentlichen wir &lt;a href=&quot;https://okfn.de/files/blog/2017/04/wetter-stellungnahme.pdf&quot;&gt;hier vorab&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um das volle Potential der beim Wetterdienst vorliegenden Daten auszuschöpfen, muss der Wetterdienst seinen gesamten von Steuerzahlern bezahlten Bestand öffnen. Dieser kann dann nicht nur von Start-Ups in verschiedenen Wirtschaftssektoren wie Agritech oder autonomes Fahren genutzt werden, sondern auch von freien EntwicklerInnen und Ehrenamtlichen in anderen gesellschaftlichen Bereichen wie der Wissenschaft, im Journalismus oder der Seerettung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Besuch der Anhörung am Mittwoch ist nach vorheriger Anmeldung beim Verkehrsausschuss möglich. Zudem wird es einen Livestream auf &lt;a href=&quot;https://www.bundestag.de/&quot;&gt;Bundestag.de&lt;/a&gt; geben.&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Stellungnahme im Volltext:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;die Open Knowledge Foundation Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für offenes Wissen, offene Daten, Transparenz und Beteiligung einsetzt. Die Community der Organisation besteht aus rund 1.200 EntwicklerInnen, DesignerInnen und AktivistInnen. Sie erstellen in ganz Deutschland unter anderem mit meteorologischen Daten etwa Anwendungen und Visualisierungen und nutzen diese sowohl ehrenamtlich fürs Gemeinwohl als auch vereinzelt in Start-Ups.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Ziel der Bundesregierung, den Zugang zu und die Nutzung von meteorologischen Daten für Bürgerinnen, Verwaltung und Privatwirtschaft zu vereinfachen, begrüßen wir daher ausdrücklich. Eine Abschaffung von Gebühren ist alleine schon ökonomisch angeraten: Der Aufwand zur Erhebung von Gebühren stand bisher in keinem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Erträgen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die offene Bereitstellung der Daten und Leistungen fördert aber außerdem nicht nur den Wettbewerb und Innovation. Sie ist auch ein Mittel, um finanzschwächeren Akteuren wie WissenschaftlerInnen, Ehrenamtlichen, Start-Ups und kleinen Interessengruppen die Arbeit mit den Daten zu erleichtern. Das kann bei vielen der Daten sogar mittelbar Menschenleben retten, etwa im Zusammenhang mit Unwettern oder Seewetter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;International haben viele Wetterdienste bereits begriffen, dass die Bereitstellung der Daten als Open Data der moderne Standard ist. Dies führt dazu, dass auch deutsche EntwicklerInnen in ihrer Arbeit oft nicht direkt auf Daten des DWD, sondern auf meteorologische Daten des Global Forecast Systems (GFS) in den USA zurückgreifen, da diese verhältnismäßig unkompliziert und vor allem gebührenfrei zu beziehen sind. Auch der norwegische Wetterdienst bietet online offene Daten nicht nur zu Norwegen, sondern Orten in der ganzen Welt an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit der Deutsche Wetterdienst die Ziele des vereinfachten Zugangs und der vereinfachten Nutzung tatsächlich erreicht, sind drei zentrale Verbesserungen im aktuellen Gesetzentwurf angeraten. Diese sind nötig, um das volle Potenzial der beim DWD vorliegenden Daten auszuschöpfen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erstens&lt;/strong&gt; sollte der Gesetzentwurf den DWD verpflichten, alle mit Steuergeld erhobenen meteorologischen Daten bereitzustellen. Eine Veröffentlichung der Daten ist nach dem vorliegenden Entwurf zwar möglich - es ist jedoch nicht sichergestellt, dass dies auch passiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits jetzt sind viele Daten des DWD öffentlich verfügbar, allerdings nicht vollständig oder aktuell. Beispielsweise listet der Globale Datensatz (GDS) nur 80 ausgewählte Wetterstationen. Es sollten aber alle 220 freigegeben werden. Außerdem sollten alle gemessenen Daten ohne räumliche oder zeitliche Begrenzung freigegeben werden. Dazu zählt etwa auch die Taupunkttemperatur, die Bodentemperatur, Strahlungsintensität und Schneehöhe, dazu noch spezielles Straßenwetter und Glättemeldeanlagen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der DWD sollte künftig ICON-Modelldaten, Radardaten, Satellitendaten, Daten zur Bliotzortung und Sturmzellen sowie Daten aus Ballonaufstiegen  und Luftfahrtmeldungen live veröffentlichen. Diese werden derzeit meist nicht in voller vorhandener Auflösung bereitgestellt (ICON, Radardaten) oder werden nicht aktuell gehalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Daten werden in der Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme des Bundesrats nicht erwähnt. Es bietet sich daher an, zumindest in der Gesetzesbegründung zu Nummer 2 (§ 4 Aufgaben) bzw. Nummer 3 (§ 6 Absatz 2a Vergütungen) explizit eine Verpflichtung zur Veröffentlichung vollständiger und aktueller Datenbestände aufzunehmen. Sie sollten „Open by default“ sein, wie dies etwa der Gesetzentwurf der Bundesregierung fürs Open-Data-Gesetz für vergleichbare Daten vorsieht (Drucksache 18/11614). Nur in begründeten Ausnahmen sollten Daten nicht veröffentlicht werden. Auch ist eine Positivliste der in jedem Fall zu bereitstellenden Daten hilfreich, damit EntwicklerInnen und Start-Ups mit höherer Sicherheit von der Öffnung des Wetterdienstes profitieren können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nicht berücksichtigt sind im Gesetzentwurf die Archivdaten des DWD, die besonders in Hinblick auf die Erforschung des Klimawandels zentral sind. Diese sind bis auf einige Ausnahmen bisher nur intern im DWD nutzbar und zu einem großen Teil nicht digitalisiert. Es wäre allerdings äußerst wünschenswert, wenn auch dieser Datenschatz für die Öffentlichkeit geöffnet werden könnte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zweitens&lt;/strong&gt; sind die veröffentlichten Daten nur begrenzt nutzbar, wenn sie wie bisher bereitgestellt werden. Um viele Daten zu nutzen, ist bisher ein Extra-Login auf einen FTP-Server nötig, wo Daten meist nur als Zip-Datei und in teils speziellen meteorologischen Formaten zur Verfügung stehen. Dies ist nicht zeitgemäß, wie etwa der erfolgreiche Dienst „Open Weather Map“ zeigt. Um in die Anschlussbarkeit der Daten zu investieren, müssen regelmäßig Programmierschnittstellen (APIs) bereitstellen, auf die externe Apps direkt in Echtzeit zugreifen können. Auf diese Weise müssen Daten nicht erst umständlich heruntergeladen und verarbeitet werden, sondern stehen unmittelbar zur Weiterverwendung zur Verfügung. Erst dies ermöglicht die Nutzung der Daten für eine große Zahl von EntwicklerInnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Regel sind derzeit auch intern noch keine APIs beim DWD vorhanden, sodass diese erst entwickelt werden müssen. Um dies sicherzustellen, sollte die Begründung zu Nummer 3 (§ 6 Absatz 2a Vergütungen) nach Satz 1 um einen Satz ergänzt werden: „Die Daten mit kurzen Änderungsintervallen werden der Öffentlichkeit zusätzlich mittels Programmierschnittstellen bereitgestellt.“&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Drittens&lt;/strong&gt; sollte der Gesetzentwurf festschreiben, dass die Produkte des DWD im Sinne der PSI-Richtlinie bzw. des Informationsweiterverwendungsgesetzes (IWG) frei lizenziert werden, damit sie nicht nur verwendet, sondern auch weiterverwendet werden können. Wenn Software und sonstige Erzeugnisse unter einer freien Nutzungslizenz stehen, stärkt dies Innovation und Wettbewerb, was letztlich auch dem DWD selbst hilft: Die mögliche Weiterentwicklung der DWD-Erzeugnisse kann etwa dazu führen, dass Erweiterungen der Apps gebaut werden, die vom DWD wiederum aufgenommen werden können oder bei Open-Source-Software Sicherheitslücken durch freie EntwicklerInnen geschlossen werden. Dies kann zu einer Erhöhung der Datenqualität führen und einen Feedback-Kanal mit AnwenderInnen, EntwicklerInnen und Unternehmen etablieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Software wie KLAM21 und MUKLIMO könnten etwa unter der European Union Public License (EUPL) lizenziert werden, audiovisuelle Erzeugnisse wie die Unwetterclips auf YouTube mit einer freien Lizenz wie CC0. Auch die Daten, die im Rahmen der Forschung des DWD nach § 4 Absatz 2 erhoben werden, sollten nach Open-Access-Gesichtspunkten veröffentlicht werden.
Es bietet sich hier eine Ergänzung von Nummer 3 (§ 6 Absatz 2a) Satz 1 an: „[…] sind folgende Dienstleistungen des Deutschen Wetterdienstes unter freien Lizenz entgeltfrei: […]“&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;Update-Stellungsnahme&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Eine dementsprechende Verbesserung des Gesetzentwurfes würde dazu beitragen, das Potential der Daten im Sinne der Digitalen Agenda besser auszuschöpfen und in verschiedenen Wirtschaftssektoren wie Agritech, autonomes Fahren, aber auch anderen gesellschaftlichen Bereichen wie der Wissenschaft oder auch speziellen Bereichen wie der Seerettung erfolgreich auszuschöpfen. Zudem könnte das Gesetz dann im Rahmen des Nationalen Aktionsplans der Open Government Partnership genutzt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;update-260417&quot;&gt;Update 26/04/17:&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Am Vormittag fand die öffentliche Anhörung zur Änderung des Gesetzes über den Deutschen Wetterdienst, Drucksache 18/11533 statt. 
Für uns nahm Arne Semsrott als Sachverständiger teil. (Sobald Videos und Protokoll vorliegen, werden wir sie &lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/mediathek&quot;&gt;bereitstellen&lt;/a&gt;.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vielen, vielen Dank für den großartigen Input der Community für unsere Stellungnahme!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die weiteren Stellungnahmen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.bundestag.de/blob/504010/18fa24fedb60cdc4c7c64bb344ccb33b/109_sitzung_feuerwehr-data.pdf&quot;&gt;Deutscher Feuerwehrverband (DFV)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.bundestag.de/blob/504066/04caf0944c8e3d079ac6232007f0b973/109_sitzung_esri-deutschland-data.pdf&quot;&gt;esri Deutschland&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.bundestag.de/blob/504062/172666239f7c9f8331b3f3ba0e267fc8/109_sitzung_506-d-data.pdf&quot;&gt;EUMETSAT&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.bundestag.de/blob/504068/e9bc2c2f6b403da218b7a73511471556/109_sitzung_open-know-data.pdf&quot;&gt;Internationaler Verband der Fernsehmeteorologen (IABM)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.bundestag.de/blob/503374/05761783feb011a3597a8cd91e1f721f/108_sitzung_dt--wetterdienst-data.pdf&quot;&gt;Verband Deutscher Wetterdienstleister&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.bundestag.de/blob/504064/c2eb4344b4180f464c6f32b9ab2febf8/109_sitzung_ver-di-data.pdf&quot;&gt;ver.di&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Hier sind die Zusammenfassungen des Bundestags zu den &lt;a href=&quot;https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2017/kw17-pa-verkehr-wetterdienst/503514&quot;&gt;Stellungnahmen&lt;/a&gt; und der öffentlichen &lt;a href=&quot;https://www.bundestag.de/presse/hib/2017_04/-/504370&quot;&gt;Anhörung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>
 </entry>

 <entry>
    <title type="html">Making European Subsidy Data Open</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/04/Making-EU-Data-Open/"/>
    <updated>2017-04-23T14:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/04/Making-EU-Data-Open</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;One month after releasing &lt;a href=&quot;http://subsidystories.eu/&quot;&gt;subsidystories.eu&lt;/a&gt; a joint project with Open Knowledge International, we have some great news to share. Due to the extensive outreach of our platform and the &lt;a href=&quot;https://okfn.de/blog/2017/04/esif-data-quality-index/&quot;&gt;data quality report&lt;/a&gt; we published, new datasets have been directly sent to us by several administrations. We have recently added new data for Austria, the Netherlands, France and the United Kingdom. Furthermore, first Romanian data recently arrived and should be available in the near future.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Now that the platform is up and running, we want to explain how we actually worked on  collecting and opening all the beneficiary data. Subsidystories.eu is a tool that enables the user to visualize, analyze and compare subsidy data across the European Union thereby enhancing transparency and accountability in Europe. To make this happen we first had to collect the datasets from each EU member state and scrape, clean, map and then upload the data. Collecting the data was an incredible frustrating process, since EU member states publish the beneficiary data in their own country (and regional) specific portals which had to be located and often translated.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;b&gt; A scraper’s nightmare: different websites and formats for every country &lt;/b&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The variety in how data is published throughout the European Union is mind-boggling. Few countries publish information on all three concerned ESIF Funds (ERDF, ESF, CF) in one online portal, while most have separate websites distinguished by funds. Germany provides the most severe case of scatteredness, not only is the data published by its regions (Germany’s 16 federal states), but different websites for distinct funds exist (ERDF vs. ESF) leading to a total of 27 German websites. Arguably making the German data collection just as tedious as collecting all data for the entire rest of the EU.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Once the distinct websites were located through online searches, they often needed to be translated to English to retrieve the data. As mentioned the data was rarely available in open formats (counting csv, json or xls(x) as open formats) and we had to deal with a large amount of PDFs (51) and webapps (15) out of a total of 122 files. The majority of PDF files was extracted using Tabula, which worked fine some times and required substantial work with OpenRefine - cleaning misaligned data - for other files. About a quarter of the PDFs could not be scraped using tools, but required hand tailored scripts by our developer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://okfn.de/files/blog/2017/04/data-formats-subsidy.png&quot; alt=&quot;Data Formats&quot; title=&quot;Data Formats&quot; /&gt;&lt;center&gt;&lt;/center&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;However, PDFs were not our worst nightmare, that was reserved for webapps such as this &lt;a href=&quot;http://cartobenef.asp-public.fr/cartobenef/carto.php?lang=fr&amp;amp;nivgeos=reg&amp;amp;curCodeDomSB=DS&amp;amp;curCodeThemeSB=benef&amp;amp;typindSB=R&amp;amp;curCodeIndSB=nb_projet_total&quot;&gt;french&lt;/a&gt; app illustrating their 2007-2013 ESIF projects. While the idea of depicting the beneficiary data on a map may seem smart, it often makes the data useless. These apps do not allow for any cross project analysis and make it very difficult to retrieve the underlying information. For this particular case, our developer had to decompile the flash to locate the multiple dataset and scrape the data.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;b&gt; Open data: political reluctance or technical ignorance? &lt;/b&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;These websites often made us wonder, what the public servants that planned this were thinking? They already put in substantial effort (and money) when creating such maps, why didn’t they include a “download data” button. Was it an intentional decision to publish the data, but make difficult to access? Or is the difference between closed and open data formats simply not understood well enough by public servants? Similarly, PDFs always have to be created from an original file, while simply uploading that original CSV or XLSX file could save everyone time and money.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In our data quality &lt;a href=&quot;http://openbudgets.eu/assets/resources/Report-OpenBudgets-ESIF%20Data-Quality-Index.pdf&quot;&gt;report&lt;/a&gt; we recognise that the EU has made progress on this behalf in their 2013 regulation mandating that beneficiary data be published in an open format. While publication in open data formats has increased henceforth, PDFs and webapps remain a tiring obstacle. The EU should assure the member states’ compliance, because open spending data and a thorough analysis thereof, can lead to substantial efficiency gains in distributing taxpayer money.&lt;/p&gt;

</content>
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    <title type="html">Die OKF beim Personal Democracy Forum in Danzig</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/04/Die-OKF-beim-Personal-Democracy-Forum/"/>
    <updated>2017-04-18T14:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/04/Die-OKF-beim-Personal-Democracy-Forum</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;Personal Democracy Forum in Danzig! Zwei Tage lang treffen sich hier zivilgesellschaftliche Organisationen aus Mittel- und Osteuropa, um über Transparenz, Meinungsfreiheit und Civic-Tech-Projekte in ihren Ländern zu sprechen. Wir aus den Teams OpenBudgets.eu und Datenschule waren dieses Jahr vor Ort und haben sowohl beim OpenContracting Workshop als auch bei unserer World Cafè Session fleißig mitdiskutiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Beim OpenContracting Workshop: &lt;/b&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.open-contracting.org/&quot;&gt;Open Contracting Partnership&lt;/a&gt; hat als eintägiges Pre-Event zur Konferenz einen Workshop organisiert wo es um die zentrale Frage ging: Wie die öffentliche Vergabepraxis transparenter und effizienter gestaltet werden kann. Dabei wurden best practice Initiativen der Offenen Vergabe vorgestellt, zum Beispiel: &lt;a href=&quot;http://www.open-contracting.org/why-open-contracting/showcase-projects/ukraine/&quot;&gt;Prozorro&lt;/a&gt; ein ukrainisches Portal in dem alle staatlichen Verträge nach internationalen Standards veröffentlicht werden. Außerdem konnten wir das neue OKF Policy Paper des Projekts &lt;a href=&quot;http://digiwhist.eu/&quot;&gt;Digiwhist&lt;/a&gt; mit Handlungsanweisungen zu “Offener Vergabe in der EU” vorstellen, welches &lt;a href=&quot;https://opentender.eu/blog/2017-03-towards-more-transparency/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; online verfügbar ist. Insgesamt halten wir fest, dass Offene Vergabe wichtig ist, weil dadurch der effiziente Einsatz von Steuermitteln garantiert werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Die OKF im World Café: &lt;/b&gt;
In der World Café Session - einem Messestand ähnlichen Format - berichteten wir über unser aktuelles Projekt der Datenschule, dass wir zur kommenden Bundestagswahl umsetzen werden. Hier entwicklen wir ein Tool, um Medienanalysen im Wahlkampf durchzuführen. Einige der anwesenden NGOs hatten bereits Erfahrung mit Projekten rund um Medienanalysen gesammelt, wie beispielsweise die ungarische NGO &lt;a href=&quot;http://k-monitor.hu/fooldal&quot;&gt;K-Monitor&lt;/a&gt;. NGOs wie &lt;a href=&quot;http://kohovolit.eu/&quot;&gt;Kohovolit&lt;/a&gt; aus Tschechien oder &lt;a href=&quot;https://www.centreau.ulaval.ca/no_cache/accueil/&quot;&gt;CentreAU&lt;/a&gt; aus der Ukraine hatten in der Vergangenheit bereits Tools für den Dialog zwischen Bürgern und Politikern aufgebaut. Das Feedback und die geteilten Erfahrungen werden wir in unser aktuelles Projekt einfließen lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Außerdem haben wir das jüngst veröffentlichte Datenportal &lt;a href=&quot;http://subsidystories.eu/&quot;&gt;subsidystories.eu&lt;/a&gt; vorgestellt, eine Webseite welche alle EU Subventionsdaten als Offene Daten bereitstellt und visualisiert. Gemeinsam mit den Teilnehmenden haben wir die Komplexität des EU Finanzsystems diskutiert und die Nutzungsmöglichkeiten der Seite für Journalisten und die Zivilgesellschaft erörtert.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt; Unsere Highlights &lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;An beiden Tagen der Konferenz wurde in Vorträgen, Panels und Workshops viel über Transparenz und Offene Daten in Mittel und Osteuropa gesprochen. Hier findet ihr einige unserer Highlights:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Fake News and Fact-checking&lt;/b&gt;: In vielen Ländern überprüfen zivilgesellschaftliche Initiativen Aussagen von Politikern auf ihren Wahrheitsgehalt. Christopher Guess von &lt;a href=&quot;http://www.sharethefacts.org/&quot;&gt;Share The Facts&lt;/a&gt; und Wiktor Nowak von &lt;a href=&quot;http://demagog.org.pl/&quot;&gt;Demagog&lt;/a&gt;, einer Fact-Checking Initiative aus Polen diskutierten gemeinsam mit dem Publikum darüber was Fakten eigentlich sind, den politisch richtigen Umgang mit fälschlichen Aussagen und wie die Wahl Trumps, welche die Fact-checking Community aufgewirbelt hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Creating “the Truth”&lt;/b&gt;: Petr Kočí, Datenjournalist bei Samizdat vom Czech Radio, sprach darüber wie tschechische Medien Charts und Diagramme nutzen, um statistische Aussagen zu verfälschen. Y-Achsen in Balkendiagrammen werden so eingeteilt, dass die Balken möglichst dramatisch wirken, beispielsweise in Berichten zur Aufnahme von Flüchtlingen in Tschechien. Kritische Reflexion von Statistiken ist ein Muss!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; The power of civil society&lt;/b&gt;: Kann die Zivilgesellschaft dem massiven Verlust an Vertrauen in die Medien wiederherstellen? Und was sind ihre Möglichkeiten weltweit einen stärkeren Einfluss zu gewinnen? Ethan Zuckerman, Direktor am Zentrum für Civic Media am MIT, sprach in der Keynote über Herausforderungen und Strategien, denen sich Civic-Tech Projekte in naher Zukunft stellen werden müssen.&lt;/p&gt;

</content>
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    <title type="html">Und es bewegt sich doch: Beim öffentlichen Nahverkehr</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/04/Update-offene-Nahverkehrsdaten/"/>
    <updated>2017-04-17T14:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/04/Update-offene-Nahverkehrsdaten</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;Seit dem Launch unserer Plattform &lt;a href=&quot;https://rettedeinennahverkehr.de/&quot;&gt;rettedeinennahverkehr.de&lt;/a&gt; gibt es einige erfreuliche Entwicklungen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Bundestag wurde das Thema vom Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek auf die Tagesordnung gebracht:&lt;/p&gt;

&lt;iframe width=&quot;640&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/pmvkwoiFwHc?t=85&amp;amp;&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;

&lt;p&gt;Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) gibt nun seine &lt;a href=&quot;https://www.vrsinfo.de/fahrplan/oepnv-daten-fuer-webentwickler.html&quot;&gt;Fahrplandaten als GTFS heraus&lt;/a&gt;. Auch der &lt;a href=&quot;http://opendata.avv.de/&quot;&gt;Aachener Verkehrsverbund (AVV) gibt Daten heraus&lt;/a&gt; - und &lt;a href=&quot;https://avv.de/de/fahrplaene/angebote-fuer-webentwickler&quot;&gt;lizenziert sie als “gemeinfrei’&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Antworten auf RetteDeinenNahverkehr-Anfragen kündigte der Münchner MVV Planungen für ein eigenes Open-Data-Portal an - und auch der Hamburger HVV hat festgestellt, dass einzelne Verträge für die Datenbereitstellung zu aufwändig sind und wird die Daten in den kommenden Monaten öffnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf dem Verkehrscamp des VDV hielt &lt;a href=&quot;https://twitter.com/orless/status/850286156587597826&quot;&gt;Alexey&lt;/a&gt; einen Session über Open Data - &lt;a href=&quot;https://de.slideshare.net/orless/open-transport-data-in-deutschland-love-hate-denial-hope&quot;&gt;„Love, Hate, Denial, Hope“ (Slides)&lt;/a&gt;, die gut angenommen wurde. Wir hoffen, dass es bis zum nächsten Verkehrscamp noch mehr Open Data geben wird. Dann sind wir auch gerne dabei:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote class=&quot;twitter-tweet&quot; data-lang=&quot;en&quot;&gt;&lt;p lang=&quot;de&quot; dir=&quot;ltr&quot;&gt;Gute Neuigkeiten: durch Voting wurde auf &lt;a href=&quot;https://twitter.com/verkehrscamp&quot;&gt;@verkehrscamp&lt;/a&gt; entschieden das nächstes Mal auch externe Experte teilnehmen dürfen.&lt;a href=&quot;https://twitter.com/hashtag/Verkehrscamp?src=hash&quot;&gt;#Verkehrscamp&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&amp;mdash; Alexey Valikov (@orless) &lt;a href=&quot;https://twitter.com/orless/status/850334094407979008&quot;&gt;April 7, 2017&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Für den &lt;em&gt;Nationalen Aktionsplan Open Government Partnership&lt;/em&gt; (OGP) konnten wir in den &lt;a href=&quot;https://opengovpartnership.de/files/2017/03/170323_Zivilgesellschaftliche_Empfehlungen_NAP_OGP.pdf#page=64&quot;&gt;Zivilgesellschaftlichen Empfehlungen (Seite 64 &lt;em&gt;ff.&lt;/em&gt;)&lt;/a&gt; Forderungen für mehr offene Daten unterbringen: (Auszug)&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Offene (Fahrplan-)Daten ab 2017 als zwingende Anforderung in (Neu-) Ausschreibungen für ÖPNV-Dienstleistungen&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Verpflichtung zur Echtzeit-Erfassung der Position von ÖPNV-Verkehrsmitteln&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Verpflichtung zu offenen Standards und Schnittstellen für Ticketing-Systeme&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Verpflichtung zur ständigen Erfassung und Übermittlung der Auslastung von einzelnen Transportgefäßen über offene Schnittstellen&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Förderung von F&amp;amp;E-Projekten, die Hard- und Software unter Freier/Offener Lizenz für den ÖPNV und NMIV entwickeln.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Zu guter Letzt &lt;a href=&quot;http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/RMV-Chef-Knut-Ringat-bdquo-Digitalisierung-veraendert-die-Mobilitaet-ldquo;art675,2569135&quot;&gt;plant der RMV Livedaten als GTFS an Google zu geben&lt;/a&gt; - wir werden sehen, ob sie den GTFS-Feed nicht gleich als Open Data zur Verfügung stellen.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;nächste-termine&quot;&gt;Nächste Termine:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;29.04 &amp;amp; 30.04 - im Rahmen des &lt;a href=&quot;https://datensummit.de&quot;&gt;Datensummits&lt;/a&gt; beim BMVI trifft sich die Neigungsgruppe Nahverkehr. Eine Teilnahme ist möglich - schreibt eine kurze Mail an info@datensummit.de.
Am ersten Tag gibt es offizielles Programm beim Ministerium, am zweiten Tag Workshops &amp;amp; Vorträge im Betahaus:
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;Workshop Offene Nahverkehrsdaten&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;Vortrag &lt;em&gt;Open (Transport) Data in Deutschland - Love, Hate, Denial, Hope&lt;/em&gt; von Alexey&lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;05.05. &amp;amp; 06.05. ist die Night of Civic Tech im &lt;a href=&quot;http://verschwoerhaus.de&quot;&gt;Verschwörhaus Ulm&lt;/a&gt; für Transit-Interessierte nicht nur aus Süddeutschland – Details folgen in Kürze!&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;12.05 &amp;amp; 13.05 geht es mit dem &lt;a href=&quot;https://www.mindboxberlin.com/index.php/db-hackathon-may-2017.html&quot;&gt;DB Open Data Hackathon&lt;/a&gt; weiter. Am Vormittag gibt es zusätzlich ein Treffen zwischen Verkehrsverbünden und der Community. Wir halten euch auf dem Laufenden.&lt;/p&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;24.04 Stuttgart &lt;a href=&quot;http://hamburg.dvwg.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/veranstaltung/datum/2017/04/24/vortraege-junger-verkehrswissenschaftler-4.html&quot;&gt;Vorträge junger Verkehrswissenschaftler&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2 id=&quot;lesenswertes&quot;&gt;Lesenswertes&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Interessant ist auch, wie die Situation in Österreich aussieht: &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/2000055668178/Warum-Google-Maps-die-Wiener-so-viel-zu-Fuss-gehen&quot;&gt;„Warum Google Maps die Wiener so viel zu Fuß gehen lässt“&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Artikel zu &lt;a href=&quot;https://www.citylab.com/transportation/2017/04/who-owns-transit-data/522444/&quot;&gt;„Who Owns Transit Data?“&lt;/a&gt; wundert sich über die Situation in DE:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Most U.S. cities share their transit information freely, which helps trip-planning services and boosts ridership. But most German cities don’t. Should they?&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Und mal wieder steht eine große Frage im Raum:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;I have not found a single example of a transit agency making money from keeping their data private&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Falls es so ein Beispiel doch gibt - &lt;a href=&quot;https://twitter.com/DirDigEng&quot;&gt;Andrew Stott&lt;/a&gt; und wir (&lt;code&gt;opentransport@okfn.de&lt;/code&gt;) freuen uns auf Hinweise.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und auch in den UK werden die Forderungen nach mehr Open Data im Verkehrsbereich lauter: &lt;a href=&quot;https://ts.catapult.org.uk/intelligent-mobility/im-resources/opendata/&quot;&gt;„The Case for Government Investment to Incentivise Data Sharing in the UK Intelligent Mobility Sector“&lt;/a&gt; (via @peterkwells)&lt;/p&gt;
</content>
 </entry>

 <entry>
    <title type="html">Für Meinungsfreiheit - gegen das NetzDG</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/04/deklaration-mf/"/>
    <updated>2017-04-12T09:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/04/deklaration-mf</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;Die Open Knowledge Foundation Deutschland unterstützt die „Deklaration für die Meinungsfreiheit“. In Reaktion auf die Verabschiedung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) durch das Bundeskabinett am 5. April 2017 zeigen wir gemeinsam mit einer breiten Allianz von Wirtschaftsverbänden, netzpolitischen Vereinen, Bürgerrechtsorganisationen und Rechtsexperten, dass der Gesetzentwurf nicht dem Anspruch genügt, die Meinungsfreiheit adäquat zu wahren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir sind der Auffassung, dass eine politische Gesamtstrategie notwendig ist, um das Aufkommen von Hassrede und absichtlichen Falschmeldungen im Netz einzudämmen. Es besteht Handlungsbedarf. Der vorliegende Gesetzentwurf stellt aber die Grundsätze der Meinungsfreiheit in Frage. Eine Privatisierung der Rechtsdurchsetzung ist kontraproduktiv und kann letztlich auch zu einer Gefahr für die Freiheit von Wissen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://deklaration-fuer-meinungsfreiheit.de/&quot;&gt;Zur Deklaration&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die weiteren Unterstützer-Organisationen sind:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Amadeu-Antonio-Stiftung&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;BITMi (Bundesverband IT-Mittelstand e. V.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bundesverband Deutsche Startups e. V.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft e. V.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Chaos Computer Club e. V.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;cnetz – Verein für Netzpolitik e. V.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt e. V.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Digitale Gesellschaft e. V.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DJV (Deutscher Journalisten-Verband e. V.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;eco (Verband der Internetwirtschaft e. V.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e. V.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ISOC.DE (Internet Society, German Chapter e. V.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;LOAD e. V.
&lt;a id=&quot;Update&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Reporter ohne Grenzen e. V.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wikimedia Deutschland e. V.&lt;/p&gt;

&lt;h1 id=&quot;update-17052017&quot;&gt;UPDATE 17.05.2017&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;Pressemitteilung&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein lesenswerter Kommentar von Constanze Kurz und Stefan Ullrich
&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/aus-dem-maschinenraum/netzwerkdurchsetzungsgesetz-nicht-einmal-mehr-die-simulation-von-partizipation-15015559.html&quot;&gt;„Netzwerkdurchsetzungsgesetz 
Nicht einmal mehr die Simulation von Partizipation“&lt;/a&gt; in der FAZ.&lt;/p&gt;

&lt;h1 id=&quot;gemeinsame-pm-am-18052017-netzwerkdurchsetzungsgesetz-breites-bündnis-wendet-sich-mit-appell-an&quot;&gt;Gemeinsame PM am 18.05.2017 Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Breites Bündnis wendet sich mit Appell an&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Fraktionen, Rechtsausschuss und EU-Kommission&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor gut zwei Wochen brachte eine breite Allianz von
Wirtschaftsverbänden, netzpolitischen Vereinen,
Bürgerrechtsorganisationen und Rechtsexperten mit einer Deklaration für
Meinungsfreiheit (https://deklaration-fuer-meinungsfreiheit.de) ihre
Sorge um die Auswirkungen des vom Bundeskabinett verabschiedeten
Netzwerkdurchsetzungsgesetzes zum Ausdruck.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Freitag dieser Woche wird der Bundestag in erster Lesung über den
Gesetzentwurf beraten. Aus diesem Anlass hat sich die Allianz für
Meinungsfreiheit heute schriftlich an die Fraktionsvorsitzenden von
CDU/CSU und SPD, an die Mitglieder des Rechtsausschusses sowie an den
Vizepräsidenten der EU-Kommission gewandt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den Schreiben warnen die Bündnispartner erneut vor einem
gesetzgeberischen Schnellschuss, der die Ursachen sztrafbarer
menschenfeindlicher Hetze gänzlich außer Acht lässt und zugleich den
offenen Meinungsaustausch im Netz gefährdet. Neben der Auslagerung
strafrechtlicher Prüfungen auf Unternehmen bemängelt die Allianz des
Weiteren auch die Unvereinbarkeit des Gesetzes mit dem EU- und dem
Verfassungsrecht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;Letter&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Abschließend appellieren die Bündnispartner an die Parlamentarier, das
Gesetzesvorhaben kritisch zu überdenken. Zugleich plädieren sie für eine
gesamtgesellschaftliche Lösung, die von Zivilgesellschaft,
Internetwirtschaft und Politik in einem strukturierten Prozess gemeinsam
erarbeitet wird.&lt;/p&gt;

&lt;h1 id=&quot;declaration-for-freedom-of-expression-letter-to-andrus-ansip&quot;&gt;Declaration for Freedom of Expression letter to Andrus Ansip&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://github.com/okfde/okfn.de/blob/master/files/blog/2017/05/Letter-NetzDG-Ansip.pdf&quot;&gt;This letter&lt;/a&gt; was sent to Ansip Vice President of the European Commission regarding Network Enforcement Law.&lt;/p&gt;
</content>
 </entry>

 <entry>
    <title type="html">Digitale Politik in 8 Klicks!</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/04/digitalmat/"/>
    <updated>2017-04-12T08:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/04/digitalmat</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;Am 14. Mai wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt. Was sind die jeweiligen Positionen der Parteien zu wichtigen digitalen Themen?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem Digital-O-Maten, den wir gemeinsam mit Wikimedia und weiteren netzpolitisch engagierten Organisationen entwickelt haben, 
können alle BesucherInnen erfahren, mit welcher Partei sie die größten Übereinstimmungen haben. Ein schneller Überblick in acht Klicks!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.digital-o-mat.de/&quot;&gt;Zum Digital-O-Mat&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</content>
 </entry>

 <entry>
    <title type="html">Open Data aus Sicht eines 14-Jährigen</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/04/open-data-aus-sicht-von-einem-14-j%C3%A4hrigen/"/>
    <updated>2017-04-05T03:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/04/open data-aus-sicht-von -einem-14-jährigen</id>
    <content type="html">&lt;h1&gt; Wer bin ich ? &lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Ich bin Miles, ich gehe zurzeit in die 9. Klasse auf der &lt;a href=&quot;http://www.aegs.schule.de/&quot;&gt;Anna-Essinger Gemeinschaftsschule&lt;/a&gt; in Berlin.
Zurzeit mache ich ein zweiwöchiges Schülerpraktikum bei der &lt;a href=&quot;https://okfn.de&quot;&gt;Open Knowledge Foundation.&lt;/a&gt; 
Im Rahmen des Praktikums schreibe ich diesen Blog zum Thema Open Data und Medien.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt; Open Data &lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Meine Sicht auf Open Data nach einer Woche Praktikum bei der &lt;a href=&quot;https://okfn.de&quot;&gt;Okf.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich denke, Open Data ist ziemlich wichtig und nützlich für die Gesellschaft.
Es gibt so viel mehr an Daten, die wir im Alltag benutzen können. Beispielsweise könnte man nachschauen, wie pünktlich der Bus im Durchschnitt ist, mit dem man gerade in die Stadt fahren möchte, oder ob das Restaurant, wo man hingehen möchte, auch einen guten Hygienestandard hat.
Allerdings glaube ich auch, dass das Thema für die breite Masse noch nicht gut genug aufbereitet ist und viele nicht wissen, was Open Data ist.
Als ich zum Beispiel meinem Lehrer erzählte, dass ich bei der OKF mein Schülerpraktikum mache, wusste er nicht, was Open Data ist und wozu man es braucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin mir aber sicher, dass Open Data auf einem guten Weg ist und das ist auch gut, da ich glaube, dass offene Daten später noch wichtiger als heutzutage werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Was sind Offene Daten für mich ?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Offene Daten sind für mich Daten, die jedem zugänglich gemacht wurden und anderen Menschen helfen werden, da jede beliebige Person damit Kreative Projekte durchführen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Meine zwei Lieblingsprojekte bei der OKF&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachdem ich mich schon eine Weile über Open Data informiert hatte, habe ich mir zwei Lieblingsprojekte von der OKF rausgesucht.
Mich sprachen vor allen Dingen die Projekte &lt;a href=&quot;https://www.refugeephrasebook.de&quot;&gt;refugeephrasebook.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https:///www.edulabs.org/&quot;&gt;Edulabs&lt;/a&gt; an, weil beides Themen sind, die mich gerade interessieren.
Diese werden beide von &lt;a href=&quot;https://twitter.com/mneuschaefer&quot;&gt;Markus Neuschäfer&lt;/a&gt; geleitet und unterstützt.
Nun hatte ich meine beiden Projekte fertig ausgesucht und ich habe Markus interviewt.&lt;/p&gt;

&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315 &quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/KekufUd2cf8&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt; Nachtrag:
Heute (Dienstag) war ich beim &lt;a href=&quot;https://digitalegesellschaft.de/2017/03/59-npa/&quot;&gt;59. Netzpolitischen Abend&lt;/a&gt; in der &lt;a href=&quot;https://c-base.org/&quot;&gt;C-base&lt;/a&gt;, es wurde über das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und &lt;a href=&quot;https://vimeo.com/211554947&quot;&gt;über die Überwachung des Reiseverkehrs in Europa gesprochen.&lt;/a&gt; Hauptsächlich war der zweite Vortag sehr interessant, da mir vorher nicht unbedingt klar war, dass so viele Daten beim Fliegen bzw. Reisen gespeichert werden. Außerdem gab es noch ein Ausblick auf die anstehende &lt;a href=&quot;https://re-publica.com/de&quot;&gt;Re:publica&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;h1&gt;Open Data im Nahverkehr &lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Warum sind offene Daten so wichtig im Nahverkehr ? &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Offene Daten sind sehr wichtig im Nahverkehr, damit es neue innovative Apps im Nahverkehr geben kann und nicht nur Apps von den jeweiligen Verkehrsbetrieben selbst, da man bei diesen meist sehr wenig eigene Entscheidungen treffen kann und sich diese  meist auch nur auf eine Nahverkehrmöglichkeit beschränken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://fahrinfo.vbb.de/bin/help.exe/dn?L=vs_mobilitymap&amp;amp;tpl=fullmap&amp;amp;tabApp=show&quot;&gt;In Berlin gibt es bereits eine Echtzeit Karte.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch sehr nützlich der &lt;a href=&quot;https://daten.berlin.de/anwendungen/vbb-telegram-bot&quot;&gt;VBB Telegram Bot&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Snapchat&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Bei meinem Praktikum ist mir aufgefallen, dass Snapchat nicht so beliebt bei Erwachsenen ist, das hat dazu geführt, dass ich ein bisschen über Snapchat schreiben wollte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Warum ist Snapchat unter Jugendlichen so beliebt?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fast jeder Jugendliche hat schon einmal von Snapchat gehört, dagegen ist sie bei Erwachsenen nicht so beliebt, da die App ihnen zu “bunt” und “verrückt” ist.
Dass Erwachsene die App nicht so gut finden, ist für viele Jugendliche schonmal ein Punkt die App zu mögen, da es schon “uncool” ist, wenn man zum Beispiel bei Facebook eine Freundschaftsanfrage von seiner Oma kriegt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Außerdem wäre da natürlich noch das eigentliche Konzept der App, dass Bilder und Videos nach einer bestimmten Zeit verschwinden, was die Jugendlichen auch sehr praktisch finden, da sie so auch ziemlich viel Quatsch posten können. Dieser Quatsch wird aber von Snapchat gespeichert und für “Werbungs-Optimierung” ausgewertet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Warum benutze ich Snapchat?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich persönlich benutze Snapchat nicht aktiv, heißt, ich poste nicht sehr oft was (nur wenn ich verreise oder etwas Spannendes mache).
Ich habe die App vor allen Dingen, um zu sehen, was meine Freunde oder Celebrities machen.
Diesen Zweck erfüllt die App auch sehr gut, allerdings kann es auch ziemlich deprimierend sein, wenn Freunde öfter als man selber verreisen oder coole Sachen machen.
—&lt;/p&gt;

&lt;table border=&quot;4&quot;&gt;
   &lt;tr&gt;
      &lt;td&gt; Pro &lt;/td&gt;
      &lt;td&gt; Contra&lt;/td&gt;
   &lt;/tr&gt;
   &lt;tr&gt;
      &lt;td&gt;Man ist immer informiert über das, was Freunde machen&lt;/td&gt;
      &lt;td&gt;Leute werden immer selbstverliebter &lt;/td&gt;
   &lt;/tr&gt;
   &lt;tr&gt;
      &lt;td&gt; &lt;/td&gt;
      &lt;td&gt;Man will immer besser sein, als die anderen&lt;/td&gt;
   &lt;/tr&gt;
   &lt;tr&gt;
   &lt;td&gt; &lt;/td&gt;
   &lt;td&gt; Man wird schneller neidisch auf Andere&lt;/td&gt;
   &lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Braucht man Snapchat wirklich?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn man sehen möchte, was die Freunde von einem machen, scheint es halbwegs sinnvoll.
Allerdings wird der Service von anderen Social Media-Giganten wie Instagram längst übernommen, so könnte man sich zum Beispiel für eine Plattform entscheiden. Auch hier ist es möglich, dass nur ausgewählte Leute die Story sehen können. Zudem ist bei Instagram auch keine Werbung oder Sonstiges zwischen den Storys.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Social Bots im Internet&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was sind Social Bots?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Social Bots sind Fake Accounts auf Social Media Websiten, die automatisch Likes, Follower oder auch Postings generieren, dies kann zum beispiel für Meinungsverbreitung in der Politik dienen oder auch um eine bestimmte Reichweite für ein beliebiges Thema zu generieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Bekannteste Fälle:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Donald und Clintons Wahlkampf 2016&lt;/b&gt;: Beide führten angeblich ihren Wahlkampf mit Social Bots. Zum Beispiel: Auf die damals 11,5 Millionen Twitter Follower von Hillary Clinton sollten laut der Seite &lt;a href=&quot;http://botornot.co/&quot;&gt;BotorNot&lt;/a&gt; 3,5 Millionen fake Follower kommen. Was aber warscheinlich noch wirkungsvoller sind die automatischen Postings zum Beispiel auf Twitter, die eine bestimmte Meinung vertreten. Diese sind aber schwer auf einzelene Personen nachzuweisen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto&lt;/b&gt;: Der Präsident spamte angeblich mit 75.000 Twitter Bots den #YaMeCanse, auf diesem Hasthag tauschten sich Aktivisten über das mysteriöse Verschwinden von 43 Studenten in Mexiko aus. Dadurch, dass er den Hasthag mit den Bots flutete, wurde er aus den Twitter Trends genommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wozu können Social Bots noch dienen ?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Social Bots sind zudem auch sehr nützlich für Influencer, sie können durch Social Bots ihre Likes und Kommentare faken, sodass
Firmen denken sie haben eine weite Reichweite und so dem Influencer ein Werbeauftrag geben. Im Moment ein sehr bekannter Fall bzw. Leak ist die Enthüllung von &lt;a href=&quot;http://www.onlinemarketingrockstars.de/instagate-fake-influencer/&quot;&gt;Nicki Sunderland.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Wichtige Berichte und Zeitungsartikel die ich in meinem Praktikum gelesen habe&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=UvEiSa6_EPA&quot;&gt;Steve Jobs’ Vision of the World&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Inspirierendes Interview mit Steve Jobs, dem Gründer von Apple.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=5PJZz04JGjs&quot;&gt;Wie funktioniert ein Computer - Die Sendung mit der Maus&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sehr gut um zu verstehen wie ein Computer funktioniert, wenn auch ein bischen veraltet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=hCwjDuoJK0E&quot;&gt;Doku über Aaron Swartz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine sehr inspirierende Doku.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=hAtDqBJFxsc&quot;&gt;Die Geschichte des Internets&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gutes Video um zu verstehen wie das Internet funktioniert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.businessinsider.com/how-different-cultures-understand-time-2014-5?IR=T&quot;&gt;Wie verschiedene Kulturen Zeit verstehen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.forbes.com/sites/brentbeshore/2015/08/02/5-minutes-early-is-on-time-on-time-is-late-late-is-unacceptable/#91a62491b2a7&quot;&gt;Pünktlichkeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Warum Pünktlichkeit wichtig ist.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;GitHub&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Dies war mein erster programmierter Text mit GitHub.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Seite &lt;a href=&quot;https://w3schools.com&quot;&gt;w3schools.com&lt;/a&gt; hilft sehr gut, wenn man zum ersten Mal Html benutzt.
Außerdem konnte ich mich an ein Raster von der Okf halten, dies half mir auch sehr gut.
Ich habe meine Markdown Datei mit &lt;a href=&quot;http://dillinger.io/&quot;&gt;dillinger.io&lt;/a&gt; geschrieben, die Website ist sehr gut, wenn man kein extra Programm zum schreiben des Html Codes runterladen möchte, außerdem ist Sie sehr überischtlich aufgebaut.&lt;/p&gt;

</content>
 </entry>

 <entry>
    <title type="html">Open Data aus Sicht eines 14-Jährigen</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/04/open-data-aus-sicht-von-einem-14-ja-hrigen/"/>
    <updated>2017-04-05T03:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/04/open data-aus-sicht-von -einem-14-jährigen</id>
    <content type="html">&lt;h1&gt; Wer bin ich ? &lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Ich bin Miles, ich gehe zurzeit in die 9. Klasse auf der &lt;a href=&quot;http://www.aegs.schule.de/&quot;&gt;Anna-Essinger Gemeinschaftsschule&lt;/a&gt; in Berlin.
Zurzeit mache ich ein zweiwöchiges Schülerpraktikum bei der &lt;a href=&quot;https://okfn.de&quot;&gt;Open Knowledge Foundation.&lt;/a&gt; 
Im Rahmen des Praktikums schreibe ich diesen Blog zum Thema Open Data und Medien.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt; Open Data &lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Meine Sicht auf Open Data nach einer Woche Praktikum bei der &lt;a href=&quot;https://okfn.de&quot;&gt;Okf.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich denke, Open Data ist ziemlich wichtig und nützlich für die Gesellschaft.
Es gibt so viel mehr an Daten, die wir im Alltag benutzen können. Beispielsweise könnte man nachschauen, wie pünktlich der Bus im Durchschnitt ist, mit dem man gerade in die Stadt fahren möchte, oder ob das Restaurant, wo man hingehen möchte, auch einen guten Hygienestandard hat.
Allerdings glaube ich auch, dass das Thema für die breite Masse noch nicht gut genug aufbereitet ist und viele nicht wissen, was Open Data ist.
Als ich zum Beispiel meinem Lehrer erzählte, dass ich bei der OKF mein Schülerpraktikum mache, wusste er nicht, was Open Data ist und wozu man es braucht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin mir aber sicher, dass Open Data auf einem guten Weg ist und das ist auch gut, da ich glaube, dass offene Daten später noch wichtiger als heutzutage werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Was sind Offene Daten für mich ?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Offene Daten sind für mich Daten, die jedem zugänglich gemacht wurden und anderen Menschen helfen werden, da jede beliebige Person damit Kreative Projekte durchführen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Meine zwei Lieblingsprojekte bei der OKF&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachdem ich mich schon eine Weile über Open Data informiert hatte, habe ich mir zwei Lieblingsprojekte von der OKF rausgesucht.
Mich sprachen vor allen Dingen die Projekte &lt;a href=&quot;https://www.refugeephrasebook.de&quot;&gt;refugeephrasebook.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https:///www.edulabs.org/&quot;&gt;Edulabs&lt;/a&gt; an, weil beides Themen sind, die mich gerade interessieren.
Diese werden beide von &lt;a href=&quot;https://twitter.com/mneuschaefer&quot;&gt;Markus Neuschäfer&lt;/a&gt; geleitet und unterstützt.
Nun hatte ich meine beiden Projekte fertig ausgesucht und ich habe Markus interviewt.&lt;/p&gt;

&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315 &quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/KekufUd2cf8&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt; Nachtrag:
Heute (Dienstag) war ich beim &lt;a href=&quot;https://digitalegesellschaft.de/2017/03/59-npa/&quot;&gt;59. Netzpolitischen Abend&lt;/a&gt; in der &lt;a href=&quot;https://c-base.org/&quot;&gt;C-base&lt;/a&gt;, es wurde über das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und &lt;a href=&quot;https://vimeo.com/211554947&quot;&gt;über die Überwachung des Reiseverkehrs in Europa gesprochen.&lt;/a&gt; Hauptsächlich war der zweite Vortag sehr interessant, da mir vorher nicht unbedingt klar war, dass so viele Daten beim Fliegen bzw. Reisen gespeichert werden. Außerdem gab es noch ein Ausblick auf die anstehende &lt;a href=&quot;https://re-publica.com/de&quot;&gt;Re:publica&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;h1&gt;Open Data im Nahverkehr &lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Warum sind offene Daten so wichtig im Nahverkehr ? &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Offene Daten sind sehr wichtig im Nahverkehr, damit es neue innovative Apps im Nahverkehr geben kann und nicht nur Apps von den jeweiligen Verkehrsbetrieben selbst, da man bei diesen meist sehr wenig eigene Entscheidungen treffen kann und sich diese  meist auch nur auf eine Nahverkehrmöglichkeit beschränken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://fahrinfo.vbb.de/bin/help.exe/dn?L=vs_mobilitymap&amp;amp;tpl=fullmap&amp;amp;tabApp=show&quot;&gt;In Berlin gibt es bereits eine Echtzeit Karte.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch sehr nützlich der &lt;a href=&quot;https://daten.berlin.de/anwendungen/vbb-telegram-bot&quot;&gt;VBB Telegram Bot&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Snapchat&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;Bei meinem Praktikum ist mir aufgefallen, dass Snapchat nicht so beliebt bei Erwachsenen ist, das hat dazu geführt, dass ich ein bisschen über Snapchat schreiben wollte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Warum ist Snapchat unter Jugendlichen so beliebt?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fast jeder Jugendliche hat schon einmal von Snapchat gehört, dagegen ist sie bei Erwachsenen nicht so beliebt, da die App ihnen zu “bunt” und “verrückt” ist.
Dass Erwachsene die App nicht so gut finden, ist für viele Jugendliche schonmal ein Punkt die App zu mögen, da es schon “uncool” ist, wenn man zum Beispiel bei Facebook eine Freundschaftsanfrage von seiner Oma kriegt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Außerdem wäre da natürlich noch das eigentliche Konzept der App, dass Bilder und Videos nach einer bestimmten Zeit verschwinden, was die Jugendlichen auch sehr praktisch finden, da sie so auch ziemlich viel Quatsch posten können. Dieser Quatsch wird aber von Snapchat gespeichert und für “Werbungs-Optimierung” ausgewertet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Warum benutze ich Snapchat?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich persönlich benutze Snapchat nicht aktiv, heißt, ich poste nicht sehr oft was (nur wenn ich verreise oder etwas Spannendes mache).
Ich habe die App vor allen Dingen, um zu sehen, was meine Freunde oder Celebrities machen.
Diesen Zweck erfüllt die App auch sehr gut, allerdings kann es auch ziemlich deprimierend sein, wenn Freunde öfter als man selber verreisen oder coole Sachen machen.
—&lt;/p&gt;

&lt;table border=&quot;4&quot;&gt;
   &lt;tr&gt;
      &lt;td&gt; Pro &lt;/td&gt;
      &lt;td&gt; Contra&lt;/td&gt;
   &lt;/tr&gt;
   &lt;tr&gt;
      &lt;td&gt;Man ist immer informiert über das, was Freunde machen&lt;/td&gt;
      &lt;td&gt;Leute werden immer selbstverliebter &lt;/td&gt;
   &lt;/tr&gt;
   &lt;tr&gt;
      &lt;td&gt; &lt;/td&gt;
      &lt;td&gt;Man will immer besser sein, als die anderen&lt;/td&gt;
   &lt;/tr&gt;
   &lt;tr&gt;
   &lt;td&gt; &lt;/td&gt;
   &lt;td&gt; Man wird schneller neidisch auf Andere&lt;/td&gt;
   &lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Braucht man Snapchat wirklich?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn man sehen möchte, was die Freunde von einem machen, scheint es halbwegs sinnvoll.
Allerdings wird der Service von anderen Social Media-Giganten wie Instagram längst übernommen, so könnte man sich zum Beispiel für eine Plattform entscheiden. Auch hier ist es möglich, dass nur ausgewählte Leute die Story sehen können. Zudem ist bei Instagram auch keine Werbung oder Sonstiges zwischen den Storys.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Social Bots im Internet&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was sind Social Bots?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Social Bots sind Fake Accounts auf Social Media Websiten, die automatisch Likes, Follower oder auch Postings generieren, dies kann zum beispiel für Meinungsverbreitung in der Politik dienen oder auch um eine bestimmte Reichweite für ein beliebiges Thema zu generieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Bekannteste Fälle:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Donald und Clintons Wahlkampf 2016&lt;/b&gt;: Beide führten angeblich ihren Wahlkampf mit Social Bots. Zum Beispiel: Auf die damals 11,5 Millionen Twitter Follower von Hillary Clinton sollten laut der Seite &lt;a href=&quot;http://botornot.co/&quot;&gt;BotorNot&lt;/a&gt; 3,5 Millionen fake Follower kommen. Was aber warscheinlich noch wirkungsvoller sind die automatischen Postings zum Beispiel auf Twitter, die eine bestimmte Meinung vertreten. Diese sind aber schwer auf einzelene Personen nachzuweisen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto&lt;/b&gt;: Der Präsident spamte angeblich mit 75.000 Twitter Bots den #YaMeCanse, auf diesem Hasthag tauschten sich Aktivisten über das mysteriöse Verschwinden von 43 Studenten in Mexiko aus. Dadurch, dass er den Hasthag mit den Bots flutete, wurde er aus den Twitter Trends genommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wozu können Social Bots noch dienen ?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Social Bots sind zudem auch sehr nützlich für Influencer, sie können durch Social Bots ihre Likes und Kommentare faken, sodass
Firmen denken sie haben eine weite Reichweite und so dem Influencer ein Werbeauftrag geben. Im Moment ein sehr bekannter Fall bzw. Leak ist die Enthüllung von &lt;a href=&quot;http://www.onlinemarketingrockstars.de/instagate-fake-influencer/&quot;&gt;Nicki Sunderland.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;Wichtige Berichte und Zeitungsartikel die ich in meinem Praktikum gelesen habe&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=UvEiSa6_EPA&quot;&gt;Steve Jobs’ Vision of the World&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Inspirierendes Interview mit Steve Jobs, dem Gründer von Apple.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=5PJZz04JGjs&quot;&gt;Wie funktioniert ein Computer - Die Sendung mit der Maus&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sehr gut um zu verstehen wie ein Computer funktioniert, wenn auch ein bischen veraltet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=hCwjDuoJK0E&quot;&gt;Doku über Aaron Swartz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine sehr inspirierende Doku.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=hAtDqBJFxsc&quot;&gt;Die Geschichte des Internets&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gutes Video um zu verstehen wie das Internet funktioniert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.businessinsider.com/how-different-cultures-understand-time-2014-5?IR=T&quot;&gt;Wie verschiedene Kulturen Zeit verstehen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.forbes.com/sites/brentbeshore/2015/08/02/5-minutes-early-is-on-time-on-time-is-late-late-is-unacceptable/#91a62491b2a7&quot;&gt;Pünktlichkeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Warum Pünktlichkeit wichtig ist.&lt;/p&gt;

&lt;h1&gt;GitHub&lt;/h1&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt; Dies war mein erster programmierter Text mit GitHub.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Seite &lt;a href=&quot;https://w3schools.com&quot;&gt;w3schools.com&lt;/a&gt; hilft sehr gut, wenn man zum ersten Mal Html benutzt.
Außerdem konnte ich mich an ein Raster von der Okf halten, dies half mir auch sehr gut.
Ich habe meine Markdown Datei mit &lt;a href=&quot;http://dillinger.io/&quot;&gt;dillinger.io&lt;/a&gt; geschrieben, die Website ist sehr gut, wenn man kein extra Programm zum schreiben des Html Codes runterladen möchte, außerdem ist Sie sehr überischtlich aufgebaut.&lt;/p&gt;

</content>
 </entry>

 <entry>
    <title type="html">Slovenia Ranks Highest in ESIF Data Quality Index by OpenBudgets.eu.</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/04/esif-data-quality-index/"/>
    <updated>2017-04-04T11:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/04/esif-data-quality-index</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;
Today, OpenBudgets.eu presents the &lt;a href=&quot;http://openbudgets.eu/assets/resources/Report-OpenBudgets-ESIF Data-Quality-Index.pdf&quot;&gt;European Structural Funds Data Quality Index&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Slovenia ranks highest, based on high data quality and high accessibility and usability of its portal. Denmark comes in second, they provide outstanding data quality in machine readable format, with the website being slightly harder to locate and access. Countries that have not published their 2014-2020 beneficiary data yet, were severely punished in the rankings. That is the case for Austria, Cyprus, Ireland and Spain, their websites are not up to date, no new data is included and hence none of the required EU variables are provided.
&lt;/p&gt;
&lt;table&gt;
&lt;table border=&quot;0px&quot;&gt;
	&lt;thead&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tbody&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;
				&lt;p&gt;               
				The ranking is based on the combination of  two scores: Portal and Data Quality. The portal score is based on the overall usability and accessibility of the portal, English translations and the openness of the data formats. Poland, Bulgaria, Slovenia, and Lithuania get the highest scores for the portal. The Data Quality score ranks the member states based on the completeness of the datasets and the number of variables provided. High scoring countries such as Denmark, Germany and the United Kingdom offer the most complete dataset, detailing information beneficiaries, projects, requested sums, dates, and locations in machine readable format.
				&lt;/p&gt;
				&lt;p&gt;	
				Our analysis showed that only 16 of 28 EU member states have an English version of their portal, closed data formats are still common with two PDFs and five webapps being used with a total of 24 member states that published their data so far in the 2014-2020 period. However, in comparison to the 2007 - 2013 funding period, the quality of the data and the level of openness has improved. These findings are based on the data collected for &lt;a href=&quot;http://Subsidystories.eu&quot;&gt;subsidystories.eu&lt;/a&gt;, which shows how almost 300 Billion in European Subsidies are spent. 
				&lt;/p&gt;
				&lt;p&gt;
				Open Knowledge Germany and Open Knowledge International collected all data for the 2007-2013 and 2014-2020 funding periods, funded jointly by Adessium and OpenBudgets.eu.
				&lt;/p&gt;
			&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;
				&lt;img src=&quot;https://okfn.de/files/blog/2017/04/overall-rankingIII.png&quot; width=&quot;4000em&quot; /&gt;
			&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
EU Regulation No 1303/2013 from December 2013 requires the member states to create a single website providing all viable information on their operational programmes and publishing their beneficiary data in a machine-readable format. Comparative analysis between the two funding periods showed that substantial progress was made with the introduction of this regulation.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
The current funding period shows more machine readable data formats and the data quality has increased. Nonetheless, member states are still slow regarding the data’s publication and some member states are not complying with regulatory data publication requirements. For the data to become useable for further analysis, the datasets are still missing crucial information. The first analysis showed that for gathering in depth insights from the data the amount and date information needs to be improved. Furthermore, to allow for comparative analysis, for links to the EU programs,  and for geographic analysis, additional data is needed. That is why the report makes the following 10 recommendations to improve the quality and usability of the data:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Require member states to make websites available in English&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Make CSV or JSON the mandatory format for beneficiary data&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Include information on legal form of beneficiary&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Require standardised date-notation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Provide standardised way to make non-Euro amounts comparable&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Provide the following amounts: applied, allocated, and paid out	&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Provide project funding broken down by EU Amount, Member State Amount, Third Party Amount, and a total Amount&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Provide information on the following dates and milestones in the project: start, finish, payment date and duration&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Provide sufficient information to link the beneficiary lists to the programmes by CCI codes&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Provide sufficient geographical information for both beneficiary and project location&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Read the full &lt;a href=&quot;http://openbudgets.eu/assets/resources/Report-OpenBudgets-ESIF Data-Quality-Index.pdf&quot;&gt;Report&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;/table&gt;
</content>
 </entry>

 <entry>
    <title type="html">Datensummit 2017 - Das Programm ist da!</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/03/datensummit2017/"/>
    <updated>2017-03-28T14:45:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/03/datensummit2017</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;Wir freuen uns schon sehr auf unseren &lt;a href=&quot;https://datensummit.de/&quot;&gt;Datensummit am 28. &amp;amp; 29. April in Berlin&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Inzwischen ist das Programm online zu finden - ein guter Mix aus Vorträgen, kleinen Pitches, Workshops und einer Abschlussparty.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dabei an &lt;a href=&quot;https://datensummit.de/tag_eins/&quot;&gt;Tag 1&lt;/a&gt; sind zum Beispiel: &lt;a href=&quot;https://datensummit.de/speaker/vanessa&quot;&gt;Vanessa Wormer&lt;/a&gt; von der Süddeutschen Zeitung, &lt;a href=&quot;https://datensummit.de/speaker/zara&quot;&gt;Zara Rahman&lt;/a&gt; von The Engine Room, &lt;a href=&quot;https://datensummit.de/speaker/milena&quot;&gt;Milena Marin&lt;/a&gt; von Amnesty International und &lt;a href=&quot;https://datensummit.de/speaker/bardhyl&quot;&gt;Bardhyl Jashari&lt;/a&gt; von der Metamorphosis Foundation.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An &lt;a href=&quot;https://datensummit.de/tag_zwei/&quot;&gt;Tag 2&lt;/a&gt; wird es neben einem Barcamp unter anderem Workshops und Vorträge zu Feinstaubsensoren, Storytelling und Informationsfreiheit geben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kein Ticket für den Datensummit? Kein Problem. Zwar war die Anmeldeliste Anfang März schon nach wenigen Tagen voll. Wir werden aber bald noch einige Plätze verlosen. Mehr dazu hier und auf &lt;a href=&quot;https://datensummit.de/&quot;&gt;datensummit.de&lt;/a&gt;. Außerdem wird zumindest Tag 1 auch im Livestream übertragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://datensummit.de/tag_eins/&quot;&gt;Zum Programm für Tag 1&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://datensummit.de/tag_zwei/&quot;&gt;Zum Programm für Tag 2&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://datensummit.de/static/img/dance.gif&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
</content>
 </entry>

 <entry>
    <title type="html">Open Government Partnership: Unsere Vorschläge für den Nationalen Aktionsplan</title>
    <link href="https://okfn.de/blog/2017/03/OGP-zivilgesellschaftlichen-Ideen/"/>
    <updated>2017-03-28T03:00:00+02:00</updated>
    <id>https://okfn.de/blog/2017/03/OGP-zivilgesellschaftlichen-Ideen</id>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://okfn.de/blog/2017/03/OGP-zivilgesellschaftlichen-Ideen/#Update-Dialogworkshop&quot;&gt;Update 19.05.17&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für den Nationalen Aktionsplan Open Government Partnership wurden in den letzten Wochen 270 konkrete Ideen gesammelt. Die &lt;a href=&quot;https://opengovpartnership.de/files/2017/03/170323_Zivilgesellschaftliche_Empfehlungen_NAP_OGP.pdf&quot;&gt;Ergebnisse dieser zivilgesellschaftlichen Ideensammlung&lt;/a&gt; wurden nun der Bundesregierung übergeben. Wir sind Teil des &lt;a href=&quot;https://opengovpartnership.de/&quot;&gt;Arbeitskreis Open Government Partnership&lt;/a&gt;, haben den Prozess koordiniert und werden weiterhin folgende Teilbereiche vorantreiben:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://pad.okfn.de/p/NAP-offeneDaten&quot;&gt;Offene Daten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://pad.okfn.de/p/NAP-Informationsfreiheit_Transparenz&quot;&gt;Informationsfreiheit und Transparenz&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://pad.okfn.de/p/NAP-offenevergabe&quot;&gt;Offene Vergabe (Open Contract)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://pad.okfn.de/p/NAP-openaid&quot;&gt;Offene Entwicklungspolitik (Open Aid)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://pad.okfn.de/p/NAP-offeneLandwirtschaft&quot;&gt;Offene Ernährungspolitik und offene Landwirtschaftspolitik&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Von der OKF und Community bearbeitete Themen sind außerdem &lt;a href=&quot;https://pad.okfn.de/p/NAP-Kompetenzaufbau&quot;&gt;Kompetenzaufbau und Qualifizierung&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://pad.okfn.de/p/NAP-offeneenergie&quot;&gt;Energiepolitik und EITI&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://pad.okfn.de/p/NAP-offenesparlament&quot;&gt;Offenes Parlament und OParl&lt;/a&gt; und  &lt;a href=&quot;https://pad.okfn.de/p/NAP-offenerTransport&quot;&gt;Transport- und Verkehrspolitik&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;Update-Termine&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Favorisierte und weitere Maßnahmen können diese Woche mit den Twitter-Hashtags #myNAPask #Germany versehen werden. Großer Dank für Mitarbeit und Feedback geht an dieser Stelle an die Community!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;Update-AKOGP-Treffen&quot;&gt;&lt;/a&gt;
Weitere Termine:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;del&gt;Ende Mai findet der Dialogworkshop mit Zivilgesellschaft und Bundesregierung für den nationalen Aktionsplan OGP statt, der Termin wird noch vom Bundesinnenministerium bekannt gegeben.&lt;/del&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Ende Juni wird der Nationale Aktionsplan OGP per Kabinettsbeschluss verabschiedet.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2 id=&quot;update-von-der-zusammenkunft-des-arbeitskreis-ogp-am-240417-in-berlin&quot;&gt;Update von der Zusammenkunft des Arbeitskreis OGP am 24.04.17 in Berlin:&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://opengovpartnership.de/2017/04/24-april-2017-der-arbeitskreis-ogp-tagt-in-berlin/&quot;&gt;Einladung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Bilder vom Workshop &lt;a href=&quot;https://github.com/okfde/okfn.de/blob/master/files/blog/2017/04/AKOGP-overview.jpg&quot;&gt;Aktivitäten&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://github.com/okfde/okfn.de/blob/master/files/blog/2017/04/AKOGP-timeline-new.jpg&quot;&gt;Arbeitsablauf&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://github.com/okfde/okfn.de/blob/master/files/blog/2017/04/AKOGP-workshopplanung.jpg&quot;&gt;Workshop-Planung&lt;/a&gt;. 
Kompakt auch die ursprünglichen [270 Forderungen]
&lt;a id=&quot;Update-Dialogworkshop&quot;&gt;&lt;/a&gt;
(https://github.com/okfde/okfn.de/blob/master/files/blog/2017/04/OGP_%C3%9Cbersicht_Empfehlungen-V2.csv) bzw. hier die &lt;a href=&quot;https://github.com/okfde/okfn.de/blob/master/files/blog/2017/04/OGP_%C3%9Cbersicht_270_Empfehlungen-Update-24-04-17.csv&quot;&gt;neueste Version vom 24.04.2017 - Hinweis ist Work in Progress&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Demnächst kommt es zum Priorisierungsprozess für den nächsten Workshop beim BMI.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;save-the-date-1-juni-2017&quot;&gt;Save the date 1. Juni 2017&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;„Dialogworkshop“ beim @BMI_Bund 1. Juni 2017 10:00 - 12.30 mehr Informationen folgen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am 19.05 um 10:00 erfuhren wir vom festgelegten Termin. Die kurzfristige Ankündigung (unter 2 Wochen) ohne Terminkoordination ist leider suboptimal. Einige der Kern-Mitglieder z.B. JvL sind dadurch leider verhindert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fahrplan in Kürze: 
Der nationale Aktionsplan soll Mitte Juni verabschiedet werden, danach erfolgt die Übersetzung damit die Überreichung an die OGP bis 30. Juni erfolgt. Wann die erste Veröffentlich des Plans stattfindet steht noch nicht fest.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Hinweis sei noch für die unmittelbaren betroffenen Ministerien des OGP Aktionsplan gestattet: 
OGP ist nicht nur Open Data, sondern ist breiter gefasst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a id=&quot;Auflistung&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die Vorbereitung die seitens des Ministeriums übermittelten PDFs vom 30.05.2017:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://github.com/okfde/okfn.de/blob/master/files/blog/2017/05/Antwort_Bewertungsergebnis_OGP_Ideen_ZivilG_170530.pdf&quot;&gt;Ergebnis der Bewertung der Ideen von der Zivilgesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://github.com/okfde/okfn.de/blob/master/files/blog/2017/05/170529_Anlage_Existente%20Ma%C3%9Fnahmen.pdf&quot;&gt;Bereites existente Maßnahmen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h1 id=&quot;aus-dem-1-schreiben---auflistung-der-geeigneten-punkte-für-den-1-nap&quot;&gt;Aus dem 1. Schreiben - Auflistung der geeigneten Punkte für den 1. NAP:&lt;/h1&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Die Ideen der Ziffern 11, 14, 15, 19, 20, 21, 22, 23, 38, 46, 57, 61, 75, 115, 117, 141, 172, 175, 177,
252, 253, 256, 257, 258, 261, 264 erscheinen in der vorgeschlagenen oder in ähnlicher Form oder in Teilen für eine
Aufnahme in den ersten Nationalen Aktionsplan geeignet&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Auflistung der Punkte (Danke an Oliver Rack)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;11.) Die Bundesregierung veröffentlicht ab sofort alle Daten, die im Rahmen des
Open Data Barometer (http://opendatabarometer.org/) und des Open Data Index
(http://index.okfn.org/dataset/) evaluiert werden, um die Datenöffnung
voranzutreiben. *****&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;14.) Systematische Bereitstellung und Erschließung von weiteren öffentlichen
Datenbeständen in allen Bundesministerien und im nachgeordneten Bereich bis
Ende 2018, um über das Datenportal govdata.de auch alle offenen Datenbestände
des Bundes ganz im Sinne des Open-Data-Gesetzes zu erschließen. *****&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;15.) Mitwirkung in der OGP-Arbeitsgruppe „Open Data Working Group“
[Arbeitsgruppe Open Data der OGP:
http://www.opengovpartnership.org/groups/opendata] *****&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;19.) Deutschland adaptiert die International Open Data Charter (Anmerkung: Im
Open-Data-Gesetz wird bereits darauf Bezug genommen.) ***&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;20.) Erfassung des Umsetzungsstands des Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung
der G8 Open-Data-Charta aus dem Jahr 2014 und Veröffentlichung des
Ergebnisses. ***&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;21.) Durchführung eines Collaborative Design-Workshops zu offenen (Verwaltungs-)
Daten bis Juni 2018, damit Bürger, die Zivilgesellschaft sowie weitere relevante&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;22.) Mit der Fortsetzung der Standardisierung von offenen Daten erfolgt auch eine
Erarbeitung eines Datenschutzrahmenwerks (Privacy Frameworks) für die
Veröffentlichung offener Daten bis 2018 um dem Schutz der Privatsphäre
Rechnung tragen. (Datenschutzgruppe im Rahmen der OGP) ***&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;23.) Systematische Überprüfung sämtlicher 54 Handlungsempfehlungen aus der im
Jahr 2012 für das BMI erarbeitete Studie Open Government Data Deutschland
(Klessmann/Denker et al 2012, S. 455-476) bis Dezember 2017, um sicherzustellen,
dass die vor fünf Jahren vorgelegten Handlungsempfehlungen nun im Sinne des
Open Data Gesetzes von der Bundesverwaltung aufgegriffen und geprüft, deren
Wirkungen reflektiert bzw. deren Ablehnung und Nichtverfolgung überzeugend
begründet werden. **&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;38.) Durchführung einer breiten Beteiligung von Bürgern und Vertretern der
Zivilgesellschaft bei der Erarbeitung eines zweiten Nationalen Aktionsplans
Open Government bis zum Juni 2019, damit auch alle relevanten Einrichtungen
der Zivilgesellschaft sich in den Prozess einbringen können und nicht zu viele
Zufälle die Agenda bestimmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;46.) Durchführung von weiteren Zukunftsdialogen in den Jahren 2018-2020, um
externe Experten und Betroffene Lösungen zu den folgenden drängenden
Herausforderungen der Zukunft erarbeiten zu lassen:
o Digitalisierung und neue Technologien
o Geflüchtete und Integration
o Energiewende und Klimawandel
o Gesundheit und Pflege
o Generationengerechtigkeit und Demographischer Wandel;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;57.) Implementierung von Open Data-spezifischen Datenschutzmaßnahmen bei der
Umsetzung des Open-Data-Gesetzes (in den dadurch verpflichteten Behörden und
in der laut Gesetz einzurichtenden zentralen Beratungsstelle) durch Aufnahme
von Empfehlungen in entsprechende Handreichungen und durch Berücksichtigung
beim Aufsetzen neuer, Open Data-fähiger IT-Systeme (Privacy-by-Design für
Open Data), um hohe Datenschutzstandards bei Open Data zu garantieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;61.) Aktiver Austausch mit anderen OGP-Ländern zu Datenschutzmaßnahmen bei
offenen Daten, um aus Fehlern zu lernen und um hohe Datenschutzstandards
weiterhin einzufordern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;75.) Aufbau einer nationalen Kommunikationsstrategie für Open Government in
enger Verzahnung mit Kompetenzaufbau, da mit der generellen Kommunikation
zu einem Open Government Vorgehen der Bundesregierung der
Kompetenzaufbau schon beginnt und die Kompetenz der verantwortlichen
Kommunikateure zu Open Government ohnehin sichergestellt sein muss. *&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;115.) Institutionalisierung des Austausches innerhalb der Verwaltung und mit
der Zivilgesellschaft: Dazu wird eine Fachgruppe von Bundesbehörden zu einer
offenen Entwicklungspolitik eingerichtet, die mindestens zweimal im Jahr einen
verwaltungsinternen Austausch ermöglicht und das Themenfeld schrittweise
weiter erschließt. Durch diese Fachgruppe sollen auf Seiten der öffentlichen 
Arbeitskreis Open Government Partnership Deutschland (AK OGPD) / http://www.opengovpartnership.de / CC-BY-DE 4.0 / Seite K47
Verwaltung Mitarbeiter als Gestalter und Thementreiber aufgebaut sowie
Unterstützer in allen Ebenen gefunden, gefördert und eingebunden werden&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;117.) Prozesssteuerung mit konkreten Meilensteinen für die Weiterentwicklung
von Open Aid: Beauftragung einer Studie zur wissenschaftlichen
Grundlagenforschung zu einer offenen Entwicklungspolitik bis Dezember 2018,
damit der nationale und der internationale Stand von Wissenschaft und Praxis
reflektiert, das Gestaltungspotential mit Hilfe von Workshops (Collaborative
Design) skizziert und so die relevanten Perspektiven für Umsetzungsvorschläge im
Rahmen des zweiten Nationalen Aktionsplans bereits vorliegen. Ferner
Durchführung eines Collaborative Design-Workshops zu einer offenen
Entwicklungspolitik bis Juni 2018, damit Bürger, die Zivilgesellschaft sowie
weitere relevante Zielgruppen im Sinne einer nutzer- und mehrwertorientierten
Gestaltung von offenen elektronischen Dienstangeboten sich einbringen können,
um eine strukturierte Sammlung von Vorstellungen für künftige Umsetzungen
vorliegen zu haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;141.) Umsetzung des EITI-Standards (Extractive Industry Transparency
Initiative) in Deutschland bis Ende 2018. Dazu zählen Darlegung der
Zahlungsströme im Rohstoffsektor in Deutschland und Offenlegung der
Verträge.***&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;172.) Einrichtung einer Fachgruppe von Bundes-, Landes- und
Kommunalverwaltungen zu einem offenen Transport- und Verkehrswesen
(offene Mobilität), damit mindestens zweimal im Jahr ein verwaltungsinterner
Austausch stattfinden kann, um das Themenfeld verwaltungsebenenübergreifend
zu verstehen und schrittweise zu erschließen. Durch diese Fachgruppe sollen auf
Seiten der öffentlichen Verwaltung Mitarbeiter als Gestalter und Thementreiber
aufgebaut sowie Unterstützer in allen Ebenen gefunden, gefördert und
eingebunden werden. Zusätzliche Informationsflüsse brauchen zusätzliche
Haushaltsmittel und Planstellen (im Haushaltsentwurf 2019, zum Januar 2018).&lt;em&gt;**&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;175.) Durchführung eines Collaborative Design-Workshops zur offenen
Mobilität bis Juni 2018, damit Bürger, die Zivilgesellschaft sowie weitere
relevante Zielgruppen im Sinne einer nutzer- und mehrwertorientierten
Gestaltung von offenen elektronischen Dienstangeboten sich einbringen können,
um eine strukturierte Sammlung von Vorstellungen für künftige Umsetzungen
vorliegen zu haben. &lt;em&gt;**&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;177.) Fortsetzung der Modernitätsfonds-Aktivitäten (MFund) des BMVI in
bewährter Höhe auch in den Haushaltsjahren 2018, 2019 und 2020, um Open
Innovation in Bereich des offenen Transports- und Verkehrswesen und Mobilität
4.0 (smarte Mobilität/Internet der Dinge) zu fördern und um mit Unterstützung
der Wirtschaftsförderung (auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene) aus Ideen
über Inkubatoren und Start-Up-Zentren erfolgreiche Unternehmensgründungen
zu machen. *****&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;252.) Durchführung von Ideenwettbewerben bis Ende 2018 zur kollaborativen,
multisektoralen Entwicklung prototypischer Modelle, Methoden und Verfahren
des Open Government in den verschiedenen politischen Handlungsfeldern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;253.) Langfristig angelegter, offener Co-Creation Prozess zum Design des
zweiten Nationalen Open Government Aktionsplans ab Januar 2018. *****&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;256.) Durchführung eines Collaborative Design-Workshops zur Open
Government Partnership bis Juni 2018, damit Bürger, die Zivilgesellschaft sowie
weitere relevante Zielgruppen im Sinne einer nutzer- und mehrwertorientierten
Gestaltung von offenen elektronischen Dienstangeboten sich einbringen können,
um eine strukturierte Sammlung von Vorstellungen für künftige Umsetzungen
vorliegen zu haben. ***** (methodischer Anstatz für 6.5. und 6.6.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;257.) Adäquate Bereitstellung von Reise- und Finanzmitteln aller für Open
Government zuständiger Behörden in den Haushalten für 2018, 2019 und 2020,
um ehrenamtlich tätigen zivilgesellschaftlichen Akteuren aus der ganzen
Bundesrepublik Deutschland die kontinuierliche Mitarbeit in zentralen und
dezentralen Gremien und Prozessen zur Entwicklung und Implementierung von
Open Government in Deutschland zu ermöglichen, um qualitativ hochwertige
Impulse zu bekommen und um die Ergebnisse nicht vom Zufall und der privaten
Reisekassen der Ehrenamtlichen abhängig zu machen. In diesem Zusammenhang
sind neue Formen des Zugangs für die Zivilgesellschaft zu definieren, die
sicherstellen, dass auch Vertreter der Zivilgesellschaft beteiligt sind, wenn
„Zivilgesellschaft“ drauf steht und nicht eine weitere Verengung des Zugangs
durch gemeinwohlorganisierte Lobbyisten (in der Hauptstadt) erfolgt. Dies setzt
die Möglichkeit zur Erstattung von Reisekosten und Bildungsurlaub voraus. *****&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;258.) Förderung der Entwicklung von Open Source Software zur
Unterstützung kollaborativer Verfahren aller Art, um den Austausch und die
Zusammenarbeit in der Gesellschaft zu fördern. ***&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;261.) Einrichtung eines Arbeitskreises von Verwaltung und Zivilgesellschaft
zur transparenten KI und Algorithmenkontrolle, damit mindestens zweimal im
Jahr mit der Zivilgesellschaft ein fachlicher Austausch stattfinden kann, um
einander zuzuhören und um Impulse der Zivilgesellschaft zur konzeptionellen
Weiterentwicklung zu bekommen. Eine enge Anbindung dieses Arbeitskreises an
die entsprechende Fachgruppe der Verwaltung sichert einen Wissenstransfer von
neuen Erkenntnissen und aktuellen Entwicklungen aus Zivilgesellschaft und
Wissenschaft in die öffentliche Verwaltung und indirekt in die Politik.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;264.) Algorithmische Verfahren und smarte KI-Technologien verändern die Art
und Weise, wie digitale Medien produziert und konsumiert werden. Dies hat auch
Auswirkungen auf unsere Demokratie, die im wesentlichen Sinne auch durch 
Arbeitskreis Open Government Partnership Deutschland (AK OGPD) / http://www.opengovpartnership.de / CC-BY-DE 4.0 / Seite K92
Meinungsbildung gestaltet und vitalisiert wird. Es braucht eine Studie zur
Untersuchung der Auswirkungen, Innovationspotenziale sowie
Herausforderungen sowohl für die Macher als insbesondere für die
Konsumenten, wie sich algorithmische Nachrichten, Social Bots und
automatisierter Journalismus auf die demokratische Meinungsbildung
auswirken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Arbeitskreis hat eine gemeinsame Pressemitteilung dazu veröffentlicht:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Berlin, 28. März 2017 - 270 konkrete Vorschläge für einen Nationalen Aktionsplan Open Government Partnership (OGP) liegen jetzt auf dem Tisch der Bundesregierung. Sie sind das Ergebnis eines mehrwöchigen Partizipationsprozesses, im Laufe dessen Ideen und Expertise aus der Zivilgesellschaft gesammelt, diskutiert und priorisiert wurden. Der Prozess wurde durch einen Workshop im Bundesinnenministerium gestartet und vom zivilgesellschaftlichen Arbeitskreis Open Government Partnership Deutschland begleitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit Dezember 2016 beteiligt sich Deutschland am internationalen Zusammenschluss für ein offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln (OGP). Konkret bedeutet das, dass auch in Deutschland bürgerschaftliche Teilhabe gestärkt werden und neue Wege für mehr Transparenz, Bürgerfreundlichkeit, offene Innovation und Effektivität von Regierungen und Verwaltungen beschritten werden sollen. Herzstück der OGP-Beteiligung sind nationale Aktionspläne, die in den einzelnen Staaten zusammen mit der Zivilgesellschaft erarbeitet werden. Eine zivilgesellschaftliche Ideensammlung für den ersten nationalen Aktionsplan liegt nun vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die 270 darin enthaltenen Maßnahmen sind auf der Webseite des Arbeitskreises einsehbar. Sie umfassen acht Handlungsfelder wie “Kompetenzaufbau”, “Bürgerbeteiligung” und “Innovation”. 22 weitere Handlungsfelder beziehen sich auf die Arbeit der Ressorts wie Entwicklungspolitik oder Wirtschaftspolitik. Während in einigen Themenbereichen wie der “Offenen Kulturpolitik” und der “Offenen Wissenschaftspolitik” bereits Grundlagen für fortgeschrittenere Maßnahmen bestehen, muss in anderen Bereichen wie der “Offenen Verteidigungspolitik” oder der “Offenen Justiz” noch Grundlagenarbeit geleistet werden, um diese Themengebiete zu erschließen. Dazu sind in den kommenden Jahren weitere Akteure seitens Bundesregierung und der Zivilgesellschaft einzubeziehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im nächsten Schritt werden die in der Zivilgesellschaft gesammelten Ideen in einem Dialogworkshop zwischen Bundesregierung und Zivilgesellschaft diskutiert, um im Juni 2017 einen abgestimmten nationalen Aktionsplan zu verabschieden. Der weitere Prozess sowie Termine, Kontaktpersonen und Möglichkeiten zur Mitwirkung sind auf der Regierungswebsite www.verwaltung-innovativ.de einsehbar. Parallel zu dem Prozess können sich derzeit Städte und Kommunen bewerben, um bis zu 50.000 Euro vom Bundesinnenministerium für die Konzipierung und Durchführung von Open-Government-Maßnahmen zu erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit 2011 setzt sich der Arbeitskreis OGP aktiv für die Entwicklung von Open Government in Deutschland ein. Die eingereichten Empfehlungen sind das Ergebnis der Zusammenarbeit unter Einbezug eines breiten Kreises an Stakeholdern. Der Anspruch ist es, den Weg der Bundesregierung zu einem offeneren Regieren dauerhaft zu begleiten und um die Positionen der Zivilgesellschaft zu bereichern, um Open Government in Bund, Ländern und Kommunen wirkungsvoll und nachhaltig zu etablieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Arbeitskreis Open Government Partnership Deutschland&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auflistung der Mitglieder: https://opengovpartnership.de/arbeitskreis&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Koordination: Johanna zum Felde&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;E-Mail: info@ogphub.de&lt;/p&gt;

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